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Produktbild: And The River Drags Her Down
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And The River Drags Her Down Düstere Fantasy meets koreanische Dramen

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

16 - 17 Jahr(e)

Verkaufsrang

1295

Erscheinungsdatum

09.09.2026

Verlag

Arctis Verlag

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

2825 KB

Auflage

1. Auflage, Ungekürzte Ausgabe

Übersetzt von

Elena Helfrecht

Sprache

Deutsch

EAN

9783038802518

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk

Altersempfehlung

16 - 17 Jahr(e)

Verkaufsrang

1295

Erscheinungsdatum

09.09.2026

Verlag

Arctis Verlag

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

2825 KB

Auflage

1. Auflage, Ungekürzte Ausgabe

Übersetzt von

Elena Helfrecht

Sprache

Deutsch

EAN

9783038802518

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  • Bücherdrache

    5/5

    09.09.2026

    eBook (ePUB 3)

    Zwischen Fluss, Tod und Vergeltung

    Was geschieht, wenn Trauer so groß wird, dass man den Tod nicht mehr akzeptieren kann? Soojin besitzt eine Gabe, die in ihrer Familie von Generation zu Generation weitergegeben wird. Sie kann Tote zurückbringen. Bisher waren es nur kleine Tiere. Doch als ihre Schwester Mirae im Fluss ertrinkt, bricht Soojin mit der einzigen Regel, die niemals gebrochen werden durfte. Was mich an dieser Geschichte besonders angesprochen hat, ist die ungewöhnliche Verbindung aus koreanischer Mythologie, Wassergeistern, düsterem Horror und einer sehr persönlichen Geschichte über zwei Schwestern. Die Familienmagie fühlt sich dabei nicht wie ein gewöhnliches Fantasy-System an, sondern wie ein altes Wissen, das mit Verlust, Verantwortung und den Geheimnissen der Familie verbunden ist. Auch das Wasser fand ich bemerkenswert. Der Fluss und der Regen werden zunehmend zu einer Bedrohung, die sich immer stärker in die Geschichte schiebt. Besonders Miraes Rückkehr fand ich beklemmend und stellenweise regelrecht körperlich unangenehm. Soojin ist keine unkomplizierte Protagonistin. Sie ist störrisch, verletzt und manchmal egoistisch, weil sie sich verzweifelt an das klammert, was ihr geblieben ist. Gerade deshalb konnte ich ihre Entscheidungen nachvollziehen. Ihre Entwicklung fand ich besonders interessant, weil sie allmählich erkennen muss, dass Festhalten nicht dasselbe ist wie Liebe. Auch Mirae hat mich beschäftigt. Bei ihr nimmt der Schmerz einen anderen Weg. Aus Trauer wird Wut und aus Wut der Wunsch nach Vergeltung. Dadurch stellt der Roman die unangenehme Frage, wann der Wunsch nach Gerechtigkeit beginnt, in Rache umzuschlagen. Jihyun Yun schreibt poetisch und sehr atmosphärisch. Regen, Fluss, Wasser und Verfall ziehen sich durch die Geschichte und geben ihr eine eigentümlich schwere Stimmung. Die wechselnden Perspektiven und Zeitebenen waren anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, fügten sich im weiteren Verlauf jedoch immer stimmiger zu einem Gesamtbild zusammen. Der Roman ist weniger klassische YA-Fantasy als eine düstere Mischung aus Horror, Mystery und magischem Realismus. Eine Geschichte darüber, wie schwer es sein kann, einen Menschen gehen zu lassen und was aus Liebe entstehen kann, wenn man es nicht schafft. Eine Geschichte, die bei mir vor allem wegen ihrer Atmosphäre und ihrer Vorstellung von Trauer noch nachgewirkt hat.

  • Rina

    aus Mannheim

    4/5

    26.10.2026

    eBook (ePUB 3)

    Dunkle Familiengeheimnisse

    Mit dem Schreibstil hatte ich bei diesem Buch leider so meine Probleme. Ich bin beim Lesen immer wieder über einzelne Stellen gestolpert und musste manches noch einmal lesen, weil es sich für mich nicht ganz flüssig lesen ließ. Dadurch habe ich das Buch öfter zur Seite gelegt und länger daran gelesen als gedacht. Ob es am Schreibstil selbst oder vielleicht an der Übersetzung lag, kann ich nicht sagen. Die Geschichte selbst hat mir aber wirklich gut gefallen. Die Gabe, tote Tiere wieder zum Leben zu erwecken, entstand während einer Hungersnot und wurde über Generationen hinweg in der weiblichen Linie weitergegeben. Was damals aus purer Not geschah, hat im Laufe der Zeit viel Leid mit sich gebracht. Die Einblicke in die Vergangenheit fand ich dabei besonders spannend. Davon hätte ich gerne noch mehr gelesen. Im Mittelpunkt steht Soojin, die noch immer mit dem Verlust ihrer Schwester zu kämpfen hat. Auch ihr Vater hat den Tod seiner Frau und seiner erstgeborenen Tochter nie wirklich überwunden. Seitdem liegt eine schwere Stimmung über ihrem Zuhause. Soojin selbst macht es den Menschen um sich herum nicht leicht. Sie stößt sie von sich weg und ist so sehr in ihrer Trauer gefangen, dass sie kaum noch etwas anderes an sich heranlässt. Mark mochte ich ebenfalls sehr gerne. Er versucht, für Soojin da zu sein und ihr auch mal ins Gewissen zu reden. Insgesamt hat mir das Buch wirklich gut gefallen. Es war eine etwas andere, düstere Gruselgeschichte mit mehr Tiefgang, als ich zunächst erwartet hatte. Trotz meiner Schwierigkeiten mit dem Schreibstil kann ich das Buch sehr empfehlen.

  • coala

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    05.11.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wenn die Liebe den Tod überwindet und einen hohen Preis fordert

    Seit dem Tod ihrer Schwester Mirae ist Soojin in tiefer Trauer gefangen. Als sie den Verlust jedoch nicht länger erträgt, greift sie zu einer verbotenen Magie, die in ihrer Familie von Generation zu Generation weitergegeben wird und holt Mirae zurück ins Leben. Doch die Wiederkehr hat ihren Preis, denn ihre Schwester ist nicht mehr dieselbe. Während sich dunkle Veränderungen zeigen, geraten beide immer tiefer in einen Strudel aus Geheimnissen, Schuld und übernatürlichen Ereignissen. Dieses Buch verbindet Fantasy, koreanische Mythologie und düstere Elemente zu einer ungewöhnlichen und emotional intensiven Geschichte, bei der die dichte, beinahe unheimliche Atmosphäre, die durch den bildhaften und stellenweise poetischen Schreibstil entsteht, besonders beeindruckend ist. Die Geschichte entwickelt dabei einen regelrechten Sog und hält mit überraschenden Wendungen die Spannung aufrecht. Im Mittelpunkt steht die besondere Beziehung zwischen den Schwestern und die Darstellung von Trauer, Verlust und der Schwierigkeit, loszulassen, geht ziemlich unter die Haut. Soojin ist dabei nicht unbedingt eine Protagonistin, deren Entscheidungen man immer nachvollziehen oder gutheißen kann, aber ihre Verzweiflung und die daraus entstehenden Fehler machen sie interessant und verleihen der Geschichte eine zusätzliche emotionale Tiefe. Auch die Perspektivwechsel und Einblicke in die Vergangenheit fügen sich dabei gut ein. Allerdings wird es stellenweise auch ausgesprochen düster und teilweise auch körperlich verstörend, die Horror-Elemente und detaillierten Beschreibungen sind nicht unbedingt für jeden Geschmack geeignet. Die wenigen romantischen Momente bleiben aber angenehm im Hintergrund und nehmen der eigentlichen Geschichte nichts von ihrer Intensität. Eine atmosphärische, emotionale und stellenweise erschreckend düstere Fantasygeschichte, die noch lange nachwirkt und die besonders mit ihrer  Verbindung aus koreanischer Mythologie, Magie und dem schwierigen Thema des Loslassens begeistern kann.

  • LM

    5/5

    26.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Düster und spannend

    In "And The River Drags Her Down" geht es um Soojin, die nach dem Tod ihrer Schwester Mirae mit ihrer Trauer und Einsamkeit kaum zurecht kommt. Sie nutzt die Magie ihrer Vorfahren, um ihre Schwester von den Toten zurückzuholen, auch wenn sie weiß, dass sie das niemals tun dürfte. Miraes Rückkehr entwickelt sich dann jedoch ganz anders, als Sojin es sich erhofft hat. Das Buch überzeugt vor alle durch seine einzigartige Mischung aus düsterer Atmosphäre, Magie und einer sehr spannenden und zugleich emotionalen Geschichte. Damit ist die Story viel mehr als eine typische Fantasy; stattdessen werden auch schwere und sensible Themen wie Trauer, Verlust oder Schuld bearbeitet. Besonders gelungen fand ich zudem, wie die Beziehung zwischen den Schwestern dargestellt wurde. Die Autorin nutzt eine Erzählweise, die genau diese Themen hervorragend herüberbringt. Ich konnte mich wirklich einfühlen und war gefesselt von der Geschichte. Stellenweise war es wirklich sehr düster, das muss man natürlich mögen. Insgesamt hat mir das Buch wirklich sehr gefallen. Ein wenig überraschend war es für mich, weil ich sonst eher Fantasy und Verbindung mit Liebesgeschichten lesen, aber genau das fand ich hier sehr positiv. Ich mochte den Schreibstil der Geschichte sehr und auch die düsteren Aspekte haben gut gepasst. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der gerne Fantasy liest.

  • Jenny Colditz

    aus Mamming

    5/5

    21.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    emotional, mystisch, bedrückend

    Jeder Mensch trauert anders. Und nachdem ich inzwischen Dutzende Bücher gelesen habe, in denen Verlust, Trauer und der Versuch, mit dem Unbegreiflichen weiterzuleben, eine zentrale Rolle spielen, bin ich diesem Thema schon aus vielen unterschiedlichen Perspektiven begegnet. Bei Soojin hatte ich allerdings immer wieder Schwierigkeiten, mich wirklich in sie einzufühlen. Ihre Trauer konnte ich verstehen. Ebenso konnte ich nachvollziehen, warum sie ihre Schwester Mirae zurückhaben wollte und weshalb sie sich an die Hoffnung klammerte, den Verlust rückgängig machen zu können. Dennoch blieben ihre Gedanken und Entscheidungen für mich häufig schwer greifbar. Vieles wirkte auf mich egoistisch, auch wenn Soojin ihre Handlungen als Ausdruck ihrer Liebe zu ihrer Schwester verstand. Für mich stand dabei oft weniger Miraes Wohlergehen im Mittelpunkt als Soojins eigene Unfähigkeit, sich ein Leben ohne sie vorzustellen. Das machte es mir schwer, ihre Beweggründe uneingeschränkt nachzuempfinden. Dabei spielt auch Soojins Vergangenheit eine Rolle. Obwohl sie schwierige Erfahrungen gemacht hat, wurde sie zugleich sehr behütet. Dadurch scheint sie kaum gelernt zu haben, Verantwortung für sich selbst und die Konsequenzen ihrer Entscheidungen zu übernehmen. Gerade in einer Situation, in der ihre Verzweiflung sie zu immer drastischeren Schritten treibt, wurde das für mich besonders deutlich. Ich konnte ihre Gefühle nachvollziehen, ohne deshalb jede ihrer Entscheidungen gutheißen oder emotional mittragen zu können. Umso interessanter fand ich den männlichen Nebencharakter Mark. Seine Perspektive auf Soojins Verhalten und ihren Umgang mit der Trauer war für mich deutlich zugänglicher. Er bildete einen spannenden Gegenpol zu ihr und ermöglichte mir, die Ereignisse auch aus einer anderen Sicht zu betrachten. Wo ich bei Soojin häufig auf Distanz blieb, konnte ich Marks Gedanken und Reaktionen wesentlich besser nachvollziehen. Besonders überzeugt hat mich die Verbindung aus koreanischer Mythologie, Trauer und Magie. Die Fähigkeit, Tote ins Leben zurückzuholen, wird in Soojins Familie von Frau zu Frau weitergegeben. Doch diese Gabe ist an Regeln gebunden und fordert ihren Preis. Dadurch entsteht ein spannender Konflikt zwischen der Sehnsucht, einen geliebten Menschen zurückzubekommen, und den Grenzen, die selbst die größte Verzweiflung nicht einfach verschwinden lässt. Die mythologischen Elemente verleihen der Geschichte eine besondere Atmosphäre und machen den Umgang mit Verlust zu mehr als einer rein persönlichen Erfahrung. Für mich ist es deshalb weniger eine Geschichte darüber, wie man Trauer überwindet, als vielmehr eine darüber, was geschehen kann, wenn man den Verlust eines geliebten Menschen nicht akzeptieren kann. Wenn aus Liebe der Wunsch wird, den Lauf der Dinge um jeden Preis rückgängig zu machen, verschwimmen die Grenzen zwischen Hingabe und Egoismus, zwischen Hoffnung und Verzweiflung. Mein Fazit: Die Verbindung aus koreanischer Mythologie, Magie und Trauer hat mir besonders gut gefallen. Mit Soojin selbst konnte ich dagegen nicht immer mitfühlen. Ihre Beweggründe waren für mich zwar nachvollziehbar, ihre Entscheidungen jedoch häufig schwer zu akzeptieren. Gerade dieser Gegensatz hat mich während der Lektüre beschäftigt. Es ist eine Geschichte über Verlust und die Macht der Liebe, aber auch über die Gefahr, sich so sehr an einen Menschen zu klammern, dass man darüber sich selbst und die Verantwortung für das eigene Handeln aus den Augen verliert.

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