Produktbild: Wer sich der Wahrheit stellt
Band 3

Wer sich der Wahrheit stellt

Aus der Reihe Eine starke Liebe
10

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

42286

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.05.2026

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

303

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,2 cm

Gewicht

367 g

Farbe

Lichtgrau / Grau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-71977-2

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

42286

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.05.2026

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

303

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,2 cm

Gewicht

367 g

Farbe

Lichtgrau / Grau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-71977-2

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  • Gartenfee

    aus Berlin

    5/5

    02.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wohl leider der letzte Teil...

    Mit diesem Roman setzt Melanie Metzenthin ihre historische Reihe um die junge Ärztin Renate Studt eindrucksvoll fort. Vor dem Hintergrund des Hamburgs der 1960er-Jahre verbindet die Autorin persönliche Schicksale mit gesellschaftlichen Themen wie Gleichberechtigung, beruflicher Selbstbestimmung und den Herausforderungen der psychiatrischen Medizin. Besonders überzeugend ist die authentische Darstellung der Protagonistin. Renate ist eine starke, kluge und mitfühlende Frau, die sich sowohl im privaten als auch im beruflichen Leben gegen Widerstände behaupten muss. Ihre inneren Konflikte und ihre Entschlossenheit machen sie zu einer Figur, mit der man schnell mitfiebert. Melanie Metzenthin schreibt gewohnt flüssig und mit viel Gespür für historische Details. Die medizinischen und gesellschaftlichen Hintergründe wirken hervorragend recherchiert und fügen sich harmonisch in die Handlung ein, ohne den Lesefluss zu bremsen. Die Spannung entsteht dabei weniger durch spektakuläre Ereignisse als durch die emotionalen Entscheidungen der Figuren und die Frage, welchen Weg Renate letztlich einschlagen wird. Auch die Nebenfiguren sind glaubwürdig gezeichnet und verleihen der Geschichte zusätzliche Tiefe. Themen wie Loyalität, Mut und die Suche nach dem eigenen Platz im Leben ziehen sich wie ein roter Faden durch den Roman und regen zum Nachdenken an. Wer sich der Wahrheit stellt ist ein berührender und atmosphärischer historischer Roman, der starke Charaktere, authentische Zeitgeschichte und emotionale Tiefe miteinander verbindet. Ich würde mich riesig über einen weiteren Teil freuen, da mir die Figuren doch sehr ans Herz gewachsen sind.

  • crazygirl

    5/5

    19.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Beeindruckend

    Hamburg 1960: Die junge Ärztin Renate Studt begibt sich mit ihrem Mann Mann Matthias auf die verspätete Hochzeitsreise nach New York. Dort erwartet sie Onkel Rudi und die Schauspielerin Goldi, die zuvor in Deutschland auf der Hochzeitsfeier anwesend waren. Sie mussten während des Krieges fliehen und sie sind in Amerika zum Wohlstand gekommen. Renate und Mathias präsentiert sich eine atemberaubende Stadt, die niemals stillsteht. Aber auch Harlem lernen sie kennen. Rudi würde die beiden gerne in New York einbinden und macht ihnen ein interessantes Angebot. Wieder zurück in Hamburg gibt es prompt Ärger in der Klinik mit Dr. Kleinschmidt. Renate versucht ihren Patientinnen auf ihre besondere Art zu helfen. Auch Kommissar Wismar taucht wieder auf und beschattet das Haus ihres Onkels. Das Thema verbotene Homosexualität ist noch immer präsent. Das Cover passt in die Reihe der Trilogie, die mit diesem Buch ihren Abschluss findet. Die Protagonisten sind bekannt und ich bin sofort wieder drin in der Handlung. Die Beschreibung der Amerika-Reise war sehr interessant. Die Problemfälle im Krankenhaus und die Behandlungsmethoden der damaligen Zeit werden sehr gut beschrieben. Im Prolog wird das Problem mit Kommissar Wismar sehr geschickt und dauerhaft gelöst. Ein Schmunzeln konnte ich mir nicht verkneifen.

  • clematis

    5/5

    14.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Dinge zum Abschluss bringen

    Nach der Hochzeitsreise nach New York und dem Besuch von Tante Gloria und Onkel Rudi widmet sich Renate Studt wieder ganz ihren Patienten in der psychiatrischen Klinik am Ochsengrund und kann sogleich ihre neuen Erkenntnisse nutzen. Allerdings gefällt das dem eingesessenen Oberarzt Dr. Kleinschmidt ganz und gar nicht, weshalb er abermals mit hässlichen Machtspielchen daherkommt. Renate überlegt, in Amerika von vorne zu beginnen, entsinnt sich aber dann doch, die Dinge in Deutschland ordentlich zu Abschluss zu bringen. Ein Ausflug nach New York leitet diesen dritten Band rund um die entschlossene Psychiaterin Dr. Renate Studt ein, um dann wieder in die Heimat Hamburg zurückzukehren. Der Zeitgeist und die gesellschaftspolitischen Umstände sind dank Metztenthins akribischer Recherche bestens dargestellt und durch viele Einzelheiten im Text spürbar, die Schwierigkeiten, mit welchen einige Figuren zu kämpfen haben, durchaus realistischen Schicksalen nachempfunden. Geschickt verwebt die Autorin Fiktives mit historischen Tatsachen und spannenden medizinischen Details, und das stets so, dass auch Laien mühelos verstehen, worum es geht. Wer die sympathische Hauptfigur und deren Wegbegleiter bereits kennt, freut sich über die weitere gemeinsame Zeit, aber auch für Neueinsteiger gibt es genug Informationen, um der Handlung gut folgen zu können. So stellt sich am Ende nur noch die Frage, ob das denn nun ein Abschluss ist oder Renate irgendwann wiederkehren wird. Ein sehr schön zu lesender Band 3 dieser Reihe, der den Kampf für Recht und Gerechtigkeit gut widerspiegelt und die Zeit der 1960er-Jahre lebendig werden lässt. Empfehlung!

  • Lerchie

    5/5

    12.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein unverschämter Kollege

    Die junge Ärztin Renate Studt aus Hamburg begleitet 1960 ihren Mann Matthias nach New York. Er besucht dort seinen Onkel, einen Rechtsanwalt. Als dieser anbietet, ihm ein Jurastudium in den USA zu finanzieren, stehen sie vor einer schweren Entscheidung. Zurück in Hamburg wird Renate vom Klinikalltag schnell wieder eingeholt. Sie kämpft in der psychiatrische Abteilung nicht nur um ihre Patientinnen, sondern auch gegen ihren Oberarzt Dr. Kleinschmidt der sehr machtgierig ist, so sehr, dass er versucht ihr einen fatalen Behandlungsfehler unterzuschieben. Wie wird sich Renate entscheiden: Kämpfen oder gehen? Meine Meinung Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen. Keine Unklarheiten im Text vermochten meinen Lesefluss zu stören. Weil es eben keine gab. In der Geschichte war ich schnell drinnen und konnte mich in die Protagonisten gut hineinversetzen. In der Hauptsache in Renate, die gegen den Oberarzt Dr. Kleinschmidt einen schweren Stand hatte. Der war wohl vom alten Schlag, d. h. dass er Frauen als Ärzte nicht ernst nahm. Jeden Tag gab es etwas anderes, worüber er zu meckern hatte. Und dann den Behandlungsfehler, den er ihn anhängen wollte (steht ja bereits im Klappentext) den er selbst verursacht hat. Doch Renate vermochte sich zu wehren. Wie wird sie sich da rauswinden? Wird sie in Hamburg bleiben, oder mit Matthias gemeinsam nach den USA gehen? Der geneigte Leser wird dies erfahren. Das Buch hat mir sehr gut gefallen, war spannend, hat mich gefesselt und ich habe mit Renate nach diesem unverschämten Vorwurf gelitten und mich mit ihr gefreut, als sie schließlich dagegen angehen konnte. Das Buch hat mich sehr gut unterhalten. Von mir eine Leseempfehlung und fünf Sterne.

  • lielo99

    aus Bad Münstereifel

    5/5

    09.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Perfekter Abschluss der Reihe

    Renate und Matthias folgen der Einladung ihres Onkels und fliegen nach Amerika. Dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten. So viele Deutsche schwärmten davon und sahen den fernen Kontinent tatsächlich als Paradies an. Onkel Rudi floh rechtzeitig aus Deutschland und ist mittlerweile auch in USA als erfolgreicher Rechtsanwalt tätig. Seine umtriebige Frau gönnte dem jungen Paar kaum Ruhe und wollte ihnen alles zeigen, was an Amerika sehenswert ist. Leider vergeht die Zeit viel zu schnell und schon bald steht die Heimreise an. Kurz davor macht Rudi den beiden ein Angebot, das sie eigentlich nicht ausschlagen können. Für mich ist dieser dritte Band der Reihe um Renate und Matthias der beste und zugleich der krönende Abschluss. Amerika war nach dem Zweiten Weltkrieg bei vielen Deutschen ein Sehnsuchtsland. Viele wollten sich dort eine neue Existenz aufbauen und das hat die Autorin perfekt in „Wer sich der Wahrheit stellt“ dargestellt. Sie verschweigt allerdings auch nicht die Schwierigkeiten, die so manchen Traum der Emigranten zum Platzen brachte. Spannend fand ich auch die Probleme, welche Renate in der Klinik hatte. Leider war es damals nicht üblich, dass auch eine Frau als gute Ärztin ihren Weg gehen konnte. Ein Buch, das sich flüssig lesen ließ. Aber nicht nur das. Der Rundgang durch die nie schlafende Stadt New York und das Misstrauen von „Weißen“ gegenüber den Slums dieser Stadt, war visuell imponierend. Klare Empfehlung von mir.

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