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Produktbild: An der Grand Central Station setzte ich mich hin und weinte

An der Grand Central Station setzte ich mich hin und weinte

1

22,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.09.2026

Verlag

Jung u. Jung

Seitenzahl

124

Maße (L/B/H)

20,6/13/1,5 cm

Gewicht

220 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-99027-449-1

Beschreibung

Rezension

»Wie Madame Bovary , vom Blitz getroffen. Ein Meisterwerk!« Angela Carter
»Jeder gute Leser stößt irgendwann auf dieses Buch. Und er oder sie erkennt darin ein Gefühl, das uns wesentlich und beständig ist.«Michael Ondaatje


»Es ist das perfekte Buch, um es zu teilen, um es jemandem laut vorzulesen. Und hoffentlich wirst du dabei aus einem hundertjährigen Schlaf erwachen.«Yann Martel

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.09.2026

Verlag

Jung u. Jung

Seitenzahl

124

Maße (L/B/H)

20,6/13/1,5 cm

Gewicht

220 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-99027-449-1

Herstelleradresse

Jung und Jung Verlag GmbH
Hubert-Sattler-Gasse 1
5020 Salzburg
AT

Email: office@jungundjung.at

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  • Bewertung

    aus Villach

    4/5

    15.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    100 Seiten über eine obsessive Liebe

    Elizabeth Smart schrieb diesen poetisch-lyrischen autobiografischen Roman, als sie schwanger von ihrer großen Liebe verlassen wurde, dem verheirateten Dichter George Barker. Smart verliebte sich in einer Buchhandlung in Barker, als sie dort ein Gedicht (Deadalus) von ihm las. Als sie ihm später begegnete, wurde er die Liebe ihres Lebens. Sie bekommt vier Kinder von ihm, geheiratet haben die beiden jedoch nicht, wie wohl ihre Beziehung über viele Jahre anhielt. Er zeugte übrigens 15 Kinder mit insgesamt vier Frauen. Der Roman liest sich wie eine obsessive Liebe und die 100 Seiten des Romans fordern richtig, weil ganz viel in Metaphern und Symbolik ausgedrückt wird, mit Anspielungen auf Mythologie und die Bibel, was ich nicht ganz einfach fand zu lesen. Der Roman erlangte bei seinem Erscheinen 1945 kaum Aufmerksamkeit, erst die feministische Bewegung der 1960er entdeckte und feierte das Werk. Es ist ein Roman über Liebe und Leidenschaft, aus einer Zeit, wo man für außerehelichen Sex ins Gefängnis kam und von den Eltern verstoßen wurde. Die Geschichte hat eine düstere Stimmung, die ich sehr gern mochte. Um das Buch zu verstehen, hab ich ganz viel zu den wahren Begebenheiten nachgelesen und ich glaube, dass ist wichtig für dieses Buch. Ich finde, man kann sich mal abseits der eigenen Komfortzone bewegen und sich auch an nicht ganz einfachen Texten, inkl. Recherche einlassen kann. Für mich hatte diese Auseinandersetzung einen absoluten Mehrwert.

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