Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Farbschnitt. Sobald die Farbschnitt-Ausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus.
Als Anja das Café Klein Wien nach dem Tod des Vaters übernimmt, weiß sie, dass es nicht leicht werden wird: Schulden, staubige Möbel, schräge Stammgäste - und direkt nebenan eröffnet die hippe Kette Blonde Beans . Ihr Gesicht: Finn Heidemann. Attraktiv, überheblich und entschlossen, ihr den letzten Kunden auszuspannen. Während sie sich im echten Leben Wortgefechte liefern, schreibt Anja frustriert einem Fremden auf WhatsApp. Lime1130 hört zu, versteht sie, findet die richtigen Worte. Aus ehrlichen Nachrichten werden nächtliche Gespräche, aus Trost vorsichtige Nähe. Anja ahnt nicht, dass ihr digitaler Verbündeter ausgerechnet der Mann ist, den sie tagsüber am meisten bekämpft ...
Kundinnen und Kunden meinen
4.6/5.0
Bewertung
5/5
12.10.2026
Buch (Taschenbuch)
Fühlt sich an wie der erste PSL des Jahres
Ich liebe die Bücher von Sonja Kaiblinger, deswegen war für mich sofort klar, dass ich dieses Buch lesen muss. Und ihr Schreibstil gepaart mit Wien, Herbst und Café-Setting kann nur gut sein!
Ich wurde nicht enttäuscht. Man wurde direkt in die Story hineingezogen und die Atmosphäre war so mitreißend, dass man sich gefühlt hat, als würde man selber im Klein Wien sitzen.
Was ich mal erfrischend fand, war, dass die Story eigentlich komplett ohne Spice auskommt. Es wird durch die ganzen kleinen zwischenmenschlichen Momenten so viel Gefühl vermittelt, dass es das Überhaupt nicht brauchte.
Für mich ganz deutlich ein Highlight, das sich anfühlt wie der erste Pumpkin Spice Latte des Jahres.
Bewertung
5/5
08.10.2026
Buch (Taschenbuch)
Eine charmante Geschichte zum Wohlfühlen
Der Schreibstil der Autorin hat mir insgesamt sehr gut gefallen. Die Geschichte liest sich leicht, flüssig und angenehm, sodass ich schnell in die Handlung hineingefunden habe. Besonders gut gefallen hat mir der humorvolle und charmante Schreibstil, der immer wieder für unterhaltsame Momente sorgt und der Geschichte eine tolle Leichtigkeit verleiht.
Die Charaktere sind sehr liebevoll und authentisch gestaltet worden. Ihre unterschiedlichen Persönlichkeiten kommen gut zur Geltung und gerade die kleinen Eigenheiten machen die Figuren sympathisch und lebendig. Die Dialoge (WhatsApp-Konversationen) zwischen den Kapiteln wirken natürlich und sorgen zusätzlich dafür, dass die Geschichte nie langweilig wird.
Fazit:
Es ist eine rundum gelungene Wohlfühlgeschichte, die mich mit ihrem Humor, den sympathischen Charakteren und ihrer charmanten Atmosphäre überzeugt hat.
Besonders die Figuren haben mir gut gefallen. Sie wirken authentisch, haben ihre Ecken und Kanten und entwickeln sich im Laufe der Geschichte nachvollziehbar weiter. Dadurch konnte ich schnell mit ihnen mitfühlen und war gespannt darauf, wie sich die verschiedenen Beziehungen und Situationen entwickeln.
Die Geschichte verbindet Humor und Gefühl auf eine schöne Art und Weise. Dabei gibt es immer wieder unterhaltsame und teilweise herrlich chaotische Momente, die mich zum Schmunzeln gebracht haben. Gleichzeitig kommen auch die emotionaleren Seiten der Geschichte nicht zu kurz.
Was mir besonders gefallen hat, ist, dass der Roman nicht nur eine romantische Geschichte erzählt, sondern vor allem durch seine liebenswerten Charaktere und die zwischenmenschlichen Beziehungen lebt. Dadurch entsteht eine warme und gemütliche Atmosphäre, in die man beim Lesen wunderbar eintauchen kann.
Alles in allem hat mich der Roman überzeugt. Eine humorvolle, charmante und herzerwärmende Geschichte mit sympathischen Charakteren und einer tollen Wohlfühlatmosphäre, die ich gerne weiterempfehle.
Viel Spaß beim Lesen…
Hinweis: Es ist alles meine Meinung; andere empfinden vielleicht anders.
Bewertung
5/5
08.10.2026
Buch (Taschenbuch)
Cozy Herbstbuch!
"The sweet chestnut trouble" von Sonja Kaiblinger ist ein unterhaltsamer gemütlicher Must-Read für diesen Herbst! Cozy Atmosphäre und mit einer guten Prise Humor!
Das wunderschöne Cover fällt mit seinem herbstlichen Design sofort ins Auge! Und auch der Inhalt kann Punkten! Die Wiener Kaffeehauskultur ist ein tolles Thema für diesen Roman!
Enemies-to-lover macht die Handlung zwar recht vorhersehbar, aber das stört überhaupt nicht da man dieses Buch wegen den lustigen Momenten (wie den Pralinenstreich) und der gemütlichen Atmosphäre lesen möchte. Die Handlung hat manchmal sogar Tiefe/ernste Themen, wie Anjas Umgang mit dem Erbe ihres Vaters, es bleibt aber definitiv ein Wohlfühlbuch. Anja ist eine sehr authentische und sympatische Protagonistin, und auch Finn ist bis auf ganz am Anfang sehr sympathisch. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und bildhaft.
Fazit: Ein herbstlicher cozy Must-Read!
Nancy
Thalia Book Circle Community
5/5
07.10.2026
Buch (Taschenbuch)
Ein Wohlfühlbuch für gemütliche Herbsttage
Anja hat ihr Leben eigentlich ganz anders geplant: Als Ärztin arbeitete sie in einem völlig anderen Umfeld. Doch nach dem Tod ihres Vaters übernimmt sie überraschend dessen Café „Klein-Wien“, einen Ort, der so ziemlich das Gegenteil von allem verkörpert, was man mit modernem Kaffeetrend verbindet. Hier ist alles nostalgisch, gemütlich und ein bisschen aus der Zeit gefallen. Man kommt nicht, um schnell einen Kaffee mitzunehmen, sondern um zu bleiben.
Das Problem: So schön das Café auch ist, wirtschaftlich sieht es ziemlich düster aus. Und dann eröffnet ausgerechnet gegenüber die hippe Kaffeekette „Blond Beans“. Deren Besitzer Finn Heidemann macht Anja den Kampf um die Kundschaft nicht gerade leichter. Während Anja versucht, das Café ihres Vaters zu retten, schreibt sie sich gleichzeitig online mit dem geheimnisvollen Lime, bei dem sie das Gefühl hat, endlich jemanden gefunden zu haben, dem sie wirklich alles erzählen kann. Und irgendwann stellt sich natürlich die Frage, wer eigentlich hinter diesem Namen steckt …
„The Sweet Chestnut Trouble“ von Sonja Kaiblinger ist für mich ein richtig schönes Herbstbuch. Schon die Gestaltung vermittelt diese warme, gemütliche Stimmung, die sich dann auch durch die Geschichte zieht.
Und diese Atmosphäre ist definitiv eines meiner Highlights! Die Autorin schafft es, Wien so lebendig und gleichzeitig so gemütlich zu beschreiben, dass ich beim Lesen sofort ein ziemlich klares Bild vor Augen hatte. Die Stadt, ihre historischen Gebäude, die Menschen und vor allem diese ganz eigenen Wiener Gewohnheiten werden so schön eingefangen. Ich hatte mehrfach das Gefühl, selbst durch die Straßen laufen und anschließend in einem der traditionellen Kaffeehäuser sitzen zu wollen.
Das „Klein-Wien“ ist dabei ein absoluter Wohlfühlort. Es hat etwas Nostalgisches und Entschleunigendes. Hier geht es nicht darum, möglichst schnell weiterzumachen, sondern darum, sich hinzusetzen, miteinander zu reden und einfach einmal im Moment zu sein. Diese Gelassenheit fand ich herrlich und gerade für ein Herbstbuch passt sie für mich perfekt.
Besonders mochte ich Anja als Hauptfigur. Sie ist unglaublich herzlich, aber vor allem angenehm reflektiert und wertschätzend. Selbst gegenüber Menschen, die eigentlich ihre Konkurrenz sind, bleibt sie offen und respektvoll. Auch wenn sie Finn und sein Konzept natürlich nicht besonders toll findet, behandelt sie ihn und seine Familie nicht automatisch schlecht. Sie redet ganz normal mit ihnen, bedient sie sogar und versucht nicht, aus jeder Begegnung einen Kleinkrieg zu machen. Das fand ich wirklich toll, weil es Anja sehr sympathisch und gleichzeitig glaubwürdig gemacht hat.
Finn dagegen hat mich am Anfang ehrlich gesagt ziemlich sauer gemacht. Seine Art Anja gegenüber und sein Auftreten im Konkurrenzkampf haben bei mir erst einmal nicht gerade Begeisterungsstürme ausgelöst. Aber genau das hat sich im Laufe der Geschichte schön entwickelt. Nach und nach bekommt man einen ganz anderen Blick auf ihn und merkt, dass hinter seiner äußeren Fassade eben doch deutlich mehr steckt als ein reicher Geschäftssnob, der ausschließlich seinen eigenen Profit im Kopf hat.
Dabei hat mir tatsächlich geholfen, dass ziemlich schnell klar ist, wer sich hinter „Lime“ verbirgt. Dadurch konnte ich Finns Verhalten viel früher aus einer anderen Perspektive betrachten und hinter seine Fassade schauen. Die Nachrichten zwischen Anja und Lime waren für mich sowieso kleine Highlights: herzlich, locker, lustig und gleichzeitig erstaunlich authentisch. Ich mochte diese Einschübe wirklich sehr gerne und fand, dass sie der Geschichte noch einmal eine ganz andere, leichtere Ebene gegeben haben.
Auch die eigentliche Handlung hat mir gut gefallen. Der Kampf um das „Klein-Wien“ funktioniert dabei nicht nur als spannende äußere Handlung, sondern spiegelt auch Anjas persönlichen Konflikt wider: Wie sehr darf man an etwas festhalten, das einem wichtig ist, und wann muss man lernen, loszulassen? Gerade dieser innere Kampf hat die Geschichte für mich noch einmal emotionaler gemacht. Das Ende empfand ich schließlich als sehr passende und schöne Entwicklung. Für mich hat sich die Geschichte dort genau richtig zusammengefügt, und auch der Ausgang für die verschiedenen Figuren hat mir gut gefallen.
Ein absolutes Highlight waren für mich außerdem die Nebencharaktere. Sie sind teilweise herrlich schräg, unglaublich liebenswert, loyal und haben alle ihre ganz eigene Persönlichkeit. Gemeinsam tragen sie nicht nur das Café, sondern auch Anja und die gesamte Geschichte. Gerade durch sie bekommt das „Klein-Wien“ noch einmal viel mehr Leben und fühlt sich tatsächlich wie ein Ort an, an dem man selbst gerne sitzen würde.
Der Schreibstil passt wunderbar zum Rest: leicht, locker und humorvoll, ohne dass die Geschichte dadurch oberflächlich wirkt. Es gibt viele kleine Schmunzelmomente, gleichzeitig aber auch gefühlvolle und nachdenklichere Stellen. Dadurch liest sich das Buch sehr angenehm und eignet sich meiner Meinung nach wunderbar für gemütliche Lesestunden.
Fazit
„The Sweet Chestnut Trouble“ von Sonja Kaiblinger ist insgesamt für mich ein herrlich gemütliches, humorvolles und gleichzeitig gefühlvolles Herbstbuch mit ganz viel Nostalgie und Wohlfühlatmosphäre. Eine schöne Geschichte über das Festhalten und Loslassen, über Menschen, die manchmal anders sind, als sie zunächst wirken, und über Orte, die viel mehr sein können als nur ein Café.
Tine_1980
5/5
06.10.2026
Buch (Taschenbuch)
Wohlfühlbuch
Als Anja das Cafe Klein Wien nach dem Tod ihres Vaters übernimmt, weiß sie, dass es nicht so gut um es steht. Dann eröffnet auch noch direkt gegenüber die hippe Kette Blonde Beans und der Chef Finn Heidemann ist fest entschlossen, seine Kette zum Erfolg zu führen. Anja schreibt einem Fremden auf WhatsApp und Lime1130 hört ihr einfach zu. Es folgen ehrliche Gespräche und so entsteht eine gewisse Nähe, doch sie ahnt nicht, dass ihr digitaler Verbündeter ausgerechnet der Mann ist, den sie tagsüber am meisten bekämpft.
Anja hat es nicht einfach, immer wieder muss sie schauen, wie sie genug Geld zusammenbekommt, um auch nach dem Tod ihres Vaters weiter dortbleiben kann. Sie möchte das Klein Wien behalten, weil ihr Vater es sich gewünscht hätte, sie ihre Angestellten nicht auf die Straße setzen möchten und einfach, weil sie das Ambiente mag. Kaffee ist eher nicht ihr Ding, aber backen tut sie sehr gerne.
Finn möchte es dieses Mal schaffen, die Kette seiner Eltern in Wien geschäftsfähig zu bekommen und ist sehr ambitioniert. Er gibt alles und ist nicht zimperlich. Von Tastings im Klein Wien bis hin zu besonderen Aktionen, um die Konkurrenz auszuschließen, macht er einiges, was ihn zuerst etwas überheblich darstellen könnte. Generell ist er ehrgeizig, aber hat auch die Angst zu versagen.
Die beiden liefern sich viele Wortgefechte, die sich super lesen lassen, die Spaß machen und die Gefühle hochkochen lassen. Jeder kämpft auf seine ganz eigene Art und doch kommen sie sich immer wieder in die Quere oder in die Nähe. Es hat mir sehr gefallen, wie sie sich langsam angenähert hat und wie die Stimmung sich verändert. Auch die Lösung, die es am Ende gibt, hat mir sehr gut gefallen und so war das Ende stimmig.
Die Cafes könnten nicht unterschiedlicher sein und jedes hat seine ganz eigene Daseinsberechtigung. Ein Cafe wie das Klein Wien hat einfach ganz viel Wohlfühlfaktor. Hier würde man sich auch sehr gerne reinsetzen und etwas Zeit verbringen. Für die heutige Menschheit ist eine Kette eine gute Alternative, um mal schnell einen Kaffee zu bekommen. Auch die ganzen Sirupvarianten sind beliebt, doch fehlt hier das Flair. Doch hier hat die Autorin einen guten Weg geschaffen, das Buch gut abzuschließen.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, das besondere Flair von Wien und dem dazugehörigen Cafes und auch die Charaktere und die aufkeimende Liebesgeschichte war toll. Ein schönes Buch, das man gerne in die Hand nimmt, perfekt für die Herbstzeit!
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für dein Feedback
Wir nutzen dein Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte habe Verständnis, dass wir dir keine Rückmeldung geben können. Falls du Kontakt mit uns aufnehmen möchtest, kannst du dich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.