Fernsehmoderatorin Eva flüchtet nach einer misslungenen TV-Aufzeichnung mit dem Schweizer Bundespräsidenten ins leerstehende Hotel Belvédère am Furkapass, dem berühmtesten Lost Place der Alpen. Dort trifft sie ihren langjährigen Bekannten Elon. Dieser hält sich in der Abgeschiedenheit der Walliser Hochalpen vor dem amerikanischen Präsidenten und seinen Rachegelüsten versteckt. Dank ihrer Liebe retten sie nicht nur die Schweiz, sondern auch noch die ganze Welt vor dem Auseinanderbrechen.
Kundinnen und Kunden meinen
3.8/5.0
Bewertung
5/5
19.05.2026
Buch (Gebundene Ausgabe)
Wunderschönes Buch
Ich habe es geliebt. Total lustig und gleichzeitig sehr intelligent, sprachlich angenehm locker und dynamisch geschrieben. Wenn man die Welt mal wieder nicht ganz so ernst nehmen will, unbedingt lesenswert :) Es spielt in der Schweiz und den USA und die Politik dreht wie im echten Leben am Rad, während Eva nur mal schnell die Welt retten muss...
Bewertung
5/5
08.05.2026
Buch (Gebundene Ausgabe)
Zwischen Satire und Zeitgeist erstaunlich unterhaltsam
Besonders spannend fand ich, wie reale Themen und bekannte Figuren literarisch verfremdet werden, ohne dass die Geschichte ihren eigenen Stil verliert. Gerade diese Mischung aus Fiktion und Gegenwart macht den Reiz des Romans aus.
Lesenswert
aus Bielefeld
4/5
24.05.2026
eBook (ePUB 3)
Satire mit Realitätsbezug
"EVA." von Matthias Ackeret ist ein Roman, der mich gleichzeitig erschreckt und amüsiert hat. In seinem Nachwort schreibt der Autor, der Roman hätte schnell veröffentlicht werden müssen, um nicht von der Realität überholt zu werden.
Eva ist eine der bekanntesten Fernsehmoderatorinnen der Schweiz. In einem Interview mit dem dortigen Bundespräsidenten befragt sie diesen, was er von den Plänen des amerikanischen Präsidenten hält, die Rätoromanen aus Amerika auszuweisen. Das Interview wird nie ausgestrahlt, Eva flüchtet über den Furkapass ins ehemalige Hotel Belvédère und trifft sich dort mit ihrem Geliebten Elon. Können sie die Welt und die Schweiz retten?
Der Roman ist leicht und flüssig geschrieben. Es hat mir Spaß gemacht, ihn zu lesen. Die eindeutigen Bezüge zu real lebenden Personen sind nicht zu übersehen. Manche werden direkt beim Namen genannt wie der amerikanische Präsident, andere verkürzt wie Elon. Man braucht allerdings nicht viel Fantasie, um diesen zuzuordnen. Zu Eva habe ich keinen Bezug gefunden, ich bin allerdings auch keine Schweizerin. Eva Wannenmacher sagt mir nichts, sorry! Das hat allerdings meinem Lesevergnügen nicht geschadet. So schnell die Entscheidungen im Weißen Haus sich ändern, so kurz ist auch der Roman mit 166 Seiten. Diese Seiten haben es allerdings in sich! Pointiert und zum Teil urkomisch lässt uns Matthias Ackeret in seiner Fiktion am Leben teilhaben, in der Schweiz und in Amerika. Und dabei könnte es genau so heute oder morgen schon Realität werden...
Eine Leseempfehlung an Lesende, die gerne Politsatire mit Realitätsbezug in schöner Sprache mögen! Fans und Unterstützer der amerikanischen Regierung unter Trump sollten die Finger davon lassen, es droht Erleuchtung...
Bewertung
1/5
02.05.2026
Buch (Gebundene Ausgabe)
Blödsinnig
Die ganze Handlung ist so sinnlos und hanebüchen. War reine Zeitverschwendung. Es reicht nicht Namen, die jeden Tag in der Zeitung stehen zu mischen und anzunehmen es wäre dadurch nur im geringsten interessant oder spannend.
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