Produktbild: Das Krähenzimmer

Das Krähenzimmer Thriller

112

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

255

Erscheinungsdatum

01.08.2026

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

3895 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644025677

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

255

Erscheinungsdatum

01.08.2026

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

3895 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644025677

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  • Bewertung

    5/5

    01.09.2026

    eBook (ePUB 3)

    Highlight!

    Mit dem Thriller „Das Krähenzimmer“ ist der Autorin Carolin Frey wirklich ein richtig tolles Debüt gelungen. Der Schreibstil war sehr angenehm und einnehmend und hat mich direkt in die Geschichte gezogen. Ich muss gestehen, dass erstmal eine ganze Weile eigentlich nichts nennenswertes in der Geschichte passiert ist, ABER dieses Buch hat von Anfang bis Ende eine so wahnsinnig düstere Atmosphäre, egal wie sich die Geschichte entwickelt hätte, diese Stimmung hat mich einfach nicht mehr von dem Buch weggelassen. Ständig hatte ich das Gefühl von einem Kribbeln im Nacken und war auf der Hut, weil ich jederzeit mit allem gerechnet hab. Und genau das hat dieses Buch für mich total besonders gemacht. Ich war unabhängig von der tatsächlichen Handlung einfach durchgehend unter Spannung und das war total klasse. Auch dass ich bis zum Schluss nicht sicher hätte sagen können, wer denn jetzt der/die Böse ist, hat mir sehr gut gefallen. Bei vielen Büchern hat man ja oft schnell eine Vorstellung vom Ausgang, aber hier hatte ich bis zum Ende absolut null Plan. Alles und jeder war einfach verdächtig, ich hätte jedem alles zugetraut. Die Charaktere haben mir gut gefallen, auch wenn ich allen misstraut und mir keiner ans Herz gewachsen ist. Dazu waren alle einfach auch zu verschlossen. Selbst mit der Hauptprotagonistin Lotta bin ich bis zum Schluss nicht wirklich warm geworden, ist aber nicht schlimm, man muss ja nicht immer die Figuren lieben um die Geschichte zu mögen. Wobei Lotta mich mit ihren mehrfach unlogischen bzw unvernünftigen Entscheidungen oft an den Rand des Wahnsinns getrieben hat und ich kopfschüttelnd vorm Buch saß, weil ich es einfach nicht fassen konnte was sie gerade getan hat. Aber all das tat meinem Lesevergnügen keinen Abbruch. Ich fand dieses Buch großartig und kann es jedem, der es düster und etwas unheimlich mag, absolut empfehlen.

  • Xanaka

    aus Berlin

    5/5

    30.08.2026

    eBook (ePUB 3)

    Ein Debüt, dass mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat.

    Manchmal braucht es nur einen einzigen Schritt, um das ganze Leben hinter sich zu lassen. Genau das tut Lotta. Nach einer persönlichen Lebenskrise bricht sie alle Brücken ab und flieht nach Geelekow, den Ort ihrer Kindheit. In der Villa Sturmmöwe, wo sie einst unbeschwerte Ferientage verbrachte, hofft sie endlich zur Ruhe zu kommen. Und tatsächlich: Der Schlüssel liegt noch immer an seinem alten Versteck. Doch die ersehnte Idylle zerbricht schon am nächsten Morgen. Die Menschen im Ort begegnen Lotta mit auffallender Kälte und Ablehnung. Noch beunruhigender ist jedoch die Villa selbst. Seltsame Geräusche hallen durch das Haus, ständig hat Lotta das Gefühl, beobachtet zu werden. Immer wieder ist sie überzeugt, dass sich noch jemand in der Villa befindet. Nach und nach beginnt sie an ihrer eigenen Wahrnehmung zu zweifeln – und ich habe mich beim Lesen gefragt, was real ist und was nicht. Als dann auch noch unmissverständliche Warnungen auftauchen, dass sie Geelekow verlassen soll, wird klar: Die Vergangenheit der Villa birgt ein düsteres Geheimnis. Hat das alles mit den unheimlichen Ereignissen zu tun, die sich dort Jahre zuvor abgespielt haben? Für mich war dieser Thriller ein echter Glücksgriff. Lange bin ich um das Buch mit seinem auffälligen Cover herumgeschlichen – und meine Neugier wurde mehr als belohnt. Die Autorin versteht es hervorragend, die Spannung kontinuierlich zu steigern. Ich hatte das Gefühl, der Spannungsbogen wird immer enger gezogen, bis er kaum noch auszuhalten ist. Besonders gelungen fand ich die kurzen, geheimnisvollen Einschübe zwischen den Kapiteln. Zunächst lassen sie sich keiner Figur zuordnen und sorgen dadurch für eine permanente unterschwellige Unruhe und jede Menge Rätsel. Ein atmosphärischer, nervenaufreibender Thriller mit einer dichten, unheimlichen Stimmung, der mich bis zum Schluss nicht losgelassen hat. Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung und fünf verdiente Lesesterne! ⭐⭐⭐⭐⭐

  • Bewertung

    5/5

    29.08.2026

    eBook (ePUB 3)

    Grandioses Debüt

    Von dem Reetdachhaus hinter den Dünen hatte ich mir viel erhofft – und ich bin froh, dass Caroline Frey genau das in ihrem Debüt auch direkt eingelöst hat. Neben einer soliden Storyline hat für mich vor allem die Atmosphäre durchgehend gepunktet. Es liegt ständig etwas Unheimliches in der Luft, gerade durch die immer wieder auftretenden Zwischenfälle, bei denen man sich fragt, was hier eigentlich vor sich geht. Besonders das Krähenzimmer hatte ich beim Lesen sofort glasklar vor Augen. Das war bildlich wirklich richtig stark und hat für mich einiges von der düsteren Stimmung getragen. Auch erzählerisch kommt durch die Tagebucheinträge eine schöne Abwechslung rein, die gleichzeitig noch einmal eine andere Perspektive auf die Geschehnisse ermöglicht. Lotta mochte ich als Hauptfigur ebenfalls total gerne. Sie wirkte auf mich angenehm authentisch und hat einen spannenden Kontrast zu den alteingesessenen Dorfbewohnern gebildet, bei denen man sich nicht immer sicher sein konnte, wem man eigentlich trauen kann. Die Grundspannung ist definitiv da und hat mich auch gut durch die Geschichte getragen. Im Mittelteil hätte es für meinen Geschmack allerdings noch einmal deutlich anziehen dürfen. Gerade dort hätte ich mir stellenweise etwas mehr Tempo und vielleicht den einen oder anderen größeren Twist gewünscht.

  • Magnolia

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    24.08.2026

    eBook (ePUB 3)

    Beklemmend, bedrohlich, düster

    Tief in der Nacht kommt Lotta in der Villa Sturmmöwe an, nachdem sie aus ihrem alten Leben regelrecht geflüchtet ist. Dieses Reetdachhaus in den Dünen war einst ihr Kindheitsparadies, paradiesische Verhältnisse jedoch findet sie hier nicht mehr. In diesem Haus lauert Gefahr, sie spürt es direkt. Mehr noch - sie hat das Gefühl, hier nicht alleine zu sein. „Wenn er diese Tür öffnet, wenn er hier nachsieht, dann bin ich geliefert denkt sie voller Angst, doch seine Schritte verhallen…“ „Das Krähenzimmer“ habe ich als ungekürztes Hörbuch über 11 Stunden gehört, gesprochen von Anne Düe, die Lotta ihre Stimme verleiht und Tim Gössler, der den Unbekannten spricht, der sie ständig zu beobachten scheint und sich an Regeln hält, die einen erschauern lassen. Lottas Angst ist deutlich spürbar, man möchte sich am liebsten mit ihr verkriechen. Ganz anders dieser Beobachter, der unsichtbar, aber dennoch wahrnehmbar ist, der sich stets in Lottas Nähe aufzuhalten scheint. Schon seine Stimme lässt einen das Blut in den Adern gefrieren, seine auf Lotta zugeschnittenen Regeln verstärken diesen Eindruck. Beide Sprecher vermitteln eine ihrer Rolle entsprechend düstere, unheilbringende Atmosphäre. Was hat sie getan? Warum hat es jemand auf sie abgesehen? Und warum gibt ihr niemand Auskunft über diese Tagebucheinträge, die sie findet und den Schluss nahelegen, dass hier eine junge Frau verschwunden ist, ja getötet wurde. Viele Fragen, auf die sie keine Antwort erhält. Überhaupt treten die Personen, denen sie hier begegnet, ihr gegenüber distanziert auf, andere dagegen geben sich sehr nahbar, sind benehmen sich aber dennoch sonderbar. Einst war dieser Ort ihr Paradies, nun ist er ihre persönliche Hölle. Ein Psychothriller, der ab sofort dieses unterschwellig Bedrohliche vermittelt und diese beklemmende Stimmung auch dank der hervorragenden Hörbuchsprecher bis zum Schluss beibehält.

  • Jürg K.

    5/5

    24.08.2026

    eBook (ePUB 3)

    Sehr eindrücklich

    Es sollte der sicherste Ort der Welt sein. Das gemütliche Reetdachhaus hinter den Dünen, wo Lotta die glücklichsten Tage ihrer Kindheit verbrachte. Im Haus ist etwas anders als früher. Lotta hat immer öfter das Gefühl, nicht allein zu sein. Diese Geschichte kriecht unter die Haut, weil sie zeigt, wie trügerisch Erinnerungen sein können besonders jene, die wir als Kinder für sicher hielten. Lotta flieht in das Reetdachhaus hinter den Dünen, überzeugt davon, dass dieser Ort sie schützt, weil er einmal Heimat war. Für mich liegt darin etwas tief Menschliches, der Wunsch, sich in die Vergangenheit zu retten, wenn die Gegenwart zu laut wird. Doch genau dieser Rückzug wird zum Albtraum. Was mich besonders berührt, ist die Atmosphäre des Verlassenen. Früher war der Strand voller Leben, jetzt wirkt alles wie ein Ort, der sich selbst aufgegeben hat. Und Lotta, die genau weiss, wo der Schlüssel liegt und wie die Krähen klingen, merkt plötzlich, dass Vertrautheit keine Sicherheit bedeutet. Dieses Gefühl, nicht allein zu sein beobachtet, verfolgt, belauert, trifft mich, weil es so nah an echter Angst ist. Nicht die grosse, dramatische Panik, sondern die leise, die sich in den Nacken setzt. Dass das Haus eine Geschichte bewahrt, die sich erst langsam zusammensetzt, macht die Spannung für mich so intensiv. Ein Tagebuch, eine Wahrheit, eine junge Frau, die vor Lotta dort lebte und starb. Es ist, als würde der Ort selbst atmen, als hätte er etwas gesehen, das niemand aussprechen wollte. Für mich ein Thriller mit düsterer Atmosphäre, vielschichtigen Figuren, Gänsehaut ein Leseerlebnis, das noch lange nachwirkt.

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