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Band 1 Neu

Der Prätorianer Er mordet meisterhaft. Er kennt keine Gnade. Er ist ... | Packender Scandi-Crime meets Serienkiller-Thriller – die Bestseller-Sensation aus Dänemark

Aus der Reihe Der Prätorianer
144

17,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

1076

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.08.2026

Verlag

dtv

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20,9/13,4/3,8 cm

Gewicht

492 g

Farbe

Hellblau / Anthrazit

Auflage

2. Auflage

Übersetzt von

Knut Krüger + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-26477-8

Beschreibung

Rezension

Hochspannung ist garantiert in dieser Achterbahnfahrt zwischen familiären Fieberträumen und der Jagd auf einen eiskalten Täter.

Produktdetails

Verkaufsrang

1076

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.08.2026

Verlag

dtv

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20,9/13,4/3,8 cm

Gewicht

492 g

Farbe

Hellblau / Anthrazit

Auflage

2. Auflage

Übersetzt von

  • Knut Krüger
  • Thomas Altefrohne

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-26477-8

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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  • tinstamp

    aus Hürm

    5/5

    26.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Düster, beklemmend und spannend

    Im winterlichen Kopenhagen wird in einer Trafostation eine seltsam inszenierte Leiche gefunden. Der junge Mann wurde brutal ermordet, danach aber stilvoll drapiert und ausgestellt. Auf seinen Augen liegen zwei antike Münzen mit eingeprägten Skorpionen, kleine Statuen und Kerzen sind um ihn herum aufgestellt und auf seinem Körper das eingeritzte Wort "Provocator" zu finden. Ermittlerin Sara Levin und Janus West haben es mit einem äußerst klugen Serienmörder zu tun, der die Polizei bewusst auf eine Spur führt, die in die Antike zurückreicht. Sara und ihr Bruder Adam, der als Profiler arbeitet und schließlich hinzugezogen wird, sind mit dieser Historie aufgewachsen. Ihr Vater Christian Levin ist ein verurteilter Mörder, und Geschichtsprofessor, der sich auf die römische Antike spezialisiert hatte. Hat er etwas damit zu tun? Doch wie könnte er aus dem Gefängnis heraus involviert sein? Der Thriller von Tobias Bukkehave ist ein typischer Ermittler-Thriller, der nicht mit grausigen Details spart. Er ist düster und die Beschreibung der Tatorte und Leichen nichts für schwache Nerven. Von Beginn an ist man von der Handlung gefesselt und stellt seine eigenen Vermutungen an, die jedoch fast immer ins Leere laufen. Bukkehave erzählt aus verschiedenen Perspektiven. Die verschiedenen Sichtweisen runden die Handlung perfekt ab. Man verfolgt nicht nur die Ermittlungen, sondern erhält auch Einblicke in die Sicht des Täters, ohne zu verraten, wer dahintersteckt, während Sara und ihr Team ihm nur langsam auf die Spur kommen. Der Täter kennt keine Gnade und will seine kranke Fantasie bis zum Ende durchziehen. Die Ermittler, Sara, Janus und Adam sind ein perfekt funktionierendes Team - trotz ihrer unterschiedlichen Charaktere. Die Figuren sind lebendig und realistisch. Die persönliche Geschichte von Sara und Adam gibt dem Thriller eine zusätzliche emotionalen Ebene. Vor allem bei Adam hatte ich öfters das Gefühl, dass sich hinter seiner ruhigen und kontrollierten Art noch etwas verbirgt. Man hat sehr schnell ein Bild von den Protagonisten, aber auch vom weiteren Team mit seinen charakteristischen Figuren. Selten habe ich bisher Ermittler kennengelernt, die mir alle sofort im Gedächtnis blieben und die ich sofort zuordnen konnte. Die Atmosphäre ist düster und man spürt direkt die Kälte der eisigen Novembertage. Das Setting in Kopenhagen ist bildhaft beschrieben, ohne zu sehr ins Detail zu gehen. Auch der historische Hintergrund betreffend der römischen Antike ist interessant dargestellt. Zum Ende hin zieht der Thriller nochmals einen Ticken an und es wird richtig spannend. Fazit: Ein beeindruckender Auftakt dieser Thrillerreihe von Tobias Bukkehave, den ich auf jeden Fall weiterverfolgen werde. Spannung und Gänsehaut! Für Fans von skandinavischen Thrillern mit düsteren Schauplätzen und psychologischen Hintergrund.

  • Werner L.

    aus Baden-Baden

    5/5

    25.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Beklemmende Atmosphäre

    Tobias Bukkehave nimmt uns mit in die dunkle, brutale Welt des Römischen Reiches. Aber vergesst die Hochglanz-Sandalenfilme. Hier geht es um Verrat, Machtgier und einen Killer, der so präzise und mitleidlos vorgeht, dass man sich beim Lesen unwillkürlich umschaut. Es geht um den "Prätorianer", einen Mann, der für einen grausamen Zweck geschaffen wurde – und er mordet meisterhaft. Ich bin immer noch ganz gefangen von der düsteren, beklemmenden Atmosphäre. Bukkehave schreibt roh, ehrlich und mit einer Intensität, die mich physisch gepackt hat. Die Beschreibungen sind manchmal grenzwertig brutal, aber sie passen perfekt in diese gnadenlose Zeit. Es ist kein Buch zum Wohlfühlen, sondern ein literarischer Faustschlag. Was mich besonders fasziniert hat, ist die Frage nach der Entstehung des Bösen. Ist der Prätorianer ein Monster, oder ist er nur das Produkt einer zutiefst korrupten Welt? Kann ein System, das auf Gewalt basiert, jemals Gerechtigkeit hervorbringen? Diese philosophischen Fragen schwingen unter der Oberfläche mit und machen den Thriller zu weit mehr als nur einer spannenden Jagd. Absolutes Highlight für Thriller-Fans, die es düster, historisch und ungeschönt mögen.

  • Leselottchen

    aus Weil der Stadt

    5/5

    24.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Erstklassig durchdacht und extrem spannend!

    Wow! Beim Lesen spürte ich regelrecht eine eisige Kälte, die um mich greift. Kopenhagen im Winter ist aber auch der perfekte Schauplatz für eine Mordserie. Die äußert spektakuläre, bizarre und eiskalte Zurschaustellung der Leichen lässt darauf schließen, dass der Täter sich sehr gut mit römischen Gottheiten auskennt und sich mit Figuren aus der antiken Geschichte identifiziert. Die Beigaben, mit denen er die Opfer drapiert, sehen nicht nur echt aus, sie sind echt. Klar ist schon beim ersten Mord, dass dieser Täter stark psychisch gestört sein muss. Seine Schnelligkeit lässt die Ermittler kaum zum Atmen kommen. Zwei überaus interessante Personen bilden das Ermittlerteam, Sara Levin und Janus West. Lewin ist blitzgescheit. So wie ihr Vater. Der sitzt jedoch seit Jahren wegen Mordes im Gefängnis. Janus West ist cool und ausgeglichen zugleich. Er holt seine Kollegin immer wieder auf den Boden der Tatsachen zurück. Mit ins Team holt man den Bruder von Sara. Adam Levin ist ein in Amerika ausgebildeter Profiler. Christian Lewin, der Vater dieser beiden, könnte irgendwas mit der Mordserie zutun haben, da die beim ersten Opfer gefundenen antiken römischen Münzen einstmals in seinem Besitz waren. Wo der für mich zuerst etwas seltsam klingende Titel des Buches herkommt wird beim Lesen bald klar. Eine äußert ungewöhnliche, erstklassig durchdachte Story, die extreme Spannung bietet und die einen beim Lesen immer mitnimmt, so dass man unbedingt wissen möchte, wo alles hinführt. Der Autor schaffte es einen für mich sehr bildhaften Thriller zu schreiben, der einen in die Orte des Geschehens versetzt. Das Team ist so interessant, dass ich auf jeden Fall noch weitere Fälle mit ihnen lösen möchte. Nicht zuletzt muss ich natürlich wissen, wie es mit Sara und Adam weitergeht. Wie entwickeln sich ihre schwierigen Familienangelegenheiten? Der Titel hat mich auf Anhieb neugierig gemacht. Das Buchcover passt perfekt zu diesem eiskalten Thriller. Ich habe mich wahnsinnig gut unterhalten gefühlt und weiß schon jetzt, dass ich beim 2. Band wieder mit dabei bin. Wer skandinavische Thriller mag ist bei diesem genau richtig. Von mir gibt es guten Gewissens eine absolute Leseempfehlung!

  • Bewertung

    5/5

    24.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Kopenhagen im Bann des Bösen

    „Der Prätorianer“ von Tobias Bukkehave ist ein gnadenlos intensiver, finsterer Thriller, der mit seinen Ritualmorden und der eisigen Kopenhagener Atmosphäre sofort fesselt. Die Geschichte ist nichts für schwache Nerven und wirkt von Beginn an bedrohlich und kompromisslos. Kriminalkommissarin Sara Levin und ihr Partner Janus West werden zu einem schaurigen Tatort gerufen: Ein junger Mann wurde ermordet, seine Leiche inszeniert mit Kerzen, antiken Goldmünzen auf den Augen und lateinischen Inschriften in der Haut. Schnell wird klar, dass dies der erste einer Serie brutaler Ritualmorde ist. Die Ermittler holen Saras Bruder Adam, einen Profiler, hinzu, doch als sich herausstellt, dass die Goldmünzen ausgerechnet Saras verurteiltem Vater Christian Levin gehören, droht der Fall zu Saras persönlicher Zerreißprobe zu werden. Besonders stark ist die dichte, beklemmende Stimmung, die Tobias Bukkehave über den ganzen Roman aufrechterhält. Die Morde sind verstörend inszeniert, die Ermittlungen wirken authentisch und konsequent, und die persönliche Ebene mit Saras Familie gibt dem Fall zusätzliche Tiefe. Sara und Janus sind interessante Figuren, weil sie nicht nur den Fall treiben, sondern selbst mit ihrer Vergangenheit ringen. Schwächen sind hier kaum zu nennen, höchstens dass die Härte und die düsteren Details für manchen Leser fast schon zu intensiv sein könnten. Wer jedoch auf kompromisslose, finstere Thriller steht, bekommt hier genau das. „Der Prätorianer“ ist eine klare Empfehlung für alle, die brutale Krimis, dichte Nord-Atmosphäre und psychologische Spannung mögen. Tobias Bukkehave liefert einen mitreißenden ersten Fall für Sara Levin, der bis zum Schluss packt.

  • Michael Malkemus

    5/5

    23.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Der Thriller ist wie ein römischer Prätorianer! Es begleitet dich!

    Wer schon immer in der Schule mal Latein hatte, wird sich auch mit der römischen Geschichte auseinandergesetzt haben - welche Götter für welches Gebrechen oder frommen Wunsch und welche Teile es in der römischen Armee den wo gab und was deren Aufgaben war. Genau darum geht es auch in "Der Prätorianer" - ein Schatten, welcher sich an die Fersen einer jungen und erfolgreichen Sängerin aus Dänemark heftet und dabei im wahrsten Sinne über Leichen geht. Wobei er diese wunderbar - sofern man es so nennen kann - drapiert. Ich bin mir nicht sicher, ob es das Erstlingswerk von Tobias Bukkehave ist, aber in Deutschland habe ich von ihm noch nichts gelesen. Nun der Klappentext schreibt, es ist der Anfang eines Ermittlerduos, welches durch den Bruder von Sara, Adam, ergänzt wird. Am Anfang habe ich mir mit der erzählerischen Art von Bukkehave etwas schwer getan. Für mich manchmal zu viel Lametta in einem Satz, wenngleich es der Phantasie, gerade bei den Tatorten, ziemlich auf die Sprünge half. Aber ich kenne Thriller in einer harten, kurzen Sprache. Aber wenn man sich damit vertraut gemacht hatte, schlägt einen die Handlung in ihren Bann und lässt einen auch nicht mehr los. Irrungen und Wirrungen in der Handlung inklusive, welche sich automatisch zum Ende hin in einem stramm gespannten Spannungsbogen entladen. Für mich ein überzeugender Start eines neuen Ermittlerduos aus Dänemark!

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