Produktbild: Taverne der toten Fischer
Band 2 Neu

Taverne der toten Fischer Griechenland-Krimi

2

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

4473

Erscheinungsdatum

08.07.2026

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

1430 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783734936944

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

4473

Erscheinungsdatum

08.07.2026

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

1430 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783734936944

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  • Bellis-Perennis

    aus Wien

    5/5

    10.07.2026

    eBook (ePUB 3)

    Ein gelungener Sommer-Krimi

    In ihrem zweiten gemeinsamen Fall bekommen es Anna Apostolaki und Loukas Petritsis von der Kripo Kalamata nicht nur mit einer toten Fischerin, die sich in ihren eigenen Netzen verheddert hat und dabei ertrunken ist zu tun, sondern auch mit einer Sondereinheit der Polizei, die ihr eigenes Süppchen kocht zu tun. Recht bald stellt sich heraus, dass die Tote, Zoí Mitropoulou, nicht nur aus ihrer bevorstehenden Hochzeit mit Akis Nikeas ein Geheimnis gemacht hat, sondern einer ziemlichen Sauerei auf der Spur gewesen ist. Doch bevor die beiden mit Akis sprechen können, wird der auf dem Fischmarkt erstochen. In was sind Zoí und Akis hineingeraten? Denn an Blutrache zwischen verfeindeten Familien, wie Roussos vermutet, glauben Anna und Loukas nicht. Auch wenn Anna und Loukas auf Grund ihrer ziemlich unterschiedliche Charaktere manchmal Probleme miteinander haben, schaffen sie es gegen alle Widerstände, auch knifflige Verbrechen aufzuklären. Meine Meinung: Dieser Griechenland-Krimi spricht einiges an, was nicht nur in der Ägais Sorgen macht: Die Überfischung des Meeres, Grundstücksspekulation, Korruption und Freunderlwirtschaft bei Behörden (auch bei der Polizei), politische Interventionen und Diebstahl von Artefakten. Nun, liebe Leserinnen und Leser - sucht euch aus, was hier als Motiv passt, Zoí und Akis zu töten. Der Schreibstil ist flüssig zu lesen. Der eine oder andere griechische Name ist ein Zungenbrecher. Um die Personen gut auseinanderzuhalten gibt es im Anschluss ein Personenverzeichnis, das ich persönlich lieber zu Beginn des Krimis gesehen hätte. Griechische Ausdrücke werden gleich im Text übersetzt. Die Charaktere sind sehr gut herausgearbeitet. Vor allem die Rolle von Annas und Loukas Vorgesetzten, dem Kripo-Chef Stavros Roussos, samt seiner Sekretärin ist, vorsichtig formuliert, ein wenig fragwürdig. Er wirkt auf mich wie ein inkompetenter, aufgeblasener Ochsenfrosch. Auch Annas Ex-Freund, führt sein intrigantes Spiel weiter, um erstens Anna zu desavouieren und zweitens jede Beförderung zu verhindern. Ob ihm in einer Fortsetzung endlich das Handwerk gelegt werden kann? Ich hätte dazu die eine oder andere Idee. Schauen wir einmal, was der Autorin noch weiter einfällt.... Fazit: Wer gerne einen flotten Sommer-Krimi lesen will, ist hier richtig. Gerne gebe ich hier 5 Sterne.

  • Jürg K.

    5/5

    09.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend bis zum Ende

    Katerina Gatakis Geschichte hat mich wie ein Sog getroffen. Nicht laut, nicht spektakulär, sondern mit dieser stillen, eindringlichen Kraft, die einen nicht mehr loslässt. So fühlt sich der Fall von Zoí Mitropoulou für mich an. Eine junge Fischerin, die in einer sonnenüberfluteten Bucht treibt, als hätte das Meer selbst beschlossen, ein Geheimnis preiszugeben. Und doch spürt man sofort. Hier stimmt etwas nicht. Niemand wickelt sich freiwillig in die eigenen Netze. Was mich besonders berührt, ist die Atmosphäre dieser Welt. Die Tavernen, in denen die Luft nach Ouzo und Salz schmeckt, die Männer mit wettergegerbten Gesichtern, die schweigen, weil Schweigen hier Tradition ist. Anna Apostolakis und Loukas Petritsis treten in diese Enge hinein wie zwei Fremdkörper neugierig, unbeirrbar, aber auch verletzlich. Denn jeder Schritt führt sie tiefer in eine Gemeinschaft, die ihre Toten schützt und ihre Wahrheiten vergräbt. Zoí erscheint mir wie jemand, der mehr wollte als das, was ihr zugestanden wurde. Eine Frau, die zwischen Tradition und Freiheit zerrieben wurde, deren Geheimnisse schwerer wogen als ihre Netze. Und während Anna und Loukas zwischen Fischmarkt, Hafen und Felsenpfaden nach Antworten suchen, spürt man, wie sehr dieser Ort sie verändert. Vielleicht ist das, was mich am meisten bewegt, die Erkenntnis, dass selbst die friedlichste Bucht dunkle Strömungen haben kann. Und dass Mut manchmal bedeutet, genau dort hinzusehen, wo alle anderen wegschauen.

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