Rezension
»Und so ist die Geschichte vom Sterben eine helle Geschichte von Verantwortung, Zuneigung und Selbstverständlichkeit geworden, liebevoll und intensiv und von der Schönheit einer gewissen Distanz zum Gewöhnlichen, sie entschleunigt und, ja: tröstet.«
Elke Heidenreich, BUNTE
»Die Erzählung ist stilistisch genauso zurückhaltend wie ihre Figuren im Verhalten. Diese aber gewinnen dadurch ungemein an Würde. Und das mag daran liegen, dass man die Distanz, die der Text ihnen gegenüber wahrt, im Laufe der Lektüre selbst als schön zu empfinden lernt.«
Michael Eggers, DEUTSCHLANDFUNK Büchermarkt
»[Yamazaki] erzählt, [...] aufrichtig, tiefgründig und bewegend von Fürsorge und Pflege, aber auch von Gemeinschaft und Zusammenhalt in einer Welt, die sich immer schneller dreht.«
Sabine Oehlmann, NTV
»Nao-Cola Yamazaki schafft es, aus einer kleinen Geschichte, […], ein ganzes emotionales Universum zu erschaffen.«
Barbara Geschwinde, WDR5 Westart Lesen
»nicht nur sprachlich überzeugt der Roman«
Barbara Kadletz, BUCHKULTUR Magazin
»Eine Erzählung […], die lange nachwirkt und Fragen stellt, die auch jenseits der japanischen Kultur von großer Bedeutung sind.«
Daniela Abels, KÖLNER STADT-ANZEIGER
»Es ist ein stiller Roman, kompakt, so schön und so traurig […] Es ist […] auch ein tröstlicher Roman.«
Katharina Salzer, KURIER
»eine kluge Liebesgeschichte über Nähe ohne Vereinnahmung«
Lionel Kreglinger, PUNKT3 MAGAZIN
»Yamazaki wirft mit ›Die Schönheit der Distanz‹ wichtige medizinethische Fragen auf, die auch im 21. Jahrhundert noch erstaunlich wenig geklärt sind.«
Lisette Gebhardt, LITERATURKRITIK.DE
»eine wunderschöne Geschichte übers Leben«
Elisa Empl, JAPANLIEBE Blog
»Das ist großartige Literatur, wie schon der Auftakt mit Gedanken über das Wesen der Bewegung erahnen lässt.«
Werner Fuchs, AMAZON.DE