Gutscheinbedingungen

**Gültig vom 13.7.bis 15.7.2026 | Gültig für Spielzeug (außer Tonieboxen), Filme, Musik, Software, Schreibwaren, Geschenke & Trends, Technik, Hörbücher. Einzelne Artikel können ausgeschlossen sein. Online auf www.bücher.de einlösbar | Nicht kombinierbar mit anderen Gutscheinen oder Preisaktionen | Nur einmal pro Einkauf einlösbar | Gutschein wird auf max. 500€ Bestellwert angerechnet | Keine Barauszahlung | Nicht gültig für preisgebundene Artikel (aufgrund der Buchpreisbindung sind Gutscheine nicht auf Bücher, eBooks, Presse einlösbar), tolino-Hardware, Abonnements & Flatrates, Geschenkkarten, Digitale Hörbücher, Versandkosten und Services |

  • Produktbild: Tage am Fluss
  • Produktbild: Tage am Fluss
  • Produktbild: Tage am Fluss
  • Produktbild: Tage am Fluss
Neu
Artikelbild von Tage am Fluss
Jochen Mariss

1. Tage am Fluss

Tage am Fluss

Gesprochen von
125

23,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

324

Gesprochen von

Heike Warmuth + weitere

Spieldauer

8 Stunden

Erscheinungsdatum

09.07.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

Audio

Anzahl

1

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783839822524

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

324

Gesprochen von

Spieldauer

8 Stunden

Erscheinungsdatum

09.07.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

Audio

Anzahl

1

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783839822524

Herstelleradresse

Argon Verlag GmbH
Waldemarstraße 33A
10999 Berlin
DE

Email: GPSR Kontakt

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Tara

    aus Ratingen

    5/5

    14.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein atmosphärischer Sommerroman

    „Tage am Fluss“ ist der Debütroman des Autors Jochen Mariss. Im Mittelpunkt der Geschichte steht die naturverbundene Fährfrau Sara Harmsen. Ihr Leben ist ruhig und zurückgezogen. Als ein junger Mann – Leon – mit einer Kopfverletzung bei ihr auftaucht, verarztet sie seine Wunden, nichts ahnend, dass dieser gesucht wird. Als Gegenleistung möchte sie, dass er ihr bei einigen Reparaturarbeiten hilft. Sara und Leon sind zwei sehr unterschiedliche Charaktere. Während Sara sehr heimatverbunden ist, hält es Leon nirgends. Aber sie haben auch eine wichtige Gemeinsamkeit: beide lieben die Natur und sorgen sich um unseren Planeten. Sie kommen sich langsam näher. Der Schreibstil von Jochen Mariss ist ruhig, aber eindringlich und atmosphärisch. Er beschreibt seine Charaktere ebenso lebendig und authentisch wie die Umgebung. Ich hatte das Gefühl, alles direkt vor meinem inneren Auge zu haben und konnte die sommerliche Stimmung direkt spüren. Obwohl sich das Buch schön liest und eine angenehme Sommerlektüre ist, macht es auch auf wichtige Themen aufmerksam, da es um den Klimawandel, Natur- und Klimaschutz geht. Es steckt eine Menge zwischen den Zeilen, was nachdenklich macht und dafür sorgt, dass mir dieses Debüt noch lange im Gedächtnis bleiben wird.

  • Nur Bunte Wolle im Kolf

    aus München

    5/5

    13.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Entschleunigung kann so wertvoll sein

    Entschleunigung kann so wertvoll sein. Wir begleiten Sara, eine Frau im besten Alter, die ein Leben außerhalb der Norm führt. Sie betreibt die kleine Fähre, die ihr Dorf mit dem Rest der Welt verbindet. Lebt in ihrem kleinen Paradies, mit ihrem Hund, drei Schafen und den Sieben Hühnern, die als Orakel die Tage voraussagen. Als Leon auf ihrer Fähre strandet, gerät ihr Leben aus den Fugen. Doch der Junge hat viele Geheimnisse. Die beiden verbindet ein Band, das besonders ist. Und auch wenn ihre Ansichten oft unterschiedlich sind, so haben sie doch sehr ähnliche Ziele. Ein tolles Buch über das Leben im Jetzt, über Natur und Umweltschutz. Wir bekommen eine gute Vorstellung von den Ängsten der jungen Generation in Bezug auf den Klimawandel. Aber auch was die schon fest im Leben stehen, vielleicht viel öfter schätzen sollten. Mich hat das Achtsame Leben von Sara sehr beeindruckt, wie gerne würde ich manchmal genauso entspannt leben. Und dennoch leidet sie unter alten Wunden. Diese kann sie mit Leon zusammen vielleicht anfangen zu verarbeiten. Auch für Leon könnte dieses Aufeinandertreffen eine Chance sein, sich seinen Ängsten zu stellen. Einfach wunderbar geschrieben und eine Bereicherung für jeden. Die ruhige Geschichte bringt einem immer wieder zum Nachdenken und Überdenken. Von mir eine absolute Leseempfehlung.

  • leukam

    aus Baden-Baden

    5/5

    13.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Unterhaltsam und zugleich nachdenklich stimmend

    Der 71jährige Autor hat sich bisher mit Fotografien und Gedichten einen Namen gemacht. Nun ist mit „Tage am Fluss“ sein Debutroman erschienen. Zwar mögen das wunderschöne Cover und der Klappentext einen leichten Sommerroman versprechen, doch der Text erweist sich als weitaus tiefgründiger. Sara Harmsen, eine Frau Ende Vierzig, lebt allein mit ihrer Hündin Luna, drei Schafen und sieben Hühnern auf einem abgelegenen Hof am Fluss. Daneben betreibt sie in vierter Generation eine kleine Fähre, die das Dörfchen Erlengrund mit der nächstgelegenen Kreisstadt verbindet. Die menschenscheue Frau hat sich in ihrer Einsamkeit gut eingerichtet. Doch nicht wenigen im Dorf ist die Fähre ein Dorn im Auge. Sie wünschen sich endlich eine Brücke über den Fluss und versprechen sich davon eine zuverlässigere Anbindung und Touristen im Ort. Dazu bräuchte man allerdings das Grundstück „Zum grünen Mond“ um Saras Haus. Diese ist aber keineswegs bereit, ihr „kleines Paradies“ herzugeben und sich selbst überflüssig zu machen, obwohl der zunehmend niedrigere Wasserstand einen geregelten Fährbetrieb erschweren. Eines Abends taucht als letzter Fahrgast ein junger Mann auf, durstig, mit verschmutzter Kleidung und blutender Schläfe. Sara verarztet die Wunde und lässt ihn eher widerwillig bei sich übernachten. Dieser Leon ist ein engagierter Klimaaktivist, der an einer Waldbesetzung beteiligt und dabei mit der Polizei in Konflikt geraten war. Er hofft, bei der mürrischen Frau ein paar Tage Unterschlupf zu finden. Obwohl Sara ahnt, dass Leon etwas zu verbergen hat, lässt sie sich darauf ein. Im Gegenzug soll er ihr zur Hand gehen. Bei den Arbeiten an Haus und Hof kommen sich die beiden ungleichen Charaktere näher. Es eint sie die Liebe zur Natur, deshalb kann Sara auch auf Leons Unterstützung im Kampf gegen die örtlichen Brückenbefürworter rechnen. Jochen Maris hat mit Sara und Leon zwei komplexe Figuren geschaffen, die beide schwer an alten Wunden, Schuldgefühlen und Ängsten leiden. Und es dauert lange, bis sie ihr Misstrauen überwinden und sich öffnen können. Ein dominanter und gewalttätiger Vater, in dessen Schatten eine verkümmerte Ehefrau und ein verängstigter Sohn, dazu ein schreckliches Erlebnis in der Vergangenheit haben aus Sara eine Frau gemacht, die Angst hat vor tieferen Bindungen, ihre Unabhängigkeit bewahren will und deshalb die Menschen meidet. Lieber kümmert sie sich um ihre Tiere, ihr Haus und ihren Garten, auch wenn die Arbeit für eine Frau allein zu viel ist. Zukunftsängste versucht sie zu verdrängen. Leon steht stellvertretend für all die jungen Menschen, denen die Probleme in der Welt, allen voran der Klimawandel, nicht gleichgültig sind, sondern die aktiv werden. Dabei plagen ihn viele Zweifel. Was kann er tun und was bewirken? „ Er hatte das Gefühl, vor einem Haus zu stehen und verzweifelt zu rufen: Es brennt! Die Leute kamen an ihre Fenster und brüllten zu ihm runter: Ruhe! Sie fühlten sich in ihrem schönen Leben gestört. Sie wollten nicht hören, was er sagte, weil er schlechte Nachrichten überbrachte. Dass es die Wahrheit war, spielte dabei keine Rolle.“ Bei Sara ( und bei mir ) findet er ein offenes Ohr für seine Ängste. Wer so wie sie ( und ich ) mit und in der Natur lebt, kann die warnenden Anzeichen nicht übersehen. Diese Figur des Leon gibt dem Autor die Möglichkeit, seine „Botschaft“ glaubhaft und nicht aufdringlich rüberzubringen. Neben den authentischen Figuren sorgen die poetischen Naturbeschreibungen und die stimmungsvollen Schilderungen dafür, dass kein Thesenroman daraus geworden ist. Das Buch lässt den Lesenden trotz der verhandelten Themen nicht trostlos zurück. Indem Sara sich auf die Beziehung zu dem fremden jungen Mann einlässt, kann sie vieles mit anderen Augen sehen. Und sie lernt, Vergangenes loszulassen und sich selbst zu verzeihen. Und auch Leon findet seinen Platz im Leben. So ist es nur folgerichtig, wenn Jochen Maris sein Buch all denen widmet, „die trotz allem, was tagtäglich geschieht auf unserem blauen Planeten, nicht aufgeben, nicht abstumpfen, nicht verbittern, nicht gleichgültig werden, …, sondern Tag für Tag, so gut es geht und auf ihre Art, dem Unrecht die Stirn bieten und das Leben umarmen.“ Es ist zu wünschen, dass dieser unterhaltsame Roman mit seiner emotionalen Geschichte Leserkreise erreicht, die sich ansonsten wenig mit ökologischen Fragen auseinandersetzen und die so für diese Problematik sensibilisiert werden können.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    13.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Am Wasser

    Zuerst einmal hat mir das erfrischende Cover des Buches gefallen. Auch wenn im Sommer der Markt mit ähnlichen Covern überschwemmt wird, gefällt mit die Frau im roten Badeanzug doch besonders gut. Der rote Badeanzug gehört Sara, die als Fährfrau auf einer Insel arbeitet. Sie trifft eines Tages auf ihrer Fähre auf Leon, der vor der Polizei fliehen musste, weil er in einem Wald Bäume besetzt hatte. Auch Sara liegt die Natur am Herzen, Konsum ist ihr fremd und sie liebt ihre Eigenständigkeit. Die beiden so unterschiedlichen Menschen kommen sich näher, aber beide bewahren ihre ganz eigenen Geheimnisse. Dann kommt es zur Katastrophe und beide müssen zusammenhalten. Das Buch ist sehr sensibel und liebevoll geschrieben. Mit hat der Stil sehr gut gefallen, einfach, ohne simpel zu sein, und sehr ehrlich und unprätentiös. Die Menschen sind nahbar und man fühlt mit ihnen. Ein wunderbares Sommerbuch!

  • Bewertung

    5/5

    13.07.2026

    Hörbuch-Download

    Eine mutige Frau

    Das Cover finde ich sehr interessant. Das Wasser hat hier irgendwie eine beruhigende Wirkung. Ich habe das Buch als Hörbuch gehört und war von Anfang an begeistert. Die Stimmen der Sprecher empfand ich als sehr angenehm und zu den Charakteren passend. Ich konnte dem Ganzen sehr gut folgen und wurde sofort von der Geschichte in ihren Bann gezogen. Es werden hier sehr wichtige Themen angesprochen. Allen voran der Klimawandel, der in diesem Buch mit lang anhaltender Hitze einhergeht und damit den Pegelstand des Flusses dramatisch sinken lässt. Dazu kommt auch noch das Thema Trauer, das hier angesprochen wird. Sara Harmsen war mir sofort sympathisch. Sie zieht ihr Ding durch, mit ihrer Fähre. Sie stellt sich mutig den Herausforderungen die ihr begegnen. Sie lebt einsam und zurückgezogen in ihrem kleinen Häuschen am Fluss mit ihren Tieren. Als dann Leon auftaucht wird ihre Ruhe empfindlich gestört. Doch vielleicht liegt darin ja auch eine Chance für sie, aus ihrer Komfortzone herauszutreten. Auch Leon ist ein sehr interessanter Charakter. Er trägt so einige Geheimnisse mit sich herum und hadert mit dem Schicksal der Welt. Aber er ist ein Kämpfer. Ein sehr tiefgründiges Buch, dass zum Nachdenken anregt.

Kundinnen und Kunden meinen

5

69

4

50

3

6

2

0

1

0

Bewertungen (125)

  • Produktbild: Tage am Fluss
  • Produktbild: Tage am Fluss
  • Produktbild: Tage am Fluss
  • Produktbild: Tage am Fluss
  • Tage am Fluss

    1. Tage Am Fluss