Produktbild: Die Sandwitwe / Helen Henning & Knut Jansen Band 2
Gebraucht Band 2

Die Sandwitwe / Helen Henning & Knut Jansen Band 2 Thriller

Aus der Reihe Henning & Jansen
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.05.2016

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18,8/12,4/3,2 cm

Gewicht

338 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710003996450

Beschreibung

Rezension

"Ein spannender Fall packend erzählt: Thriller-Fan, was willst Du mehr? Die Geschichtebist großartig aufgebaut." ("Rhein-Neckar-Zeitung")
»Für starke Nerven!« ("WIENERIN")
»Die Sandwitwe ist ein hochspannender Thriller mit der Wucht einer kleinen Sturmflut. Grandios – großartig – Pageturner« ("unserlübeck.de")
»Thriller mit Gänsehaut-Garantie!« ("augsburger-allgemeine.de")
»lässt einem das Blut in den Adern gefrieren« ("familymag.net")
»Nichts für zarte Gemüter.« ("dieHarke.de")

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.05.2016

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18,8/12,4/3,2 cm

Gewicht

338 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710003996450

Herstelleradresse

Blanvalet Taschenbuchverl
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    5/5

    21.08.2020

    eBook (ePUB)

    Blutebbe

    Blutebbe Ich möchte dieses Buch kaufen wie wie immer. Funktioniert nicht werde plötzlich zu inconico verwiesen??? diese Seite kann nicht geladen werde? Ganz schlecht

  • books and phobia

    aus Halle

    5/5

    30.10.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Sand, Sand, überall Sand

    Nachdem ich Teil 1 und 3 bereits gelesen hatte musste nun auch der Mittelteil der Triologie her. Freundlicherweise stelle mir das Bloggerportal von Random House dieses zur Verfügung, so das dem Lesespaß nix mehr im Weg stand. Dabei hätte ich nicht gedacht das mir die Reihe einmal so gefallen würde. Da ich leider mit dem letzten Teil der Reihe begonnen hatte, kam ich sehr schwer in die Geschichte, da in ihr sehr viel über die Fälle in den beiden Vorgängern besprochen wurde. Gerade jetzt, wo ich diese Vorgänger gelesen habe, kann ich die gesamte Geschichte Revue passieren lassen. Und ganz ehrlich? Es war eine spannende Reihe mit tollen Charakteren und ausgefallenen Fällen und Tätern. Es tut fast weh zu wissen, das es keinen weiteren Teil mit Knut Jansen und Helen Henning geben soll. Aber nun kümmern wir uns erst einmal um den aktuellen Titel. Wer den ersten Teil der Reihe bereits gelesen hat, der dürfte die wichtigsten Charaktere bereits kennen gelernt haben. Zum einen hätten wir da Knut Jansen, welcher mit gerade einmal 28 Jahren Revierleiter in Valandsiel wurde und nun bereits seinen 2. großen Fall lösen durfte. Durch seine Liebe zur Rockmusik, durfte man oftmals miterleben wie er Gitarre spielte oder seine Gedanken auf ein Poster über seinen Bett richtete, auf dem eines seiner Idole zu sehen war. Jeden beruhigt eben etwas anderes. Seine Gefühle für Helen Henning konnte er diesmal ausgesprochen schlecht verstecken, wodurch man manchmal das Gefühl bekam das er noch ein Teenager wäre, der gerade versuchte, sich seine erste Freundin zu angeln. Sympatisch war er trotzdem, da man einfach spürte wie wichtig ihm sein Umfeld war. Über Helen erfahren wir diesmal wohl das Meiste. Denn wie sie ihren Fuß verlor, wurde im Vorgänger nur sehr wenig erwähnt. Selbst nach ihrer Vergangenheit und ihrem Rückzug nach Valandsiel blieb Helen eine starke Frau, welche nur ungerne auf das Geschehene angesprochen werden wollte. Dann zu erlesen wie sie Angst bekam und man spürte das sie mit ihrer Vergangenheit noch nicht abgeschlossen hatte, ergriff mich sehr. Es war schön zu wissen das Helen auch zu ihren Schwächen stehen konnte. Die Personen rund um den aktuellen Fall waren wieder sehr ausgeklügelt, da man ihre Charakter bei Weiten nicht beurteilen konnte. Ihre Handlungen waren einfach nicht vorausschaubar, wodurch sie mich immer wieder überraschten. Ihre Beschreibungen waren wieder tadellos weshalb es mir nur sehr wenig Mühe bereitete sie mir vorzustelllen. Auch polizeilich konnte das Buch bei mir punkten, da alle Mitarbeiter von Knut Jansen interessante Figuren waren. Birthe, Knut´s derzeitige Freundin, war mir auch diesmal wieder ein wenig ein Dorn im Auge, da sie nicht so recht in das Gespann passen wollte. Im Zusammenhang mit ihr konnte ich Worte wie "sexy" oder "verführerisch" nicht in Verbindung bringen. Das Gleiche galt übrigens auch für Helen, der ich ehr eine dezente Schönheit zugeschrieben hätte. Man spürte förmlich noch den alten Fall an sich haften und schon ging es mit Knut und seinen Kollegen in den Nächsten. Der Einstieg gelang mir mühelos und so las ich innerhalb kürzester Zeit die ersten 100 Seiten. Dies fiel mir nicht gerade schwer, da es genug Spannungsbögen gab und der Wechsel zwischen den Protagonisten und deren Geschehnissen stetig stattfand. Die Beschreibungen für die See oder die Ortschaften fühlten sich wieder sehr lebendig an, waren aber zu keinem Zeitpunkt verwirrend. Natürlich wäre es schön gewesen eine fiktive Karte von Valandsiel zu haben, aber auch ohne konnte man es sich hervorragend vorstellen. Da es im Buch viel um "Sand" ging, wurde dieser natürlich viel detaillierter beschrieben. Gerade nachdem ich das Buch gelesen hatte, musste ich noch oft daran denken wie sich weißer, feinkörniger Sand anfühlt, der durch meine Finger rinnt. Die unterschiedlichen Charaktere und deren Entwicklung, innerhalb des Buches, waren bis zum Ende spannend. Die Angst um die Opfer, die Jagd des Täters oder die Erklärung des Täters selbst, wieso er so handelte, packten mich einfach und ließen mich nicht mehr los. Die Geschichte welche dazu erzählt wurde, war plausibel aber auch erschreckend und sehr traurig. Das wohl schwierigste an solchen Büchern bleibt wohl die Recherchearbeit, welche der Autor durchführen muss, um ihnen Leben einzuhauchen. Genau diese spürte man sehr deutlich, da zum Teil mit Fachbegriffen gearbeitet wurde. Gerade die Stellen in welchen es um die Psyche des Menschen ging, waren sehr genau, was bei dieser Thematik nicht gerade einfach ist. Die Cover der gesamten Reihe sind einfach nur traumhaft. Auch wenn sie auf den ersten Blick sehr düster wirken, so hat doch jedes Buch einen hellen Fleck im Bild. Diesen sah ich immer als die Hoffnung, welche die Lösung des Falles mit sich brachte. Die Schriften des Autorennamen und des Buchtitels haben sich nur gering verändert. Einzig die Farbe des Buchtitels wechselte von Buch zu Buch. Qualitativ sind es hochwertig erstellte Bücher, welche sich innen sogar aufklappen lassen. Dort zeigen sie erneut das Cover nur ohne Land und den Namen. Der 2. spannende Fall mit Knut Jansen konnte mich mit seinem spektakulären Fall und dem außergewöhnlichen Setting komplett überzeugen. Ein Thriller wie er sein sollte, spannend, emotional und voller Geheimnisse.

  • Buchwurm

    5/5

    16.06.2016

    Buch (Taschenbuch)

    spannender Thriller, allerdings mit schwachen Charakteren

    „Die Sandwitwe“ von Derek Meister ist der nunmehr 2. Thriller um das Ermittlerteam Henning und Jansen. Inhalt: Als mehrere mit Sand gefüllte Leichen gefunden werden, stehen Kommissar Knut Jansen und Ex-Profilerin Helen Henning vor einem Rätsel. Der Killer scheint einem Muster zu folgen und wird dabei immer brutaler und perfekter. Alles spitzt sich zu, als weitere Menschen verschwinden, wobei Helen in großer Gefahr schwebt und der Mörder Knut Jansen eine wichtige Rolle zu gedacht hat. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt. Meinung: Da ich bereits den 1. Thriller „Der Jungfrauenmacher“ gelesen habe, war ich neugierig auf diesen Thriller und muss sagen, wieder einmal hat der Autor es geschafft, tiefe Einblicke in die menschliche Psyche zu gewähren. Der Thriller ist verwirrend und erstaunlich zu gleich. Erstaunlich, zu welchen Tagen Menschen, nur gesteuert durch ihr Unterbewusstsein fähig sind. So war auch dieser Thriller von Anfang bis zum Ende wieder spannend und hielt was er versprochen hatte, es gab so einige unvorhersehbare Wendepunkte. Sehr neugierig war ich auch, ob sich die Beiden Ermittler weiter entwickelt haben, denn im 1. Band waren sie mich sehr unnahbar und ich bin nicht richtig warm mit ihnen geworden. Leider haben die Beiden in diesem Band keine Entwicklung durchgemacht, es war alles wie vorher. Hellen ist immer noch paranoid, was stellenweise schon ziemlich nervig ist und Kommissar Knut wirkt auf mich sehr naiv, wie ein kleiner Schuljunge, der immer noch im Schatten seines Vaters steht. Seine Gedankengänge und Empfindungen Hellen gegenüber passen auch so gar nicht n die jeweiligen Textpassagen und wirken wie rein gepresst. In Kürze: Schreibstil: sehr gut, Buch liest sich schnell und flüssig Charaktere: leider wieder sehr unnahbar, haben keine Entwicklung durchgemacht Inhalt: sehr spannend, der richtige Täter wird auch wieder erst zum Schluss bekannt gegeben Fazit: spannender Thriller, allerdings mit schwachen Charakteren

  • Baerbel82

    5/5

    16.06.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Sommer, Sonne - Sand Um es…

    Sommer, Sonne - Sand Um es gleich vorwegzunehmen, „Der Jungfrauenmacher“ von Derek Meister hatte ich mit Begeisterung verschlungen und so war ich schon gespannt auf den zweiten Teil der Thrillerserie um das sympathische Ermittler-Duo Helen Henning und Knut Jansen. Die Leseprobe zu „Die Sandwitwe“ ließ auf einen fesselnden, psychologisch raffinierten Thriller hoffen und ich wurde nicht enttäuscht. Worum geht es? Robert Jäger wurde ermordet, Anneke Goldmann entführt. Wie sich später herausstellt, gehörten beide vor vielen Jahren, als Kinder, zu den „Black Dogs“, einer Piratenbande. Schon bald wird ein weiterer Mann tot aufgefunden. Auch ihm hatte der Täter mit einem Schlauch Sand in die Lungen gefüllt, bis er qualvoll erstickt ist. Befindet sich der Mörder auf einem Rachetrip? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt… Über das Wiedersehen mit Knut, Dorfsheriff im fiktiven Valandsiel an der Nordseeküste, und Ex-Profilerin Helen habe ich mich sehr gefreut. Während Helen mit den Dämonen ihrer Vergangenheit zu kämpfen hat, Zitat: „Some say the world will end in fire“, muss sich Knut mit seinem Vater Thor, dem ehemaligen Revierleiter, auseinandersetzen - nicht nur verbal. Zudem ist er immer noch heimlich in Helen verliebt. Erzählt wird - teilweise in Rückblenden - eine unheimliche Geschichte, die zeigt, wie Liebe und Freundschaft, aber auch Hass und Verrat das menschliche Schicksal beeinflussen. Gekonnt verknüpft der Autor Spannung, Sprachwitz und eine psychologisch ausgearbeitete Handlung miteinander und seziert Schritt für Schritt menschliche Abgründe und deren Folgen. Nichts ist wie es scheint. Die Vergangenheit wirft lange Schatten, die Derek Meister gründlich ausleuchtet. Wechselnde Perspektiven sorgen zudem für Dynamik. „Die Sandwitwe“ punktet mit vielen grausigen Einfällen, falschen Fährten und überraschenden Wendungen, mit denen der Autor die Geschichte voran und die Spannung in die Höhe treibt. Gut gefallen hat mir, dass es auch einen Soundtrack zum Roman gibt. Damit hebt sich der Thriller deutlich ab vom üblichen Regionalkrimi, aber auch vom typischen Serienkiller-Einheitsbrei. Die Figurenzeichnung ist glaubhaft und durchdacht. Helen, Knut & Co, eine sympathische Truppe, der ich gerne wieder über die Schultern schauen möchte. Fazit: Packender, atmosphärischer Thriller. Meisterhaft erzählt!

  • Bewertung

    5/5

    14.06.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Die Vergangenheit ruht nie

    In Valandsiel wird eine Leiche gefunden, deren Lungen mit feinem Sand gefüllt wurde.Kommissar Knut Jansen und sein Team nehmen die Ermittlungen auf , unterstützt werden sie durch die Exprofilerin Helen Henning . Bevor sie der Lösung näher kommen ,gibt es weitere Morde.Auch hier spielt fein gesiebter Sand eine große Rolle , unter anderem in Form von Türmchen. Schon bald wird klar ,dass hier ein perfider Plan verfolgt wird , dessen Gründe in der Vergangenheit liegen.Auch Helen und Knut hat der Täter im Visier. Schon bald wird klar , dass die Gründe für diese Morde in der Vergangenheit zu suchen sind. Auch im privaten Bereich hat der junge Kommissar einige Probleme . Er hat sich bei einem vorherigen Einsatz in Helen verliebt , was seiner Partnerin und gleichzeitig Kollegin Birthe natürlich nicht gefällt. Außerdem versucht sein Vater Thor , dessen Nachfolge er angetreten hat, weiter bei den Ermittlungen mitzumischen. Dem Autor ist es sehr gut gelungen ,den Spannungsbogen von Anfang an gleichmäßig hoch zu halten. Es gibt immer wieder neue Spuren , die den Leser auf mehrere falsche Fährten locken. Zum Schluss gab es dann noch eine Überraschung. Ich habe das Buch mit großer Begeisterung gelesen und gebe eine absolute Leseempfehlung

Kundinnen und Kunden meinen

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