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Buckeye »Dieses Buch ist eine Wucht!« Christine Westermann, WDR — Roman

68

26,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

228

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.07.2026

Verlag

Park

Seitenzahl

656

Maße (B/H)

13,8/21,9 cm

Gewicht

680 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Thomas Überhoff

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9881608-3-6

Beschreibung

Rezension

»Eine ganz einmalige Leseerfahrung.« ("Berliner Morgenpost")
»... dieses wunderbare Buch voller menschlicher Abgründe überrascht immer wieder mit raffinierten Wendungen.« ("Der Spiegel")
»Das ist einer dieser großen amerikanischen Romane, die packend eine ganze Gesellschaft einfangen.« ("Freundin")
»Ein so weitschweifig wie lesefreundlicher Roman, der sich ideal zur Urlaubslektüre eignet.« ("Galore")
»Vor dem Hintergrund der amerikanischen Nachkriegsgeschichte entsteht ein großer Roman über verpasste Chancen und gesellschaftlichen Wandel, wo verdrängte Wahrheiten und alte Verletzungen das Leben der Generationen prägen.« ("Dresdner Morgenpost")
»Dieser Roman entfaltet einen wahren Sog – mit seiner betörenden Langsamkeit und seinen vielschichtigen Figuren.« ("NDR Kultur Neue Bücher")
»Es gibt sie noch, die Bücher, von denen man sich wünscht, sie würden nie enden, und über denen man alles und sogar sein Handy vergisst: ›Buckeye‹ von Patrick Ryan ist so eines … Es ist beglückend, erschütternd und weise, abgrundtief lustig und himmelhoch traurig. Erzählt wird diese Geschichte in einer schönen, präzisen, rhythmischen Prosa.« ("Die Welt")
»Patrick Ryan hat ein wunderbares, altmodisches Erzählen auf langsame Weise, aber das hat den großen Vorteil, dass wir seinen Figuren nahkommen. Wir sind in ihren Köpfen, wir sind in ihren Herzen, und das kann dieser Autor ganz erstaunlich.« ("Deutschlandfunk")
»Ryans Roman erstreckt sich im Kern von den 1940ern zu den späten 1970ern. Drei Kriege verstümmeln hier die Männer auf die verschiedensten Arten. Ihm gelingt eine kaum aus der Hand zu legende, immer wieder auch mit trockenem Humor versehene Erzählung über Entfremdung und Versöhnung. Man kann sich dieses Buch gut als Verfilmung vorstellen. Etwa mit dem erklärten ›Buckeye‹-Fan Tom Hanks, er wäre perfekt als Everett.« ("Kurier (A)")

Produktdetails

Verkaufsrang

228

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.07.2026

Verlag

Park

Seitenzahl

656

Maße (B/H)

13,8/21,9 cm

Gewicht

680 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Thomas Überhoff

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9881608-3-6

Herstelleradresse

park x ullstein
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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  • Bewertung

    aus Crimmitschau

    5/5

    02.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Amerikanisches Familienepos

    Das Buch "Buckeye" von Patrick Ryan hat alles, was ein aktueller Wohlfühl- und Darin-Versink-Roman braucht: vielschichtige Charaktere, ein bisschen Drama hier, ein bisschen Versöhnung da und vor allem eine große Portion familiärer Zusammenhalt. Zu Beginn hat mich das Buch irgendwie an "Crossroads" von Jonathan Franzen erinnert, weil auch dort familiäre Bande gestrickt werden. Gleichzeitig sind mir die Bücher von Douglas Stuart in den Sinn gekommen. Mir gefällt an diesem Roman ganz besonders, dass man die Charaktere über einen langen Zeitraum kennenlernen kann und dabei immer wieder merkt, wie viele Facetten manche Personen in sich tragen. Ich würde es nicht als rasant spannende Geschichte bezeichnen, aber als eine, in die man gern eintaucht und von der man sich wie auf einer Welle dahintragen lässt. Ruhig und doch mit viel Tiefgang. Eine tolle Herbstempfehlung!

  • Bewertung

    5/5

    29.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    was eine Geschichte

    Das Buch Buckeye von Patrick Ryan geht es für mich nicht um die großen Ereignisse in der Geschichte, sondern um die Menschen. In dem Buch geht es um zwei Familien aus Ohio. Cal und Becky Jenkins und Margaret und Felix Salt. Es beginnt 1945 , Themen wie Familie , Ehe, Krieg , Schuld und Verlust ziehen sich durch einige Jahrzehnte . Cal, einer der Protagonisten , bei ihm war ich gefangen zwischen Mitgefühl und absolutem Kopfschütteln. Cal ist menschlich , voller Schuld und trifft manchmal Entscheidungen die man nicht gut findet ,sie aber dennoch irgendwie nachvollziehen kann. Becky ist für mich ausergewöhnlich .Sie kann mit den Toten kommunizieren und wird somit zur Anlaufstelle für trauernde Menschen. Bei Margaret war ich selbst erstaunt , da sich mein erster Eindruck durch die Seiten durch doch stark verändert hat. Ein toller Charakter und beweist mal wieder wie sehr einen die Vergangenheit prägen kann. Felix, bei ihm und seiner Geschichte war ich sehr emotional. Die Kunst mit seiner Sexualität in dieser zeit umzugehen, wahrlich schwierig. In dieser Geschichte gibt es keine Täter oder Opfer es geht um vielmehr. Die Wendungen sind eher emotional, statt spektakulär. Was mich am meisten an diesem Buch fasziniert hat , war wie der Autor nach und nach die Informationen freigegeben hat , so bekam ich nie die ganze Figur zu erkennen, sondern sie verändert sich immer wieder bi zum Ende hin.. Solche Geschichten liebe ich.

  • Bewertung

    5/5

    29.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die USA des 20. Jahrhunderts

    "Buckeye" von Patrick Ryan ist ein Roman, der trotz seiner vielen Ereignisse und langen Zeitspanne eine bemerkenswert ruhige Atmosphäre beibehält. Die Geschichte ist sehr schön geschrieben und nimmt sich Zeit, ihre Figuren und deren Lebenswege zu erzählen. Obwohl die Lektüre durchaus umfangreich ist, hatte ich zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, dass sich die Geschichte unnötig in die Länge zieht. Besonders interessant fand ich, dass wir nicht nur dem jungen Buckeye folgen, sondern zwei Paaren und damit unterschiedlichen Lebensgeschichten. Auch die zeitliche Einordnung hat mir gefallen: Der Roman vermittelt einen interessanten, fiktiven Einblick davon, wie Menschen den Zweiten Weltkrieg und den anschließenden wirtschaftlichen Aufschwung in den USA erlebt haben könnten. Dabei zeichnet das Buch allerdings ein sehr stereotypisches Bild Amerikas.

  • Bewertung

    aus Brandis

    5/5

    29.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    The American Way

    Ein Buch, bei dem das Cover wenig Hinweise auf den Inhalt gibt, und welches einen großen Zeitraum im Leben von 2 Familien beschreibt, die in der selben Kleinstadt wohnen und die durch ein unvorhersehbares Ereignis miteinander verbunden werden. Der Schreibstil des Buches ist wunderbar unaufgeregt und der Autor nimmt sich viel Zeit, um seine Protagonisten zu beschreiben und den Leser an deren Leben teilhaben zu lassen. Dabei wechselt er zwischen den handelnden Personen in nachvollziehbarer Weise, so dass immer klar ist, um wen es sich im jeweiligen Kapitel oder Absatz handelt. Die Geschichte selbst beginnt mit der Kindheit und Jugend der einzelnen Personen und zieht sich bis ins Rentenalter. Dabei werden auch traumatische, schwierige und traurige Erfahrungen der Personen nicht ausgespart. Aus heutiger Sicht sind sicherlich einige Entscheidungen der Hauptfiguren nicht immer nachvollziehbar, aber der Roman beginnt auch in den 1940er Jahren und ist für mich im Verlauf immer authentisch. Ein empfehlenswertes Buch für Alle, die gern Familiengeschichten folgen und die Interesse an ein wenig amerikanischer Geschichte erzählt durch handelnde Personen haben.

  • Bewertung

    5/5

    20.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein warmer und ungekünstelter amerikanischer Familienroman. Großartig!

    "Ich habe mich nach einem Roman gesehnt, der die Generationen verbindet. Buckeye ist dieses Buch und es ist großartig" Tom Hanks. Dies ist ein Buch, das mich mit seinen Figuren, Schicksalen und Wendungen in seinen Bann geschlagen hat. Zuerst dachte ich "über 600 Seiten", ob ich die wohl durchbekomme, aber hinterher konnte ich das Buch nicht mehr aus den Händen legen. Ich finde es auch großartig. Unaufgeregt, warmherzig und auf seine leise Art äußerst spannend. Es ist in keiner Weise thrillerhaft wie die Romane von Whitaker oder inzeniert wie manche Irving-Romane.Es ist ein Hoch auf die Familie, Toleranz, Miteinander und Menschlichkeit. Es beschreibt das Leben, die schlimmsten Tragödien und Fehlentscheidungen, das höchste Glück und die Zufälle und Schicksalsschläge, die jeder erlebt und auf seine Weise verarbeiten muss. Titelgebend ist Thomas Aquinas Salt, genannt Tom oder Buckeye. Der Junge, der Kastanien sammelte und in seine Socken stopfte, weil er keine Tasche hatte. Buckeye lebt in Bonhomie, einem kleinen Ort in Ohio im Amerika der vierziger bis sechsiger Jahre. Er ist, ohne es zu wissen, der Spross einer leidenschaftlichen und kurzen Affäre seiner Mutter Margret. Diese behält dieses Geheimnis lange für sich und beeinflusst damit das Leben aller Betroffenen: Ihres, das ihres Mannes, Toms, aber auch das des leiblichen Vaters und seiner Familie. Der Roman beginnt schon vor Ausbruch des 2. Weltkriegs mit den Lebensgeschichten von Margret, der Mutter von Buckeye und Cal, dem biologischen Vater. Eng verwoben mit der amerikanischen Geschichte werden ihre Leben geschildert bis sie sich durch einen Zufall am Tag der Verkündigung des Kriegsendes schicksalhaft ineinander verweben und sich ab da bis in die siebziger/achziger Jahre immer wieder berühren und unzertrennlich werden. In den Roman fließt ganz nebenbei der Flair und das Lebensgefühl der beschriebenen Zeit ein. Der zweite Weltkrieg und der Vietnamkrieg spielen eine große Schicksal hafte Rolle, - für die Protagonisten, aber auch alle Einwohner Bonhomie. Dieser Roman vereint große Geschichte mit berührenden Schicksalen und Figuren. Von guten Werten getragen gibt dieser Roman trotz Krieg, Krankheit und Tod ein Gefühl von Wärme; Herzlichkeit und Hoffnung. Ein Lichtblick in diesen dunkelen Zeiten. 5 Sterne und meine Lesempfehlung.

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