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42 Grad Thriller

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

72513

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.06.2020

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

20,8/14,2/4,3 cm

Gewicht

553 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710004109521

Beschreibung

Rezension

Wolf Harlander ist nach „42 Grad“ mit „Systemfehler“ wieder ein packender Thriller gelungen, in welchem er zeigt, wie abhängig die moderne Welt bereits jetzt vom Internet ist. ("Delmenhorster Kreisblatt")
Ein faktensatter und temporeicher Thriller im Stil von Schätzing, Elsberg und Larsson: beunruhigend spannend. ("Pfaffenhofen")
Der Wissenschaftsjournalist Wolf Harlander hat einen schweißtreibenden Thriller im Angesicht des Klimawandels geschrieben. … Dystopie, die manchmal viel zu erschreckend nah an der Realität kratzt. ("Kronen Zeitung")
42 Grad ist ein packender Ökothriller. ("Freiburger Nachrichten")
Es ist ein unglaublich gutes Buch, gerade weil es nicht unglaublich ist, was da passiert. Es ist ein Thriller, der den Leser von Anfang bis zum Schluss fesselt, geradezu in den Sessel drückt. ("Passauer Neue Presse")
Unbedingt empfehlenswert! ("Delmenhorster Kreisblatt")
Spannend ist es, wie Harlander in das actionreiche Geschehen zwischen verheerenden Waldbränden und Straßenschlachten um das letzte Trinkwasser fiktive, aber wie echt erscheinende amtliche Bekanntmachungen einflechtet. Nach der Lektüre weiß der Leser es jedenfalls wieder neu zu schätzen, dass bei uns das Trinkwasser einfach so aus dem Hahn fließt. ("Westfalen-Blatt")
Der Autor und Journalist Wolf Harlander hat mit "42 Grad" einen packenden Hitze-Thriller, eine Öko-Dystopie geschrieben, die nah an der Realität ist. ("Donaukurier")
Wolf Harlander entwirft in seinem Thriller ein brutales, aber leider nicht unrealistisches Szenario. ("Focus")
Informativ wie ein Sachbuch, geschrieben wie ein Drehbuch: Diese Story wird garantiert verfilmt. ("Stern")

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Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

72513

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.06.2020

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

20,8/14,2/4,3 cm

Gewicht

553 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710004109521

Herstelleradresse

ROWOHLT Taschenbuch Verlag
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
Deutschland
Email: info@rowohlt.de
Url: www.rowohlt.de
Telephone: +49 40 72720
Fax: +49 40 7272319

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  • Himbeere liest

    aus Edewechterdamm

    5/5

    19.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr realistisch

    Erschreckend, angsteinflößend, spannend und doch so realistisch und vorstellbar. Aus der Perspektive verschiedener Menschen erlebt der Leser diese Katastrophe. Das es sich dabei um zwei Katastrophen handelt ist mir erst nach und nach klar geworden. Es geht nicht zu sehr um die einzelnen Schicksale, sondern mehr um das große Ganze. Toll aufgearbeitet, wurde an viele kleine Details gedacht. Super geschrieben - klare Empfehlung.

  • Bewertung

    5/5

    02.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Die Jahrhundert-Sommer folgen...

    Die Jahrhundert-Sommer folgen in immer kürzeren Abständen. Und die Frage: Was wäre, wenn...? schildert "42 Grad" in eindrucksvoller und beängstigender Art und Weise. Möge diese Utopie niemals wahr werden!

  • Bewertung

    aus Vaihingen

    5/5

    03.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn das nicht aufwühlt...!

    Der Thriller ist thematisch wenigstens nicht banal: Wut, Rache, Eifersucht - Mord. Da setzt sich ein Autor mit dem immer drängender werdenden Thema des Klimawandels auseinander, mit Menschen in ihren unterschiedlichen Lebenssituationen. Zwar zugespitzt, aber keineswegs abwegig. Das sollte Leser mit der Nase draufstoßen, falls es immer noch welche gibt, denen das Thema abwegig erscheint. Selbst die kriminellen Machenschaften, die in einer solchen Entwicklung Profiteure mit agieren lassen, gehören zum menschlichen Verhalten. Siehe Pandemie. Nur dass es im Vgl. zur Pandemie weitaus schwieriger wird, sinnvoll Einfluss zu nehmen.

  • yellowdog

    5/5

    21.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Die große Hitze

    42 Grad trumpft von Anfang an auf mit einer Vielzahl an Figuren an den unterschiedlichsten Orten. Die Kapitel sind kurz und schnell, dadurch gewinnt man beim Lesen den Eindruck eines hohen Tempos. Manche der Figuren treten nur einmalig auf, andere sind mehrfach dabei und allmählich kristallisieren sich ein paar Figuren als tragend heraus, zum Beispiel der Hydrologiestudent Julius Denner und Elsa Forsberg von der Umweltagentur in Kopenhagen sowie Florian Herzog, Kerstin Lange und ihre Kinder, Noah Luethy. Die Hitzewellen der letzten Jahre waren sehr auffällig, die Gefahren des Klimawandels sind inzwischen ins Bewusstsein gerückt. Daher muss der Autor Wolf Harlander die Ereignisse nur geringfügig anheben, um einen Sommer zu zeigen der kippt. Hitze, Dürren, Katastrophen, Panik sind die Folgen. Ich schätze das locker und unverkrampfte am Stil von Wolf Harlander. Das Buch lässt sich wirklich gut lesen. Der Roman ist unterhaltend, aber vielleicht auch nicht so bedeutend. Bei recht hoher Seitenzahl ist der Ansatz doch zu klein. Dennoch war ich ganz zufrieden, da mir die Figuren gefallen haben und die Geschichte mit steigenden Temperaturen auch an Drive gewinnt.

  • hallobuch, Silke Schröder

    aus Hannover

    5/5

    21.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Unbedingte Leseempfehlung,

    Ähnlich wie bei “Blackout” von Marc Elsberg, in dem es um einen europaweiten Stromausfall geht, oder bei Andeas Eschbachs “Ausgebrannt” skizziert Wolf Harlander in seinem Umweltthriller “42 Grad” ein ziemlich düsteres Szenario, das uns die Verletzbarkeit unserer Zivilisation deutlich vor Augen führt. Und angesichts der Jahrhundertsommer der letzten Jahre braucht es dafür gar nicht so viel Fantasie. Seine actiongeladene Story ist zwar manchmal etwas holprig erzählt, steckt aber voller wissenswerter Hintergrundrecherchen rund um das lebensspendende Nass, das bei uns wie selbstverständlich aus dem Wasserhahn rinnt. Gekonnt switcht der Autor zwischen den verschiedenen Handlungssträngen und Perspektiven seiner Protagonisten hin und her und lässt dabei ein beängstigend-realistisches Katastrophenbild entstehen. Wer diesen Thriller gelesen hat, überlegt sich zweimal, Trinkwasser zu verschwenden – und schafft sich sicher bald eine Notreserve an. Unbedingte Leseempfehlung, auch bei (derzeit noch) weniger als 42 Grad.

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