• Produktbild: Im Winter Schnee, nachts Sterne. Geschichte einer Heimkehr
  • Produktbild: Im Winter Schnee, nachts Sterne. Geschichte einer Heimkehr
  • Produktbild: Im Winter Schnee, nachts Sterne. Geschichte einer Heimkehr
  • Produktbild: Im Winter Schnee, nachts Sterne. Geschichte einer Heimkehr
Gebraucht

Im Winter Schnee, nachts Sterne. Geschichte einer Heimkehr Vom Autor des Bestsellers »Im Meer schwimmen Krokodile«

22

6,04 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

25.10.2021

Verlag

C.Bertelsmann

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

19,9/13,2/2,3 cm

Gewicht

337 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Storia di un Figlio, andata e Ritorno

Übersetzt von

Christiane Burkhardt

Sprache

Deutsch

EAN

2710004176295

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

25.10.2021

Verlag

C.Bertelsmann

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

19,9/13,2/2,3 cm

Gewicht

337 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Storia di un Figlio, andata e Ritorno

Übersetzt von

Christiane Burkhardt

Sprache

Deutsch

EAN

2710004176295

Herstelleradresse

C.Bertelsmann
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: kundenservice@penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Telephone: +49 800 5003322
Fax: +49 89 41363333

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    5/5

    16.06.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Hervorragend

    Ein Buch , wo man sich als ein Hazara wiederfindet, sei es: Diskriminierungen im Pakistanischen Botschaft, am Flughafen oder auf dem Weg nach Hazara Town. Alles in einem eine tolle Geschichte.

  • Jessi

    5/5

    27.12.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Über Leben, Tod, Freude, Krieg und dem Leben und Wahnsinn dazwischen

    Ich habe die dazugehörige Geschichte „Im Meer schwimmen Krokodile“ nicht gelesen. Nachdem ich dieses Buch gelesen habe, werde ich das aber definitiv noch tun! Denn dieses Buch hat mich von Anfang an gefesselt und einfach nicht mehr losgelassen. Zum einen lag das mit Sicherheit an dem tollen Schreibstil. Dieser ist Sachlich, aber nicht distanziert, stellenweise humorvoll, aber nie albern, ernst an den richtigen Stellen und dennoch immer lebhaft. Zum anderen aber auch an den Emotionen, die dieses Buch gut zu vermitteln weiß. Man taucht richtig mit Enaiat in sein Leben ein. In die tragischen, aber auch wunderschönen Momente, die er erlebt hat.  Soweit ich verstanden habe, geht „Im Meer schwimmen Krokodile“ hauptsächlich um Enaiats Flucht. „Im Winter Schnee, nachts Sterne“ hingegen geht mehr über sein Leben danach. Auch wenn an manchen Stellen Dinge aus seiner Vergangenheit aufgegriffen werden. Vermutlich aber auch, dass Leser ohne das wissen aus dem anderen Buch die erzählte Geschichte gut nachvollziehen können. Dies ist zu jeder Zeit der Fall. Ich habe mit Enaiat mitgelitten, mich mit ihm gefreut, gebangt und mich über diverse Bürokratien geärgert. Oder war einfach nur erstaunt, wie es in Ländern wie Iran, Irak, Pakistan oder eben auch Afghanistan läuft. Von Polizeikontrollen zu Wohnungsmieten. So konnte ich die Kultur mit den Licht- und Schattenseiten ein wenig kennenlernen. Selten wertend (nehmen wir mal die Behördengänge aus, da wäre ich wahnsinnig geworden!), sehr sachlich und gut erklärt.  Dass Enaiat seine Geschichte erzählt, finde ich mutig. Denn sicherlich macht er sich damit nicht nur Freunde. Und dennoch sind solche Bücher in meinen Augen unglaublich wichtig, denn nur erzählte Geschichten können etwas bewegen.

  • Bewertung

    aus Ludwigsburg

    5/5

    23.12.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Berührende Geschichte- zwischen Heimat und Fremde

    Der Afghane Enaiatollah Akbari war fünfzehn Jahre alt, als er nach jahrelanger Flucht allein und ohne Eltern Europa erreichte. In Italien lernte er den Autor Fabio Geda kennen. Gemeinsam erzählen sie in dem ersten Roman "Im Meer schwimmen Krokodile" von Akbaris Flucht nach Europa. Nachdem er sich in Italien eine neue Existenz aufgebaut, studiert und neue Freunde gefunden hat, wird jedoch die Sehnsucht nach seiner Mutter und seiner Familie immer größer. So groß, dass er aufbricht, um seine Familie endlich wieder zu sehen. Und von diesem Neuanfang in Italien, seiner Sehnsucht nach Afghanistan, seinem Leben zwischen und mit zwei Kulturen erzählt das Buch "Im Winter Schnee, nachts Sterne". Dank der Landkarten und einem kurzen, unterhaltsam gemachten geschichtlichen Abriss erhält der Leser/ die Leserin zu Beginn einen guten Einblick in die Lage Afghanistans. Wichtige Stationen von Akbaris Flucht werden erwähnt, sodass man den ersten Roman nicht gelesen haben muss. In einer einfachen, schnörkelosen und dadurch umso berührenden Sprache erzählt Akbari von seinen Erfahrungen in der Fremde, von den alltäglichen Schwierigkeiten, die er als Flüchtling erlebt und überwinden muss. Was es bedeutet, sich eine neue Sprache anzueignen und in einer anderen Kultur zu leben. Ständiger Begleiter dabei ist die Sorge um die Familie und Freunde in der Ferne. Der Roman öffnet einem für vieles die Augen, vor dem man gerne auch mal die Augen verschließt. Er lässt einen dankbar und demutig zurück, für das was man hat und für das Geschenk, seine Liebsten in Sicherheit zu wissen. Trotz aller Herausforderungen und Sorgen spricht aus der Erzählung aber vor allem Hoffnung, Kraft und Zuversicht und sie zeigt, dass eine Identität die andere nicht ausschließen muss: "Man muss sich nicht entscheiden, man kann sie miteinander verbinden." (S.204). Ein sehr lesenswertes und eindrücklich Buch!

  • Bewertung

    5/5

    22.12.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der Protagonist als Co-Autor seiner Geschichte

    Toll, dass diese Fortsetzung von dem Buch Im Meer schwimmen Krokodile ermöglicht zu erfahren, wie es Enaiat nach seiner 5-jähringen Flucht aus Afghanistan ergangen ist, als er mit 15 Jahren schließlich in Italien ankam und bleiben konnte. Das Buch lässt sich wohl auch lesen, ohne vorher das erste gelesen zu haben - aber die Entwicklung der Lebensgeschichte des Protagonisten chronologisch zu lesen, ergibt schon Sinn. Diese Geschichte einer Heimkehr beginnt dort, wo das erste Buch endet, Enaiat ist also in Italien angekommen, wird als Geflüchteter anerkannt und hat endlich einen Ort erreicht, an dem er bleiben kann. Er fasst in Italien Fuß, holt seinen Schulabschluss nach, begegnet dem Autoren Fabio Geda, der seine Fluchtgeschichte in einem ersten Buch veröffentlicht. Genauer zu erfahren, wie es zu dem Buch kam, hat mich sehr gefreut, denn das hat mich schon beim vorherigen Lesen interessiert. Auch angesichts dessen, dass mich damals irritiert hat, dass Enaiatollah Akbari beim Buch über seine Fluchtgeschichte nicht als Co-Autor genannt wurde. Umso beruhigender war es, zu lesen, dass er nichtsdestotrotz an den Tantiemen beteiligt wurde. Diesesmal ttritt er auch als Co-Autor - in gewisser Weise nicht nur gemeinsam mit Fabio Geda für das Buch, sondern auch mit seiner Umwelt/Umständen für sein weiteres Leben. Zu Beginn werden die Entwicklungen in seiner Heimat und für seine Familie nach dem Anffang seiner Flucht geschildert. Ein sehr spannender Aspekt der Geschichte, über den ich im ersten Buch tatsächlich kaum nachgedacht habe, weil der Fokus auf seine Flucht lag. Möglich sind diese Einblicke, weil es Enaiat aus Italien heraus gelungen ist, seine mittlerweile auch geflüchtete Familie ausfindigzumachen. Das Buch erzählt, wie Enaiat weiterhin seinen Lebensweg aktiv gestaltet, er sucht nach dem passenden Studienfach, nimmt wieder Kontakt mit seiner Familie auf, macht Urlaube, gründet eine WG, verbringt Zeit mit Freunden... Er ist eben auch ein jungem Mann, der einfach Dinge unternimmt, die junge Menschen in der westlichen Gesellschaft Italiens eben unternehmen. Diese Erzählung sorgt auch dafür, dass sich eine Sicht auf Enaiat bildet, die nicht allein auf seine Fluchtgeschichte beschränkt ist. Diese ist ein sehr prominenter Teil, einerseits weil sie der Anlass der Bücher über ihn ist. Andererseits ist natürlich sein Lebensweg dadurch auch stark geprägt. Aber es wird deutlich, Enaiat als Person nur als den Geflüchteten zu sehen, wäre (wie natürlich bei jedem anderen geflüchteten Menschen auch) zu kurz gegriffen. Meine einzige Kritik an dem Buch ist vielleicht, dass es zu leicht zu lesen ist. Das ist positiv, um diese teilweise doch sehr belastete Lebensgeschichte zu lesen, ohne dass sie bedrückend wirkt. Nach dem Lesen ist mir aber aufgefallen, dass ich mich an viele interessante Informationen nicht erinnern kann, weil sie fast schon zu beiläufig und flüssig in die Geschichte eingewoben sind.

  • bookslove1511

    5/5

    19.12.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr bewegend und macht nachdenklich.

    Vornweg: dieses Buch ist der Nachfolgeband von „Im Meer schwimmen Krokodile“. Man kann es zwar auch ohne Vorkenntnisse hervorragend lesen und verstehen, aber es ist natürlich viel bewegender, wenn man bereits den ersten Teil gelesen hat. „Drei Dinge darfst du nie im Leben tun, Enaiat, aus keinem Grund, niemals: Erstens, Drogen nehmen. Zweitens, zu den Waffen greifen. Versprich mir, dass deine Hand nicht einmal einen Holzlöffel halten wird, wenn er dazu dient, einen Menschen zu verletzen. Drittens, stehlen. Was dein ist, ist dein, was nicht dein ist, nicht. Und merke dir, dass es sich immer zu leben lohnt, wenn man einen Wunsch vor Augen hat.“ Mit diesem Versprächen hat seine Mutter Enaiatollah, damals 9-Jahre alt, von Afghanistan ins Pakistan geschmuggelt und dort ohne Schutz, ohne Geld allein gelassen. Wo er als 9-jähriger Arbeit finden konnte, arbeitete er hart, sparte seine ohnehin wenige Groschen für Schlepper. Großenteils zu Fuß, teilweise versteckt in LKWs durchquerte er Iran und Türkei und landet irgendwann in Griechenland. Mit fünfzehn kam er nach Italien und als er die Stimme seiner Mutter zum ersten mal hören konnte, sind schon sieben Jahre verstrichen, ohne Lebenszeichen von beiden Seiten. Als Enaiat den Schriftsteller Fabio Geda zufällig kennenlernte, nahm sein Leben eine Wendung. Mittlerweile ist er ein junger Mann, lebt in Italien, beherrscht die Sprache, arbeitet gern, studiert Politik, hat eine eigene Wohnung. Doch je mehr er in Sicherheit auf eigenen Beinen lebt, desto mehr macht er sich Sorgen um seine Familie in Afghanistan. Als ein Unglück passierte, reist Enaiatollah trotz der Gefahr nach Afghanistan und obwohl er inzwischen mehr Italiener als Afghane ist, findet er sein Glück in seiner Heimat... Mit einer sehr leichte, ruhige und bildhafte Sprache erzählt Enaiat aus seinem Leben und lässt seine Leser mit vielen persönlichen Momente als Flüchtling teilnehmen. Wir erfahren auch, wie es seine Familie in Afghanistan geht und wie die Umstände dort sind. Einfühlsam, bewegend und sanft berichtet Enaiat, mithilfe der italienische Bestseller-Autor Fabio Geda über Heimat, Identität, Krieg, Armut, Integration und über die Beweggründe für Flucht. Die beiden Bücher sind aktuell den je und ich kann die nur allen ans Herz legen.

Kundinnen und Kunden meinen

5

10

4

11

3

1

2

0

1

0

Bewertungen (22)

  • Produktbild: Im Winter Schnee, nachts Sterne. Geschichte einer Heimkehr
  • Produktbild: Im Winter Schnee, nachts Sterne. Geschichte einer Heimkehr
  • Produktbild: Im Winter Schnee, nachts Sterne. Geschichte einer Heimkehr
  • Produktbild: Im Winter Schnee, nachts Sterne. Geschichte einer Heimkehr