Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Farbschnitt. Sobald die Farbschnitt-Ausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus.
Als Anja das Café Klein Wien nach dem Tod des Vaters übernimmt, weiß sie, dass es nicht leicht werden wird: Schulden, staubige Möbel, schräge Stammgäste - und direkt nebenan eröffnet die hippe Kette Blonde Beans . Ihr Gesicht: Finn Heidemann. Attraktiv, überheblich und entschlossen, ihr den letzten Kunden auszuspannen. Während sie sich im echten Leben Wortgefechte liefern, schreibt Anja frustriert einem Fremden auf WhatsApp. Lime1130 hört zu, versteht sie, findet die richtigen Worte. Aus ehrlichen Nachrichten werden nächtliche Gespräche, aus Trost vorsichtige Nähe. Anja ahnt nicht, dass ihr digitaler Verbündeter ausgerechnet der Mann ist, den sie tagsüber am meisten bekämpft ...
Kundinnen und Kunden meinen
5.0/5.0
Vobabooks
aus D
5/5
04.09.2026
Buch (Taschenbuch)
Schöne Wohlfühlromance
„The sweet chestnut trouble“ ist eine Romance von Sonja Kaiblinger. Anja kämpft darum, ihr traditionelles Café Klein Wien zu halten. Da ist es alles andere als hilfreich, dass Finn das hippe Blonde Beans nebenan eröffnet. Und während die beiden im echten Leben konkurrieren, ahnen sie nicht, dass sie in der virtuellen Welt schon längst beste Brieffreunde sind…
4.5 ⭐️ Das war eine amüsante Wohlfühlromance, die ich sehr gerne gelesen habe. Mit vielen Vibes aus „Email für dich“ und einer dementsprechend schönen berührenden Romance. Das Wiener Cafésetting im Herbst ist zudem cozy und atmosphärisch. Angenehm und flüssig zu lesen.
Bewertung
5/5
04.09.2026
Buch (Taschenbuch)
Wien im Herbst, zwei Menschen die mit ihren Cafés in Konkurrenz stehen, sich aber auf Umwege näher kommen...
Der Roman "The Sweet Chestnut Trouble" von Sonja Kaiblinger ist cozy Herbstroman, der einen ins wunderschöne Wien und die Welt des Kaffees entführt. Schon das passend dazu gestaltete Cover mit dem Café und den herbstlichen Blättern verbreitet Herbststimmung
Es geht um Anja und Finn, die beide ein Café in Wien betreiben. Finn's neues, modernes Café eröffnet direkt gegenüber von Anjas traditionellem Kaffeehaus "Klein Wien", welches sie von ihrem Vater geerbt hat und nun weiterführt. Und Finn macht es Anja nicht gerade leicht... All ihren Frust lässt Anja bei Lime1130 aus, ihrem neuen, unbekannten "Chatfreund". Das Vertrauen zu Lime wächst stetig, ebenso der Hass auf Finn. Aber was Anja nicht weiß, ist, wer tatsächlich hinter Lime steckt
Der Schreibstil des Buches ist sehr flüssig und angenehm, wodurch sich das Buch leicht lesen lässt. Die Sprache ist bildhaft, ich konnte mir die beiden Cafés bildlich sehr gut vorstellen. Die Beschreibungen der Autorin sind hier super ausgearbeitet aber auch nicht zu lange. Die beiden Hauptcharaktere waren schön ausgearbeitet. Ich konnte mich dadurch mit beiden schnell anfreunden. Es gibt zwar viele Nebencharaktere, jedoch habe ich den Überblick nicht verloren. Ich finde es schön, dass es immer wieder spannende Passagen gibt, wodurch das Buch lebendig bleibt und keine langweiligen "Durststrecke" entstehen.
Mein persönliches Fazit: Das Buch "The Sweet Chestnut Trouble" von Sonja Kaiblinger hat mich auf jeden Fall in herbstliche Stimmung versetzt. Das Buch schafft es, Gemütlichkeit zu verbreiten und lädt somit für cozy Lesestunden ein. Teilweise wollte ich das Buch gar nicht mehr weg lesen und wollte unbedingt wissen, wie es weiter geht. Von mir gibt es ganz klar fünf von fünf Sternen ⭐⭐⭐⭐⭐
Sunny
5/5
04.09.2026
Buch (Taschenbuch)
Wunderschöner Roman voller Emotionen in einem gemütlichen Wiener Kaffeehaus
Der wundervolle Roman "The Sweet Chestnut Trouble" der Autorin Sonja Kaiblinger hat mich absolut begeistert. Das Buch ist optisch sehr ansprechend gestaltet und fällt sofort ins Auge. Aber auch inhaltlich hat mich die Geschichte überzeugt:
Sobald man die erste Seite aufschlägt befindet man sich selbst mit in Anjas alt eingessenen Kaffeehaus "Klein Wien". Die Atmosphäre ist vielleicht etwas altmodisch, aber man merkt sofort mit wie viel Liebe dieses Café geführt wird. Nach dem Tod ihres Vaters ist es für Anja zu einer Art Museum geworden, dass sie immer an ihn erinnert. Nicht nur ihre außergewöhnlichen Stammgäste, sondern auch ihr Mitarbeiter Jonas und ihre beste Freundin Ebru sind sehr loyal und stets an ihrer Seite. Und das obwohl der Kaffee dort als fragwürdig bezeichnet wird!
Doch als die neue Konkurrenz mit ihrem schicken Café der modernen Kette "Blonde Beans" gegenüber eröffnet, kippt die Stimmung schnell. Nicht nur die Geldsorgen die Anja hat werden zunehmend problematischer. Da ist auch noch dieser arrogante Finn von gegenüber, der sie eindeutig aus der Bahn geworfen hat. Und wer wohl der geheimnisvolle Lime1130 ist, mit dem sie so gern chattet seitdem es eine Verwechslung mit einer Handynummer gab?
Die Geschichte ist voller Emotionen und sehr atmosphärisch. Man fühlt sich sofort in gemütliche Herbst-Stimmung versetzt und lernt die eigenwilligen Protagonisten lieben. Der detaillierte Schreibstil hat mich selbst schnell mit in die Geschichte eintauchen lassen.
Bis zur letzten Seite bleibt es spannend ob Anja das Kaffeehaus und damit das Vermächtnis ihres Vaters retten kann. Aber auch ob sie doch noch ihre Liebe findet und glücklich wird, gilt es heraus zu finden. Ein tolles Buch, das man am Liebsten gar nicht mehr aus der Hand legen möchte. Daher eine absolute Weiterempfehlung meinerseits!
Bewertung
aus Hamburg
5/5
02.09.2026
Buch (Taschenbuch)
Zwischen Maroni, Kaffee und Herzklopfen – mein absolutes Herbsthighlight
Es gibt Bücher, bei denen man schon nach wenigen Seiten merkt, dass sie genau die richtige Stimmung für eine bestimmte Jahreszeit mitbringen. The Sweet Chestnut Trouble war für mich genau so ein Buch. Ich hatte beim Lesen dieses ganz besondere Herbstgefühl, das man eigentlich gar nicht erzwingen kann: kühle Luft, bunte Blätter, warme Getränke, der Duft von gerösteten Maroni und dieses Bedürfnis, sich mit einem Buch irgendwo gemütlich einzukuscheln.
Und gleichzeitig ist es eine Romance, die mir mit ihren Figuren, ihrem Humor und ihrer emotionalen Entwicklung richtig viel Freude gemacht hat.
Zur Handlung kann ich leider nichts sagen, da ich damit leider definitiv Spoilern würde, das möchte ich nicht! Aber daher kurz etwas zum Setting: Das Café Klein Wien war für mich fast schon eine eigene Figur, so liebevoll wurde es in Szene gesetzt und wie gern würde ich dort Gast sein können! Ich liebe Bücher, in denen ein Ort nicht einfach nur der Schauplatz ist, sondern eine bestimmte Atmosphäre vermittelt. Genau das hatte ich hier. Das Café steht für Tradition, Erinnerungen, Familie und gleichzeitig für Anja selbst. Man spürt, dass es für sie nicht nur darum geht, irgendeinen Betrieb am Laufen zu halten. Mit dem Café hängt auch ein Teil ihrer Vergangenheit zusammen.
Und dann ist da noch der Gegensatz zu Finns moderner Kaffeewelt. Tradition trifft auf Moderne, ohne dass die Geschichte daraus einen trockenen Wettbewerb macht. Stattdessen entsteht daraus jede Menge Reibung, Humor und natürlich die perfekte Grundlage für eine Romance.
Das herbstliche Wien war für mich eines der Highlights. Ich hatte beim Lesen ständig diese Bilder im Kopf: goldene und rote Blätter, kühlere Tage, warme Cafés, dampfende Tassen, süße Kleinigkeiten und natürlich Maroni. Gerade die Verbindung aus Wien, Café-Kultur und Herbst funktioniert für mich hervorragend. Das Buch hat dadurch eine unglaublich gemütliche Atmosphäre. Es ist die Art von Geschichte, bei der man beim Lesen automatisch Lust auf einen Kaffee bekommt und am liebsten selbst durch Wien laufen würde, während einem der Wind die ersten Herbstblätter vor die Füße weht.
Und obwohl die Geschichte natürlich auch Konflikte und ernstere Themen besitzt, fühlt sie sich für mich insgesamt sehr warm und einladend an. Das Cover passt für mich übrigens perfekt zu diesem Gefühl. Die herbstlichen Farben, die Blätter und das Café vermitteln bereits genau die Atmosphäre, die ich beim Lesen empfunden habe.
Anja hat mir als Hauptfigur besonders gut gefallen. Sie befindet sich in einer Situation, in der sie plötzlich Verantwortung übernehmen muss und gleichzeitig versucht herauszufinden, was sie eigentlich selbst möchte. Das Café zwingt sie dazu, sich mit ihrer Vergangenheit auseinanderzusetzen, aber auch Entscheidungen für ihre Zukunft zu treffen.
Finn hat bei mir zunächst genau das gemacht, was er vermutlich sollte: Er hat mich genauso genervt wie Anja. Aber genau daraus entsteht für mich der Reiz seiner Figur.
Er wirkt zunächst sehr selbstbewusst und zielorientiert. Er weiß, was er möchte, und nimmt dabei nicht unbedingt Rücksicht darauf, ob Anja das gefällt. Je mehr man aber hinter diese erste Fassade schaut, desto interessanter wird er.
Die Romance zwischen Anja und Finn hat für mich genau die richtige Mischung aus Reibung, Humor, Spannung und emotionaler Annäherung. Ich liebe es, wenn zwei Figuren sich zunächst gegenseitig auf die Nerven gehen und man als Leserin gleichzeitig merkt, dass zwischen ihnen eine gewisse Spannung vorhanden ist. Bei Anja und Finn funktioniert das besonders gut, weil sie sich nicht einfach nur deshalb streiten, damit es romantisch wirkt. Ihre unterschiedlichen Vorstellungen und Interessen haben einen konkreten Hintergrund. Dadurch bekommen ihre Auseinandersetzungen mehr Substanz.
Was für mich ebenfalls hervorragend funktioniert hat, ist die Balance. Das Buch ist romantisch und cozy, aber nicht durchgehend zuckersüß. Es gibt humorvolle Situationen, kleine Wortgefechte und Momente, bei denen ich schmunzeln musste. Gleichzeitig bekommen Anjas persönliche Situation und ihre Gefühle genügend Raum. Gerade dieser Wechsel hat verhindert, dass die Geschichte für mich eintönig wurde.Ich konnte mich einerseits einfach in die gemütliche Atmosphäre fallen lassen und andererseits über Anja, ihre Entscheidungen und ihre Beziehungen zu den Menschen in ihrem Umfeld nachdenken.
Sonja Kaiblinger schreibt für mich leicht, lebendig und mit einem sehr guten Gespür für humorvolle Situationen. Sie schafft es, Dialoge so zu gestalten, dass die Figuren eine eigene Stimme bekommen. Gerade bei Anja und Finn merkt man schnell, dass ihre Gespräche nicht einfach nur dazu dienen, Informationen weiterzugeben. Sie zeigen, wie unterschiedlich die beiden denken und wie sich ihre Beziehung verändert. Ich mochte außerdem, dass sich der Schreibstil wunderbar mit dem Setting verbindet. Die Geschichte wirkt nicht überladen, sondern lässt sich angenehm lesen und vermittelt gleichzeitig viele kleine atmosphärische Eindrücke.
Während des Lesens musste ich erstaunlich oft darüber nachdenken, wie schnell wir Menschen in Schubladen stecken.
Wir sehen jemanden, erleben ein paar Situationen und entscheiden für uns, wie diese Person ist. Aber was passiert, wenn wir plötzlich eine andere Seite kennenlernen?
Genau dieser Gedanke hat mich bei Anja und Finn begleitet. Und gleichzeitig steckt für mich eine zweite schöne Botschaft darin: Manchmal kann man einem Menschen leichter sein Innerstes erzählen, wenn man glaubt, dass er einen nicht kennt.
Ich würde The Sweet Chestnut Trouble besonders denjenigen empfehlen, die gerne Cozy Romances mit Herbstsetting lesen.
Für mich ein absolutes Wohlfühlbuch mit Herz, Humor und ganz viel Herbstgefühl.
Bewertung
5/5
02.09.2026
Buch (Taschenbuch)
Tolles Buch
Mir gefällt die gesamte Gestaltung des Buches . Es sieht sehr ansprechend aus und noch dazu sehr herbstlich von der Optik her. Der Roman hat mich auf mehreren Ebenen abgeholt . Zwischenmenschlich passiert in dem Roman sehr viel , was dazu beiträgt , dass es in dem Buch nie langweilig wird. Die Figuren und insbesondere die Hauptfiguren haben sehr viel Tiefe gezeigt und eine Entwicklung durchgemacht . Die Emotionen der Figuren im Buch haben mich mitgerissen und an den richtigen Stellen wurde mit viel Witz und Charme geschrieben . Beim Lesen hatte ich Kopfkino und das macht für mich ein gutes Buch aus . Sehr authentisch und wunderschön geschrieben und auch das Ende empfand ich als zufriedenstellend. Ein sehr gelungener Roman in meinen Augen . Ich bin zufrieden mit dem Buch . Danke !
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