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Jochen Mariss

1. Tage am Fluss

Tage am Fluss

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34

22,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

3831

Gesprochen von

Heike Warmuth + weitere

Spieldauer

8 Stunden

Erscheinungsdatum

09.07.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

Audio

Anzahl

1

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783839822524

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

3831

Gesprochen von

Spieldauer

8 Stunden

Erscheinungsdatum

09.07.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

Audio

Anzahl

1

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783839822524

Herstelleradresse

Argon Verlag GmbH
Waldemarstraße 33A
10999 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@argon.de

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Einsames Leben mit Fähre und Fluss

Bewertung am 17.06.2026

Bewertungsnummer: 3170969

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sara Hansen, die Fährfrau, lebt auf dem grünen Mond, einem weitläufigen Grundstück am Rande eines flüsternden Flusses. Die Fähre hat sie von ihrem Vater übernommen, dazu bewirtschaftet sie einen Hof mit Hühnern und Schafen. An einem heißen Sommertag stolpert ein junger Mann auf ihre Fähre, ohne Geld für die Überfahrt und zudem verletzt. Sara nimmt Leon mit ins Haus, versorgt seine Wunde und wünscht sich insgeheim, dass er bald wieder geht. Doch Leon bleibt, hilft im Haushalt, gießt die Pflanzen und schert die Schafe. Stück für Stück offenbaren sich Episoden aus Saras und Leons Leben sowie die möglichen Folgen eines geplanten Brückenbaus. Die Herausforderungen wachsen, doch gerade daraus entsteht die Wendung, als Leon nach einem Streit zum Grünen Mond zurückkehrt. Jochen Mariss versteht es meisterhaft, Situationen mit knappen Sätzen einzufangen: „Ihr Gesicht wirkte fremd, beinahe wie entstellt. Blitze schossen aus ihren grünen Augen.“ Besonders beeindruckt haben mich auch die eindringlichen Hinweise auf die Zerstörung der Natur durch Autobahn- und Brückenbau. Insgesamt ist dies ein gelungener Roman über das Leben im Einklang mit der Natur. Ich empfehle das Buch allen, die ein ähnliches Interesse hegen.

Einsames Leben mit Fähre und Fluss

Bewertung am 17.06.2026
Bewertungsnummer: 3170969
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sara Hansen, die Fährfrau, lebt auf dem grünen Mond, einem weitläufigen Grundstück am Rande eines flüsternden Flusses. Die Fähre hat sie von ihrem Vater übernommen, dazu bewirtschaftet sie einen Hof mit Hühnern und Schafen. An einem heißen Sommertag stolpert ein junger Mann auf ihre Fähre, ohne Geld für die Überfahrt und zudem verletzt. Sara nimmt Leon mit ins Haus, versorgt seine Wunde und wünscht sich insgeheim, dass er bald wieder geht. Doch Leon bleibt, hilft im Haushalt, gießt die Pflanzen und schert die Schafe. Stück für Stück offenbaren sich Episoden aus Saras und Leons Leben sowie die möglichen Folgen eines geplanten Brückenbaus. Die Herausforderungen wachsen, doch gerade daraus entsteht die Wendung, als Leon nach einem Streit zum Grünen Mond zurückkehrt. Jochen Mariss versteht es meisterhaft, Situationen mit knappen Sätzen einzufangen: „Ihr Gesicht wirkte fremd, beinahe wie entstellt. Blitze schossen aus ihren grünen Augen.“ Besonders beeindruckt haben mich auch die eindringlichen Hinweise auf die Zerstörung der Natur durch Autobahn- und Brückenbau. Insgesamt ist dies ein gelungener Roman über das Leben im Einklang mit der Natur. Ich empfehle das Buch allen, die ein ähnliches Interesse hegen.

Ein Fährfrau

Bewertung am 15.06.2026

Bewertungsnummer: 3169351

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch habe ich in einem Satz durchgelesen. Es hat mich sehr berührt, wie die harte Schale von Sara der Fährfrau langsam aufgebrochen ist, Leon, der im Reichtum aufgewachsen ist, war schon immer anders als der Rest seiner Familie. Er interessiert sich für die Natur, besonders Bäume haben es ihm angetan. Er schafft es, dass Sara sich ihm öffnet und ihm Respekt entgegen bringt. Sara wird vom ganzen Dorf angefeindet, weil sie sich weigert, ihr Grundstück zu verkaufen. Ihr idyllisches Grundstück liegt am Fluss über den sie eine Fähre betreibt. Jetzt soll da eine Brücke gebaut werden. Sara sieht ihre Existenz bedroht und ein schönes Stück Natur zerstört, Auch Leon ist ein Naturschützer. Er hat mit seinen Freunden im Hambacher Forst in Baumhäusern gelebt und versucht, die Rodung aufzuhalten. Das Buch war sehr unterhaltsam und hat einen zum Nachdenken gebracht. Aber nicht mit erhobenem Zeigefinger, sondern auf eine sehr sensible Art. Auf jeden Fall waren mir Sara und Leon sehr sympathisch und ich kann das Buch nur empfehlen. Gäbe es mehr solche Menschen wie die beiden, wäre es auf unserer Erde besser bestellt.

Ein Fährfrau

Bewertung am 15.06.2026
Bewertungsnummer: 3169351
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch habe ich in einem Satz durchgelesen. Es hat mich sehr berührt, wie die harte Schale von Sara der Fährfrau langsam aufgebrochen ist, Leon, der im Reichtum aufgewachsen ist, war schon immer anders als der Rest seiner Familie. Er interessiert sich für die Natur, besonders Bäume haben es ihm angetan. Er schafft es, dass Sara sich ihm öffnet und ihm Respekt entgegen bringt. Sara wird vom ganzen Dorf angefeindet, weil sie sich weigert, ihr Grundstück zu verkaufen. Ihr idyllisches Grundstück liegt am Fluss über den sie eine Fähre betreibt. Jetzt soll da eine Brücke gebaut werden. Sara sieht ihre Existenz bedroht und ein schönes Stück Natur zerstört, Auch Leon ist ein Naturschützer. Er hat mit seinen Freunden im Hambacher Forst in Baumhäusern gelebt und versucht, die Rodung aufzuhalten. Das Buch war sehr unterhaltsam und hat einen zum Nachdenken gebracht. Aber nicht mit erhobenem Zeigefinger, sondern auf eine sehr sensible Art. Auf jeden Fall waren mir Sara und Leon sehr sympathisch und ich kann das Buch nur empfehlen. Gäbe es mehr solche Menschen wie die beiden, wäre es auf unserer Erde besser bestellt.

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