• Produktbild: Eine zu viel
  • Produktbild: Eine zu viel
  • Produktbild: Eine zu viel
  • Produktbild: Eine zu viel
  • Produktbild: Eine zu viel
  • Produktbild: Eine zu viel
  • Produktbild: Eine zu viel
Neu

Eine zu viel Thriller | Wer Freida McFadden mag, der wird auch dieses Buch lieben | Das Spannungs-Highlight 2026 | Rasant, böse, voller unvorhersehbarer Twists

118

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

52

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.07.2026

Verlag

dtv

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

19,3/12,5/3,6 cm

Gewicht

368 g

Farbe

Schwarz / Grau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Inheritance

Übersetzt von

Anne Rudelt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-22192-4

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

52

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.07.2026

Verlag

dtv

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

19,3/12,5/3,6 cm

Gewicht

368 g

Farbe

Schwarz / Grau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Inheritance

Übersetzt von

Anne Rudelt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-22192-4

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: GPSR Kontakt

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • pinkie_reads

    aus Nürnberg

    5/5

    10.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ruhigerer Thriller mit spannender Story

    Da mir der erste Band von Samantha Hayes ziemlich gut gefallen hat, hab ich mich sehr gefreut, als nun ein weiterer Thriller von ihr erschienen ist. Und ich kann sagen, dass ich nicht enttäuscht wurde. Das Buch wir in drei Akten erzählt und wechselt dabei zwischen verschiedenen Sichten. Es hat ein wenig gedauert, bis ich mich daran gewöhnt hatte, aber es ging danach wirklich gut und man kann dem Geschehen folgen. Die Geschichte wird hauptsächlich über die vier Frauen erzählt, Connie, die Mutter und ihre drei Töchter Kate, Bea und Darby. Dieser Thriller ist durchgehend spannend, wenn auch weniger auf Grund der Handlung, sondern die zwischenmenschlichen Momente. Vor allem der zweite Akt ist mir sehr ans Herz gegangen und war emotional recht heftig. Ich mag die Art und Weise wie die Autorin Stück für Stück die Wahrheit ans Licht gebracht hat. Zwar konnte ich den Plottwist schon recht früh erahnen, aber trotzdem fand ich dann die Auflösung am Ende richtig gelungen und besser, als ich erahnt hatte. Da das Buch recht ruhig ist, und eher zwischenmenschlich etwas passiert, als Handlung sollte man auf jeden Fall ruhigere stimmungsvolle Thriller mögen. Auch ist hier das Thema Kinderwusch, Verlust eines Kindes und Schwangerschaft ein großes Thema. Daher solltest Du beim Lesen auf jeden Fall etwas auf Dich achten. Aber wie bereits der erste Band, war auch der zweite absolut Lesenswert!

  • Jürg K.

    5/5

    07.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Grossartige Familiengeschichte

    Beim Lesen spürt man diese Lodge in den Highlands fast körperlich. Das Knacken des Holzes, der Geruch von Regen, der sich in die Kleidung frisst, und darunter eine Spannung, die wie ein unsichtbarer Strom durch jeden Raum zieht. Connie lädt ihre drei Töchter samt Partnern und Kindern in eine abgelegene schottische Lodge ein. Zehn Tage sollen sie dort verbringen, nachtrauern, zusammenrücken, vielleicht neu beginnen. Die Mutter sitzt am Kopf des Tisches, die Hände gefaltet, als müsste sie sich selbst festhalten, damit sie nicht zerbricht. Rays Tod liegt schwer über allem, aber noch schwerer liegt das, was sie verschweigt. Ich sehe ihre Töchter, jede gefangen in ihrer eigenen Mischung aus Trauer, Groll und unausgesprochenen Erwartungen. Mit jedem Tag kippt die Stimmung ein Stück weiter. Ein falsches Wort, ein zu langer Blick, ein Lachen, das nicht passt und plötzlich fühlt sich Familie nicht mehr wie Zuflucht an, sondern wie ein Käfig. Draussen peitscht der Wind gegen die Fenster, drinnen peitschen alte Verletzungen auf. Ich ertappe mich dabei, wie ich jeden Einzelnen beobachte, als könnte ich in ihren Gesichtern lesen, wer lügt, wer leidet, wer etwas zu verbergen hat. Was mich am meisten trifft, ist dieses Gefühl, dass die wahre Gefahr nicht im Sturm vor der Tür liegt, sondern im Schweigen zwischen ihnen. Einer von ihnen ist tot. Einer von ihnen ist ein Mörder. Und in dieser Enge, in der nichts entkommen kann, wird jede Wahrheit zur Waffe und jede Entscheidung zur Frage, wem man noch vertrauen darf, wenn Blut und Familie sich nicht mehr unterscheiden lassen.

  • Bewertung

    5/5

    06.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Familienabgründe

    Ein Familientreffen in der Ferienhütte ist an sich nichts ungewöhnliches, doch bei der schottischen Familie Hunter erahnt man bereits bei der Ankunft der ersten Mitglieder, dass hier etliches nicht stimmt. Die drei Töchter Kate, Darby und Bea haben sehr unterschiedliche Lebensentwürfe und die Spannungen zwischen ihren jeweiligen Männern, Kates Kindern, Darbys Stiefsohn und der Mutter Connie bauen sich bereits am ersten Abend unterschwellig genug auf, um Ungutes erahnen zu lassen. Denn der Grund für dieses Treffen ist nicht nur eine einfache spassige Familienzusammenkunft, sondern eine schwierige Ankündigung, die Connie nach dem Tod ihres Mannes Ray zu machen hat. Die Autorin versteht es meisterhaft, die vorgebliche anfängliche Idylle in ein spannungsgeladenes Drama zu entwickeln, das im Lauf der Geschichte jedes einzelne Familienmitglied betrifft. Der durchgehende Wechsel der Erzählperspektive ist ein gut gewähltes Stilmittel, um nicht nur die Familienmitglieder, sondern auch die Leser auf falsche Fährten zu führen- und davon gibt es in diesem Buch einige. Im Lauf des Romans wird nicht nur die Perspektive, sondern auch die Zeit gewechselt und der Blick in die Vergangenheit enthüllt weitere, tieferliegende Geheimnisse, die nach und nach ans Tageslicht kommen und bis heute nachwirken. Das gesamte Konstrukt "Die Hunter- Familie" bröckelt und gibt den Blick frei auf lange Vergessenes, Geheimgehaltenes, Missverstandenes und auch abgrundtief Böses. Ich habe viele der Wendungen absolut nicht vorhergesehen, obwohl ich in solchen Denkweisen sonst ganz gut bin, aber Samantha Hayes tischt immer noch eine weitere Spitze auf, die man nicht hat kommen sehen. Besonders fies sind die Cliffhanger am Ende einer Erzählperspektive, die eine Handlung unterbrechen, nur um die Geschichte dann mit einer anderen Person weiterzuführen. Das Ganze erinnert mich an ein großes Spinnennetz, in der die Familienmitglieder mitsamt ihrem emotionalen Gepäck hängen und das dann nach und nach eingerissen wird. Ein sehr spannender Roman, der zwischen Familiendrama, Thriller und Krimi angesiedelt ist und die Spannung stetig steigert. Die wechselnden Perspektiven, lebendig angelegte Figuren, unerwartete Wendungen und familiäre Verstrickungen machen viel Freude und garantieren spannendes Lesevergnügen!

  • kleinschorschi

    aus Schlitz

    5/5

    05.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Familiengeheimnis aus der Vergangenheit erschüttert die Gegenwart

    Nach der Beerdigung des Familienvaters Ray verliert sich die Familie aus den Augen. Drei Monate später lädt Mutter Connie ihre drei Töchter, Kate, Darby und Bea, samt Partnern und Kindern in ihre abgelegene schottische Lodge ein. Connie hat nun die schwere Aufgabe, ihren Töchtern Rays Testament zu offenbaren und die Wahrheit, die es an die Oberfläche bringen wird. Denn eine ihre Töchter wird leer ausgehen. Aber warum? Während Connie den richtigen Moment für ihre Offenbarung sucht, kippt die Stimmung wie das Wetter in den Highlands. Denn nicht nur Connie wahrt ein Geheimnis. Wer steht zu wem? Denn mit der Zeit kommt immer mehr ans Licht, mit dem keiner wirklich gerechnet hat. Und was geschieht, wenn die größte Gefahr nicht draußen lauert, sondern mit am Tisch sitzt? Fazit / Meinung: Das Buch hat 432 Seiten und ist drei Teile, die in 54 Kapitel sowie Prolog und Epilog eingeteilt sind. Die einzelnen Kapitel haben eine gute Länge. Erzählt werden die Kapitel aus der Sicht von Connie, ihren drei Töchtern, Kate, Darby und Bea, und Darbys Stiefsohn Theo. Der zweite Teil ist ein Rückblick in die Vergagenheit – 40 Jahre zuvor, wo wir Ray etwas mehr kennenlernen und was damals, nicht nur in der verhängnisvollen Nacht, passiert ist. Der Schreibstil ist locker, flüssig und es bleibt spannend bis zum Schluss. Das Buch ist mega gut geschrieben. Die Geschichte hat mich so in ihren Bann gezogen, dass ich es gar nicht mehr aus der Hand legen konnte und so hatte ich es auch in kurzer Zeit durch. Gerade das letzte drittel hat es noch mal in sich. Hier kommt so einiges ans Licht, womit ich so nicht wirklich gerechnet hätte. Die Autorin hat es zu jeder Zeit geschafft, mich aufs Glatteis zu führen und dass ich aus dem Rätseln gar nicht mehr herausgekommen bin. Dachte ich am Anfang eines Kapitels noch, jetzt weiß ich, wer oder was dahintersteckt, wurde ich im nächsten Kapitel eines besseren belehrt und es kam ganz anders, als ich dachte. So enden auch viele Kapitel mit einem Cliffhanger, dass einem gar nichts anderes übrig bleibt, als gleich weiter zu lesen. Das Cover gefällt mir auch sehr gut. In Schwarz-Weiß gehalten mit dem Haus im Hintergrund und der Titel sowie der Mantel der Frau stechen in Gelb schön hervor. Von mir gibt’s eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne!!

  • antjep78

    aus Haldensleben

    5/5

    04.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Familientreffen. Eine Leiche. Unzählige Geheimnisse!

    Wie gut kennt man die eigene Familie wirklich? Und was passiert, wenn jahrzehntelang gehütete Geheimnisse plötzlich an die Oberfläche gespült werden und das im wahrsten Sinne des Wortes? Samantha Hayes’ Thriller „Eine zu viel“ beginnt genau dort, wo viele andere Krimis enden: am Tatort. Der Prolog inszeniert ein grausiges Szenario am Ufer des Loch Muir, bei dem die Rettungskräfte nur noch eine Leiche bergen können. Für mich war das ein Einstieg, der sofort funktioniert hat. Schon nach wenigen Seiten wollte ich unbedingt wissen, was bei diesem verhängnisvollen Familientreffen passiert ist und wer am Ende für den Tod verantwortlich sein wird. Worum geht es? Nach dem Tod des Familienvaters Ray kommt die Familie Hunter in einer abgelegenen Lodge in Schottland zusammen. Mutter Connie lädt ihre drei Töchter Kate, Darby und Bea ein, um gemeinsam zu trauern und als Familie wieder zueinanderzufinden. Doch schon bald treten lang gehütete Geheimnisse ans Licht. Vor allem Rays Testament bringt die ohnehin angespannte Familiendynamik völlig ins Wanken. Während jede der Schwestern mit ihren eigenen Ängsten, Verletzungen und ihrer Vergangenheit kämpft, steigt die Anspannung in der Lodge. Und man spürt, dass diese Geschichte nicht gut ausgehen kann. Was mir besonders gut gefallen hat, ist die Mischung aus psychologischem Thriller und Familiendrama. Es geht nicht nur darum herauszufinden, wer der Täter ist, sondern auch darum, wie Geheimnisse, Schuld und ungelöste Konflikte Menschen und Familien über Jahre hinweg prägen können. Gerade diese emotionale Ebene hat die Geschichte für mich besonders interessant gemacht. Auch die Figuren haben mich überzeugt. Sie sind vielschichtig und wirken alles andere als perfekt. Zwar hatte ich am Anfang etwas Mühe, die vielen Familienmitglieder auseinanderzuhalten, doch sobald ich wusste, wer zu wem gehört, war ich komplett in der Geschichte angekommen. Danach wollte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen. Samantha Hayes schreibt sehr atmosphärisch und schafft es mühelos, eine bedrückende Stimmung aufzubauen. Die abgelegene Lodge, das raue Wetter und der düstere See verleihen der Geschichte eine fast greifbare Unruhe. Ich hatte beim Lesen immer das Gefühl, dass jederzeit etwas passieren könnte. Gleichzeitig beschreibt sie die Dynamik innerhalb der Familie unglaublich glaubwürdig. Alte Verletzungen, Eifersucht und das Bedürfnis nach Anerkennung machen jede Unterhaltung spannend, weil man nie weiß, was als Nächstes ans Licht kommt. Besonders gefallen haben mir die kurzen Kapitel und die wechselnden Perspektiven. Dadurch entwickelt das Buch ein hohes Tempo und man erhält nach und nach immer neue Puzzleteile. Mit jeder Enthüllung änderte sich mein Verdacht, und ich lag mit meinen Vermutungen mehr als einmal daneben. Genau das macht für mich einen guten Thriller aus. Ein echtes Highlight war für mich der Kontrast zwischen der scheinbaren Normalität eines Familientreffens und der ständigen Bedrohung, die durch den Prolog von Anfang an über allem schwebt. Weil man bereits weiß, dass am Ende jemand tot sein wird, hinterfragt man jede Bemerkung, jede Geste und jedes Verhalten der Figuren. Ich habe ständig überlegt, wem ich überhaupt noch trauen kann. Aber genau dieses Misstrauen hat die Spannung bis zum Schluss aufrechterhalten. Fazit: Eine zu viel ist für mich weit mehr als ein klassischer Thriller. Samantha Hayes verbindet spannende Wendungen mit einer emotionalen Familiengeschichte und erschafft eine beklemmende Atmosphäre, die mich bis zur letzten Seite gefesselt hat. Wer Thriller mit psychologischer Tiefe, glaubwürdigen Figuren und düsteren Familiengeheimnissen mag, sollte dieses Buch unbedingt lesen.

Kundinnen und Kunden meinen

5

51

4

47

3

17

2

3

1

0

Bewertungen (118)

Weitere Artikel findest du in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Eine zu viel
  • Produktbild: Eine zu viel
  • Produktbild: Eine zu viel
  • Produktbild: Eine zu viel
  • Produktbild: Eine zu viel
  • Produktbild: Eine zu viel
  • Produktbild: Eine zu viel