Produktbild: Die Wedernoch
Gebraucht Band 2

Die Wedernoch

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.09.2014

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20,5/13,1/3,8 cm

Gewicht

547 g

Auflage

1

Originaltitel

The Whatnot

Übersetzt von

Hannes Riffel

Sprache

Deutsch

EAN

2710004085382

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Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.09.2014

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20,5/13,1/3,8 cm

Gewicht

547 g

Auflage

1

Originaltitel

The Whatnot

Übersetzt von

Hannes Riffel

Sprache

Deutsch

EAN

2710004085382

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  • Undine Herr

    aus Gotha

    5/5

    29.09.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Genauso herrlich skurril, wie...

    Genauso herrlich skurril, wie Teil 1 und doch ganz anders, dank der neuen Figuren und des neues Handlungsortes. Eine unbedingte Leseempfehlung! Ich liebe diese beiden Bücher.

  • Solara300/ Blogger v. Bücher aus dem Feenbrunnen

    aus Contwig

    5/5

    16.10.2014

    eBook (ePUB)

    Ein Klasse zweiter Teil der Mich restlos begeistert!!! :D

    Kurzbeschreibung Nachdem Hettie in die Feenwelt entführt wurde, beschließt Barthy Nägel mit Köpfen zu machen und seine Schwester schnelllst möglich zurück zu holen. Dabei bekommt er Unterstützung von Pikey Thomas der ihm eine große Hilfe ist und Mr. Jelliby. Denn Pikey hat ein besonderes Auge mit dem er mehr entdecken kann als seine Mitmenschen... Cover Das Cover ist für mich wieder eindeutig mit Stefan Bachmanns erstem Teil zu vergleichen und hat somit wiedererkennungswert. Nur dieses Mal ist es in Lila gehalten. Charaktere Hettie die versucht in der Feenwelt keine Angst zu zeigen, da sie einen starken Charakter hat und sich nicht unterbuttern lässt. Bartholomew der seiner Schwester geschworen hat sie zurückzubringen und eisern an seinem Vorhaben festhält. In dem Punkt sind beide zum Glück sehr taff. Pikey Thomas der nach einem Diebstahl eine besondere Begabung hat. Mr. Jelliby der einfach Klasse ist! :D Schreibstil Der Autor Stefan Bachmann hat hier eine wunderbare Fortsetzung erschaffen die mich nicht nur in Ihren Bann gezogen hat, sondern auch mit überraschenden Wendungen wie schon im ersten Teil begeisterte. :D Meinung Zwischen den Welten gibt es ein Portal, bist Du bereit hindurchzugehen??? Genau in diese Welt will Barthy der seiner Schwester geschworen hat sie zurück zu bringen. Denn Hettie ist in die Feenwelt gelangt und bei ihr ist ein griesgrämiger Feenbutler. Hettie wurde im ersten Teil mit geheimnisvollen Linien gekennzeichnet und ist das Portal das den Übergang in die Feenwelt ermöglicht. Unglücklicherweise passiert Hettie genau das, denn sie gehört zwar nicht wirklich zu den Menschen da sie kein Mensch ist und auch nicht wirklich zu den Feen. Die Welt der Feen ist deshalb sehr gefährlich für Hettie und sie hofft dass bald die Hilfe in Form von Barthy naht. Aber wer jetzt glaubt das Hettie sich hängen lässt, angesichts dieser Situation der irrt. Denn Hettie weiß das sie am besten keine Schwäche zeigt, denn dann wäre sie verloren. So setzt sie ihren Weg mit dem still schweigenden Begleiter fort. Derweil ist Barthy außer sich vor Sorge und schmiedet einen Plan um seine Schwester zurück zu bringen. Hilfe bekommt er dabei von Spikey Thomas der ein besonderes Auge hat, das Hettie sehen kann. Denn Pikey Thomas hatte sein linkes Auge eingebüßt da es eine Fee gestohlen hat. Er ist eigentlich ein Mensch der gerne seine Ruhe hat und der am liebsten von karamelläpfeln träumt. Aber auch unser lieber Mr. Jelliby ist wieder mit von der Partie und gemeinsam machen sie sich auf die Suche... Kleine Anmerkung. Bitte zuerst den ersten Teil lesen, da man sonst vielleicht nicht wirklich reinfindet, was schade wäre. Fazit Eine Klasse Geschichte die mich in seinen Bann gezogen hat und die mich sehr begeistert. Absolut empfehlenswert. 5 von 5 Sternen

  • Christina P.

    aus Hamburg

    3/5

    28.08.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Schwächere Fortsetzung der Steampunk-Dilogie

    Bartholomew musste mit ansehen, wie seine Schwester Hettie durch ein Tor in die Elfenwelt verschwand. Jetzt versucht er mit allen Mitteln, sie wieder in die Menschenwelt zurück zu holen. Unterstützung findet er schon bald in einem Straßenjungen, der eine besondere Fähigkeit hat. Derweil versucht Hettie, in der Elfenwelt zu überleben... Der zweite Teil der fantastischen Steampunk-Dilogie von Stefan Bachmann (Teil eins: Die Seltsamen) spielt einige Jahre nach dem ersten Band und kommt anfangs nur langsam in Fahrt. Die Lage zwischen Elfen und Menschen hat sich zugespitzt, ein Krieg steht unmittelbar bevor. Im Gegensatz zum ersten Teil spielt die Story nun zu großen Teilen in der düsteren Elfenwelt, der Steampunk-Anteil ist somit deutlich reduziert, was ich sehr schade fand. Die Welt der Elfen funktioniert nach völlig anderen Regeln, sie ist brutal und stellenweise recht skurril. Auch wenn sie interessant gestaltet ist, konnte ich mich mit den teils willkürlich wirkenden Handlungen nicht so recht anfreunden, was den Lesespaß etwas ausbremste. Ebenso bleiben die Elfen als Protagonisten recht distanziert, man erfährt nur wenig über ihr Leben. Somit bleibt der zweite Teil der Dilogie etwas hinter dem ersten Teil zurück, rundet die Story jedoch gut ab.

  • Christina P.

    aus Hamburg

    3/5

    28.08.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Schwächere Fortsetzung der…

    Schwächere Fortsetzung der Steampunk-Dilogie Bartholomew musste mit ansehen, wie seine Schwester Hettie durch ein Tor in die Elfenwelt verschwand. Jetzt versucht er mit allen Mitteln, sie wieder in die Menschenwelt zurück zu holen. Unterstützung findet er schon bald in einem Straßenjungen, der eine besondere Fähigkeit hat. Derweil versucht Hettie, in der Elfenwelt zu überleben... Der zweite Teil der fantastischen Steampunk-Dilogie von Stefan Bachmann (Teil eins: Die Seltsamen) spielt einige Jahre nach dem ersten Band und kommt anfangs nur langsam in Fahrt. Die Lage zwischen Elfen und Menschen hat sich zugespitzt, ein Krieg steht unmittelbar bevor. Im Gegensatz zum ersten Teil spielt die Story nun zu großen Teilen in der düsteren Elfenwelt, der Steampunk-Anteil ist somit deutlich reduziert, was ich sehr schade fand. Die Welt der Elfen funktioniert nach völlig anderen Regeln, sie ist brutal und stellenweise recht skurril. Auch wenn sie interessant gestaltet ist, konnte ich mich mit den teils willkürlich wirkenden Handlungen nicht so recht anfreunden, was den Lesespaß etwas ausbremste. Ebenso bleiben die Elfen als Protagonisten recht distanziert, man erfährt nur wenig über ihr Leben. Somit bleibt der zweite Teil der Dilogie etwas hinter dem ersten Teil zurück, rundet die Story jedoch gut ab.

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