Küsse keine Feinde!Ich sollte glücklich sein, schließlich bin ich meinem Ziel ein großes Stück nähergekommen. Aber ich bin auch IHM begegnet. Er hat alles verändert und allein dafür sollte ich ihn hassen. Nur kann ich das nicht mehr. Nicht nach unserem letzten Kampf ... und dem Kuss im Regen.Stella hat nur ein Ziel: Sie will Agentin der Obskura werden, dem venezianischen Frauen-Geheimbund, der seit Jahrhunderten die Geschicke der Menschheit manipuliert. Ihre erste große Mission führt Stella an eine französische Elite-Schule, wo sie auf einen jungen Milliardärssohn angesetzt ist. Was sie nicht weiß: Ist sie Bodyguard oder Killerin?Die wahre Herausforderung aber lauert im Schatten. Ein Attentäter des verfeindeten Männer-Geheimbunds macht Jagd auf Obskura-Agentinnen. Zwar entkommt Stella seinen Anschlägen, nicht jedoch seiner magischen Ausstrahlung. Denn ihr Gegner hütet ein tödliches Geheimnis – und er küsst, als ob sein Leben davon abhinge …Neue Romantasy-Reihe von Bestseller-Autorin Anna Fleck – voll tödlicher Geheimnisse, Intrigen, schwindelerregender Action und verbotener Liebe. Mit Farbschnitt in der ersten Auflage und illustriertem Vorsatzpapier.
Kundinnen und Kunden meinen
4.7/5.0
Alrik Gerlach
Thalia Book Circle Community
5/5
28.10.2026
Buch (Gebundene Ausgabe)
Zwischen Schatten, Magie und verbotenen Küssen
Die Welt der Obskura hat mich sofort neugierig gemacht. Ein venezianischer Frauen-Geheimbund, gefährliche Missionen und Magie im Schatten: Anna Fleck verbindet Fantasy mit Agentenflair und Dark Academia. Diese Mischung hebt die Geschichte aus der Romantasy-Masse heraus.
Stella ist ehrgeizig, mutig und nicht bereit, sich vorschreiben zu lassen, wer sie sein soll. Ihr Wunsch, sich zu beweisen, macht sie greifbar. Die erste Mission steckt voller Intrigen und Fragen, denen ich auf den Grund gehen wollte. Und dann ist da dieser Gegner, den sie eigentlich hassen müsste. Die Spannung zwischen den beiden sorgt für prickelnde Momente, ohne dass die Handlung zur bloßen Liebesgeschichte wird.
Besonders gefallen haben mir die düstere Atmosphäre, die Magie und das hohe Tempo. Der Einstieg verlangt Aufmerksamkeit, weil man die Welt und ihre Begriffe erst sortieren muss. Auch manche Wendung ließ sich erahnen. Trotzdem entwickelt die Geschichte einen starken Sog und hält genug Geheimnisse zurück, um mich neugierig auf die Fortsetzung zu machen.
Für mich ist Stella Obskura ein fantasievoller Reihenauftakt mit einer eigenständigen Heldin, gefährlichen Verstrickungen und verbotenen Gefühlen.
Christina P.
Thalia Book Circle Community
5/5
23.10.2026
Buch (Gebundene Ausgabe)
Magische Agentin in Ausbildung trifft auf geheimnisvollen Gegner
Pssst, ich verrate dir ein Geheimnis: Verborgen hinter magischen Portalen liegt das Helldunkel, eine magische Welt mit einzelnen Sphären, die wie ewige Spiegelbilder unserer nichtmagischen Welt aufgebaut sind. Falls du dich also bereits gefragt hast, wohin manche Personen hin und wieder verschwinden, könnten sie Bewohnende dieser magischen Welt sein.
Das Helldunkel ist wahrhaftig unser Nimmerland (…) Verborgen, magisch, unerreichbar. (Zitat S. 96)
Stella würde alles dafür tun, um als vollwertiges Mitglied der Obskura dienen zu können, einem mächtigen Geheimbund in einer der magischen Helldunkel-Sphären, welche nur von Frauen bewohnt wird. Einzig ein Umbrix fehlt ihr noch, so eine Art magischer Schatten-Sidekick, durch welchen sie ihr volles magisches Potential ausschöpfen kann. Leider sind diese stark limitiert. Während eines Trainings-Einsatzes mit anderen Anwärterinnen gerät sie an einen maskierten Agenten der Luzero, dem verfeindeten Geheimbund einer anderen Sphäre. Und damit beginnt ein spannendes Katz-und-Mausspiel zwischen den beiden.
Ein Todfeind bewahrt mich vor dem Tod… Die grausame Ironie entgeht mir nicht (Zitat S. 22)
Die Autorin bewirbt ihre Stella Obskura Trilogie damit, nicht dem gängigen Romantasy-Klischee zu entsprechen. Ich würde sagen, das hat sie geschafft. Bei mir hat das Buch in vielfacher Hinsicht gepunktet: Zum Einen ist die magische Welt mit ihren Besonderheiten faszinierend. Und Stella definitiv keine Romantikerin, die nur auf ihren muskulösen Helden wartet. Stellas Welt der Obskura, in welcher sie mit ihrer Schwester aufgewachsen ist, bekommt beim Lesen immer mehr Risse in ihrer Perfektion, welche Stella, die nichts anderes kennt, zunächst gar nicht wahrnimmt. Und dann gibt es natürlich weitere Lügen, Intrigen und Geheimnisse, ohne die das Buch nur halb so spannend wäre. Nicht zu vergessen die magischen Sidekicks, welche in Form von Schattentieren unterschiedlichster Größe auftreten. Und wem das alles noch nicht aufregend genug ist: flirty Knistern und eine spicy Chilischote gibt es on top.
Mich hat die Handlung regelrecht gepackt, es gibt so vieles zu entdecken und zu spekulieren, manches hat mich beim Lesen schockiert, während ich Stellas Direktheit an anderer Stelle gefeiert habe. Das Magiesystem sowie die Eigenarten des Helldunkels werden nach und nach verständlich erklärt, während die Hintergründe der Obskura und Luzero noch im Dunkeln liegen. Da Stella erst 19 ist haben einige Konfrontations-Szenen mit ihren Rivalinnen noch diese Teenie-Bissigkeit, die ich nicht gebraucht hätte. Bis zum in der Buchbeschreibung erwähnten Einsatz an der Elite-Uni spielt übrigens in etwa die Hälfte des Bandes primär im Helldunkel, da war ich etwas verwundert, dass hier so weit vorgegriffen wurde. Spannend sind beide Parts auf ihre Weise.
Christina P.
aus Hamburg
5/5
21.10.2026
Buch (Gebundene Ausgabe)
Magische Agentin in Ausbildung trifft auf geheimnisvollen Gegner
Pssst, ich verrate dir ein Geheimnis: Verborgen hinter magischen Portalen liegt das Helldunkel, eine magische Welt mit einzelnen Sphären, die wie ewige Spiegelbilder unserer nichtmagischen Welt aufgebaut sind. Falls du dich also bereits gefragt hast, wohin manche Personen hin und wieder verschwinden, könnten sie Bewohnende dieser magischen Welt sein.
Das Helldunkel ist wahrhaftig unser Nimmerland (...) Verborgen, magisch, unerreichbar. (Zitat S. 96)
Stella würde alles dafür tun, um als vollwertiges Mitglied der Obskura dienen zu können, einem mächtigen Geheimbund in einer der magischen Helldunkel-Sphären, welche nur von Frauen bewohnt wird. Einzig ein Umbrix fehlt ihr noch, so eine Art magischer Schatten-Sidekick, durch welchen sie ihr volles magisches Potential ausschöpfen kann. Leider sind diese stark limitiert. Während eines Trainings-Einsatzes mit anderen Anwärterinnen gerät sie an einen maskierten Agenten der Luzero, dem verfeindeten Geheimbund einer anderen Sphäre. Und damit beginnt ein spannendes Katz-und-Mausspiel zwischen den beiden.
Ein Todfeind bewahrt mich vor dem Tod... Die grausame Ironie entgeht mir nicht (Zitat S. 22)
Die Autorin bewirbt ihre Stella Obskura Trilogie damit, nicht dem gängigen Romantasy-Klischee zu entsprechen. Ich würde sagen, das hat sie geschafft. Bei mir hat das Buch in vielfacher Hinsicht gepunktet: Zum Einen ist die magische Welt mit ihren Besonderheiten faszinierend. Und Stella definitiv keine Romantikerin, die nur auf ihren muskulösen Helden wartet. Stellas Welt der Obskura, in welcher sie mit ihrer Schwester aufgewachsen ist, bekommt beim Lesen immer mehr Risse in ihrer Perfektion, welche Stella, die nichts anderes kennt, zunächst gar nicht wahrnimmt. Und dann gibt es natürlich weitere Lügen, Intrigen und Geheimnisse, ohne die das Buch nur halb so spannend wäre. Nicht zu vergessen die magischen Sidekicks, welche in Form von Schattentieren unterschiedlichster Größe auftreten. Und wem das alles noch nicht aufregend genug ist: flirty Knistern und eine spicy Chilischote gibt es on top.
Mich hat die Handlung regelrecht gepackt, es gibt so vieles zu entdecken und zu spekulieren, manches hat mich beim Lesen schockiert, während ich Stellas Direktheit an anderer Stelle gefeiert habe. Das Magiesystem sowie die Eigenarten des Helldunkels werden nach und nach verständlich erklärt, während die Hintergründe der Obskura und Luzero noch im Dunkeln liegen. Da Stella erst 19 ist haben einige Konfrontations-Szenen mit ihren Rivalinnen noch diese Teenie-Bissigkeit, die ich nicht gebraucht hätte. Bis zum in der Buchbeschreibung erwähnten Einsatz an der Elite-Uni spielt übrigens in etwa die Hälfte des Bandes primär im Helldunkel, da war ich etwas verwundert, dass hier so weit vorgegriffen wurde. Spannend sind beide Parts auf ihre Weise.
Bewertung
5/5
13.10.2026
Buch (Gebundene Ausgabe)
Geheimnisse im Helldunkel
Mit "Stella Obskura" durfte ich das erste Mal in eine Welt von Anna Fleck eintauchen. Und diese Reise war zauberhaft. Mit dem Helldunkel, den verfeindeten Geheimbünden und einer großen Prise Magie entsteht eine äußerst fesselnde Urban Fantasy Geschichte für Jugendliche.
Besonders mitreißend startet schon die Geschichte, indem man die angehende Obskura-Agentin Stella auf Mission begleitet. Dabei kommt es zu einer folgenschweren Begegnung mit einem maskierten Agenten des verfeindeten männerdominierten Geheimbundes, die auch Stellas Vergangenheit und ihr Herz aufrüttelt.
Stella innere Unruhe, als Agentin anerkannt zu werden, fühlt man richtig mit. Hinzu kommt eine Zerissenheit und gleichzeitig Loyalität zu ihren Glaubenssätzen und der Realität. Dennoch hoffe ich, dass gewisse Aspekte in den Folgebänden noch stärkeren Fokus finden. Das Potential für eine aufrüttelnde Geschichte ist da.
Besonders die Missionen in der realen Welt haben mir gefallen. Ein süßer Moment erwartet einen im Mittelteil, der einfach unglaublich herzerwärmend geschrieben ist. Spannung erzeugt das Machtspiel mit dem geheimnisvollen Agenten, aber auch innerhalb der Obskura kommt es zum Kräftemessen.
Ich muss aber gestehen, dass ich mehr Venedig-Feeling erwartet hatte. Es fühlte sich eher an wie die Reise über den Styx und nicht in die Lagunenstadt. Die Nebencharaktere hätten aus meiner Sicht gern noch mehr ausgearbeitet werden können. Liebenswert beschrieben wurden jedoch die magischen Begleiter, die den Agenten zur Seite stehen.
Nun bin ich super gespannt, wie es in den Folgebänden weitergehen wird. Besonders freue ich mich auf die magischen Begleiter, die die Geschichte so hinreißend macht.
Schreibstil & Plot 5/5⭐
Worldbuilding & Logik 4/5⭐
Charaktere & Entwicklung 4/5⭐
Lesegefühl & Atmosphäre 5/5⭐
Hundenärrin
Thalia Book Circle Community
5/5
12.10.2026
Buch (Gebundene Ausgabe)
Die weibliche 007 heißt Stella Obskura!
Im Verborgenen existiert eine Welt voller Magie, von der wir nichts ahnen: Parallel zu großen Städten unserer Welt liegen Sphären im sogenannten Helldunkel, in denen magiebegabte Menschen leben, weil sie in unserer Welt gejagt werden. Zwei Sphären davon, nämlich das Lumiera der rein männlichen Luzeros und das Serenissima der ausschließlich weiblichen Obskura, sind seit Jahrhunderten verfeindet. In Serenissima, das unserem Venedig entspricht, lebt Stella, die sich im letzten Jahr der Ausbildung zur Obskura-Agentin befindet. Aufgewachsen in dem Wissen, dass ihre Mutter als Verräterin die Obskura verlassen hat, versucht Stella alles, um zu beweisen, dass sie anders und loyaler ist. Doch bei ihrem ersten Trainingsauftrag kommt eine Agentin zu Tode – ermordet von einem Luzero. Stella jagt ihm nach und entreißt ihm eine Kette, die sonst nur Obskura tragen. Was hat das zu bedeuten? Sie meldet den Vorfall, wird jedoch von dem Fall abgezogen. Stella kann es jedoch nicht auf sich beruhen lassen und ermittelt auf eigene Faust weiter. Doch was sie erfährt, lässt sie an allem zweifeln, was sie seit ihrer Kindheit für wahr hielt…
Was passiert, wenn eine magische Agentin à la James Bond, aber ausgebildet im Red Room der Black Widow, auf einen gutaussehenden Attentäter aus dem verhassten feindlichen Lager des Patriarchats trifft? Es wird spannend und es knistert! Die Welt von Stella Obskura ist geprägt von Gegensätzen: Verrat und Loyalität liegen ebenso nah beieinander wie die Frage nach Gut und Böse, Männlichkeit und Weiblichkeit, Lügen und Wahrheiten, und Konkurrenzkampf und Schwesternschaft. Man mische noch eine Prise Magie hinzu et voilà: Man steckt in einer fantastischen Spionagegeschichte mit einem undurchsichtigen Love Interest und stutenbissigen Kolleginnen!
Wer Romantasy mit starken weiblichen Protagonistinnen mag, ist bei Stella Obskura an der richtigen Adresse! Ich habe die Meeresglühen-Reihe von Anna Fleck geliebt und habe nun mein Herz auch an Stella Obskura verloren. Die Story war an keiner Stelle langatmig und mir gefällt, wie wir als Leser mit Stella mitzweifeln, mitspekulieren und -raten, und ich war mindestens genauso oft geschockt wie die Protagonistin selbst. Diese Geschichte hat am Ende des ersten Bandes mehr Geheimnisse aufgeworfen als enthüllt – was ich für einen sehr schlauen Schachzug halte. Ich bin sehr gespannt auf den Fortgang und hoffe, dass es nicht mehr all zu lange dauert bis dahin.
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