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  • Produktbild: Der Gärtner und die Katze – Eine Reise zu den berühmtesten Gedichten der Weltliteratur
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Neu

Der Gärtner und die Katze – Eine Reise zu den berühmtesten Gedichten der Weltliteratur Vom Autor des Bestsellers »Monas Augen« — Roman

5

26,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

25187

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.10.2026

Verlag

Piper

Seitenzahl

384

Maße (B/H)

13,8/22 cm

Gewicht

612 g

Farbe

Silbergrau / Tanne

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Le chat du jardinier

Übersetzt von

Amelie Thoma

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-07493-3

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

25187

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.10.2026

Verlag

Piper

Seitenzahl

384

Maße (B/H)

13,8/22 cm

Gewicht

612 g

Farbe

Silbergrau / Tanne

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Le chat du jardinier

Übersetzt von

Amelie Thoma

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-07493-3

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: info@piper.de

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  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    04.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Garten voller Worte

    Schon das Cover von „Der Gärtner und die Katze“ strahlt eine solche Idylle und Ruhe aus, dass man am liebsten selbst in diesem Garten sitzen, ein Buch aufschlagen und für eine Weile die Welt vergessen möchte. Und genau dieses Gefühl setzt sich beim Lesen fort. Louis ist ein zurückgezogener Gärtner in der Provence, der nach der Erkrankung seines geliebten Katers und einem schweren Sturm völlig aus dem Gleichgewicht gerät und kaum noch Worte findet. Als seine neue Nachbarin Thalie, eine ehemalige Literaturlehrerin, ihm die Welt der großen Gedichte näherbringt, findet Louis über Sappho, Rimbaud, Neruda, Rilke und andere Dichter langsam wieder Zugang zu sich selbst. Es ist ein leises Buch. Sehr leise sogar. Und genau das hat mir gefallen. Besonders schön fand ich, wie selbstverständlich die Gedichte in die Geschichte eingebaut sind. Auf gefühlt jeder zweiten Seite begegnet einem Lyrik aus ganz unterschiedlichen Epochen und Ländern, und sie wirkt dabei nie wie ein Fremdkörper. Die Gedichte gehören zur Handlung. Sie geben Louis Worte, wenn ihm selbst welche fehlen, und manchmal hatte ich das Gefühl, dass die Geschichte durch sie regelrecht langsamer wird. Dazu kommen viele interessante Informationen über Dichter, Versformen und die Entstehung beziehungsweise den Hintergrund einzelner Gedichte. Ich fand diesen Ansatz richtig spannend, weil Lyrik hier nicht trocken erklärt wird, sondern über eine Geschichte vermittelt wird. Man liest einen Roman und nimmt ganz nebenbei etwas über Gedichte mit. Das funktioniert erstaunlich gut. Überhaupt ist dieses Buch weniger ein Roman mit viel Handlung als eine Einladung, sich Zeit zu lassen. Garten, Provence, Katze, Gespräche und Gedichte. Viel passiert im Kleinen. Man sollte allerdings eine gewisse Freude an Lyrik mitbringen. Wer mit Gedichten wenig anfangen kann, könnte die vielen literarischen Passagen vermutlich als etwas langatmig empfinden. Für mich waren sie gerade das Besondere an diesem Buch.

  • Bewertung

    5/5

    04.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr interessant

    Das Buch hat mich sehr interessiert und hat mir auch sehr gut gefallen - habe es innerhalb von zwei Tagen ausgelesen. Das war mein erstes Buch von dem Autor. Schon die ersten Seiten haben mir gut gefallen und je weiter ich gelesen habe, desto mehr mochte ich die ruhige und warmherzige Atmosphäre. Auch das Cover hat mir wieder richtig gut gefallen, denn die Cover des Autors finde ich generell sehr ansprechend. Ich mag den Schreibstil sehr und der Spannungsbogen war von Anfang an bis zum Schluss da. Es sind vor allem die leisen Momente, Begegnungen und die Entwicklung der Figuren, die das Buch für mich so besonders machen. Louis war eine Figur, die ich sehr gerne begleitet habe. Seine eher zurückgezogene Art und die Veränderung, die durch die Begegnung mit Thalie nach und nach in sein Leben kommt, fand ich schön beschrieben. Auch die Katze mochte ich sehr und fand, dass sie ganz selbstverständlich zur Geschichte dazugehört. Kann ich weiterempfehlen!

  • Bewertung

    5/5

    03.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine leise, berührende Geschichte über Kunst, Natur und das Leben

    Gestaltung und Cover: Das Cover strahlt eine wunderbare Ruhe aus und passt perfekt zur Grundstimmung des Buches. Die stilvollen, künstlerischen Motive und die sanfte Farbwahl fangen die Atmosphäre der Geschichte sehr gut ein. Es wirkt unaufdringlich, aber gleichzeitig absolut einladend – genau die richtige Gestaltung für eine Geschichte, die leise Töne anschlägt. Inhalt und Umsetzung: Im Mittelpunkt steht der alternde Gärtner Paul und die besondere Beziehung zu seiner kleinen Enkelin Mona sowie einer Katze. Als Monas Sehvermögen zunehmend schwindet, setzt Paul alles daran, ihr die Schönheit der Welt und der Kunst in all ihren Facetten einzuprägen, bevor ihr Augenlicht komplett verlischt. Das Thema der drohenden Erblindung wird extrem feinfühlig aufgegriffen. Anstatt in reine Melancholie abzugleiten, geht es um Inspiration, die Wahrnehmung von Farben, Natur und die unvergängliche Kraft von Kunstwerken. Die Handlung verbindet kunstgeschichtliche Impulse mit einer zutiefst menschlichen, emotionalen Geschichte. Schreibstil und Figuren: Der französische Autor und Kunsthistoriker Thomas Schlesser schreibt mit einer bemerkenswerten Eleganz und poetischen Bildsprache. Man spürt auf jeder Seite seine Liebe zur Kunst und zur Natur. Die Sprache ist bildhaft, ohne überladen zu wirken, und lässt die beschriebenen Gemälde und Szenerien vor dem inneren Auge lebendig werden. Die Figuren – allen voran der fürsorgliche Großvater Paul und die neugierige, starke Mona – sind unheimlich sympathisch, nahbar und vielschichtig gezeichnet. Warum das Buch überzeugt: Schlesser gelingt das Kunststück, ein potenziell trauriges Thema in eine inspirierende und lebensbejahende Erzählung zu verwandeln. Es lädt dazu ein, innezuhalten, die eigene Umgebung bewusster wahrzunehmen und die Welt mit ganz neuen Augen zu sehen. Fazit und Empfehlung: „Der Gärtner und die Katze“ ist ein tiefgründiger, wunderschöner Roman über Familienbande, Vergänglichkeit und die tröstende Macht der Kunst. Ein absolutes Lesehighlight für alle, die poetische Geschichten zum Nachdenken und Genießen suchen!

  • Bewertung

    4/5

    03.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Geschichte, die noch ein bisschen nachklingt

    „Der Gärtner und die Katze“ war für mich das erste Buch des Autors und ich habe mich sehr gerne auf diese besondere Geschichte eingelassen. Schon die ersten Seiten haben mir gut gefallen und je weiter ich gelesen habe, desto mehr mochte ich die ruhige und warmherzige Atmosphäre. Auch das Cover hat mir wieder richtig gut gefallen, denn die Cover des Autors finde ich generell sehr ansprechend. Besonders gefallen hat mir die Mischung aus der Provence, einer Katze und natürlich den Gedichten. Das klingt vielleicht zunächst etwas ungewöhnlich, funktioniert in der Geschichte aber wunderbar. Es sind vor allem die leisen Momente, Begegnungen und die Entwicklung der Figuren, die das Buch für mich so besonders machen. Louis war eine Figur, die ich sehr gerne begleitet habe. Seine eher zurückgezogene Art und die Veränderung, die durch die Begegnung mit Thalie nach und nach in sein Leben kommt, fand ich schön beschrieben. Auch die Katze mochte ich sehr und fand, dass sie ganz selbstverständlich zur Geschichte dazugehört. Die Verbindung zur Lyrik hat mir ebenfalls gut gefallen. Allerdings denke ich, dass man schon eine gewisse Begeisterung für Gedichte mitbringen sollte, um wirklich Freude an diesem Buch zu haben. Wer mit Lyrik wenig anfangen kann, könnte die vielen Gedichte und deren Bedeutung für die Geschichte vielleicht stellenweise als etwas langatmig empfinden. Für mich haben sie dagegen sehr gut zur Handlung und zur Stimmung gepasst. Dazu kommt die Provence als wunderschöner Schauplatz, die dem Ganzen noch einmal eine ganz besondere Atmosphäre gibt. Mir hat außerdem gefallen, dass es um Neuanfänge, Vertrauen und darum geht, sich wieder auf Menschen und neue Erfahrungen einzulassen. Die Geschichte vermittelt das, ohne dabei belehrend zu wirken. Ich habe das Buch wirklich sehr gerne gelesen und fand die Mischung aus Poesie, besonderen Figuren und der Atmosphäre einfach schön. Da es mein erstes Buch des Autors war, bin ich jetzt auch neugierig auf seine anderen Bücher geworden. Für mich war „Der Gärtner und die Katze“ eine besondere Geschichte, bei der ich am Ende gerne noch ein bisschen länger bei den Figuren geblieben wäre.

  • Bewertung

    4/5

    02.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    ein Buch wie ein Gedicht

    In das Buch kann man sich richtig hineinträumen, aber man muss auch Interesse für Lyrik haben, ansonsten kann ich mir vorstellen, daß es langatmig werden wird. Ich interessiere mich für die Lyrik in der Zeit der Romantik und habe direkt bemerkt, daß die Protagonistin Thalie dies ebenso empfindet. Das hat mir richtig gut gefallen. Es geht um den Gärtner und seine kleine, kranke Katze und um Thalie, seine Nachbarin, die ihm durch Gedichte wieder aufzeigt, Kontakt zu seinen Gefühlen aufzunehmen und zu sich selbst zu finden. Es gibt noch Nebenpersonen wie den Verlobten der Nachbarin, den Nachbarn Baron und die Tierärztin, aber der Schauplatz bleibt eigentlich immer der gleiche - das Haus und der Garten, in dem Thalie mit ihrem Verlobten wohnt und wo der Gärtner durch den Kontakt und das Aufleben in der Natur und in der Lyrik wieder lernt, am Leben teilzunehmen. Das Buch ist wirklich selbst ein Gedicht und beinhaltet auch viele Hintergrundinformationen zu Dichtern und Denkern und über Lyrik allgemein. Es ist wirklich mal ein anderer Roman, der mich sehr positiv überrascht hat und den ich definitiv weiterempfehlen kann, wenn man sich für dieses Themengebiet interessiert.

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