Produktbild: Aiwanger - Du Trottel heast

Aiwanger - Du Trottel heast

5

15,90 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.04.2026

Verlag

Wolfstein

Seitenzahl

294

Maße (L/B/H)

21/13,5/1,7 cm

Gewicht

350 g

Farbe

Seidengrau / Ozeanblau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95452-800-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.04.2026

Verlag

Wolfstein

Seitenzahl

294

Maße (L/B/H)

21/13,5/1,7 cm

Gewicht

350 g

Farbe

Seidengrau / Ozeanblau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

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978-3-95452-800-4

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Hubert in Gefahr

Susanne Meyer aus Brockhöfe am 27.05.2026

Bewertungsnummer: 3150246

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Kommissar Aiwanger – Du Trottel, heast!“ ist der zweite Teil rund um Hubert Aiwanger von Martin Ehrensberger. Den ersten Band kenne ich zwar noch nicht, aber das war überhaupt kein Problem, denn man findet sich auch ohne Vorkenntnisse schnell in der Geschichte zurecht. Der Autor hat hier die perfekte Mischung aus Spannung und Humor gefunden – genau das liebe ich an Regiokrimis. Mit Hubert Aiwanger hat er einen herrlich knurrigen Ermittler erschaffen, den man trotz seiner Art einfach mögen muss. Schon der Prolog, der im Februar 1983 spielt, macht sofort neugierig. Eine verzweifelte junge Frau, verlassen und schwanger, steht vor einer folgenschweren Entscheidung. Will sie ihrem Leben ein Ende setzen? Knapp vierzig Jahre später, am 26. Dezember 2024, treffen sich Bürgermeister Karl, Pfarrer Nepomuk, Arzt Franz und Hubert wie gewohnt zum Stammtisch. Die langjährigen Freunde genießen ihre gemeinsame Zeit in der Gaststube, bis plötzlich Huberts Kollegin Frida Karlsson-Konrad hereinstürmt. Sie berichtet von einem mysteriösen Fund und nimmt Hubert sofort mit zum Tatort. In der Stockmühle an der Schwarzen Laber wurde ein abgetrennter Kopf gefunden – versehen mit einer persönlichen Botschaft an Hubert. Schnell wird klar: Jemand hat es ganz gezielt auf ihn abgesehen. Als kurz darauf auch noch seine langjährige Freundin ermordet aufgefunden wird, erkennt Hubert endgültig, wie ernst die Lage ist. Eine spannende Jagd nach dem Täter beginnt, denn dieser Fall wird für Hubert plötzlich sehr persönlich. Dieser Krimi hat mir richtig gut gefallen. Besonders die Tagebucheinträge aus den 80er-Jahren haben den Spannungsbogen für mich noch zusätzlich verstärkt. Ich werde definitiv noch mehr von Kommissar Aiwanger lesen. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung.

Hubert in Gefahr

Susanne Meyer aus Brockhöfe am 27.05.2026
Bewertungsnummer: 3150246
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Kommissar Aiwanger – Du Trottel, heast!“ ist der zweite Teil rund um Hubert Aiwanger von Martin Ehrensberger. Den ersten Band kenne ich zwar noch nicht, aber das war überhaupt kein Problem, denn man findet sich auch ohne Vorkenntnisse schnell in der Geschichte zurecht. Der Autor hat hier die perfekte Mischung aus Spannung und Humor gefunden – genau das liebe ich an Regiokrimis. Mit Hubert Aiwanger hat er einen herrlich knurrigen Ermittler erschaffen, den man trotz seiner Art einfach mögen muss. Schon der Prolog, der im Februar 1983 spielt, macht sofort neugierig. Eine verzweifelte junge Frau, verlassen und schwanger, steht vor einer folgenschweren Entscheidung. Will sie ihrem Leben ein Ende setzen? Knapp vierzig Jahre später, am 26. Dezember 2024, treffen sich Bürgermeister Karl, Pfarrer Nepomuk, Arzt Franz und Hubert wie gewohnt zum Stammtisch. Die langjährigen Freunde genießen ihre gemeinsame Zeit in der Gaststube, bis plötzlich Huberts Kollegin Frida Karlsson-Konrad hereinstürmt. Sie berichtet von einem mysteriösen Fund und nimmt Hubert sofort mit zum Tatort. In der Stockmühle an der Schwarzen Laber wurde ein abgetrennter Kopf gefunden – versehen mit einer persönlichen Botschaft an Hubert. Schnell wird klar: Jemand hat es ganz gezielt auf ihn abgesehen. Als kurz darauf auch noch seine langjährige Freundin ermordet aufgefunden wird, erkennt Hubert endgültig, wie ernst die Lage ist. Eine spannende Jagd nach dem Täter beginnt, denn dieser Fall wird für Hubert plötzlich sehr persönlich. Dieser Krimi hat mir richtig gut gefallen. Besonders die Tagebucheinträge aus den 80er-Jahren haben den Spannungsbogen für mich noch zusätzlich verstärkt. Ich werde definitiv noch mehr von Kommissar Aiwanger lesen. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung.

Aiwangers persönlichster Fall

Elke21 aus Neuburg am 14.05.2026

Bewertungsnummer: 3137947

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als Kommissar Aiwangers Kollegin ihn vom Stammtisch abholt, ahnt er schon, dass es mit seiner Ruhe vorbei ist. Doch, dass es so schlimm wird, das konnte selbst er nicht vorausahnen. Seine Kollegin fährt mit ihm zu einer alten Mühle, dem Tatort bzw. dem Auffindort eines abgetrennten Kopfes. Dies ist schon makaber genug, doch es kommt noch härter, denn der Mörder hat eine persönliche Botschaft für Aiwanger hinterlassen. Fieberhaft versuchen Aiwanger und seine Kollegin Frida dem Täter vor seiner nächsten Tat auf die Spur zu kommen. Dies ist bereits der zweite Fall für dieses außergewöhnliche Ermittlerteam - jeder Fall kann unabhängig voneinander gelesen werden. Das Cover mit dem blauen Farbschnitt ist schon ein echter Hingucker und wer bayerische Krimis mit echtem bayerischen Humor mag, der ist hier besten aufgehoben. Die Charaktere und die Schauplätze sind sehr gut und authentisch beschrieben. Der Schreibstil ist sehr gut und flüssig zu lesen. Die Spannung ist von Anfang an gegeben und zieht sich wie eine roter Faden durch das Buch. Kann den Krimi wärmstens empfehlen!

Aiwangers persönlichster Fall

Elke21 aus Neuburg am 14.05.2026
Bewertungsnummer: 3137947
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als Kommissar Aiwangers Kollegin ihn vom Stammtisch abholt, ahnt er schon, dass es mit seiner Ruhe vorbei ist. Doch, dass es so schlimm wird, das konnte selbst er nicht vorausahnen. Seine Kollegin fährt mit ihm zu einer alten Mühle, dem Tatort bzw. dem Auffindort eines abgetrennten Kopfes. Dies ist schon makaber genug, doch es kommt noch härter, denn der Mörder hat eine persönliche Botschaft für Aiwanger hinterlassen. Fieberhaft versuchen Aiwanger und seine Kollegin Frida dem Täter vor seiner nächsten Tat auf die Spur zu kommen. Dies ist bereits der zweite Fall für dieses außergewöhnliche Ermittlerteam - jeder Fall kann unabhängig voneinander gelesen werden. Das Cover mit dem blauen Farbschnitt ist schon ein echter Hingucker und wer bayerische Krimis mit echtem bayerischen Humor mag, der ist hier besten aufgehoben. Die Charaktere und die Schauplätze sind sehr gut und authentisch beschrieben. Der Schreibstil ist sehr gut und flüssig zu lesen. Die Spannung ist von Anfang an gegeben und zieht sich wie eine roter Faden durch das Buch. Kann den Krimi wärmstens empfehlen!

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