Produktbild: Candide ou l’Optimisme
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Candide ou l’Optimisme

Aus der Reihe Reclam Voltaire
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1986

Herausgeber

Thomas Baldischwieler

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

184

Maße (L/B/H)

9,2/14,6/1,1 cm

Gewicht

99 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710004064202

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1986

Herausgeber

Thomas Baldischwieler

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

184

Maße (L/B/H)

9,2/14,6/1,1 cm

Gewicht

99 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710004064202

Herstelleradresse

Reclam Philipp Jun.
Siemensstr. 32
71254 Ditzingen
DE

Email: auslieferung@reclam.de

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  • Bewertung

    5/5

    11.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Von wegen "Beste aller Welten"

    Auf einer abenteuerlichen und absurden Reise, in Begleitung illustrer Gefährten, stellt sich Candide einer Welt reich an Schrecken und Schönheit - unserer, satirisch dargestellt. Voltaire schafft es in diesem Werk mit viel Witz die leibnizsche Charakterisierung unserer Welt als die "beste aller möglichen" ad absurdum zu führen.

  • Bewertung

    5/5

    20.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Klassiker, den man gelesen haben muss

    Auf der Suche nach dem Glück kann einem so manches passieren. Ein Buch mit Tiefgang und Ironie, Philosophie und Witz. Man muss drüber nachdenken und kann einiges für sich draus lernen! Liebe Grüße Bianca Koziak Kaleidoskop der Seelen

  • Martin M.

    aus Sankt Augustin

    5/5

    25.07.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Herrliche Satire

    Bin zufällig auf dieses Buch gestoßen, es war mir bis dato unbekannt und mir scheint auch so, dass es kaum jemand kennt. Aber: Wirklich lesenswert, eine wunderbare Satire, die gleichzeitig zum Nachdenken anregt, auch in Bezug auf heute, wo die Suche nach dem persönlichen Glück ja besonders hohe Bedeutung hat.

  • Lea

    3/5

    19.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Klassiker, der mich an Stellen mehr genervt als geflasht hat

    Okay, erstmal: Candide ist kein klassischer Roman, bei dem du dich mit den Figuren anfreundest, mitfieberst und am Ende weinst. Es ist eher eine ironische Ansammlung Papier. Voltaire fragt: Ist die Welt wirklich die beste aller möglichen – oder einfach nur ein absurdes Schlachtfeld voller Leid, Zufälle und gebrochener Hoffnungen? Und um das zu klären, schickt er Candide, diesen naiven Softie, einmal quer durch die Hölle: Krieg, Naturkatastrophen, Vergewaltigung, Inquisition, Versklavung – wirklich alles. Und jedes Mal denkt man sich: Kann das noch absurder werden? Und ja, es wird absurder. Am Ende bleibt von der großen philosophischen Frage vor allem eins übrig: „Aber wir müssen unseren Garten bestellen.“ Es geht nicht ums große Ganze, sondern darum, was man selbst ändern kann. ‍️️ Candides Reise ist ehrlich ein einziges Chaos. Kaum ist ein Problem überstanden, wartet schon das nächste. Es ist wie ein Speedrun durch alles, was schieflaufen kann. Die Kapitel sind schon sehr kurz, das Tempo hoch, und manchmal fühlt es sich an, als hätte Voltaire einfach gewürfelt, was als Nächstes passiert. Die Figuren? Alle überzeichnet. Kunigunde, die große Liebe, verblasst zur Karikatur. Pangloss, der „Alles ist gut“-Philosoph, ist so absurd optimistisch, dass man irgendwann nur noch ironisch mit den Augen rollt. Und trotzdem: Genau das ist der Punkt. Voltaire hinterfragt alles: Religion, Philosophie, Macht. Wirklich jeder Satz hat so einen spitzen Unterton, dass man fast Angst hat, weiterzulesen. Ich mein: Voltaire ist ein König der Ironie – aber nach 50 Seiten war ich ein bisschen müde vom Dauerzynismus. Was mich trotzdem abgeholt hat: die Klarheit. Keine überflüssigen Metaphern, kein Pathos – alles ist auf den Punkt, fast schon trocken. Und gerade dadurch entfaltet die Kritik Wucht. ✍️ Ich hab das Buch nicht geliebt, aber es hat mich trotzdem beschäftigt. Dieses konstante Scheitern, diese gebrochene Hoffnung in jedem Kapitel, das geht einem irgendwann unter die Haut. Ich dachte erst, ich les so einen entspannten Klassiker für zwischendurch. Stattdessen saß ich da und dachte: Was zur Hölle ist das für ein Weltbild und es passt viel zu sehr zur Realität. Fazit: Ich würde diesen Klassiker empfehlen, wenn man Lust auf bissige Klassiker hat, die sich nicht ernst nehmen, aber trotzdem eine Menge sagen. ⭐️⭐️⭐️

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  • Candide ou l'Optimisme
    Chapitre premier Comment Candide fut élevé dans un beau château, et comment il fut chassé d'icelui
    Chapitre second Ce que devint Candide parmi les Bulgares
    Chapitre troisième Comment Candide se sauva d 'entre les Bulgares, et ce qu‘il devint
    Chapitre quatrième Comment Candide rencontra son ancien maître de philosophie, le docteur Pangloss , et ce qui en advint
    Chapitre cinquième Tempête, naufrage, tremblement de terre, et ce qui advint du docteur Pangloss, de Candide et de l'anabaptiste Jacques
    Chapitre sixième Comment on fit un bel auto-da-fé pour empêcher les tremblements de terre, et comment Candide fut fessé
    Chapitre septième Comment une vieille prit soin de Candide, et comment il retrouva ce qu'il aimait
    Chapitre huitième Histoire de Cunégonde
    Chapitre neuvième Ce qui advint de Cunégonde, de Candide, du grand Inquisiteur et d’un Juif
    Chapitre dixième Dans quelle détresse Candide, Cunégonde et Ia vieille arrivent à Cadix, et de leur embarquement.
    Chapitre onzième Histoire de Ia vieille
    Chapitre douzième Suite des malheurs de Ia vieille
    Chapitre treizième Comment Candide fut obligé de se séparer de Ia belle Cunégonde et de Ia vieille
    Chapitre quatorzième Comment Candide et Cacambo furent reçus chez Ies jésuites du Paraguay
    Chapitre quinzième Comment Candide tua le frère de sa chère Cunegonde
    Chapitre seizième Ce qui advint aux deux voyageurs avec deux filles, deux singes et les sauvages nommés Oreillons
    Chapitre dix-septième Arriveé de Candide et de son valet au pays d'Eldorado, et ce qu'ils y virent
    Chapitre dix-huitième Ce qu'ils virent dans le pays d ' Eldorado
    Chapitre dix-neuvième Ce qui leur arriva à Surinam, et comment Candide fit connaissance avec Martin
    Chapitre vingtième Ce qui arriva sur mer a Candide et à Martin
    Chapitre vingt et unième Candide et Martin approchent des côtes de France et raisonnent
    Chapitre vingt-deuxième Ce qui arriva en France à Candide et à Martin
    Chapitre vingt-troisième Candide et Martin vont sur les côtes d'Angleterre; ce qu'il s y voient
    Chapitre vingt-quatrième De Paquette et de Frère Giroflée
    Chapitre vingt- cinquième Visite chez le Seigneur Pococuranté, noble vénitien
    Chapitre vingt-sixième D'un souper que Candide et Martin firent avec six étrangers, et qui ils étaient
    Chapitre vingt-septième Voyage de Candide à Constantinople
    Chapitre vingt-huitième Ce qui arriva à Candide , à Cunégonde, à Pangloss, à Martin, etc.
    Chapitre vingt-neuvième Comment Candide retrouva Cunégonde et Ia vieille
    Chapitre trentième Conclusion

    Editorische Notiz
    Anmerkungen
    Literaturhinweise
    Nachwort