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Produktbild: Finsterland
Band 1 Neu

Finsterland Thriller | Packend, rasant, grandios - Thomas Durchschlag entführt uns in die Abgründe der menschlichen Psyche

Aus der Reihe Schmidt und Elias
7

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

1678

Erscheinungsdatum

02.10.2026

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

496 (Printausgabe)

Dateigröße

7747 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783492611343

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

1678

Erscheinungsdatum

02.10.2026

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

496 (Printausgabe)

Dateigröße

7747 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783492611343

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  • Bewertung

    5/5

    12.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Was ein ErmittlerTeam!

    Der Buchtitel, Klappentext und Leseprobe machten mich sofort neugierig: Wann hatte ich einmal Absolventen der Polizeiakademie kombiniert mit einem pensionierten Kommissar als Ermittlerteam? Noch nie! Auf der einen Seite die jungen, spritzigen und sehr ehrgeizigen Polizeischüler Mila Elias und Tom Schmidt, auf der anderen Seite der pensionierte Kommissar Herbert Wittowski, der sich nicht gerade rühmlich aus dem Polizeidienst verabschiedet hat. Voller Tatendrang stoßen die beiden Neulinge zum K11 zu ihrer Vorgesetzen Astrid Ströhmer, wo sie sogleich ein haarsträubender und völlig verstörender Fall erwartet: Bei einer Haushaltsauflösung werden abgetrennte Leichenteile gefunden. Als wäre das nicht schon spannend genug, überraschen uns Mila, Tom und Herbert mit ihren inoffiziellen Ermittlungen, denen sie heimlich zu den offiziellen Ermittlungen nachgehen! Wollen sich Mila und Tom anfangs noch gegenseitig übertrumpfen, lernen sie nach und nach, wie wichtig die Teamarbeit ist. Das Buch war für mich von Beginn an durchgehend spannend, ich habe zum Teil ganz schön mitgebibbert, wenn Mila, Tom und Herbert wieder aktiv waren. Unglaublich, wenn sie weiterforschten als andere bereits damit abgeschlossen hatten! Das junge Ermittlerduo, frisch von der Akademie mit aktuellen Arbeitsansätzen und ihm gegenüber Herbert, der über reichlich praktische Berufserfahrung verfügt, fand ich total klasse. Allerdings wurde daraus ein zusätzliches Konfliktpotential geschaffen. Das wurde vom Autor wunderbar aufgegriffen: Wo liegen die Grenzen einer Ermittlung, welche Gesetze hindern die Polizei an einer Täterüberführung usw.? Dadurch hat mich Finsterland auch etwas zwiegespalten. Jede der drei Hauptcharaktere hat natürlich auch sein eigenes Päckchen zu tragen und in dieser Geschichte wird die Vergangenheit zweier Ermittler sogar miteinander verwoben. Astrid fand ich sehr gut dargestellt als selbstbewusste und distanzierte Vorgesetzte. Wusste ich zu Beginn noch nicht so recht, wie ich Herbert einschätzen soll, ist er mir immer mehr ans Herz gewachsen. Auch Tom fand ich ganz passabel, während Mila für mich insgesamt etwas blasser blieb und weniger sympathisch. Manchmal wirkte sie auf mich eher oberflächlich und impulsiv. Die Suche nach dem Täter konnte mich total mitreißen. Auch wenn ich schon recht früh eine Ahnung hatte, so habe ich bei der Auflösung wahnsinnig mitgefiebert und vergebe gerne 4,5 Sterne für dieses wunderbare Ermittler-Team.

  • Xanaka

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    09.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Fall voller Rätsel

    Was für eine brillante Idee, die Aufklärung eines spannenden Kriminalfalls in die Hände zweier engagierter Polizeischüler zu legen! Schon dieser ungewöhnliche Ansatz hat mich neugierig gemacht – und ich wurde nicht enttäuscht. Denn wenn zwei junge Ermittler nicht nur einem Täter auf der Spur sind, sondern gleichzeitig um ihre eigene berufliche Zukunft kämpfen, ist Spannung praktisch vorprogrammiert. Mila Elias und Tom Wolf haben es in der letzten Phase ihrer Ausbildung geschafft, der Abteilung für Kapitaldelikte zugeteilt zu werden. Beide sind fest entschlossen, ihr Bestes zu geben, um dauerhaft in diesem Team bleiben zu können. Dabei ist ihnen durchaus bewusst, dass sie miteinander konkurrieren. Jeder möchte sich beweisen und zeigen, dass er für diese anspruchsvolle Aufgabe geeignet ist. Vertrauen? Fehlanzeige! Der ständige Konkurrenzkampf macht ihre Zusammenarbeit nicht gerade einfacher und sorgt für zusätzliche Spannung. Der neueste Fall kommt da gerade recht: Bei der Auflösung des Haushalts ihres verstorbenen Vaters macht eine Frau eine schreckliche Entdeckung. In einer Tiefkühltruhe stößt sie auf die sterblichen Überreste mehrerer Frauen. Doch wer sind die Toten, und was ist ihnen zugestoßen? Die Identifizierung gestaltet sich schwierig. Bald zeigt sich jedoch eine Gemeinsamkeit: Alle Opfer waren Prostituierte. Auch eine Schülerin, die bereits vor Jahren spurlos verschwunden ist, scheint mit dem Fall in Verbindung zu stehen. Doch es gibt ein Problem: Der mutmaßliche Täter ist längst tot. Damit scheint der Fall eigentlich so gut wie abgeschlossen. Doch Mila gibt sich damit nicht zufrieden. Ihr grenzenloser Ehrgeiz lässt sie nicht los, und so beginnt sie, auf eigene Faust weiterzuermitteln. Ist der Fall wirklich so eindeutig, wie es zunächst scheint? Oder verbirgt sich hinter den bisherigen Erkenntnissen eine Wahrheit, die noch niemand erkannt hat? Besonders fasziniert hat mich, wie authentisch und nachvollziehbar die Ermittlungsarbeit geschildert wird. Ich habe einen interessanten Einblick in die Abläufe bei der Aufklärung eines solchen Verbrechens bekommen. Gleichzeitig begleiten wir Mila und Tom bei ihren ersten Erfahrungen in der Abteilung für Kapitaldelikte. Ihre Unsicherheiten, ihr Ehrgeiz und ihr Wunsch, sich zu beweisen, machen die beiden zu interessanten Figuren. Sehr gut gefallen hat mir auch der unentwegte Konkurrenzkampf zwischen den beiden. Sie müssen zusammenarbeiten, können einander aber kaum vertrauen, weil jeder um seinen Platz im Team kämpft. Diese Konstellation verleiht der Geschichte eine besondere Dynamik. Eine weitere spannende Figur ist der pensionierte Kommissar Herbert Wittkowski. Der alte Ermittler hat den ungeklärten Fall der verschwundenen Schülerin nie vergessen und beschließt, sich in die aktuellen Ermittlungen einzumischen. Dabei zeigt sich, dass die beiden jungen Polizeischüler gerade von ihm einiges lernen können – vielleicht sogar mehr, als von ihren eigenen Vorgesetzten. Der Krimi ist fesselnd geschrieben und hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen. Obwohl der Fall zunächst beinahe aufgeklärt scheint, steigt die Spannung von Kapitel zu Kapitel. Immer neue Erkenntnisse werfen Fragen auf und lassen Zweifel an den bisherigen Schlussfolgerungen aufkommen. Besonders gelungen fand ich, dass ich bis zum Schluss keine wirkliche Ahnung hatte, wie sich alles auflösen würde. Genau das macht für mich einen richtig guten Krimi aus: Man rätselt mit, stellt eigene Vermutungen an und wird am Ende doch noch überrascht. Mein Fazit: Ein packender Kriminalroman mit einer originellen Ausgangsidee, interessanten Charakteren und einer durchgehend steigenden Spannungskurve. Die Kombination aus einem rätselhaften Fall, zwei ehrgeizigen Polizeischülern und einem erfahrenen Ermittler, der nicht locker lässt, hat mich absolut überzeugt. Von mir gibt es eine unbedingte Leseempfehlung und verdiente fünf Lesesterne!

  • hallobuch, Silke Schröder

    aus Hannover

    5/5

    09.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein fesselnder Krimi

    Thomas Durchschlag erzählt in „Finsterland“ vom aufregenden Einstieg ins Berufsleben als Polizist/in. Denn das ist es auf alle Fälle für Mila und Tom: In seiner spannenden Inszenierung beschreiten die beiden Neulinge zusammen mit dem pensionierten Ex-Kommissars Herbert umgehend ihre eigenen Wege zur Lösung eines grausamen Falls. Das ist vielleicht etwas dick aufgetragen, aber trotzdem überrascht uns der Autor mit spannendem Stil, vielen unerwarteten Twists und jeder Menge Details zum Alltag eines Kommissars oder einer Kommissarin. So ist „Finsterland“ von Thomas Durchschlag ein fesselnder Krimi, der uns gespannt auf weitere Fälle von Mila, Tom und Herbert von der Frankfurter Kripo warten lässt.

  • Bewertung

    aus Oranienburg

    5/5

    03.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    bin absolut begeistert

    Ich habe schon viele Krimis und Thriller gelesen und muss sagen: einen in dem Absolventen der Polizeiakademie die Hautfiguren sind und der dabei auch noch so spannend geschrieben ist, war noch nie darunter. Der Schreibstil des Autors hat mich schon nach wenigen Seiten in seinen Bann gezogen. Die beiden Hauptfiguren, Mila Elias und Tom Schmidt, haben das gleiche Ziel. Beide wollen nach erfolgreicher Beendigung ihrer Ausbildung im K11 arbeiten, der Abteilung für Kapitalverbrechen. Der Anfang der beiden ist schwer. Jeder will bei der Praktikumsarbeit im K11 punkten. Also ist Wissen Macht. Außerdem findet Mila, dass Tom arrogant ist, einfach jemand, den sie ausbooten muss. An manchen Stellen war ich richtig sauer auf Mila, denn mir war Tom sympathisch. Der aktuelle Fall im K11 hat es in sich, denn bei einer Wohnungsauflösung findet die Tochter des Verstorbenen einen Kopf und 4 Hände in dessen Tiefkühltruhe. Mila ist in meinen Augen die treibende Kraft bei der Lösung des Falls. Wie sie hier im Buch eigene Wege, die nicht immer legal sind, geht und daraus gemeinsam mit dem ehemaligen KHK Herbert Wittkowski a.D. und Tom immer mehr Puzzleteile findet und meist die richtigen Schlüsse, hat mich unwahrscheinlich spannend unterhalten. Ich konnte diesen Thriller kaum aus der Hand legen. Das Ende hat mich, nichtsahnend und kalt erwischt. Wirklich gut gemacht. Von mir gibt’s daher 5 Lese-Sterne und eine absolute Leseempfehlung.

  • Renken

    4/5

    03.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Gefährlicher Ehrgeiz - Polizeischüler ermitteln unter dem Radar

    Bei einer Haushaltsauflösung erwartet man verstaubte Fotoalben, altes Porzellan oder eine Garage voller alten Werkzeugs. In dieser Geschichte steht in der Garage eine Tiefkühltruhe. Der Inhalt ist besonders: Ein Frauenkopf und mehrere abgehackte Hände. * Atmosphäre: rätselhaft, frech und forsch * Kernthema: konzentrierte und zielführende Ermittlungen unterhalb des offiziellen Radars * Spannung: doppelt spannend: Die Mordermittlungen und das Geheimnis um Milas Vergangenheit * Für Fans von: klassischen Ermittlergeschichten und ungelösten Mordfälle ----------------------------------------------------- WORUM ES GEHT Mila Elias und Tom Schmidt sind in der Polizeiausbildung und stehen kurz vor ihrem Abschluss. Sie sollen im Dezernat für Kapitalverbrechen praktische Erfahrungen sammeln und geraten direkt zu Beginn ihres Praktikums in einen verstörenden Leichenfund. Bei einer Haushaltsauflösung werden in einer Tiefkühltruhe Leichenteile mehrerer Frauen entdeckt. Der verstorbene Hauseigentümer wird schnell als Täter festgemacht und der Fall soll zügig abgeschlossen werden. Der ehemalige Kommissar Herbert Wittkowski spricht Mila an. Er sieht in dem Leichenfund einen Zusammenhang zu älteren Fällen, in denen er ermittelt hatte. Er hat - wie auch Mila - die Theorie, dass es mehr als einen Täter gab und möchte mit Mila einen Deal abschließen. Sie soll ihm Einblick in die Ermittlungsakten geben und im Gegenzug verspricht er, ein Geheimnis aus Milas Vergangenheit zu lüften, das mit einer kleinen Narbe an der Augenbraue zu tun hat. ----------------------------------------------------- MEIN EINDRUCK Thomas Durchschlag legt mit “Finsterland” und den beiden Polizeianwärtern Mila und Tom eine erfrischend junge Perspektive im Ermittler-Milieu auf den Tisch. Beide sind unerfahren, aber extrem neugierig und schlau. Sie setzen alles ein, was sie an der Polizeischule gelernt haben und schrecken auch vor dem einen oder anderen unerlaubten Trick nicht zurück, um “ihren” Fall zu lösen. Beide sind zudem sehr ehrgeizig und wollen sich und anderen beweisen, dass sie in der Lage sind, auch diesen schwierigen Fall zu lösen, den die Vorgesetzten schnell zu den Akten legen wollen. Die Konflikte sind breit gestreut. Sowohl Mila als auch Tom haben ihre eigenen ungelösten Probleme mit sich und der Welt um sie herum. Aber auch ihre Zusammenarbeit steht schon zu Beginn unter einem Stern des Misstrauens, was sich aber nach und nach auflöst. Allerdings verkomplizieren sie ihre Partnerschaft im Job, was zu weiteren Fragen führt. Hauptkonflikt ist aber natürlich die Aufklärung der ungelösten Mordfälle unter dem Radar der Vorgesetzten. Mila und Tom müssen sich also weit aus dem Fenster lehnen. Die drei Hauptfiguren Mila, Tom und Herbert sind sehr gut gezeichnet. Herbert hat sein eigenes Kreuz zu tragen, was der Leser vom ersten Moment an spüren kann. Toms Motivation, sich in dem Kommissariat in den Vordergrund zu spielen und sich zu beweisen hat mich sehr überzeugt. Mila hat sich mir als sehr intelligente und clevere Ermittlerin vorgestellt. Mir persönlich ist sie sehr handlungsgetrieben und es fehlte mir an einigen Stellen eine etwas tiefere emotionale Ebene. Ich glaube, dass ich Milas rationalen und überlegten Grundcharakter mit den kurz aufblitzenden Bedenken und Angstgefühlen nicht in Einklang bekomme. Das mag aber mein ganz persönlicher Eindruck sein. An manchen Stellen frage ich mich, ob die Vorgesetzten ihre Schützlinge nicht doch etwas mehr im Auge haben sollten. Die Details zu den Opfern, Zeugen und Gesprächen im Kopf zu behalten stellt durchaus eine Herausforderung dar. Die Dynamik der Geschichte lädt zum Mitdenken ein. Die Rätsel der Ermittlungen lässt Thomas Durchschlag als Fragen im Raum stehen und löst sie nur nach und nach auf. Es kommen immer neue Erkenntnisse dazu und falsche Fährten und unerwartete Wendungen sorgen für die Neugier beim Leser. Wie zu erwarten ist das Finale sehr temporeich und rasant und stellt noch einmal alles auf den Kopf. Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Man bekommt einen guten Eindruck von der Umgebung, in der sich Mila und Tom in Frankfurt und dem Taunus bewegen. Die Kapitel sind abwechslungsreich und wechseln ihre Perspektiven aus Sicht der Hauptfiguren. So wird auch klar, wie die Figuren zueinander stehen und an welchen Stellen Vertrauen oder Misstrauen überwiegt. Diese sich im Verlauf mehrmals verändernden Beziehungen haben mich sehr in den Bann gezogen. ----------------------------------------------------- MEIN FAZIT Thomas Durchschlag schickt mit “Finsterland” zwei junge, unerfahrene Polizeischüler in sehr ernsthafte Ermittlungen. Damit bekommt dieser Thriller eine erfrischende und ungewöhnliche Perspektive und besticht durch eine herausfordernde und durchdachte Story, die zum Miträtseln einlädt. Die Hauptfiguren handeln meist extrem überlegt und fast schon zu clever für ihr Alter. Handlung und Figuren sind sehr durchdacht und können den Leser sehr gut unterhalten.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (7)

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