Erleuchtung ist gratis. Aber sie bezahlt keine Stromrechnung. Egon ist zurück von seiner Pilgerreise – und er hat das erlebt, wovon die spirituellen Bestsellerregale nur träumen: Das große Erwachen. Wer nun aber denkt, Egon verbrächte den Rest seines Lebens Harfe spielend auf Wolke sieben, irrt gewaltig. Denn Egon muss schmerzhaft feststellen: Sein Kühlschrank hat das „Jetzt“ noch nicht integriert. Sein Toaster versteht rein gar nichts von Non-Dualität. Und für die Unendlichkeit gibt es bedauerlicherweise keinen Kundenservice. VORSICHT: Dieses Buch verspricht keine Erleuchtung. Es beschreibt, was passiert, wenn man sie versehentlich findet – und plötzlich wieder die Miete zahlen muss. Ein humorvoller Roman für alle Suchenden, Findenden und Verzweifelnden, die längst ahnen, dass nach dem großen „Om“ vor allem eines kommt: Holzhacken, Wasserholen und eine Tasse Tee mit der Realität.
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Absolut lesenswert
Bewertung am 21.03.2026
Bewertungsnummer: 3084343
Bewertet: Buch (Taschenbuch)
Ein tolles Buch, dass sich lohnt zu lesen. Eine eingängige Geschichte mit viel Tiefgang. Die logische und konsequente Fortsetzung des ersten Buches „Die Sorgenwaschanlage“. Hoffentlich kommt auch noch ein dritter Teil heraus.
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