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Produktbild: Alles wird Asche
Band 12 Bestseller
Artikelbild von Alles wird Asche
Nele Neuhaus

1. Alles wird Asche (Ein Bodenstein-Kirchhoff-Krimi 12) (Ein Bodenstein-Kirchhoff-Krimi 12)

Alles wird Asche 11 CDs

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22,99 € UVP 28,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

3

Gesprochen von

Julia Nachtmann

Spieldauer

13 Stunden und 45 Minuten

Erscheinungsdatum

27.08.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

CD

Verlag

Hörbuch Hamburg

Sprache

Deutsch

EAN

9783957133410

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

3

Gesprochen von

Julia Nachtmann

Spieldauer

13 Stunden und 45 Minuten

Erscheinungsdatum

27.08.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

CD

Verlag

Hörbuch Hamburg

Sprache

Deutsch

EAN

9783957133410

Herstelleradresse

Hörbuch Hamburg
Völckerstraße 18
22765 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@hoerbuch-hamburg.de

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  • Sheena

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    09.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein packender Taunus-Krimi mit vielen Geheimnissen

    Mit „Alles wird Asche“ hat mich Nele Neuhaus wieder einmal mitten hinein in einen Taunus-Kriminalfall gezogen, bei dem zunächst kaum etwas so ist, wie es scheint. Schon der Einstieg mit der brennenden Villa und dem Bauunternehmer, der unter äußerst ungewöhnlichen Umständen ums Leben kommt, hat bei mir sofort die Neugier geweckt. Besonders gut gefallen hat mir, wie viele verschiedene Ebenen die Geschichte miteinander verbindet. Die Ermittlungen führen in eine Welt aus Macht, Geld, Loyalitäten, familiären Verbindungen und geschäftlichen Interessen.  Ich hatte beim Lesen ständig das Gefühl, dass ich eigentlich schon einen Schritt weiter sein müsste und dann kam doch wieder eine neue Information dazu, die meine Überlegungen ins Wanken gebracht hat.  Für mich gehören Pia Sander und Oliver von Bodenstein inzwischen einfach zu einem guten Taunus-Krimi dazu. Ich mag ihre unterschiedlichen Arten zu ermitteln sehr.  Beide haben ihre Ecken und Kanten und wirken dadurch menschlich und glaubwürdig. Pia gefällt mir immer wieder, aber besonders durch ihre Hartnäckigkeit. Sie lässt sich nicht so leicht mit einfachen Antworten abspeisen und bleibt auch dann dran, wenn die Spuren zunächst in völlig unterschiedliche Richtungen führen. Und auch Bodenstein bringt wieder seine ruhige, erfahrene Art in die Ermittlungen ein. Ich finde es schön, wie sich beide ergänzen und trotzdem nicht immer alles gleich sehen. Dadurch bekommen die Gespräche und Ermittlungsansätze eine angenehme Dynamik. Auch die übrigen Figuren fand ich ausgesprochen interessant. Gerade weil viele von ihnen ihre eigenen Geheimnisse, Interessen und Loyalitäten haben, wusste ich lange nicht, wem ich eigentlich vertrauen kann. Einige Charaktere waren mir sympathisch, andere haben mich eher misstrauisch gemacht  und genau dieses Wechselspiel hat für mich einen großen Teil der Spannung ausgemacht.  Besonders mochte ich die Atmosphäre. Die Geschichte hat etwas Düsteres und Unheilvolles. Durch die verschiedenen Tatorte und die ungewöhnlichen Todesfälle entsteht von Anfang an das Gefühl, dass hier jemand sehr gezielt und kalt vorgeht. Das Thema KI fand ich geschickt eingebaut in die Handlung. Die Geschichte rund um Patrick Brinkhoff und seinen bahnbrechenden KI-Chatbot gibt dem Krimi einen modernen Hintergrund. Die Auflösung des Falls hat mich allerdings nicht wirklich überrascht. Im Laufe der Geschichte hatte sich bei mir bereits ein ziemlich konkreter Verdacht entwickelt, und je mehr Hinweise zusammenkamen, desto stärker hatte ich das Gefühl, mit meiner Vermutung richtigzuliegen. Trotzdem hat mich das nicht enttäuscht. Für mich muss eine Täterauflösung nicht zwingend völlig aus dem Nichts kommen. Rückblickend haben viele kleine Hinweise und Zusammenhänge durchaus Sinn ergeben. Auch wenn ich den Täter am Ende nicht als große Überraschung empfunden habe, konnte mich der Weg dorthin trotzdem überzeugen. Fazit:  Ein packender Taunus-Krimi mit vielen Geheimnissen, falschen Fährten und einem Fall, der mich bestens unterhalten hat.

  • Bewertung

    aus Cremlingen

    5/5

    08.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Immer wieder gut!

    Ich habe mich sehr auf „Alles wird Asche“ von Nele Neuhaus gefreut und wurde wieder einmal nicht enttäuscht. Da ich bereits alle vorherigen Bücher der Reihe gelesen habe, bin ich inzwischen ein kleiner Fan und freue mich jedes Mal darauf, in die vertraute Welt der Figuren zurückzukehren. Auch dieses Mal hat mich der Schreibstil von Nele Neuhaus wieder überzeugt. Die Geschichte ist spannend, gut erzählt und hat mich schnell in ihren Bann gezogen. Es gab immer wieder Wendungen, die mich neugierig gemacht haben und dafür sorgten, dass ich das Buch am liebsten gar nicht aus der Hand legen wollte. Für mich ist „Alles wird Asche“ eine rundum gelungene Fortsetzung und eine klare Empfehlung für alle Fans der Reihe. Ich hoffe, dass wir noch viele weitere spannende Fälle erleben dürfen. Von mir gibt es deshalb absolut verdiente 5 von 5 Sternen!

  • brauneye29

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    08.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wie immer gut

    Zum Inhalt: Was nach diversen Unfällen aussieht, stellt sich schnell als eine sehr brutale und raffinierte Mordserie heraus. Die Ermittlungen führen in den Umkreis des tödlich verunglückten Tech-Milliardärs Brinkhoff und während Von Bodenstein und Sander noch versuchen durch Verbindungen in Familie und Firma zu entwirren, stoßen sie auf weitere Morde, die mit Brinkhoff zusammenhängen. Und schnell wird klar, sie müssen schnell sein, sonst wird es weitere Morde geben. Meine Meinung: Auf die Autorin kann man sich echt verlassen. Wieder hat sie eine komplexe und wirklich spannende Geschichte entwickelt, die einen fesselt und auch immer verführt weiter und weiter zu lesen oder eben zu hören. Was mir jedes Mal gut gefällt, ist dass man die Vorgänger nicht unbedingt kennen muss, den die Fälle sind in sich abgeschlossen. Klar, das ein oder andere Detail, speziell aus dem Privaten der Ermittler fehlen einem dann schon, sind aber überhaupt nicht wichtig für die jeweiligen Bücher. Ich hatte das Hörbuch und fand es auch sehr gut gelesen. Daumen hoch und Lese- bzw. Hörempfehlung. Fazit: Wie immer gut

  • kleinschorschi

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    07.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannender und komplexer Fall für Bodenstein und Sander

    Eine Frau stirbt in ihrer brennenden Villa im Taunus. Auf Sylt wartet auf Axel Wiesheu eine Geburtstagsparty, zu er jedoch nicht erscheint. Daraufhin gibt seine Frau eine Vermisstenanzeige auf. Kurze Zeit später wird der Bauunternehmer kopfüber hängend im Rohbau eines Frankfurter Hochhauses, den Fuß in einem Seil verfangen und qualvoll erstickt, gefunden. Zunächst wirken die Todesfälle wie tragische Unfälle, doch schnell wird klar, dass dahinter ein kaltblütiger und äußerst geschickt planender Täter steckt. Die Ermittlungen führen Bodenstein und Sander in das Umfeld des verstorbenen Tech-Milliardärs Patrick Brinkhoff und seiner Familie sowie in die Welt seines erfolgreichen Unternehmens. Während Pia und Bodenstein noch versuchen, das dichte Netz aus Loyalitäten in Brinkhoffs Softwarefirma und Familie zu entwirren, stoßen sie auf weitere Morde, die alle mit Brinkhoff zusammenhängen. Pia und Bodenstein versuchen, einen Mörder zu stoppen, der keine Gnade kennt und eiskalt plant. Fazit / Meinung. Das Buch hat 560 Seiten und ist in mehrere Kapitel über einen Zeitraum vom 21.05. - 14.06. plus Prolog, der neuen Wochen vorher spielt, eingeteilt. Die Kapitel sind allesamt schon relativ lang, aber immer noch mal unterteilt. Es wird dabei immer aus der Sicht eines anderen erzählt. Der Schreibstil ist flüssig und sehr spannend. Das Cover des Buches ist ein Hardcover, das mit einem Schutzumschlag umhüllt ist. Was mir auch sehr gut gefällt, ist das eingearbeitete Lesezeichen in Form eines Fadens in Blau – passend zum Cover. Es ist mittlerweile der 12. Fall, den Oliver von Bodenstein und Pia Sander lösen müssen. Für mich war es der erste Fall und ich fand ihn mega spannend. Man kann ihn unabhängig von den anderen Fällen lesen. Ich hatte keinerlei Schwierigkeiten, mich zurecht zu finden. Am Anfang des Buches ist ein Personenregister und ein Stammbaum der Familie Brinkhoff, was zwischenzeitlich immer mal wieder sehr hilfreich ist, da die große Anzahl an Personen und Zusammenhängen stellenweise etwas unübersichtlich werden. Wer hier nicht aufmerksam liest, verliert möglicherweise kurz den Überblick darüber, wer mit wem verbunden ist und welche Rolle die einzelnen Figuren spielen. Sollte dies der Fall sein, kann man vorne nachlesen. Dennoch trägt gerade dieses dichte Netz aus Beziehungen dazu bei, dass die Auflösung bis zum Ende spannend bleibt. Besonders interessant ist dabei das Thema künstliche Intelligenz, das die Autorin mit klassischen Elementen eines Kriminalromans verbindet. Hinter der scheinbar perfekten Welt des Unternehmens verbergen sich zahlreiche Konflikte, Geheimnisse und persönliche Abhängigkeiten. Dadurch wird die Handlung zunehmend komplexer und man fragt sich als Leser immer wieder, wem man eigentlich noch vertrauen kann. Gut gelungen sind auch die beiden Ermittler Pia Sander und Oliver von Bodenstein. Ihre unterschiedlichen Charaktere und ihre Zusammenarbeit machen die Ermittlungen abwechslungsreich. Gleichzeitig wird die Spannung Schritt für Schritt aufgebaut, sodass sich immer neue Verdächtige und mögliche Motive ergeben. Pia Sander hat hier nicht nur einen Mordfall zu lösen, sondern auch Privat läuft nicht alles so, wie es sein soll….. Von mir gibt’s eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne!!

  • Nancy

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    07.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    komplex, abwechslungsreich und spannend bis zum Ende

    Ein tödlicher Arbeitsunfall auf der Baustelle eines Frankfurter Hochhauses und der Tod einer Frau, die offenbar an ihrer Schalentierallergie gestorben ist, wirken zunächst wie zwei voneinander unabhängige Unglücksfälle. Doch Oliver Bodenstein und Pia Sander stoßen schnell auf Ungereimtheiten und vermuten, dass hinter beiden Todesfällen mehr steckt. Die Ermittlungen führen sie schließlich in die Vergangenheit des verstorbenen Tech-Milliardärs Patrick Brinkhoff, der mit seinem bahnbrechenden KI-Chatbot große Erfolge gefeiert hat. Je tiefer Pia und Oliver graben, desto mehr Abgründe kommen ans Licht… „Alles wird Asche“ war mein erstes Buch von Nele Neuhaus und damit gleichzeitig mein Einstieg in die Bodenstein-Kirchhoff-Reihe. Dass ich die vorherigen Bände nicht kannte, war für mich aber überhaupt kein Problem. Natürlich hätte man mit mehr Vorwissen wahrscheinlich manche Hintergründe zu den Figuren und ihrer Vergangenheit noch besser verstanden und vielleicht auch etwas mehr Tiefe bei den Charakteren gehabt. Vieles davon bleibt hier eher im Hintergrund. Trotzdem hatte ich zu keiner Zeit das Gefühl, wichtige Informationen nicht zu verstehen. Die Handlung und auch die Beziehungen zwischen den Figuren waren für mich gut nachvollziehbar, sodass man das Buch problemlos als Einzelband lesen kann. Der Schreibstil von Nele Neuhaus hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichte liest sich flüssig und durch die wechselnden Perspektiven entsteht ein angenehmes Tempo. Die unterschiedlichen Perspektiven waren für mich definitiv ein Pluspunkt, da sie viel zur Geschichte beigetragen haben. Man bekommt Einblicke in die Sichtweise der (potenziellen) Opfer, des Täters oder der Täterin und natürlich der Ermittler*innen. Dadurch kommt ordentlich Dynamik in die Handlung, man steckt immer wieder mitten in unterschiedlichen Situationen und die Handlung wird nicht eintönig. Gleichzeitig wirken die Figuren dadurch greifbarer und ihre Gedanken und Handlungen sind noch besser nachvollziehbar. Ein weiterer Pluspunkt war für mich das Ermittlungsteam. Der Fokus liegt vor allem auf Pia Sander, die mir sehr sympathisch war, aber auch Oliver Bodenstein mochte ich gerne. Zusammen mit den Nebenfiguren ergeben sie ein stimmiges und abwechslungsreiches Team. Auch der Fall selbst hat mir gut gefallen. Die Geschichte ist komplex, abwechslungsreich und durchaus wendungsreich. Relativ schnell war für mich allerdings klar, dass die verschiedenen Ereignisse irgendwie zusammenhängen. Auch die Verbindung zur Vergangenheit konnte ich schon recht früh erahnen. Das hat der Spannung für mich aber erstaunlicherweise kaum geschadet. Denn obwohl man einige Zusammenhänge bereits kommen sieht, bleibt bis zum Ende die Frage offen, wer tatsächlich hinter den Morden steckt. Die Auflösung fand ich schlüssig und gut erklärt, sodass am Ende für mich keine größeren Fragen offenblieben. Sehr gelungen fand ich außerdem, dass nicht ausschließlich der Kriminalfall im Mittelpunkt steht. Gerade Pias Privatleben bekommt hier einiges an Raum und bei ihr steht tatsächlich einiges Kopf. Das war für mich ein guter Ausgleich zu den Ermittlungen und hat die Geschichte persönlicher gemacht. Gleichzeitig hatte ich dadurch das Gefühl, Pia auch unabhängig vom Fall etwas besser kennenzulernen. Lediglich die Entwicklung gegen Ende ging mir persönlich etwas zu schnell und wirkte auf mich stellenweise überstürzt. Fazit Insgesamt mochte ich „Alles wird Asche“ von Nele Neuhaus richtig gerne. Die Geschichte ist spannend, vielschichtig und abwechslungsreich, ohne sich ausschließlich auf überraschende Wendungen zu verlassen. Für mich definitiv ein gelungener Einstieg in die Reihe und ich hätte nach diesem Band durchaus Lust, Pia, Oliver und ihre Kolleg*innen auch in den anderen Fällen noch näher kennenzulernen.

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