Produktbild: Die Bucht am Ende der Welt
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Die Bucht am Ende der Welt Vom Autor von „Der träumende Delphin"

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.11.2008

Abbildungen

mit farbigen Illustrationen 19 cm

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

19/12,1/1,3 cm

Gewicht

226 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Angels of the Sea

Übersetzt von

Gaby Wurster

Sprache

Deutsch

EAN

2710004253798

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.11.2008

Abbildungen

mit farbigen Illustrationen 19 cm

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

19/12,1/1,3 cm

Gewicht

226 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Angels of the Sea

Übersetzt von

Gaby Wurster

Sprache

Deutsch

EAN

2710004253798

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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  • justtimeforcrime

    5/5

    14.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Entführt ins Paradies!!!

    Die Bucht am Ende der Welt ist ein sehr gelungener Roman... Ich möchte nicht sagen, dass er keine Handlung hat, denn die hat er, aber eben auf eine etwas andere Weise, als meinetwegen ein Krimi oder ein Roman! Mithilfe des Buches kann man gut entspannen und sich in andere Welten zaubern... Tolle Aufnahmen sind ebenfalls enthalten! Also, gute Reise! (:

  • bookgirl

    5/5

    29.02.2012

    Buch (Taschenbuch)

    Ein weiteres wunderschönes…

    Ein weiteres wunderschönes und weises Buch von Sergio Bambaren. So wie auch seine vorherigen Romane, hat mir auch dieser sehr gut gefallen. Doch worum geht es? Nach einem sehr erfolgreichen Jahr gönnt sich der Hauptakteur einen Urlaub auf Tobago, um dem Wellenreiten nachzugehen. Leider ist das Wetter nicht gut, sodass er sogar schon mit dem Gedanken spielt seinen Urlaub abzubrechen. Als er den Hinweis bekommt, das Unabänderliche einfach hinzunehmen und das Beste daraus zu machen, nimmt er den Rat an und erlebt wunderbare Eindrücke und Einsichten in eine Welt, derer er sich vorher noch nicht bewusst war.

  • anushka

    aus Berlin

    4/5

    14.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Für dieses Buch muss man sich Zeit nehmen

    Sergio Bambaren reist nach einem anstrengenden Arbeitsjahr nach Tobago um dort zu surfen. Doch als er dort ankommt, ist weit und breit keine Welle in Sicht. Auf den Vorschlag einer einheimischen Kellnerin hin beschließt er, zu tauchen. Unter der Meeresoberfläche findet er endlich die Ruhe, die er schon lange braucht und Antworten auf Fragen, die er sich schon lange gestellt hat. "Die Bucht am Ende der Welt" ist kein klassischer Reisebericht, der die bereisten Orte und Anekdoten im Umgang mit den Einheimischen schildert, sondern es ist der Bericht einer Reise zu sich selbst. Da das Buch lediglich 125 Seiten lang ist, kommt Bambaren recht schnell zu seinen unerwarteten Tauchgängen, um die es sich auch fast ausschließlich im Rest des Buches handelt. Dabei schildert er die Unterwasserwelt in wunderschöner Sprache und bildgewaltig, sodass auch allein beim Lesen die Zeit stehen bleibt. Ich finde, für dieses Buch sollte man sich Zeit nehmen, damit sich die Ruhe und Ausgeglichenheit der geräuschlosen Schönheit unter Wasser beim Lesen übertragen kann und doch ist das Buch sehr schnell gelesen. Unterstützt werden Bambarens Schilderungen durch acht Farbfotos, die ich jedoch teilweise unnötig fand, da sie zum einen an den Stellen, an denen sie eingefügt wurden, fehl am Platz wirkten (weil sie thematisch nicht passten), zum anderen aber auch nicht annähernd die Schönheit des Gesehenen wiedergeben können. Der Autor selbst schreibt, man muss alles mit eigenen Augen gesehen haben. Völlig euphorisch ist der Autor von seinen Erkenntnissen, die er auf seinen Tauchgängen sammelt und die sein Leben in Zukunft verändern sollen. Da das Buch recht kurz ist, folgt eine Weisheit der anderen sehr dicht aufeinander. Aufrufe wie "Sei du selbst! Befreie dich von deinen Fesseln. Es liegt ganz allein an dir." wirken sehr abgedroschen und die Suche nach dem Sinn des Lebens mag kitschig klingen. Und doch beschäftigt sie die Menschen schon seit Jahrtausenden. Bambarens Werk hat beim Lesen sehr auf mich abgefärbt und sein Abstreifen der Zivilisation hat auch in mir ein Gefühl der inneren Ruhe ausgelöst. Ich habe selbst schon Orte erlebt, die außerhalb jeder Zeit zu liegen scheinen und deren Einwohner im Hier und Jetzt leben und sich nach nichts weiter sehnen, als dass das Leben so bleibt, wie es ist. Daher kann ich Bambarens Begeisterung und Euphorie vollkommen nachvollziehen. Ein bißchen weniger "Weisheit für jedermann" hätte dem Buch allerdings nicht geschadet und ist daher kein Buch für jeden Geschmack. Auch werden Leser auf der Suche nach einem Reisebericht über Tobago sehr enttäuscht sein. Dennoch hat es mir persönlich sehr gefallen und gut getan.

  • Kathrin

    4/5

    14.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Schöne Reise zu sich selbst

    Sergio Bambaren berichtet in „Die Bucht am Ende der Welt“ von einem seiner Reisen. Er ist nach Tobago gereist um dort auf den legendären Wellen zu surfen. Allerdings ist es ihm am Anfang seines Urlaubs nicht möglich, da es einfach keine Wellen gibt. Er hat überlegt wieder abzureisen, doch dann beschließt er trotzdem dort zu bleiben, es gibt ja noch einige andere Dinge zu entdecken. So geht er zum Beispiel tauchen und erkennt die Schönheit der Korallen und des Meeres. Erst so ist es ihm gelungen auch eine andere Sicht auf die Welt und dessen Schönheit zu bekommen. Erst durch das Fehlen der Wellen hat er Dinge entdeckt, die er so vielleicht nie beachtet hätte. Er ändert seinen Blickwinkel auf das Leben und denkt viel intensiver darüber nach. Das Leben der Bewohner Tobagos scheint so einfach, sie nehmen alles viel gelassener und lächeln so gut wie immer. Ich hab das gute Stück als Hörbuch gehört und es hat mir gut gefallen. Es ist mal ein etwas anderes Buch gewesen. Es passiert nichts sonderlich Spannendes aber dennoch konnte ich nicht aufhören zu hören. Der Schreibstil ist sehr poetisch und man möchte unbedingt an den Ort reisen. Es ist alles so schön beschrieben. Ich konnte mich total für die Unterwasserwelt begeistern, aber ich glaube nicht dass jeder Mensch verreisen muss um zu sich selbst zu finden. In jedem Leben gibt es neues zu entdecken was man vielleicht nicht besonders beachtet wird. Aber an sich hat mir das Hören echt Spaß gemacht und ich denke das wird nicht das letzte Buch von Sergio Bambaren bleiben.

  • DarkAngel1985

    aus Spr

    4/5

    14.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Verzaubert

    Dieses Buch hat mich in eine andere Welt entführt. Mich mal wieder zur Ruhe kommen lassen. Die beschriebenen Riffe haben mich einfach gefesselt und alles andere vergessen lassen. Irgendwie hab ich mich nach dem Lesen ausgeglichener gefühlt. Und mir sind einige meiner privaten Probleme weniger schwer vor gekommen, ich gehe wieder positiv an diese und mein Leben heran. Und ich möchte auch mal wieder eine Unterwasserwelt sehen, nicht nur vorstellen sondern richtig sehen, dass hat dieses Buch bei mir bewirkt. Ich bin irgendwie einfach verzaubert. Auch das Cover und erst recht die Fotografien haben dazu beigetragen, dass ich dies Buch als gelungen ansehe. Da ich schon der träumende Delfin gelesen hab, hab ich ebenso von diesem Buch viel erwartet und wurde nicht enttäuscht.

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