Paris, Herbst 2013: Es tut nicht gut die Werke eines gefragten Malers zu sammeln. Mit einer Reihe von Selbstmorden und Unfalltoten im Umfeld der Pariser Kunstgalerien konfrontiert, müssen sich die Anwältin Anna Dupont und der pensionierte Kriminaldirektor Yvon Kellner wider Willen zusammenraufen, um das aufzuklären, was sie für eine Mordserie halten. Dieses Buch ist ihre Version der Ereignisse, aber die Polizei ist da ganz anderer Meinung. Mit viel Ironie, Sachkenntnis und Seitenhieben auf kommerzielle Auswüchse des Kunstmarktes erzählt, ist „Ein Mordskatalog“ zuerst 2016 in Frankreich unter dem Titel „Meurtres raisonnés“ erschienen. Wer sich tatsächlich unter diesen beiden Namen als Autor verbirgt, wird nicht verraten.
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