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  • Produktbild: M.O.M.: Mother of Madness
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M.O.M.: Mother of Madness Emilia Clarkes Comicdebüt

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.03.2023

Abbildungen

Farbig illustriert

Illustriert von

Leila Leiz

Verlag

Carlsen

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

26,6/18/1,7 cm

Gewicht

641 g

Auflage

2. Auflage

Übersetzt von

Marion Herbert

Sprache

Deutsch

EAN

2710003979323

Warnhinweis

Warnhinweis nicht erforderlich

Beschreibung

Rezension

"Starkes Comic-Debüt von Emilia Clarke [...]." ("Brigitte Mom")
"Mutig, frisch und modern" ("PHOSPHOR")
"„M.O.M.“ ist ein wahres Meisterwerk und ein unverzichtbares Lesevergnügen für alle Fans von Superhelden-Comics." ("zuckerkick - das stadtmagazin für würzburg")
"[...] relevante Position in unserer gegenwärtigen Popkultur." ("Tagesspiegel")
"die weibliche Antwort auf Superman und Co! Dabei wird Gesellschaftskritik offen formuliert. Gut!" ("geek-whisper.de")

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.03.2023

Abbildungen

Farbig illustriert

Illustriert von

Leila Leiz

Verlag

Carlsen

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

26,6/18/1,7 cm

Gewicht

641 g

Auflage

2. Auflage

Übersetzt von

Marion Herbert

Sprache

Deutsch

EAN

2710003979323

Herstelleradresse

Carlsen Verlag GmbH
Völckersstr. 14-20
22765 Hamburg
Deutschland
Email: info@carlsen.de
Url: www.carlsen.de
Telephone: +49 40 398040
Fax: +49 40 39804390

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  • ElenasZeilenZauber

    aus Hamburg

    5/5

    01.09.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    M.O.M. - Mother of Madness

    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Ja, okay, die Autorin ist ein Star aus der Serie „Game of Thrones“, aber die habe ich nach der ersten Staffel abgebrochen. Emilia Clarke war mir ein Begriff aus den Filmen „Terminator - Genisys“ und „Solo: A Star Wars Story“. Das Thema an sich fand ich interessant, aber kann die Story dem Hype um Emilia Clarke gerecht werden? Ich war verdammt skeptisch. Jedoch verrate ich es euch jetzt schon: ja, der Hype ist berechtigt und Emilia Clarke, Marguerite Bennett und Leila Leiz haben eine grandiose Graphic Novel geschaffen. Es war interessant, wie sich Maya mit ihren Superkräften nach und nach arrangiert. Dies wurde mir in Rückblicken gezeigt und teilweise musste ich schon grinsen, wenn sie von ihren Kräften überwältigt wurde. Ist ja auch krass, wenn man unsichtbar wird, wenn man eingeschüchtert ist. Und es kam, wie es kommen sollte, Maya setzt ihre Kräfte für das Gute ein und muss nun Muttersein, Job und „SuperHero“-Sein unter einen Hut bekommen. Klingt wie im echten Leben. Mehr will ich gar nicht zu dem Kampf gegen das Böse verraten, es würde nur spoilern. Ganz wichtig ist, dass nicht an Gesellschaftskritik zu Themen wie Patriarchat, Rollenklischees und soziale Ungerechtigkeit gespart. Und das hübsch überspitzt. Ich liebe das. Aber es mangelt nicht an schönen Themen wie „Chosen Family“, sie wird liebevoll präsentiert. Die Mitglieder dieser Familie sind genau wie Maya wundervoll lebendig geschaffen und bereichern Mayas Leben und die Graphic Novel. Kommen wir mal zum Zeichenstil. Dieser ist eine echte Farbexplosion und trotzdem doch sehr ausgefeilt in den Details. Ich habe keine Ahnung von den Fachbegriffen, aber es war interessant, dass einzelne „Bilder“ ineinander übergingen und trotzdem konnte ich genau erkennen, was wohin gehört und wie alles zusammenhängt. Für mich gibt es in einer Graphic Novel keinen Lesefluss wie in einem normalen Buch. Mal schaue ich mir die Bilder zuerst an, lese dann die Sprechbubbles oder Anmerkungen. Das nächste Mal wandere ich zwischen beiden hin und her, verbinde beides miteinander und sehe häufig beim 2. oder 3. Mal noch weitere Details oder erkenne weitere Zusammenhänge zwischen Text und Bild. Ach ja, nicht wirklich verwunderlich, dass mich Mayas Gesichtszüge an Emilia Clarke erinnerten. Aber es war nicht übertrieben, sondern wohldosiert und erst auf den zweiten Blick erkennbar. Warum ich die Novel im #femtember präsentiere? 1. Sie wurde von zwei Autorinnen geschrieben. 2. Sie wurde von Zeichnerinnen in Szene gesetzt. 3. Sie hat feministische und politische Botschaften. 4. Sie hat ein absolut frauliches Thema, die Menstruation, im Fokus und inszeniert sie positiv. 5. Ganz brillant finde ich die letzten Seiten. Dort werden nämlich Telefonnummern und Websites zu Themen wie z.B. „Häusliche Gewalt“, „LGBTQIA+-Rechte und Bewusstsein“ aufgelistet. Abgerundet wird all das noch mit Covervarianten und einer bunten Übersicht über Mayas Kräften. So, genug geschwafelt. Eine beeindruckende Graphic Novel, der ich gern 5 Madness-Sterne vergebe. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Das Chaos beginnt mit Maya, tagsüber Wissenschaftlerin, nachts Superheldin und rund um die Uhr eine knallharte alleinerziehende Mutter. DEADPOOL-Action trifft auf FLEABAG-Comedy, wenn Maya ihre verrückten Superkräfte aktiviert, um es mit einer geheimen Sekte von Menschenhändlern aufzunehmen. Badezeit ist um 19 Uhr, Schlafenszeit um 20 Uhr, und die Verbrechensbekämpfung kennt keine Pause. Als dann auch noch Bösewichte aus Mayas dunkler Vergangenheit auftauchen, werden ihre Kräfte auf eine harte Probe gestellt.

  • ElenasZeilenZauber

    aus Hamburg

    5/5

    01.09.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Ja,…

    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Ja, okay, die Autorin ist ein Star aus der Serie „Game of Thrones“, aber die habe ich nach der ersten Staffel abgebrochen. Emilia Clarke war mir ein Begriff aus den Filmen „Terminator - Genisys“ und „Solo: A Star Wars Story“. Das Thema an sich fand ich interessant, aber kann die Story dem Hype um Emilia Clarke gerecht werden? Ich war verdammt skeptisch. Jedoch verrate ich es euch jetzt schon: ja, der Hype ist berechtigt und Emilia Clarke, Marguerite Bennett und Leila Leiz haben eine grandiose Graphic Novel geschaffen. Es war interessant, wie sich Maya mit ihren Superkräften nach und nach arrangiert. Dies wurde mir in Rückblicken gezeigt und teilweise musste ich schon grinsen, wenn sie von ihren Kräften überwältigt wurde. Ist ja auch krass, wenn man unsichtbar wird, wenn man eingeschüchtert ist. Und es kam, wie es kommen sollte, Maya setzt ihre Kräfte für das Gute ein und muss nun Muttersein, Job und „SuperHero“-Sein unter einen Hut bekommen. Klingt wie im echten Leben. Mehr will ich gar nicht zu dem Kampf gegen das Böse verraten, es würde nur spoilern. Ganz wichtig ist, dass nicht an Gesellschaftskritik zu Themen wie Patriarchat, Rollenklischees und soziale Ungerechtigkeit gespart. Und das hübsch überspitzt. Ich liebe das. Aber es mangelt nicht an schönen Themen wie „Chosen Family“, sie wird liebevoll präsentiert. Die Mitglieder dieser Familie sind genau wie Maya wundervoll lebendig geschaffen und bereichern Mayas Leben und die Graphic Novel. Kommen wir mal zum Zeichenstil. Dieser ist eine echte Farbexplosion und trotzdem doch sehr ausgefeilt in den Details. Ich habe keine Ahnung von den Fachbegriffen, aber es war interessant, dass einzelne „Bilder“ ineinander übergingen und trotzdem konnte ich genau erkennen, was wohin gehört und wie alles zusammenhängt. Für mich gibt es in einer Graphic Novel keinen Lesefluss wie in einem normalen Buch. Mal schaue ich mir die Bilder zuerst an, lese dann die Sprechbubbles oder Anmerkungen. Das nächste Mal wandere ich zwischen beiden hin und her, verbinde beides miteinander und sehe häufig beim 2. oder 3. Mal noch weitere Details oder erkenne weitere Zusammenhänge zwischen Text und Bild. Ach ja, nicht wirklich verwunderlich, dass mich Mayas Gesichtszüge an Emilia Clarke erinnerten. Aber es war nicht übertrieben, sondern wohldosiert und erst auf den zweiten Blick erkennbar. Warum ich die Novel im #femtember präsentiere? 1. Sie wurde von zwei Autorinnen geschrieben. 2. Sie wurde von Zeichnerinnen in Szene gesetzt. 3. Sie hat feministische und politische Botschaften. 4. Sie hat ein absolut frauliches Thema, die Menstruation, im Fokus und inszeniert sie positiv. 5. Ganz brillant finde ich die letzten Seiten. Dort werden nämlich Telefonnummern und Websites zu Themen wie z.B. „Häusliche Gewalt“, „LGBTQIA+-Rechte und Bewusstsein“ aufgelistet. Abgerundet wird all das noch mit Covervarianten und einer bunten Übersicht über Mayas Kräften. So, genug geschwafelt. Eine beeindruckende Graphic Novel, der ich gern 5 Madness-Sterne vergebe.

  • sonjaliest

    aus Hannover

    5/5

    05.06.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Okay, ich bin alt. Meinen…

    Okay, ich bin alt. Meinen letzten Comic habe ich gelesen…hm…egal. Diesen Comic musste ich lesen. Als ich im Newsletter von einer Superheldin las, die Mutter ist und deren Kräfte von ihrem Zyklus abhängig sind, dachte ich mir, dass kann ja was werden. Emilia Clarke, ja die Mutter der Drachen aus Game of Thrones, hatte die Idee für diesen Comic als sie auf den zahlreichen besuchten ComicCons zu den besagten Superheldencomics griff. Mit einem reinen Frauenteam wurde dieses feministische Werk geschaffen. Also wir befinden uns in der Zukunft, Maya hat eine harte Kindheit mit derben Verlusten und Enttäuschungen hinter sich (klassisch für Superhelden) sie arbeitet in einem Labor und ist dort mit Wanda befreundet. Zu zweit kämpfen sie tagtäglich im Boys‘ Club in einer Man’s World gegen sexistische Äußerungen und Ungleichbehandlungen. Zu Hause wartet ihr Sohn Billy, der ab und an von einem guten Freund namens Benny betreut wird. Aufgrund besagter Vergangenheit kann Maya Superkräfte mit Hilfe ihrer Hormone aktivieren: Stärke, Schnelligkeit, Überschallgehör und Heilkräfte sind nur ein Teil ihrer Möglichkeiten mit denen sie einem Menschenhändler auf die Pelle rückt. Doch machen Seretonin, Endorphine, Dopamin und Oxytocin im richtigen Moment auch mit? Was sind die Ziele des Bösewichts, der hinter allem steckt? Spannend und actionreich geleiten uns die Bilder durch die Handlung. Ich habe es in einem Rutsch durchgelesen. Gesellschaftskritisch ist das Ganze dann auch noch. Denn hier werden die erstrebte Perfektion und die Rollen der Frauen und Männer in der Gesellschaft hinterfragt und mit Ironie angeprangert (derbe Ausdrücke - Shitshow und Sisterfucker - inklusive). Bei dem Ende wäre übrigens eine Fortsetzung vorstellbar, die ich durchaus lesen würde. Ich vergebe 9 von 10 Punkten, da es durch die Erklärungen am Anfang ein klassischer Auftaktband mit Einleitung ist, bevor es zur Sache geht. Am Ende gibt es verschiedene Coverentwürfe. Einer besser als der andere. Da hätte ich mich auch nicht entscheiden wollen.

  • Bewertung

    5/5

    04.05.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Comic zum Verlieben!

    Ich liebe diesen Comic einfach nur! Es ist eine atemberaubende Mischung aus schnellen Szenenwechseln und langsamen Kämpfen. Die Superheldin ist, wie ich, eine Mutter. Und allein das ist schon atemberaubend! Bisher ist mir nämlich zeitlebens kein einziger Comic mit dieser Prämisse begegnet. Die Bilder sind ausdrucksstark und bunt, die Intrige ist nicht allzu weit hergeholt - natürlich genregemäß gesprochen. Das Team aus Autorin und Designerin haben wirklich ganze Arbeit geleistet. Auch wenn die Thematik möglicherweise nicht für die Hauptzielgruppe von Comics, also Teenagerjungs,immer noch, ideal zu sein scheint - das Team um diesen Comic war mutig und hat sich getraut dieses Meisterwerk zu veröffentlichen, aller Skepsis zum Trotz. Und es hat sich meiner Meinung nach definitiv mehr als gelohnt! Für Frauen und Mädels, so wie meine Große, ist es unglaublich gut! Danke!

  • nil_liest

    aus Frankfurt

    5/5

    30.04.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mal was anderes Ich bin…

    Mal was anderes Ich bin großer Comic und Graphic Novel Fan, aber oft kommen viele Stereotypen vor und vor allem ein sehr männlich dominierter Blickwinkel. Die drei großartigen Dame, die sich hier zusammengetan haben: Emilia Clarke, Leila Leiz und Marguerite Bennett haben nun ein sehr weibliches und inklusives Comic geschrieben und gezeichnet: Mother of Madness (=M.o.M.)! Es geht um Maya, eine Frau, die nicht nur Wissenschaftlerin ist, sondern eben auch alleinerziehende Mutter und auch noch Superheldin! Das Leben in all seinen Facetten findet hier im Comic einen Raum und ist trotzdem abgefahren und actionreich! Mir kam die Geschichte fast ein wenig kurz vor, aber ich denke mal, dass es eine Fortsetzung geben wird! Da keine Seitenzahlen im Buch sind und hinten noch alternative Coverdesigns, wäre meine Schätzung bei guten 100 Seiten Comic. Mir hat es sehr gut gefallen, denn es hatte Facetten, die sonst in Comics wenig Raum finden: Mütter, Kinder, Alleinerziehende…

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