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Band 2 Neu

Düster Thriller | Einem bestialischen Serienkiller auf der Spur – der neue spannende Thriller des SPIEGEL-Bestsellerautors Ivar Leon Menger

107

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

1450

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.08.2026

Verlag

dtv

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

19,2/12,4/3,3 cm

Gewicht

366 g

Farbe

Schwarz / Koralle

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-22184-9

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

1450

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.08.2026

Verlag

dtv

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

19,2/12,4/3,3 cm

Gewicht

366 g

Farbe

Schwarz / Koralle

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-22184-9

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

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  • mellidiezahnfee

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    23.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Flutlicht an, Kopfkino an – was für ein Thriller!

    Düster – Ivar Leon Menger ⭐⭐⭐⭐⭐⭐ if(window.hljsLoader && !document.currentScript.parentNode.hasAttribute('data-s9e-livepreview-onupdate')) { window.hljsLoader.highlightBlocks(document.currentScript.parentNode); } Das neue Buch „Düster“ von Ivar Leon Menger hat mich mal wieder von der ersten Seite an abgeholt. Und zwar nicht mit einer Taschenlampe, sondern mit Flutlicht. Das Setting ist sehr speziell, da das Buch Ende der 80er-Jahre spielt und komplett ohne die Technik auskommt, die wir heute kennen. Allein das ist schon eine faszinierende Zeitreise: Walkman, Telefonzellen und im Kino läuft als Weltneuheit Dirty Dancing. Ich (Baujahr 1973) konnte mich also von der ersten Seite an komplett in diese Welt fallen lassen – und sie fühlte sich verdammt gut an. Wäre da nur nicht der Vermisstenfall gewesen, wegen dem Stahl auf die autofreie Nordseeinsel Liekenoog gerufen wird. Als Urlaub getarnt, versucht er zu ermitteln, doch die Ereignisse überschlagen sich und es wird gefährlich. Gut, dass Geli an seiner Seite ist und man als Leser miterleben kann, wie diese Verbindung sich zu festigen scheint. Ich habe selten ein Buch in den Händen gehabt, das so galant und mit so wenigen Andeutungen aus nahezu sämtlichen Bewohnern der Insel Verdächtige machen kann. Das fand ich beim Lesen absolut faszinierend. Mein Kopf die ganze Zeit: „Aha, der muss es sein. Nein, der. Nein, doch der!“ Und es waren so viele falsche Fährten, die sich schließlich in einem Schockmoment der Extraklasse auflösen. Die Spannung ist die ganze Zeit wahnsinnig hoch und trotzdem ist das Buch vom Erzählstil her absolut ruhig und redegewandt – nicht zuletzt durch die fehlende moderne Technik. Das Buch wird aus vielen verschiedenen Perspektiven erzählt, was die charakterliche Dichte und die Atmosphäre zusätzlich zum plastischen Schreibstil noch einmal erhöht. Außerdem gibt es viele parallele Ebenen, die auf der Insel gleichzeitig mitlaufen, sodass man als Leser bald nur noch Verdächtige erspäht und auch Ex-Kommissar Stahl lange im Dunkeln tappt. Alle Charaktere sind sehr vielschichtig und lebendig aufgebaut und fügen sich zu einem großen Gesamtbild zusammen, dessen Ende ich wahrlich nicht erraten habe. Eines der wenigen Bücher, für die ich sechs Sterne vergeben wollen würde. ⭐⭐⭐⭐⭐⭐ Man kann das Buch auch als Stand-alone lesen, da man für die Handlung kein Vorwissen aus dem ersten Band benötigt. Und ich kann nur hoffen, dass Ex-Kommissar Stahl sich das mit der Rente nach der Rente noch einmal überlegt. Ein dritter Teil wäre sehr wünschenswert. ❤️

  • Magnolia

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    23.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Düster, „Stahl“-hart, genial

    Nach FINSTER wird es bei dem pensionierten Kommissar Stahl DÜSTER. Beide Bücher sind in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts angesiedelt, für den neuen Fall verschlägt es Stahl mitsamt seiner Lebensgefährtin auf die fiktive Nordseeinsel Liekenoog. Eigentlich sträubt sich alles in Hans J. Stahl, in Urlaub zu fahren. Seine Geli dagegen drängt ihn bis dato vergeblich, ein paar Tage auszuspannen. Umso überraschter ist sie, als er ihr mitteilt, dass sie auf Liekenoog im Grandhotel absteigen werden. Was sie nicht weiß, ist, dass ihn die Hoteldirektorin Jensen eindringlich bittet, einem Vermisstenfall  nachzugehen, denn dem jungen, unerfahrenen Inselkommissar Böhm traut sie nichts zu. Stahl und Jensen kommen überein, ihren Aufenthalt als Urlaub zu tarnen. Na, hoffentlich erfährt Geli nie, dass sie schmählich hintergangen wurde. Schon auf der Fahrt mit der Bahn lernen die beiden „Urlauber“ den Chocolatier August Dampf kennen, der ebenfalls im Grandhotel wohnen wird. Verwicklungen sind vorprogrammiert, auch mit dem Romanautor Robert Wagner, der in besagtem Hotel mehrere Lesungen haben wird  und selbstredend ist Geli Fan von ihm, er kann sich seinen weiblichen Bewunderinnen, meist jedoch zu seinem Kummer ältere Semester, kaum erwehren. Als er dann der jungen, bildhübschen Elise ihr Buch signiert, schreibt er noch etwas mehr dazu. Stahl und Böhm ermitteln, als eine unbekleidete weibliche Leiche direkt unter dem Leuchtturm entdeckt wird. Ein Fall von Suizid? Wie der Inseldoktor meint. Ein Unfall? Oder doch Mord? Und ja, sie wurde ermordet. Dazwischen lese ich vom Knochenmann und dem kleinen Jungen, den er gefangen hält. Was mit ihm weiterhin passiert, erfahre ich etappenweise und auch, als seine Identität gelüftet wird, bin ich nicht recht viel klüger als zuvor. Ivar Leon Menger versteht es, die Spannung permanent hochzuhalten, trotzdem er seine Leser so einiges wissen lässt, was wiederum anderen, hier agierenden Personen, verborgen bleibt. Es passiert noch so einiges mehr, auch bleibt es nicht bei dieser einen Toten. Das Buch liest sich flott weg, zum einen wegen des einnehmenden Schreibstils und dann ist die Story so dicht erzählt, dass man einfach dabeibleiben muss. Die kurzen Kapitel bieten so etliche nicht vorhersehbare Wendungen, angereichert durch tagesaktuelle Nachrichten jener Zeit, Dirty Dancing begeistert im Kino, Miami Vice im Fernsehen, dazu Patrick Süßkinds Parfum und nicht nur einmal beteuert Roy Black Du bist nicht allein - was immer uns der Autor damit auch sagen will. All dieses wie zufällig Dazwischengeschobene macht klar, dass wir in den 1980er Jahren sind. Der Täterperson kommen wir immer näher, als Leser weiß man darum, man wird schier verrückt ob der Naivität so manch Insulaner. Aber nicht genug damit, der Autor präsentiert eine nicht vorhersehbare Überraschung – es bleibt spannend bis zum Schluss. Ein Serienkiller – oder? Mit Gänsehautfaktor – garantiert! Ein Thriller, der gelesen werden will – unbedingt!

  • Leseprinzessin59

    5/5

    21.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannung verbunden mit einer Zeitreise in die Post die 80er Jahre

    "Düster" ist der zweite Fall für Kommissar a.D. Hans Stahl. Stahl ist inzwischen zu seiner Lebensgefährtin, der Pensionswirtin Gerlinde Elmenreich, nach Katzenbrunn gezogen. Dorthin, wo er im vorigen Jahr den "Greifer" gefasst hat. Stahl fährt mit Gerlinde unter Vorspiegelung falscher Tatsachen nach Liekenoog in den vermeintlichen, von Gerlinde ersehnten Urlaub. Tatsächlich will er der Hoteltiere Heikedine Jensen helfen, das Verschwinden einer Angestellten aufzuklären. Und steckt plötzlich zusammen mit dem Inselpolizisten Jochen Böhm in einem Mordfall. Die Geschichte wird in kurzen knappen Kapiteln, die einem durch das Buch "fliegen" lassen, aus Sicht der einzelnen Personen erzählt. Die Handlung ist hauptsächlich in den späteren achtziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts angesiedelt. Ivar Leon Menger, selbst Jahrgang 1973, versteht es wunderbar mit Erwähnung von Hits, Fernsehserien und Begebenheiten dieser verrückten Zeit, ein Gefühl von Nostalgie, verbunden mit großer Spannung, zu erzeugen. Mich hat das Buch wieder nicht nur gut unterhalten, sondern begeistert.

  • Bewertung

    5/5

    20.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Super Fortsetzung

    Nachdem der erste Teil, "Finster", mich schon vollkommen umgehauen hat, musste ich mir natürlich direkt die Fortsetzung besorgen. Auch "Düster" hat mich komplett begeistert. Sehr angenehmer Schreibstil, gute Atmosphäre und liebenswerte Hauptcharaktere. Ich hoffe auf einen weiteren Teil.

  • Recensio

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    20.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Atmosphärisch, düster, nostalgisch

    Eine gemeinsame Auszeit an der Nordsee - genau davon träumt Geli. Sonne, Meer, ein bisschen Luxus und endlich Zeit zu zweit. Dumm nur, dass ihr Lebensgefährte Hans Stahl ganz andere Pläne hat. Aus dem vermeintlichen Erholungsurlaub wird schnell ein mörderischer Albtraum, denn was zunächst nach einem Vermisstenfall aussieht, entwickelt sich zu einer Serie grausamer Verbrechen. Stahl steckt bis über beide Ohren in Ermittlungen, während er gleichzeitig versucht, seiner Herzensdame weiterhin den perfekten Urlaub vorzuspielen. Keine leichte Aufgabe! Spätestens als Geli selbst ins Visier des Täters gerät, wird es richtig brenzlig. Menger legt hier einen Thriller vor, der seinem Titel alle Ehre macht. Bildgewaltig, mit ordentlich Tempo und Nervenkitzel zum Fingernägelkauen! Von der ersten Seite zieht die Spannung kontinuierlich an und lässt einen irgendwann ziemlich nervös weiterblättern. Besonders die unheimliche Atmosphäre der kleinen Nordseeinsel hat es mir angetan; hier möchte man definitiv nicht allein unterwegs sein. Kommissar Stahl ist auch in seinem zweiten Fall trotz Ruhestand wieder mittendrin im Geschehen. Gleichzeitig erfahren wir diesmal mehr über den Menschen hinter dem Ermittler, was ihn für mich noch greifbarer und sympathischer gemacht hat. Seine Zusammenarbeit mit dem eher unerfahrenen Inselkommissar sorgt dabei zusätzlich für eine interessante Dynamik. Und dann ist da noch dieses coole 80er-Jahre-Feeling! Ganz beiläufig tauchen Falco aus dem Radio und „Dirty Dancing“ im Kino (samt legendärer Cowboy-Marlboro-Werbung) auf. Genau solche kleinen Details machen für mich den besonderen Charme des Buches aus. Plötzlich war ich wieder in meiner Jugend – nur eben mit deutlich mehr Leichen, hust. Tja, und das Ende hat mich aus meinen Alpaka-Socken gehauen! Als hätte mir der Autor ein Kissen direkt aufs Gesicht gedrückt. EAT THIS! Ich musste sämtliche Theorien und Verdächtige über Bord werfen. Und dann ballert Menger noch einen final shot raus, der sich gewaschen hat. Junge, Junge … Fazit: Atmosphärisch, düster, mit einem Hauch Nostalgie. Wer all das und einen Ermittler mit Ecken und Kanten mag, sollte Hans Stahl unbedingt auf die Insel begleiten. Aber Vorsicht: Erholung sieht anders aus – und ruhig schlafen vielleicht auch.

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