Produktbild: Waidlerblues - Die letzte Maß
Band 1
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Oliver Kern

1. Waidlerblues - Die letzte Maß

Waidlerblues - Die letzte Maß Obermaier und Kandlbinder ermitteln

Gesprochen von
4

19,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

1959

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Matthias Christian Rehrl

Spieldauer

8 Stunden und 50 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

09.04.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

53

Verlag

Hörbuch München von RBmedia Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783691282467

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Verkaufsrang

1959

Gesprochen von

Matthias Christian Rehrl

Spieldauer

8 Stunden und 50 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

09.04.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

53

Verlag

Hörbuch München von RBmedia Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783691282467

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  • Lisa0312

    5/5

    03.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Herrlich

    Zum Inhalt: Kommissar Max Kandlbinder hatte sich seinen Frühruhestand im Bayerischen Wald anders vorgestellt. Statt Ruhe und Natur trifft der hypochondrische Münchner auf die quirlige Veronika Obermaier, die sich auf seinem geerbten Hof breitgemacht hat. Als dann auch noch auf dem Hausberg die Leiche des Brauereibesitzers gefunden wird, brodelt es im Dorf. Der Bürgermeister fürchtet um das Jubiläumsfest der Freiwilligen Feuerwehr und drängt Kandlbinder, sich der Sache anzunehmen. Widerwillig lässt er sich dabei von der Obermaierin helfen. Das ungleiche Ermittlerduo muss sich rasch zusammenraufen, bevor ein weiteres Unglück geschieht. Meine Meinung: Der Einstieg ins Buch viel mir leicht, der Schreibstil war locker, flüssig und mit viel Humor. Die Leiche war auch sofort da und so konnte es gleich mit dem ermitteln beginnen. Die Charaktere waren alle super lustig und das ungleiche Duo passt einfach perfekt zusammen, wie die Faust aufs Auge. Der Autor schafft es perfekt das bayrische Dorfleben wiederzugeben da fühlte ich mich gleich wohl. Und auch wenn es ab und zu mal für den einen oder anderen Leser vielleicht zu gschert ( gemein) sein sollte, kann ich nur sagen nimms mit Humor wir Bayern sind halt mal so. Das ermitteln funktionierte dann auch ganz gut mit den beiden und es hat mich nicht gewundert das sie den Fall dann auch lückenlose abgeschlossen haben. Wer also einen Krimi mit Humor lesen will ist hier an der richtigen Adresse,auch wenn man nicht so wie ich aus Bayern kommt ( zwar Oberbayern, ist nochmal ein Unterschied zu Niederbayern) wird gut unterhalten, oder der denkt sich typisch Bayern( wir haben halt Humor, wenn auch manchmal einen schrägen). Ich freu mich wenn es mit den beiden weitergeht auf Verbrecherjagd.

  • Jürg K.

    5/5

    28.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Krimi bis zum Schluss

    Für mich ein Roman über zwei Menschen, die unterschiedlicher kaum sein könnten und die gerade deshalb einander brauchen. Der Kriminalfall ist solide und unterhaltsam, aber das eigentliche Vergnügen liegt im Zwischenmenschlichen, im Reiben, im Scheitern, im Zusammenraufen. Max Kandlbinder ist eine Figur, die man nicht sofort ins Herz schliesst. Er ist müde, überfordert, leicht neurotisch und doch spürt man hinter all dem eine echte Sehnsucht nach Ruhe, nach Sinn, nach einem Platz, an dem er wieder atmen kann. Dass er diesen Platz ausgerechnet im Bayerischen Wald findet, wo alles lauter, direkter und chaotischer ist als in seinem Münchner Leben, ist ein herrlicher erzählerischer Widerspruch. Veronika Obermaier ist das genaue Gegenteil, lebendig, pragmatisch, laut, herzlich. Sie ist der Wirbelwind. Obwohl sie ihn in den Wahnsinn treibt, ist sie genau die Figur, die dem Roman Wärme und Humor schenkt. Der tote Brauereibesitzer, das brodelnde Dorf, der Bürgermeister, der um sein Feuerwehrfest bangt, das alles ist, charmant erzählt und gibt dem Roman Struktur. Was wirklich trägt, ist die Dorfatmosphäre, die Gerüchteküche, die Eigenheiten der Bewohner, die Mischung aus Humor und unterschwelliger Tragik. Man fühlt sich wie in einer bayerischen Version von Inspector Barnaby nur mit mehr Dialekt und mehr Bier. Für mich ein Krimi, der weniger durch Nervenkitzel als durch Charme, Menschlichkeit und Figurenwärme überzeugt. Es ist ein Buch über zweite Chancen, über unfreiwillige Partnerschaften und die Erkenntnis, dass man manchmal genau dort landet, wo man nie hinwollte.

  • Bewertung

    5/5

    12.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein ungewöhnliches Ermittlerduo

    Waidlerblues – Die letzte Maß von Oliver Kern hat mir vor allem wegen des ungewöhnlichen Ermittlerduos Spaß gemacht. Der etwas hypochondrische Ex-Kommissar Kandlbinder und die quirlige Veronika Obermaier passen eigentlich gar nicht zusammen. Eigentlich, denn genau das macht ihre Zusammenarbeit so unterhaltsam. Die Geschichte lebt stark vom Dorfleben im Bayerischen Wald und den vielen kleinen Eigenheiten der Figuren. Beim Lesen hatte ich oft das Gefühl, mitten im Geschehen zu sein. Für mich ein sehr kurzweiliger Regionalkrimi mit Humor und einer guten Portion bayerischem Charme.

  • Bewertung

    4/5

    27.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Solider Krimi im Bayrischen Wald mit einigen Überraschungen und viel Humor

    Ein frühpensionierter Kriminalkommissar trifft auf eine frühere Chirurgin, die in einem Nebengebäude seines geerbten Hofes wohnt. Er möchte seine Ruhe, sie ebenfalls ungestört dort wohnen. Als auf dem Berg eine mumifizierte Leiche gefunden wird, ist es mit der Ruhe vorbei. Der Bürgermeister will unbedingt verhindern, dass das Jubiläumsfest der Feuerwehr von fremden Ermittlern gestört wird. Nicht ganz freiwillig beginnt der pensionierte Kommissar assistiert von der ebenso wenig begeisterten Ärztin zu ermitteln. Die im Anhang zur Verfügung gestellte Übersetzungshilfe für den Dialekt und das Verzeichnis der Personen fand ich sehr hilfreich, ich habe es zum Glück vor dem Start des Lesens entdeckt. Der Schreibstil liest sich gut, ich bin auch mit dem Dialekt gut zurechtgekommen und fand ihn nicht übertrieben. Bis ich mich daran gewöhnt hatte, fand ich die zweifache Ich-Perspektive etwas schwierig. Es wird abwechselnd aus Sicht des Kommissars und der Ärztin erzählt. Wer gerade dran ist, erkennt man leider nicht an der Kapitelübersicht oder einem anderen Hinweis, sondern schließt es aus den ersten Sätzen aus dem Zusammenhang. Insgesamt war es ein angenehmes Lesevergnügen, das ich allen Freunden des humorvollen bayrischen Krimis empfehle.

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