Produktbild: Blaues Wunder

Blaues Wunder

47

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

385

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.06.2026

Verlag

Kampa Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

18,4/11,3/2,5 cm

Gewicht

232 g

Farbe

Beige / Himbeer

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-311-15146-3

Beschreibung

Rezension

»Diesen frechen Roman lesen!«
Elke Heidenreich / BUNTE

»[W]irklich sehr gute[r] Roman […]«
Berit Diesselkämper / Die ZEIT

»Finster: zwei konkurrierende Paare im Urlaub auf der Jacht des Chefs.«
Berit Dießelkämper / Die ZEIT

»Kaum hatte ich angefangen, konnte ich nicht mehr aufhören. Für alle, die Lust haben, mal für ein paar Stunden abzutauchen.«

Elke Deichmann / hr2 Kultur

»Aufs Schönste abgründig und dabei sehr, sehr unterhaltsam.«
Silvi Feist / emotion

»[…] eine bissige Gesellschaftssatire.«
Babina Cathomen / Kulturtipp

»[
Blaues Wunder
] ist eine Reflexion einer nach aussen perfekten und wohlhabenden Gesellschaft, deren Fassade zu bröckeln droht und den Blick freilegt auf das manipulative Streben nach Perfektion.«
Tania Villiger / Neue Zürcher Zeitung

»Anne Freytag hat mit
Blaues Wunder
ein sommerlich-spannendes Kammerspiel geschaffen.«
ELLE

»Ein psychologisches Kammerspiel, das man in einem Rutsch durchliest.«
MYSELF

»Anne Freytag erzählt mit großer Dringlichkeit von einem perfiden Spiel um Begierden, Betrügereien und Bedürfnisse.«
Angela Delonge / Aachener Zeitung

»Der Stil der deutschen Autorin Anne Freytag ist faszinierend. Mit unglaublicher sprachlicher Präzision demontiert sie menschliche Fassaden und lässt den männlichen Egos schonungslos die Luft raus.«
Coopzeitung

»[E]in psychologisch dichtes und bitterböses Kammerspiel.«
Kristina Schmidl / Heidenheimer Zeitung

»[…] alle handelnden Figuren sind abgründig. Und genau das macht das Geschehen so intensiv und spannend. Nebenbei seziert die Autorin die Dynamiken von Paarbeziehungen – ehrlich, unbequem und psychologisch dicht.«
Kristina Schmidl / Heidenheimer Zeitung

»Das perfekte Szenario für ein psychologisches Kammerspiel vom Feinsten.«
Petra Hartlieb / Kleine Zeitung

»Subtiler, hochspannender Roman um Machtsysteme.«
Judith Leopold /  oe24

»
Blaues Wunder
darf dieses Jahr in keiner Badetasche fehlen!«
Judith Leopold / oe24

»Dieses Buch voller Abgründe vor paradiesischer Kulisse verspricht nicht nur mit dem Titel ein blaues Wunder, es ist eins.«
BÜCHERmagazin

»Hier wird betrogen und gelogen, gegessen und gefeiert, geliebt und gelitten.«
Christina Repolust / Welt der Frauen

»Ein Mix aus Beziehungsdrama, Krimi und feministischer Kampfansage. Macht Lust, in See zu stechen.«
Katja Kraft / Münchener Merkur

»Ein wunderbares Urlaubsbuch. Am besten in einem Rutsch lesen!«
Jutta Laubersheimer, Buchhandlung Hofmann / Die Rheinpfalz

»Die Themen Betrug, Drogen, Karriere und Homosexualität sind geschickt eingewoben und sprachlich überzeugt die Autorin.«
Henrike Lehmann / Ekz Bibliotheksservice

»Ein böser und sehr dynamischer Trip, der an die großartigen Werke von  Yasmina Reza erinnert. Das Buch verspricht nicht nur mit dem Titel ein blaues Wunder, es ist eins.«
Hauke Harder / Leseschatz

»Das perfekte Buch für den Moment, wenn du eine kleine Erfrischung brauchst.«
Lydia Herms / Deutschlandfunk Nova

»
Blaues Wunder
ist für mich ein Roman in HD.«
Katharina Borchardt / SWR Kultur

»Die [Spannung des Romans] liegt […] nicht in der starken Handlung, sondern lebt von sehr fein beobachteten Dynamiken zwischen den Figuren. Blicke, unaufrichtige Gesten, Schweigen – dadurch wird das ganze Ausmaß dieses Schauspiels überhaupt erst deutlich.«
Deniz Zadeh / WDR Westart

»Im krassen Kontrast zwischen Idylle und Psychomachtspielchen zeigt die Autorin wie fragil Beziehungen sind, wie brüchig Status und Selbstbild und wie leicht die Fassade eines vermeintlich perfekten Lebens dann doch bröckelt.«
Deniz Zadeh / WDR Westart

»Das coolste Buch, das ich heuer gelesen habe.«
Nicole List / PULS 4

Anne Freytag, für mich eine Neuentdeckung. Ich lese mittlerweile alles, was ich von ihr in die Finger kriegen kann. Phantastische Autorin!«
Moritz Neumeier / RBB Podcast Talk ohne Gast

»Ein Versprechen von Eskalation, ein drohendes Finale, dem man Seite um Seite entgegenfiebert.«
Hannah Bockemühl / Rezensöhnchen

»Eine schonungslose Analyse ökonomischer Abhängigkeiten und patriarchaler Strukturen und zeigt, wie schwer es ist, sich aus diesen Abhängigkeiten zu befreien. Ein Leseerlebnis, das lange nachhallt.«

»Anne Freytag ist mit Blaues Wunder erneut ein fesselnder und psychologisch dichter Roman gelungen. Die zwischenmenschlichen Dynamiken, die beruflichen Rivalitäten und die persönlichen Unsicherheiten, die jeder Einzelne mit sich trägt, werden detailliert seziert. Ein beunruhigender Trip in die Abgründe menschlicher Beziehungen und spannungsgeladen bis zur letzten Seite.«

Glauser-Jury 2026


»Absolute Granaten-Geschichte. Perfekt für den Sommer, aber eigentlich geht Anne Freytag immer.«

Produktdetails

Verkaufsrang

385

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.06.2026

Verlag

Kampa Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

18,4/11,3/2,5 cm

Gewicht

232 g

Farbe

Beige / Himbeer

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-311-15146-3

Herstelleradresse

Verlegerdienst München
Gutenbergstraße 1
82205 Gilching
DE

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  • BeaSwissgirl

    Orell Füssli Book Circle Community

    5/5

    24.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Sommerliches, fesselndes Psychodrama

    Mein Leseeindruck, subjektiv, aber spoilerfrei Ich habe schon sehr gute Erfahrungen gemacht mit der Autorin und war nun umso gespannter auf diesen Roman, der für mich perfekt zur Jahreszeit passte Ich mag ihren Schreibstil unheimlich gerne, denn dieser ist direkt, präzise,  unverhüllt, bildhaft, atmosphärisch und sehr packend. Das Herzstück des Romans ist, wie ich finde, dass die Geschichte ausschließlich aus der Perspektive der drei Frauen in der ICH- Form erzählt wird. Die Kapitel sind kurz und knackig, weshalb man nur so durch die Seiten fliegt. Da hätten wir Nora, die Ehefrau von Ferdinand. Sie geniesst zwar den materiellen Wohlstand und den Status, den ihr die Karriere ihres Mannes einbringt. Trotzdem spürt sie auch die toxischen Abhängigkeiten und die emotionalen Risse, die dieses Leben fordert. Irgendwie war sie für mich fast ein bisschen die “ Hauptprotagonistin” Franziska, die Frau von Kilian. Auch sie ist auf das Geld ihres Mannes angewiesen, leidet aber zunehmend darunter nur als „schmückende Beiwerk“ zu sein. Rachel die Ehefrau des Gastgebers Walter. Sie ist die perfekte, noble Gastgeberin, hinter ihrer eleganten Maske verbergen sich jedoch tiefe Verletzungen. Die Ehemänner Walter, Ferdinand, Kilian und David der Sohn von Rachel und Walter werden durch den Filter der weiblichen Wahrnehmung gezeichnet. Dadurch wirkt ihr dominantes Verhalten oft zynisch und entlarvend. Ich fand es einfach unheimlich fesselnd diesem manipulativen, psychologischen Schachspiel getarnt als als luxuriöser Urlaub zu folgen. Die Atmosphäre an Bord der Yacht ist geprägt von unterschwelligen Misstrauen und Machtgefällen. Anne Freytag verzichtet komplett auf eine simple Opfer-Täter-Aufteilung,  alle Figuren tragen Mitschuld an ihren toxischen Beziehungen.  Ich habe dieses Buch innerhalb kürzester Zeit verschlungen und obwohl als Roman deklariert hat die Geschichte von der Soghaftigkeit und der Atmosphäre für mich etwas Psycho- Thrillermässiges 5 Sterne

  • Dorothea

    aus Berlin

    5/5

    23.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Must reading!

    Mein erster Roman von Anne Freytag und ich bin ihr verfallen! Wie spannend, aufwühlend, wie kurzweilig, wie absolut „must reading“! Der stille Feminismus der an die Oberfläche schwimmt.

  • Bewertung

    5/5

    06.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Pikant, charmant und unterhaltsam!

    Die Geschichte ist spritzig geschrieben, voller Charme und unerwarteter Wendungen. Ich habe mehr als einmal geschmunzelt und mit Vergnügen verfolgt, wie die Rollen plötzlich neu verteilt werden. Wer glaubt, stille Frauen seien harmlos, wird nach diesem Buch seine Meinung vielleicht überdenken.

  • Vanessa

    aus Gais

    2/5

    31.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Regelmässiges Fremdschämem

    Meine Güte. Manchmal ohne Worte. Plump und platt. Vorhersehbar. Geradezu dilettantisch. Und die sexuellen Fantasien: regelmässig musste ich mich fremdschämen, wie man intime Beziehung so ungelenk beschreiben und auch noch immer wieder darauf herum reiten kann. Groschenroman mit plumpen sexuellen Anspielungen.

  • Micha_W

    5/5

    21.08.2026

    eBook (ePUB 3)

    Blick in den Spiegel

    Ein auf Anhieb scheinbar schwierig zu definierender Zeitgeist hat in den letzten Monaten vier Romane in die Bestsellerlisten katapultiert: „Geht so“ von Beatriz Serrano, „Gym“ von Verena Kessler, „Trophäe“ von Gaea Schoeters und nun „Blaues Wunder“ von Anne Freytag. Was haben diese Werke gemeinsam und welche Fragen beantworten sie über unsere Gesellschaft? Oder ist es vielleicht so, wie es E. P. Sanders einmal formuliert hat: „The solution comes first, and then the problem is discerned“? Alle Bücher wurden von Frauen geschrieben. Alle haben einen sehr modernen, zeitgenössischen Plot. Alle fassen in kritische Wunden, teilweise in die ganz großen Themen, teilweise aber auch nur in Auffälligkeiten des Alltags, wo man als Leser sagt: „Stimmt, aber habe ich noch nie so darüber nachgedacht.“ Und alle sind durchweg stilistisch gut geschrieben, sehr unterhaltsam, teilweise sogar wohltuend spannend durch das nicht absehbare und oft überraschende Ende. Vielleicht ist die initiale Aufzählung sogar ein ganz gutes Ranking, da sich die schriftstellerische Schaffenskunst zu Anne Freytag hin sichtbar steigert, obwohl allen ein überdurchschnittliches Können attestiert werden kann. In „Blaues Wunder“ treffen sieben Menschen auf einer luxuriösen Yacht zusammen, um gemeinsam eine scheinbar unbeschwerte Zeit zwischen philippinischen Inseln zu verbringen. Doch hinter der glänzenden Fassade verbergen sich Spannungen, Geheimnisse und persönliche Konflikte, vorprogrammiert dadurch, dass der despotisch Chef und Eigner der Yacht unter den beiden leitenden Angestellten seiner Firma seinen Nachfolger ermitteln möchte. Nach und nach geraten Beziehungen und Freundschaften ins Wanken, während Macht, Abhängigkeiten und alte Verletzungen eine immer größere Rolle spielen. So wird aus dem idyllischen Aufenthalt ein intrigantes und intensives Spiel, bei dem die Beteiligten zunehmend mit ihren eigenen Wahrheiten konfrontiert werden. Freytag hat den Inhalt meisterhaft inszeniert. Die Geschichte wird im Wechsel nur aus Sicht der Ehefrau des Chefs und der beiden Frauen der Angestellten erzählt. Die divergierenden Blickwinkel sind nicht nur amüsant, sondern auch schonungslos ehrlich. Die Autorin hält ihrer Leserschaft den Spiegel vor, auch wenn sich der eine oder die andere in die Ausrede flüchten möchte, dass „das alles ja nur bei den Reichen“ vorkommt. Nein, sicher nicht. Der Stil ist teilweise rotzig, direkt, aber immer exzellent pointiert. Wie eine hochklassige Bogenschützin trifft Freytag mit allen Stereotypien mitten ins Schwarze. Kein Pfeil verfehlt sein Ziel. Da hilft kein Leugnen und Abwiegeln, egal welcher sozialen Klasse man sich zugehörig fühlt. Im Abgleich findet sich hier auch am ehesten die Schnittmenge dieser vier zeitgenössischen Gesellschaftsromane mit satirischem Einschlag. Alle vier haben als Gemeinsamkeit eine feminine Gesellschaftskritik. Und deshalb muss man ziemlich sicher auch nicht E. P. Sanders oder gar die Existenzphilosophie Wittgensteins rund um die Lebensrätsel bemühen. Die Lösung ist wahrscheinlich viel einfacher. Die Probleme (und damit auch deren Lösung) liegen im Alltäglichen, im Allzu-Menschlichen, im individuellen Verhalten, in gesellschaftlichen Normen und Kodierungen, im Hinschauen, im Reflektieren, im Infragestellen des Allzu-Selbstverständlichen und in einer persönlichen, individuellen Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit abseits eines gesellschaftlichen Verhaltenskodex. Beatriz Serrano, Verana Keßler, Gaea Schoeters und Anne Freytag bieten Stoff zum Nachdenken. Auch und vor allem über sich selbst. Und dann bieten sie auch noch gute Unterhaltung. Nur darauf sollte man sie auf keinen Fall reduzieren.

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