Produktbild: Askeria: Die letzte Generation
Gebraucht Band 2

Askeria: Die letzte Generation Die letzte Generation

46

10,59 €

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.09.2019

Herausgeber

Juliet May

Verlag

Nova MD

Seitenzahl

552

Maße (L/B/H)

20,5/14,6/3,5 cm

Gewicht

637 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

2710004225290

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.09.2019

Herausgeber

Juliet May

Verlag

Nova MD

Seitenzahl

552

Maße (L/B/H)

20,5/14,6/3,5 cm

Gewicht

637 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

2710004225290

Herstelleradresse

Nova MD GmbH
Raiffeisenstr. 4
83377 Vachendorf
Deutschland
Email: mhall@novamd.de
Url: www.novamd.de
Telephone: +49 861 1661731

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  • Bewertung

    aus Bad Bergzabern

    5/5

    18.01.2023

    eBook (ePUB)

    Piara begibt sich auf die Suche ...

    „Askeria: Die letzte Generation“ ist der Reihen-Auftakt der Selfpublisherin Juliet May. Der Band umfasst 538 Seiten Erzählung, gegliedert in 117 Kapiteln, worauf ein Nachwort, eine Playlist und ein Glossar folgen. Vor dem Beginn der Erzählung ist eine Weltkarte vorzufinden sowie Erklärungen zur Welt und ein Gedicht. Titel: „Askeria: Die letzte Generation“ ist treffend gewählt, auch wenn die wahre Bedeutung wohl erst gegen Ende des Buches bewusst wird (so erging es mir zumindest!). „Askeria“ greift dabei ein wichtiges Motiv auf, welches in allen Bänden relevant sein wird. Cover: Das Cover ist in Brauntönen gehalten, während im oberen Drittel eine Uhr abgebildet ist, die in den Hintergrund überzugehen zu scheint. Davor ist ein Schmetterling aus Metall abgebildet, unter dem der Titel in großen beigen Lettern abgebildet ist. Darunter finden sich Untertitel und Name der Autorin. Schaut man genauer hin, kann man Elemente erkennen, die wohl dem Genre Steam Punk zuzuordnen sind: Zahnräder und Maschinenteile. Es ist minimalistisch und dennoch erkennt man immer was Neues. Plot: Piara ist kein normaler Mensch – das erfährt sie schon früh. Die Hörner, die sie auf ihrem Kopf trägt, zeugen von einer uralten Spezies, die in Mitaeria jedoch mit dunklen Mächten und dem Übel der Welt verbunden werden. Piara versteckt sie und zusammen mit ihrem Bruder Souta ist sie dazu gezwungen, alles, was sie kannte, hinter sich zu lassen. Ihr Weg führt sie durch die Lande Mitaerias, auf der Suche nach einem Ort, an welchem sie verweilen und ihre Wunden lecken können. Dabei wird ihnen bewusst, dass der Orden die Jagd auf Ceri neu entflammt hat – und die junge Piara umso besser aufpassen muss. Bis Souta sie zurücklässt, mit nichts als kryptischen Nachrichten, die Piara nicht verstehen kann. Denn was ist dieses „Askeria“, von dem er spricht?! Ist sie überhaupt irgendwo noch sicher? Erst als sie auf Rigoras trifft, sieht sie wieder einen Lichtblick in ihrem Leben. Ein Gefühl von Zuhause, auch wenn sie dazu gezwungen ist, den Geschehnissen in ihrer Familie auf den Grund zu gehen und die Geheimnisse hinter den Mythen und Sagen aufzudecken. Der Plot entführt in eine weitläufige, detailreiche High Fantasy-Welt, die mich total in ihren Bann gezogen hat. Ich liebte es, Souta und Piara in die einzelnen Ländereien und Städte zu folgen, die allesamt total unterschiedlich waren. Zwar ist der Plot größtenteils unaufgeregt und eher entspannt, allerdings sind die Entwicklungen, die die Protagonisten durchmachen müssen und die psychischen Verletzungen, die sie erleben, in meinen Augen spannend genug. Es wird ein Einstieg präsentiert, in dem sich die Zeit genommen wird, alles ausreichend vorzustellen und zu erklären, eingebettet in eine angenehme Erzählung, die Lust auf die weiteren Bände macht. Charaktere: Es wird bereits eine Fülle an Charakteren präsentiert, die aber alle so einzigartig waren, dass es mir nie schwerfiel, sie auseinanderzuhalten - und das, ohne Klischees zu bedienen. Besonders Piara hat mich total abgeholt, die von einem naiven Kind zu einer jungen Frau heranwachsen musste – und das in kürzester Zeit. Dennoch wurde ihr Weg glaubhaft und authentisch beschrieben; sie musste Hürden meistern und zu sich finden, wobei das natürlich am Ende von Band 1 nicht abgeschlossen ist. Doch ihre Entwicklung hat mich total mitgerissen und ich konnte ihre Kapitel kaum abwarten. Aber auch Souta und Ineas sind unglaublich interessant, wobei ich bereits zu Beginn gerne noch mehr von Ineas erfahren hätte, was aber aufgrund des Umfangs auch auf spätere Bände verlegt wurde. Rigoras und Marleen fand ich auch super, wobei Rigos Schweinchen natürlichen einen besonderen Platz einnimmt. Und ein wenig Romance darf auch nicht fehlen, aber ich finde, dass sich das so natürlich und schön aufgebaut hat, dass ich es für diese Charaktere auch unbedingt wollte! Ich habe sie alle gemocht und bin sehr gespannt, wie sich in den nächsten Bänden weiterentwickeln werden. Denn Charakterentwicklung wird in "Askeria" definitiv groß geschrieben. Fazit: ein mitreißender Auftakt, der ruhig und bildhaft in die Welt eingeführt hat. Er ist nicht so actiongeladen, wie es manche vielleicht wollen würden, aber dafür liefert er eine Welt, die Leser*in nicht erschlägt, sondern total mitnimmt. Freue mich sehr auf die weiteren Bände!

  • Bewertung

    aus Greifswald

    5/5

    24.10.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Spannende Fortsetzung

    Achtung, könnte leichte Spoiler zu Band I enthalten ... Der Orden den Mitglidern Askerias das Leben schwer und Piara und Souta haben sich durch die lange Trennung voneinander distanziert – Schwierigkeiten, die sie überkommen müssen, ehe sie ihren „Plan“ umsetzen können. Doch es gibt eine Hoffnung, die die Geschwister nach Malluma führt. Im zweiten Band lernen wir die komplexe Welt besser kennen und beginnen, sie zu verstehen – trotzdem bleiben genug Geheimnisse zum erkunden. Die Charaktere aus Band 1 entwickeln sich weiter. Ihre Beziehungen und Reiberein sind teils amüsant, teils rührend, aber auf jeden Fall mitreißend. Auch die feinfühlig aufgebaute Romantik hat mich (als kaum Romantik-Leserin) überzeugt. Einige Handlungsstränge, wie die politischen Probleme Fayons, haben mich nicht so gefesselt, doch sie geben der Geschichte Fahrtwind und wirft neue Plotlines auf. Besonders eindrücklich fand ich die Schilderung Mallumas – hier konnte ich in eine verwunschene Welt eintauchen: ein Kontinent mit außergewöhnlichen Lebensbedingungen und einem Gesellschaftssystem, das zum nachdenken anregt. Hier hat mich die düstere, melancholische Stimmung hat mich abgeholt. Im allgemeinen haben mich, wie im ersten Band, die komplexe Welt und die Verstrickungen der Charaktere beeindruckt. Die Hürden, fehlenden Puzzelstücke, und emotionalen Zwickmühlen, mit denen die Figuren zu kämpfen haben, machen die Hüter des Seelenfeuers zu einer spannenden Fortsetzung und machen Lust auf mehr.

  • Lins Buchwelt

    5/5

    23.10.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Die Reise geht weiter

    Achtung: Spoiler zu Band 1 Rezension: Nach Soutas Rückkehr ist das Verhältnis der Geschwister angespannt. Nicht nur, dass er Piara einfach zurückgelassen hat, sondern auch die Geheimnisse, die er ihr Leben lang vor ihr hatte, nagen an der Vertrautheit von einst. Auch dass Rigo noch immer nicht erwacht ist, macht Piara zu schaffen. Doch sein Erwachen macht es für das Geschwisterverhältnis ebenso schwer, denn Souta muss selbst erst mal verarbeiten, wie sehr Piara in den Monaten seiner Abwesenheit gereift ist und sich noch dazu in seinen Freund verliebt hat. Anders als in Band 1 befinden wir uns nun in einem anderen Verhältnis zwischen den Charakteren, was nicht nur die Entwicklung, die bereits geschehen ist verdeutlicht, sondern teilweise auch weitere Entwicklungen erfordert, damit die Charaktere die auferlegten Gefahren bestehen und nicht nur die gezeichneten und Ceri retten können, denn auch Mithaeria schwebt in Gefahr. Während des Lesens erfahren wir auch mehr über Soutas Zeit in Malluma und allgemein über diesen anderen Kontinent, der uns im ersten Teil noch so fremd ist. Das spricht selbstverständlich auch wieder für Juliets wunderbares Worldbuilding mit dem sie einen weiteren Kontinent zum Leben erweckt. Für mich war die Entwicklung hier ebenso spannend wie auch im ersten Band. Da wir zuvor in die Gegebenheiten auf Mithaeria eingeführt wurden, merken wir nun umso deutlicher die Unterschiede in Maluma. Dort habe ich die Stimmung oft als drückender empfunden, nicht zuletzt wegen der ewigen Dunkelheit. Alles in allem für mich eine absolut gelungene Fortsetzung.

  • sams.cupofbooks

    5/5

    19.10.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Empfehlung an alle High-Fantasy Fans

    Dieser Leseeindruck ist ohne Spoiler! Die Stärken von Band 1 werden hier noch weiter ausgebaut: die Welt, die Städte, die Zusammenhänge von verschiedenen Strängen - 1a! Es werden einige Fragen von Teil 1 beantwortet und es tauchen weitere Geheimnisse auf - so bin ich immer am Ball geblieben. Ein weiteres wunderbares Detail: es gibt kleinere Kapitel aus Sicht von dem Wildschwein "Truffles", das hat die Story zwischendurch aufgelockert und war so schön humorvoll. Außerdem ist das Magiesystem und wie alles zusammenhängt grandios. Auch die Liebe kommt nicht zu kurz, denn es gibt ein Liebespaar, das es mir ganz besonders angetan hat und deren Geschichte sehr schön zu lesen ist. Einen Kritikpunkt habe ich - der ist jedoch so "winzig" im Vergleich zu all den tollen Sachen, dass sich ein Sternabzug deshalb nicht lohnt: bei mehreren Handlungssträngen geht es mir öfter so, dass mich einer davon nicht so richtig catched. Das war auch hier der Fall und dadurch war es in der Mitte etwas zäh. Alles in allem kann ich auch diesen Teil an High-Fantasy Liebhaber:innen empfehlen!

  • Doro

    5/5

    20.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Eine gute Fortsetzung

    Piara hat Souta endlich wieder. Sie muss ihn aber noch pflegen, da er noch Fieber Schübe hat . Sie passt auch gut auf ihren Bruder auf mit Lia zusammen . Lia ist Soutas Freundin und eine Ciri. In dem Buch kommen auch Kapitel vor die aus Truffels Sicht geschrieben sind was ich echt gut finde. Piara muss auch so einiges verdauen , und zwar ist n dar ihr Vater wo alle gegelaubt haben das er tot ist. Und sie muss Ineas töten damit sie ihre Hörner los bekommt . Was sie aber nicht möchte, Piara fürchtet sich richtig davor. Rigo ist auch wieder mit dabei und von ihm und Sinia erfahren wir auch noch so einiges . Auch erfahren wir wie es Ineas geht in vahel , und was er und Souta alles als Kinder erlebt haben . Ob Soutas und linas Plan klappt und ob Rigo und Piara zusammen kommen blebt noch abzu warten . Marleen die zum Orden gehört und Piaras Freundin ist hat auch noch so einige Auftritte die interessant werden . Ich möchte nicht zu viel verraten, da ihr ja selbst noch lesen sollt. Aber auch in diesem Buch hat mich die Autorin mit ihrem Schreibstil mich abgeholt , und ich konnte mich wieder gut in die Geschichte hinein versetzen. Ich muss schon sagen das es ein echt fieser Cliffhanger geben wird am Ende des Bandes. Ich gebe diesem Buch eine Leseempfehlung.

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