Produktbild: Blaubarts Erbe
Band 71
Artikelbild von Blaubarts Erbe
Arthur Conan Doyle

1. Blaubarts Erbe

Blaubarts Erbe

2

6,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

2475

Gesprochen von

Christoph Jablonka + weitere

Spieldauer

1 Stunde und 26 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Altersempfehlung

ab 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

24.04.2026

Hörtyp

Hörspiel

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

58

Verlag

Titania Medien

Sprache

Deutsch

EAN

4251777717196

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Verkaufsrang

2475

Gesprochen von

Spieldauer

1 Stunde und 26 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Altersempfehlung

ab 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

24.04.2026

Hörtyp

Hörspiel

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

58

Verlag

Titania Medien

Sprache

Deutsch

EAN

4251777717196

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Märchenhaft düster mit einem zeitlosen Thema mit Zeug zur Lieblingsfolge

Bewertung am 03.05.2026

Bewertungsnummer: 3127879

Bewertet: Hörbuch-Download

Diese Folge hat mich unglaublich begeistert. „Blaubarts Erbe“ ist mehr als ein klassischer Holmes-Fall in den Spuren Doyles, es ist ein ganz eigenes atmosphärisches Meisterwerk mit einer dichten, fast märchenhaft anmutenden Atmosphäre, die einen schnell in ihren Bann zieht. Der Einstieg ist noch vertraut, mit den typischen, angenehm leichtfüßigen Dialogen. Doch mit dem geheimnisvollen Koffer kippt die Stimmung spürbar. Was zunächst nur seltsam wirkt, entwickelt sich nach und nach zu einem deutlich bedrückenderen Fall. Hinter dem Rätsel steht dabei ein erschreckend aktuelles Thema. Das verleiht der Geschichte zusätzliches Gewicht. Gerade das Zusammenspiel aus Andeutung, wachsender Bedrohung und dieser ganz eigenen, unheimlichen Stimmung sorgt für echtes Gänsehaut-Flair. Einzelne Szenen prägen sich ein, weil sie nicht alles ausstellen, sondern Raum für die eigene Vorstellung lassen. Auch die Besetzung ist ein großer Pluspunkt. Marie Bierstedt überzeugt mit einer fein abgestimmten Mischung aus Verletzlichkeit und innerer Stärke. Christoph Jablonka als Lord Dungrave lässt sich überhaupt nicht in die Karten schauen – man spürt sofort, dass hinter dieser Figur mehr steckt, ohne greifen zu können, wohin das führt. Axel Lutter als Mr. Oaks sorgt für genau die richtige Portion Unbehagen. Dazu kommen mit Bert Stevens, meinem persönlichen Highlight Lutz Mackensy und Regina Lemnitz vertraute Stimmen, die dem Ganzen zusätzliche Sicherheit geben. Die Inszenierung ist gewohnt hochwertig: gezielter Geräuscheinsatz, passende Musik, nichts wirkt überladen. Alles unterstützt die Wirkung, ohne sich aufzudrängen. Unterm Strich ein sehr stimmungsvoller Holmes-Fall, der nicht nur als Krimi funktioniert, sondern durch seine dichte Atmosphäre und den ernsteren Kern lange nachwirkt. Großes Kino zum Immerwiederhören.

Märchenhaft düster mit einem zeitlosen Thema mit Zeug zur Lieblingsfolge

Bewertung am 03.05.2026
Bewertungsnummer: 3127879
Bewertet: Hörbuch-Download

Diese Folge hat mich unglaublich begeistert. „Blaubarts Erbe“ ist mehr als ein klassischer Holmes-Fall in den Spuren Doyles, es ist ein ganz eigenes atmosphärisches Meisterwerk mit einer dichten, fast märchenhaft anmutenden Atmosphäre, die einen schnell in ihren Bann zieht. Der Einstieg ist noch vertraut, mit den typischen, angenehm leichtfüßigen Dialogen. Doch mit dem geheimnisvollen Koffer kippt die Stimmung spürbar. Was zunächst nur seltsam wirkt, entwickelt sich nach und nach zu einem deutlich bedrückenderen Fall. Hinter dem Rätsel steht dabei ein erschreckend aktuelles Thema. Das verleiht der Geschichte zusätzliches Gewicht. Gerade das Zusammenspiel aus Andeutung, wachsender Bedrohung und dieser ganz eigenen, unheimlichen Stimmung sorgt für echtes Gänsehaut-Flair. Einzelne Szenen prägen sich ein, weil sie nicht alles ausstellen, sondern Raum für die eigene Vorstellung lassen. Auch die Besetzung ist ein großer Pluspunkt. Marie Bierstedt überzeugt mit einer fein abgestimmten Mischung aus Verletzlichkeit und innerer Stärke. Christoph Jablonka als Lord Dungrave lässt sich überhaupt nicht in die Karten schauen – man spürt sofort, dass hinter dieser Figur mehr steckt, ohne greifen zu können, wohin das führt. Axel Lutter als Mr. Oaks sorgt für genau die richtige Portion Unbehagen. Dazu kommen mit Bert Stevens, meinem persönlichen Highlight Lutz Mackensy und Regina Lemnitz vertraute Stimmen, die dem Ganzen zusätzliche Sicherheit geben. Die Inszenierung ist gewohnt hochwertig: gezielter Geräuscheinsatz, passende Musik, nichts wirkt überladen. Alles unterstützt die Wirkung, ohne sich aufzudrängen. Unterm Strich ein sehr stimmungsvoller Holmes-Fall, der nicht nur als Krimi funktioniert, sondern durch seine dichte Atmosphäre und den ernsteren Kern lange nachwirkt. Großes Kino zum Immerwiederhören.

Konservierungen

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 24.04.2026

Bewertungsnummer: 3118963

Bewertet: Hörbuch-Download

Holmes und Watson sitzen gerade im Wohnzimmer, als ein auffälliger und zu Mrs. Hudsons aus­drück­lichem Missfallen streng riechender Koffer ab­ge­geben wird. Da­rinnen be­finden sich blutige Kleider und eine kurze Notiz, in der eine adlige Frau um Hilfe bittet. Sherlock Holmes macht sich be­gleitet von Dr. Watson auf nach Schott­land. Folge 71 aus der Hörspiel-Reihe um „Die geheimen Fälle des Meisterdetektivs“ stammt wieder aus der Feder von Amy Onn. Dieser schickt seinen Prota­gonis­ten und dessen treuen Chro­nisten nach Schott­land, wo sich eine frisch ver­heiratete Adlige in Ge­fahr sieht, nach­dem sie mehrere ver­steckte Koffer voller blu­tiger Kleider ent­deckt hat. Dass der Ehe­mann der Haupt­ver­dächtige ist, wird schnell klar. Dem Hörer wird dies na­türlich schon durch den Titel der Episode deutlich ge­macht. Auf­zu­klären sind le­diglich die ge­nauen Zu­sammen­hänge. Wie man es aus dieser Reihe und zahl­losen anderen alten und neuen Fällen Sherlock Holmes ge­wohnt ist, fällt dem das na­türlich relativ leicht. Trotz­dem kann auch dieser Fall wieder ge­fallen und dank der ge­wohnt auf­wändigen Um­setzung des Hör­spiels über­zeugen. Aller­dings fallen dies­mal 2 kleine lo­gische Lücken ins Auge (be­ziehungs­weise Ohr). Auf diese will ich je­doch nicht de­tailliert ein­gehen, weil sie ein weit fort­ge­schrittenes Stadium der Ge­schichte be­treffen und damit viel vor­weg­nehmen würden. Dem Ge­samt­eindruck schwächen sie ohnehin kaum. Fazit: Diese Hörspiel-Reihe lebt vor allem von ihrer aufwändigen Produktion. Kleine Schwächen des Plots dieses Falls fallen da kaum ins Ge­wicht.

Konservierungen

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 24.04.2026
Bewertungsnummer: 3118963
Bewertet: Hörbuch-Download

Holmes und Watson sitzen gerade im Wohnzimmer, als ein auffälliger und zu Mrs. Hudsons aus­drück­lichem Missfallen streng riechender Koffer ab­ge­geben wird. Da­rinnen be­finden sich blutige Kleider und eine kurze Notiz, in der eine adlige Frau um Hilfe bittet. Sherlock Holmes macht sich be­gleitet von Dr. Watson auf nach Schott­land. Folge 71 aus der Hörspiel-Reihe um „Die geheimen Fälle des Meisterdetektivs“ stammt wieder aus der Feder von Amy Onn. Dieser schickt seinen Prota­gonis­ten und dessen treuen Chro­nisten nach Schott­land, wo sich eine frisch ver­heiratete Adlige in Ge­fahr sieht, nach­dem sie mehrere ver­steckte Koffer voller blu­tiger Kleider ent­deckt hat. Dass der Ehe­mann der Haupt­ver­dächtige ist, wird schnell klar. Dem Hörer wird dies na­türlich schon durch den Titel der Episode deutlich ge­macht. Auf­zu­klären sind le­diglich die ge­nauen Zu­sammen­hänge. Wie man es aus dieser Reihe und zahl­losen anderen alten und neuen Fällen Sherlock Holmes ge­wohnt ist, fällt dem das na­türlich relativ leicht. Trotz­dem kann auch dieser Fall wieder ge­fallen und dank der ge­wohnt auf­wändigen Um­setzung des Hör­spiels über­zeugen. Aller­dings fallen dies­mal 2 kleine lo­gische Lücken ins Auge (be­ziehungs­weise Ohr). Auf diese will ich je­doch nicht de­tailliert ein­gehen, weil sie ein weit fort­ge­schrittenes Stadium der Ge­schichte be­treffen und damit viel vor­weg­nehmen würden. Dem Ge­samt­eindruck schwächen sie ohnehin kaum. Fazit: Diese Hörspiel-Reihe lebt vor allem von ihrer aufwändigen Produktion. Kleine Schwächen des Plots dieses Falls fallen da kaum ins Ge­wicht.

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