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Nanami Kamon

1. Der Schrein

Der Schrein

Gesprochen von
11

15,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

4601

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Christiane Marx

Spieldauer

4 Stunden und 59 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

01.04.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

94

Verlag

Argon

Übersetzt von

Bernd Sambale

Sprache

Deutsch

EAN

9783732488568

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Verkaufsrang

4601

Gesprochen von

Christiane Marx

Spieldauer

4 Stunden und 59 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

01.04.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

94

Verlag

Argon

Übersetzt von

Bernd Sambale

Sprache

Deutsch

EAN

9783732488568

Herstelleradresse

Argon Verlag AVE GmbH
Waldemarstraße 33A
10999 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@argon.de

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  • hallobuch, Silke Schröder

    aus Hannover

    5/5

    09.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Schaurig-gruselige Horrorkost vom Feinsten

    Einen herrlichen Schauerroman mit vielen kleinen Grusel-Momenten liefert uns Nanami Kamon in ihrem Horror-Thriller “Der Schrein”. Sie kommt dabei mit wenig Blut aus und glänzt dafür mit umso mehr brizzeliger Suspence. Angelehnt ist “Der Schrein” an klassische alte Schauergeschichten um Flüche und magische Orte. Im Mittelpunkt steht die Horror-Autorin Minami, die nach neuen Inspirationen sucht und dabei auf einen verfluchten Berg mit einem mysteriösen alten Schrein stößt. Das funktioniert so gut, dass einem die Story fast ein wenig kurz geraten erscheint. Denn “Der Schrein” – oder ”Iwaiyama”, wie es im japanischen Original heißt – ist schaurig-gruselige Horrorkost vom Feinsten.

  • Bewertung

    4/5

    20.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Atmosphärischer Kurz-Horror mit subtiler, lang anhaltender Spannung

    Direkt am Anfang ist mir aufgefallen, dass der Schreibstil trotz der vielen Einflüsse aus der japanischen Gruselkultur angenehm einfach und gut verständlich bleibt. Dadurch fiel es mir leicht, in Minamis Welt einzutauchen, und ich fand die Einblicke in ihr Leben in Japan wirklich spannend und atmosphärisch beschrieben. Gerade der Berg, der die Menschen auf gewisse Weise verändert, ist richtig gelungen umgesetzt: nicht übertrieben, keine billigen oder künstlich wirkenden Horrorelemente, sondern eher subtil und dadurch umso wirkungsvoller. Es fühlt sich alles greifbar und irgendwie realistisch an, was den Grusel noch verstärkt. Überhaupt zieht sich dieser unterschwellige Grusel konstant durch die Geschichte. Es gibt keine lauten Schockmomente, sondern eher ein leises, unangenehmes Gefühl, das einen beim Lesen begleitet. Gerade diese ruhige, unaufdringliche Art des Thriller/Horrors hat mir richtig gut gefallen. Mein einziger Kritikpunkt ist, dass ich manche Situationen nicht ganz so verstanden hab - vermutlich aufgrund der Seitenanzahl wurden hier manche Stränge nicht ganz so ausführlich behandelt.

  • LizzyCurse

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    16.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Solider Mysteryroman

    „Der Deckel des Höllenkessels lichtet sich.“ ❓Habt ihr schon einmal einen Gruselroman aus Japan gelesen? Gruselgeschichten über Berge und die dort wohnenden Geister gibt es viele - und sie ziehen sich über die ganze Welt und durch alle Kulturkreise. Und immer bleibt die Warnung: Wer den Berg betritt, kehrt nie ganz zurück. Eins, zwei solcher Geschichten habe ich schon gelesen. Umso neugieriger war ich auf diesen kurzen Roman über den Berg und den alte Schrein. Minami verdient ihre Brötchen mit dem Schreiben von Gruselromanen, die Deadline immer im Nacken. Plötzlich meldet sich eine alte Freundin mit einer merkwürdigen Geschichte: Sie war mit Bekannten auf einem Berg in einer alten Ruine, seit dem geschehen seltsame Dinge. Minami wird hellhörig. Vielleicht kann sie etwas von den Vorfällen in ihrem Roman verarbeiten? Als die Ereignisse eskalieren, fordern sie längst ihren Preis. Ich bin angetan von diesem Buch. Besonders witzig fand ich am Anfang Minamis Gedanken über die gruseligen Vorfälle und dem Roman, an dem sie gerade arbeitet. Beide hält sie nämlich für ziemlich dämlich. Wie kann ein Mensch bei klarem Verstand nur an einen Ort reisen, an dem nachweislich unheimliche Dinge geschehen? Spoiler: Auch ihre Neugierde siegt! Der Roman fokussiert sich auf Minamis unheimliche Erlebnisse auf dem Berg und auf ihre Recherchen um diese Ereignisse herum. Für mehr war auf den knapp 200 Seiten auch kaum Platz, ich hätte mir aber trotzdem ein bisschen mehr Charakterarbeit gewünscht. Insbesondere die Nebencharaktere blieben für meinen Geschmack sehr blass und wurden nur benötigt, um die Handlung voran zu treiben. Minamis Erlebnisse hingegen waren für mich spannend, sodass meine Neugierde auf die Auflösung groß blieb. Pluspunkte hat der Roman für die kleinen Abzweige in Richtung Mythen und Legenden genommen. Das mochte ich sehr. Vier Sterne vergebe ich für „Der Schrein“ und spreche eine Empfehlung für alle aus, die einen handlungsfokussierten Roman suchen, der nahe bei der Protagonistin bleibt.

  • Madame F

    aus Dresden

    4/5

    15.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Japanisches Gruseln

    Was dieses Buch für mich wirklich ausmacht, ist der japanische Erzählstil. Dieses bewusste Innehalten. Dieses Auskosten von kleinen Momenten, Blicken, scheinbar nebensächlichen Details. Und dann wieder diese abrupten, fast schon knappen Sätze, die Dinge einfach stehen lassen. Man bekommt nicht alles erklärt – vieles passiert zwischen den Zeilen. Das kann ungewohnt sein, gerade wenn man eher plotgetriebene Geschichten liest. Hier passiert nämlich nicht viel im klassischen Sinne. Kein Tempo, keine großen Twists, keine Jumpscares. Stattdessen baut sich ein schleichendes Unbehagen auf. Der Horror entsteht aus Andeutungen, aus Vorahnungen, aus diesem Gefühl, dass etwas nicht stimmt – ohne dass man es greifen kann. Für mich hatte das total die Vibes von japanischen Horrorfilmen: ruhig, atmosphärisch, psychologisch. Wer genau diese Art von Horror schätzt, wird hier sehr wahrscheinlich auf seine Kosten kommen. Wer hingegen eine klare Handlung, viele Wendungen oder explizite Gruselmomente erwartet, könnte das Buch als zu langsam empfinden. Der Schrein ist kein lauter Horrorroman, sondern einer, der eher leise arbeitet – was für mich mit der entsprechenden Erwartung gut funktioniert hat, mich aber auch weniger emotional involviert hat.

  • Bewertung

    3/5

    23.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Aberglaube und Kultur

    Der Schrein ist ein sehr interessantes Werk, welches einem die japanische Kultur näher bringt. Es ist zwar als Thriller tituliert, allerdings kann man deutliche Unterschiede zu westlichen Werken bemerken. Es gibt keine Schockmomente, keine große Anspannung, sondern gleichmäßig verteilte Unbehaglichkeit. Die Namen der Charaktere sind natürlich japanisch, weshalb ich mir die einzelnen Figuren nicht einprägen konnte, aber dafür gibt es klarerweise keinen Punkteabzug. Der Aberglaube der im Buch angesprochen wird, ist wirklich gut bei mir angekommen. Für mich ein gelungenes Werk, allerdings etwas kurz geraten und monochrom.

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