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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.01.2012

Verlag

btb

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

18,9/12,1/3,2 cm

Gewicht

320 g

Originaltitel

Kullunge

Übersetzt von

Christel Hildebrandt

Sprache

Deutsch

EAN

2710004153166

Beschreibung

Rezension

"Kaufen, lesen!" ("Peter Hetzel, Sat1 Frühstücksfernsehen")
"Ein verwobener Fall, dervor allem atmosphärisch beängstigend ist. (…) Man zittert beim Lesen förmlich mit." ("Berliner Morgenpost")
„Monica Kristensen ist mit ‚Suche‘ ein wirklich packender Krimi gelungen, der voller Spannung und dramaturgisch sehr gut erzählt ist.“ ("Nordis")

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.01.2012

Verlag

btb

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

18,9/12,1/3,2 cm

Gewicht

320 g

Originaltitel

Kullunge

Übersetzt von

Christel Hildebrandt

Sprache

Deutsch

EAN

2710004153166

Herstelleradresse

btb Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    5/5

    23.02.2012

    Buch (Taschenbuch)

    Eiszeit...

    Nicht nur die Außentemperaturen sind eisig, sondern auch das Schweigen und die zwischenmenschliche Atmosphäre der Bewohner von Longyearbyen sind recht frostig ! Das bekommt Ermittler Knut Fjeld unmißverständlich deutlich zu spüren, als er sich auf die dramatische nach einem verschwundenen Kind macht, überhaupt scheint der Eine oder der Andere einfach so zu verschwinden und dies ohne große Aufregungen ....stillgelegte Grubenschächte sind die naheliegende Lösung , doch wer kennt sich dort unten wirklich aus...ein spannende Jagd beginnt....gut geschrieben und der Leser lernt mal eine wirklich außergewöhnliche Umgebung kennen !

  • Bewertung

    5/5

    07.01.2012

    Buch (Taschenbuch)

    Fels, Eis und Einsamkeit

    In dem kleinen Städtchen Longyearbyen auf Spitzbergen verschwindet ein Mädchen spurlos aus dem Kindergarten. Die Polizei ist ratlos: Der Vater, ein Ingenieur in der örtlichen Kohlegrube, übernimmt regelmäßig mit seinen Kumpels Schmuggeltouren, doch hat er etwas mit ihrem Verschwinden zu tun? Wer ist der mysteriöse Mann, der immer wieder am Kindergarten auftaucht und den Kindern dort Süßigkeiten gibt? Wie kann in einem Ort, wo jeder über alles Bescheid weiß und jeden kennt, so etwas überhaupt passieren? Einem Hinweis zufolge befindet sich das Kind in einem alten Schacht im Bergwerk – doch dort herrscht wegen einem Gasaustritt akute Explosionsgefahr...

  • Kleeblatt

    aus Berlin

    4/5

    10.04.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Ella, ein Kind, ist verschwund…

    Ella, ein Kind, ist verschwunden. Eigentlich kann das nicht sein, nicht auf Spitzbergen, wo nicht mal eben ein Kind verschwinden kann. Und doch ist es passiert, nachdem sie vom Spielen im Freien in der Kita nicht wieder hineinkam. Es ist Februar, der Schnee liegt meterhoch. Hat ihr Vater sie abgeholt, ohne dass einer der Erzieherinnen etwas mitbekommen hat? Aber wo ist er mit ihr hin? Auch der Vater ist nicht auffindbar und das, nachdem er Streit mit Ellas Mutter hatte. Hat sie der Unbekannte mitgenommen, der sich in der Nähe der Kita aufhielt, die Kinder beobachtet und ihnen Süßigkeiten gibt? Ein Überleben bei der Kälte ist undenkbar. Wo steckt Ella? ... Mit Spitzbergen hat die Autorin sich einen Handlungsort ausgesucht, den sie selbst sehr gut kennt. Das Arbeiten in den Kohlebergwerken ist ihr genauso vertraut wie das Leben auf Spitzbergen. In all das führt sie den Leser ein und macht ihn damit vertraut. Spitzbergen ist kalt und ungemütlich. Im Winter hat man keine Chance, die Sonne zu sehen. Das schlägt einigen Bewohnern aufs Gemüt. Die Handlung spielt in verschiedenen Handlungssträngen und machten mir das Lesen nicht einfach. Es brauchte ein Weilchen, bis ich in die Geschichte hineinfand. Die Story an sich plätschert ein wenig vor sich hin. Obwohl der rote Faden die Suche nach dem Mädchen Ella ist, ist von gewohnter Ermittlungsarbeit der Polizei nicht wirklich viel zu merken. Auch fehlt ein Spannungsbogen, der den Leser bei der Stange hält. Der Ermittler, unter dessen Name die Spitzbergen-Reihe laufen soll, Knut Fjeld, spielt hier eine eher untergeordnete Rolle. Auf dem Cover steht auch nur "Roman", so dass selbst die Autorin bzw. der Verlag es nicht in die Rubrik Krimi einordnen würden. Absolut empfehlenswert sind die Beschreibungen von Spitzbergen selbst, detailliert und sehr gut nachzuempfinden. Das ist auch der Grund, warum ich 4 Pfötchen vergebe, denn Spitzbergen war für mich das einzige Interessante an dem Buch, da ich mich bis dahin noch nicht damit beschäftigt hatte und wenig darüber wusste. Spitzbergen, ein unwirtlicher Ort, der Geheimnisse hütet und den man sich anhand der Beschreibungen der Autorin sehr gut vorstellen kann.

  • Katzenpersonal Kleeblatt

    aus Berlin

    4/5

    10.04.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Suche auf Spitzbergen

    Ella, ein Kind, ist verschwunden. Eigentlich kann das nicht sein, nicht auf Spitzbergen, wo nicht mal eben ein Kind verschwinden kann. Und doch ist es passiert, nachdem sie vom Spielen im Freien in der Kita nicht wieder hineinkam. Es ist Februar, der Schnee liegt meterhoch. Hat ihr Vater sie abgeholt, ohne dass einer der Erzieherinnen etwas mitbekommen hat? Aber wo ist er mit ihr hin? Auch der Vater ist nicht auffindbar und das, nachdem er Streit mit Ellas Mutter hatte. Hat sie der Unbekannte mitgenommen, der sich in der Nähe der Kita aufhielt, die Kinder beobachtet und ihnen Süßigkeiten gibt? Ein Überleben bei der Kälte ist undenkbar. Wo steckt Ella? ... Mit Spitzbergen hat die Autorin sich einen Handlungsort ausgesucht, den sie selbst sehr gut kennt. Das Arbeiten in den Kohlebergwerken ist ihr genauso vertraut wie das Leben auf Spitzbergen. In all das führt sie den Leser ein und macht ihn damit vertraut. Spitzbergen ist kalt und ungemütlich. Im Winter hat man keine Chance, die Sonne zu sehen. Das schlägt einigen Bewohnern aufs Gemüt. Die Handlung spielt in verschiedenen Handlungssträngen und machten mir das Lesen nicht einfach. Es brauchte ein Weilchen, bis ich in die Geschichte hineinfand. Die Story an sich plätschert ein wenig vor sich hin. Obwohl der rote Faden die Suche nach dem Mädchen Ella ist, ist von gewohnter Ermittlungsarbeit der Polizei nicht wirklich viel zu merken. Auch fehlt ein Spannungsbogen, der den Leser bei der Stange hält. Der Ermittler, unter dessen Name die Spitzbergen-Reihe laufen soll, Knut Fjeld, spielt hier eine eher untergeordnete Rolle. Auf dem Cover steht auch nur "Roman", so dass selbst die Autorin bzw. der Verlag es nicht in die Rubrik Krimi einordnen würden. Absolut empfehlenswert sind die Beschreibungen von Spitzbergen selbst, detailliert und sehr gut nachzuempfinden. Das ist auch der Grund, warum ich 4 Pfötchen vergebe, denn Spitzbergen war für mich das einzige Interessante an dem Buch, da ich mich bis dahin noch nicht damit beschäftigt hatte und wenig darüber wusste. Spitzbergen, ein unwirtlicher Ort, der Geheimnisse hütet und den man sich anhand der Beschreibungen der Autorin sehr gut vorstellen kann.

  • Marion Olßon

    aus Reutlingen

    4/5

    27.03.2013

    eBook (ePUB)

    Winter in Spitzbergen

    In dem kalten dunklen Winter in Spitzbergen verschwinden für kurze Zeit immer wieder Kinder aus dem Kindergarten mitten in der Stadt.Nur mässig beunruhigt bemerken die Erzieher dies.Da die Kinder aber immer wieder auftauchen halten diese es für nicht so dramatisch. Erst als ein kleines Mädchen spurlos verschwindet ist die Aufregung groß.Alle Möglichkeiten der Polizei sind bald ausgeschöpft.Ein Wettlauf mit der Zeit,inmitten der grandiosen Kulisse von Eis und Schnee beginnt.Wer ist der sagenumwobene 6te. Mann, der ins Visier der Ermittler rückt.... Ein gut recherchierter Krimi der von der Spannung lebt und ohne Blutvergießen auskommt. Ein grandiose Einführung in den Bergbau,in die dunkle ,tiefe Welt der "Nordmänner" und das Leben in der fast ewig scheinenden Dunkelheit des Winters.

Kundinnen und Kunden meinen

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