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Produktbild: Bruderherz
Neu

Bruderherz Thriller - Der neue packende Thriller des Nr. 1-SPIEGEL-Bestsellerautors

4

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

27

Erscheinungsdatum

23.09.2026

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

528 (Printausgabe)

Dateigröße

11275 KB

Originaltitel

Tell me something true

Übersetzt von

Kristian Lutze

Sprache

Deutsch

EAN

9783641347475

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • alle Texte können angepasst werden
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  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
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  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • Landmark-Navigation vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

27

Erscheinungsdatum

23.09.2026

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

528 (Printausgabe)

Dateigröße

11275 KB

Originaltitel

Tell me something true

Übersetzt von

Kristian Lutze

Sprache

Deutsch

EAN

9783641347475

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  • Detlef Knut

    5/5

    25.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Michael Robotham und sein besonderer Stil

    Auf diesen Thriller von Michael Robotham bin ich über die Originalfassung in englischer Sprache aufmerksam geworden. Da ich den Autor bereits kannte und er immer eine besondere Note in seinen Roman aufweist, die stark von einem normalen Ermittlerkrimi abweicht, habe ich beim Verlkag um ein Leexemplar gebeten, damit ich ihn beschreiben und empfehlen darf. Nach zwölf Jahren im Gefängnis kehrt Arlo Hecket in seine Heimatstadt zurück. Doch die Vorfreude auf einen Neuanfang wird ihm durch die ablehnenden Blicke der Anwohner verderbt. Viele wenden sich von ihm ab und zeigen offen ihre Abneigung, da er einst wegen Beihilfe zum Mord verurteilt wurde und nun fälschlicherweise als Pädophiler beschimpft wird. Arlo ist jedoch unschuldig und kämpft verzweifelt darum, die Wahrheit ans Licht zu bringen. Glücklicherweise stehen ihm zwei bemerkenswerte Frauen zur Seite. Seine ehemalige Partnerin Helen lässt sich trotz der bestehenden Vorurteile nicht von ihm abbringen und setzt sich unermüdlich für seine Ehre ein. Gleichzeitig kämpft die engagierte Anwältin Camille mit aller Kraft dafür, die geheimen Intrigen ans Licht zu bringen, die vor zwölf Jahren zu seiner Verurteilung führten. Gemeinsam stellen sie sich den Herausforderungen, die die Vergangenheit mit sich bringt, und setzen alles daran, Arlos Ansehen wieder aufzubauen. Vor zwölf Jahren nahm Arlo das verletzte Teenager-Mädchen Saxon auf, als sie vor dem gewalttätigen Stiefvater floh. In diesem sicheren Umfeld entstand eine besondere Verbindung zwischen Saxon und Arlos Bruder Luke, einem liebenswürdigen, aber im Kopf etwas langsamen Autisten, der sich in sie verliebte. Doch die friedliche Zeit wurde abrupt beendet, als Saxon eines Tages leblos aufgefunden wurde. Unter Druck der Ermittler gestand Luke die Tat, doch in einem verzweifelten Fluchtversuch verlor er sein Leben. Arlo, der fest an Lukes Unschuld glaubt, sieht sich nun selbst als Komplize angeklagt und kämpft darum, die Wahrheit über das traurige Schicksal von Saxon ans Licht zu bringen. Was »Bruderherz« besonders macht, ist die langgezogene Einführung in die Ermittlungen. Der Autor entfaltet ein weites Spektrum, das die Leser sanft auf die bevorstehenden Ereignisse vorbereitet. Die Geschichte spielt in einer typischen, jedoch fiktiven Kleinstadt in Australien, die auf keiner Karte zu finden ist. Mit jeder umgeblätterten Seite dringt man tiefer in das Leben des Protagonisten Arlo ein. Stück für Stück enthüllt sich mehr über seine Freunde und Feinde, sowohl die aus der Vergangenheit vor zwölf Jahren als auch die, die ihm heute begegnen. Die Ereignisse von vor 12 Jahren rücken unaufhaltsam näher. Leider sind die Rückblicke in »Bruderherz« nicht sofort durch den Text erkennbar. Eine visuelle Aufbereitung hätte den Lesern schneller mehr Klarheit verschafft. Nur durch die Dialoge der Figuren, ihre Inhalte und das Verhalten der Figuren erhalten die Leser Anhaltspunkte, ob sich die Handlung in der Gegenwart oder der Vergangenheit abspielt. Wenn z. B. das Opfer Saxon von vor 12 Jahren aktiv handelt, kann es nur in einer Rückblende der Geschichte passieren. Erzählt wird die gesamte Geschichte aus der Perspektive von Arlo Heckett, wodurch wie auch seine Gedanken über die damalige Zeit und über das Verhalten der Menschen in der Gegenwart kennenlernen. Die Faszination, die den Drang zum Weiterlesen entfaltet, speist sich in »Bruderherz« weniger aus der Frage „Wer ist der Täter?“, sondern vielmehr aus der Neugier auf „Was ist damals passiert?“ Am Ende gibt es zwar einen Täter, doch für mich war es weit wichtiger zu verstehen, wie sich die Ereignisse entwickelt haben und ob das Dunkle, das den Protagonisten umgibt, in etwas Helles verwandelt werden kann. Es ist kein Zufall, dass Karin Slaughter diesen Roman als „Unvergesslich“ beschreibt! In »Bruderherz« von Michael Robotham erwartet die Leser ein spannendes Leseabenteuer, das über einen typischen Kriminalroman oder Thriller hinausgeht. Der Roman entfaltet sich allmählich und ermöglicht einen tiefen Einblick in die vielschichtige Vergangenheit der Figuren. Mit jeder umgeblätterten Seite werden Puzzlestücke hinzugefügt, die das Gesamtbild erst am Ende offenbaren. Robotham gelingt es hervorragend, Spannung zu erzeugen und zugleich emotionale Tiefe zu vermitteln. Dieses Werk ist ein wahrer Genuss für alle, die Geschichten schätzen, die sich langsam entwickeln und bis zur letzten Seite fesseln. Ein absolutes Muss für Anhänger großer fesselnder Erzählungen! © Detlef Knut, Düsseldorf 2026

  • Bewertung

    5/5

    25.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Bildgewaltiger Epos über Schuld und Sühne

    „Bruderherz“ von Michael Robotham, erschienen bei Goldmann und übersetzt von Kristiane Lutze, hat mich sowohl vom Klappentext als auch vom Cover her magisch angezogen. Eines möchte ich vorab sagen: Dieses Buch ist kein Thriller, auch wenn es unter diesem Genre vermarktet wird. Ich persönlich finde das sehr schade, denn damit gehen vielleicht viele Leserinnen und Leser mit der falschen Erwartung an diese Lektüre. Jedoch handelt es sich bei „Bruderherz“ eher um ein Familiendrama und einen Spannungsroman als um einen Thriller. Trotzdem hat mich die gefühlvolle, bewegende und dramatische Geschichte tief berührt. Meisterlich erzählt der Autor die Geschichte zweier ungleicher Brüder, eines grauenhaften Verbrechens und der Suche nach der Wahrheit. Arlo Hackett, einer der Brüder, aus dessen Sicht der gesamte Roman erzählt wird, ist ein Held mit Fehlern, Ecken und Kanten, und nicht jede seiner Entscheidungen ist richtig. Doch trotzdem folgte ich ihm gebannt durch die Geschichte rund um Schuld, Sühne und die Suche nach Wahrheit. Schon mit der Eröffnungsszene zog mich Michael Robotham bildgewaltig in dieses Epos, das in einer bigotten australischen Kleinstadt angesiedelt ist. Einmal in den Bann der Geschichte gezogen, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Geschickt wechselt der Autor zwischen den beiden Zeitebenen und so erfahre ich neben den aktuellen Ereignissen auch nach und nach, was damals vor zwölf Jahren Schicksalhaftes passiert ist. Michael Robotham zeichnet dabei ein so dichtes Geflecht an menschlichen Gefühlen und Geheimnissen, dass ich Arlo, seiner Mutter, seinen Bruder Luke und all den anderen Protagonisten folgte und gebannt jedes Wort in mich aufsog. Ja, dieses Buch ist kein Thriller, doch es fesselte mich von der ersten Seite an. Atmosphärisch dicht, mit tief ausgearbeiteten Charakteren und einem sehr gut angelegten Spannungsbogen baut der Autor viele Wendungen ein, lässt mich mitfiebern und macht mich auch oft wütend auf die Engstirnigkeit der Kleinstadt Yulara. Dieses Buch war eine ganz besondere Lektüre, die mich komplett fesselte und überzeugte. Auch wenn ich keinen Thriller bekam, war es ein 5-Sterne-Lesevergnügen der Superlative.

  • elenas_littlebookworld

    5/5

    24.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Meisterwerk

    Eines vorweg, bei "Bruderherz" handelt es sich - entgegen dem, was auf dem Cover steht - nicht um einen Thriller, sondern um einen Roman. Eigentlich bin ich kein allzu großer Fan dieses Genres. Bei Michael Robotham machte ich aber gerne eine Ausnahme und zwar, weil er seit vielen Jahren zu meinen liebsten Autoren zählt und meiner Meinung nach ein fantastischer Geschichtenerzähler ist. Und das beweist er auch mit seinem neusten Buch. "Bruderherz" hat mich von der ersten bis zur letzten Seite berührt und gefesselt und das, obwohl der Thrill-Anteil wirklich sehr gering ist. Was diesen Roman besonders macht - mal ganz abgesehen von Michael Robothams einzigartigem Schreibstil, den ich so liebe - sind die Charaktere, allen voran Protagonist Arlo Hackett, aus dessen Perspektive die Geschichte erzählt wird. Er und auch die anderen Figuren sind wahrlich keine Helden - ganz im Gegenteil. Sie haben ihre Ecken und Kanten, viele von ihnen stecken noch dazu in der Vergangenheit fest. Doch das alles macht sie unglaublich menschlich und nahbar.  Die Handlung springt zwischen der Gegenwart und den tragischen Ereignissen vor 12 Jahren hin und her. Die Erzählweise ist dabei so lebendig und bildhaft, ich hatte das Gefühl, an Arlos Seite in Yulara zu sein. Die Atmosphäre ist wie bei allen Büchern des Autors gewohnt dicht, doch die Spannung ist diesmal eine komplett andere. Es ist nicht so, als würde ein Plottwist den nächsten jagen. Es ist das Gefühl, die ganze Geschichte kennen zu wollen. Was geschah mit der jungen Saxon, die damals für einige Zeit bei Arlo, seinem Bruder Luke und deren Mutter lebte? "Bruderherz" ist ein wahnsinnig tiefgründiger Roman mit facettenreichen Charakteren, deren Geschichte einen so schnell nicht loslässt. Ein Meisterwerk und definitiv eines meiner liebsten Michael Robotham Bücher!

  • Elbperle

    aus Hamburg

    2/5

    24.09.2026

    Hörbuch-Download (MP3)

    Leider enttäuschend

    Kein Psychothriller, eher ein Familiendrama. Von Spannung keine Spur. Der Sprecher hat mir nicht so gut gefallen. Ich musste öfter aufhören, weil es nervte. Kein typischer Robotham.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (4)

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