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MARA Psychothriller

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24,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.03.2026

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

292

Maße (L/B/H)

22,1/14/2,5 cm

Gewicht

537 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-695-74842-6

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.03.2026

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

292

Maße (L/B/H)

22,1/14/2,5 cm

Gewicht

537 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

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978-3-695-74842-6

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  • Anja

    5/5

    16.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein spannender Thriller mit Tiefe

    MARA ist ein Buch, das sich vor allem durch seine intensive Stimmung, die klar gezeichnete Figurenperspektive und seinen spannenden Erzählton auszeichnet. Schon früh entsteht der Eindruck, dass mehr hinter dem Offensichtlichen steckt. Die Handlung dreht sich um Mara, deren Rolle im Verlauf der Geschichte immer stärker an Bedeutung gewinnt. Kirstin Laars gelingt es dabei, Spannung nicht nur über Plot-Twists aufzubauen, sondern auch über Andeutungen, unterschwellige Konflikte und eine zunehmende innere Unruhe. Dadurch wirkt die Welt des Romans greifbar und zugleich ein Stück weit geheimnisvoll. Der Schreibstil ist flüssig und gleichzeitig präzise. Die Autorin schafft es, Stimmungen in wenigen Sätzen spürbar zu machen. Besonders gelungen ist, wie psychologische Spannung erzeugt wird: Man bleibt dran, weil die Gedanken und Entscheidungen der Figuren nachvollziehbar wirken – auch dann, wenn sich daraus unangenehme Situationen ergeben. Mara steht klar im Mittelpunkt, und gerade das macht den Roman so nahbar. Auch Nebenfiguren sind nicht bloß Beiwerk, sondern tragen dazu bei, dass die Geschichte an Tiefe gewinnt. Teilweise lassen sich Motive und Beziehungen erst im Verlauf eindeutig einordnen – was dem Buch zusätzliche Dynamik verleiht. Das Buch ist mehr als nur eine Geschichte mit Wendungen: Es sind Themen, über die ich auch noch nach dem beim Schließen des Buches achdachte. Insgesamt ist es ein Roman, der nicht nur unterhält, sondern auch eine gewisse Sogwirkung entfaltet. Fazit MARA ist ein atmosphärischer, spannender Roman mit starken Figuren und einem Stil, der Spannung auf mehreren Ebenen erzeugt. Besonders Leserinnen und Leser, die psychologisch dichte Geschichten mögen und auf eine Entwicklung mit Überraschungseffekten Wert legen, werden hier gut bedient. Eine klare Leseempfehlung für alle, die nicht nur Unterhaltung, sondern auch Tiefe suchen.

  • Sockenhexle_68

    aus Baden-Württemberg

    5/5

    27.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Tolles Depüt - Chapeau!

    Mara ist Lehrerein und lebt sehr zurückgezogen. Vor einem Jahr verlor sie das Sorgerecht für ihren Sohn – und seither ist nichts mehr so wie es einmal war. Sie leidet extrem unter dem Verlust zumal sie seither nichts mehr von ihm gehört hat. Absolute Funkstille… Als im neuen Schuljahr ein Kind zu ihr in die Klasse kommt, welches ihrem Sohn wie ein Haar dem anderen gleicht, kommen verdrängte Emotionen an die Oberfläche, die sich in Panikattacken, ständiger Angst und Black Outs äußern – und sie spürt, dass irgendetwas schreckliches geschehen sein muss. Erst durch die Einbindung von Kommissar Seidel kommt nach und nach die Wahrheit ans Licht…. Chapeau - der Debütroman von Kirstin Laars hat es wirklich in sich. Sie schafft es mit kurzen, prägnanten Sätzen, die teilweise nur aus ein bis zwei Wörtern bestehen, eine Spannung aufzubauen, die man als Leser fast nicht aushält. Man wird richtig in den Bann gezogen… Der Autorin ist es nicht nur gelungen, mit Mara das Bild einer psychisch instabilen und traumatisierten Frau zu zeichnen, sondern auch die charakterlichen Eigenschaften der anderen Akteure des Buches, zu denen Thomas, Mara´s Exmann und Susanne, eine ehemalige Sozialarbeiterin des Jugendamtes gehören, detailliert zu beschreiben. Insgesamt ein Buch, dass nachhallt!

  • Birv

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    10.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Fesselndes Thriller-Debüt

    Die Lehrerin Mara Lindner verlor in einem Gerichtsverfahren das Sorgerecht für ihren Sohn Lukas. Dieser wurde vom Vater mit nach Dänemark genommen. Doch seit der Trennung herrscht Funkstille: kein Besuch, kein Kontakt ist mehr möglich. Dann, eines Tages, taucht ein neuer Schüler in Maras Klasse auf: Finn. Er sieht Lukas zum Verwechseln ähnlich und die sowieso schon mental angeschlagene Mara beginnt an ihrem Verstand zu zweifeln….. Die Autorin Kristin Laars nimmt die Leser bei ihrem Thriller-Debüt  “Mara” mit in eine Welt voller Irrungen und Wirrungen. Der kurze, knapp gehaltene Schreibstil liest sich gut, die sehr einprägsamen und kurzen Sätze betonen noch die Verletzbarkeit  Maras und ihre zunehmende Verwirrtheit. Der Leser spürt förmlich wie Mara sich immer weiter verrennt und verzweifelt versucht Licht ins Dunkel zu bringen. Aber ihr Gedächtnis will sich einfach nicht erinnern. Auch alle anderen Charaktere werden vortrefflich beschrieben, man kann sich die Personen richtig gut vorstellen. Das Cover passt sehr gut zum Inhalt, eine große einsame Eiche welche ein Geheimnis unter ihren Wurzeln verbirgt. Dieser Roman hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen.  Eindringlich und ohne große Ausschmückungen beschreibt er wie ein Mensch gezielt so beeinflusst werden kann dass er nicht mehr weiß ob er seinen eigenen Augen und Empfindungen noch trauen kann. Er zeigt aber auch dass es sehr wichtig ist sich Hilfe zu holen wenn man merkt dass man alleine nicht mehr klarkommt. Ein sehr fesselndes Thriller-Debüt welches aber auch nachdenklich macht. Ich vergebe gerne fünf wohlverdiente Sterne und vielen Dank an die Autorin für das kostenlose Rezensionsexemplar ⭐⭐⭐⭐⭐

  • antjep78

    aus Haldensleben

    5/5

    08.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein absoluter Pageturner oder wenn die eigene Erinnerung zum Feind wird

    Ich bin immer noch ganz baff von ihm was ich gelesen haben. Der Psychothriller „Mara“ von Kirstin Laars ist definitiv nichts für zwischendurch. Er gibt einen Einblick in die zerstörte Psyche einer Frau, die wie ich Lehrerin ist und zeigt, wie dünn das Eis zwischen Realität und Verdrängung sein kann. Mara Lindner steht seit dem Verschwinden ihres Sohnes Lukas und dem Verlust des Sorgerechts am Abgrund. Sie kämpft mit Amnesie und sieht Lukas überall. Als von einem Tag auf den anderen ein neuer Schüler Finn auftaucht, der Lukas nicht nur ähnlich sieht, sondern auch Eigenschaften und Eigenarten von ihm aufweist, bricht ihre errichtete Schutzmauer zusammen. Eindrucksvoll beschreibt Kirstin Laars die verzweifelte Suche nach der Wahrheit… Das Besondere an diesem Buch ist die Darbietungsform. Die Autorin nutzt in ihrem Debütthriller einen extremen „Stakkato-Stil“: Die Sätze sind kurz, präzise, fast schon abgehackt. Was anfangs gewöhnungsbedürftig wirkt, entpuppt sich jedoch sehr schnell als genialer Schachzug. Ich hatte immer wieder das beklemmende Gefühl noch schneller lesen zu müssen. Man liest quasi nicht nur über ein Trauma, sondern man spürt die Protagonistin und auch die anderen Charaktere wie Susanne und Thomas in jedem Punkt und jedem Absatz. Eine Schwäche, wenn auch nur einen kleine, liegt für mich in der Kürze des Psychothrillers. Mara ist sehr gut ausgearbeitet, bei Susanne und Thomas hat mir noch etwas Tiefe und Hintergrund für Handeln gefehlt. Auch die polizeiliche Ermittlung rund um Kommissar Seidel hätte mehr Details verdient. Was aber bleibt sind 292 Seiten, die sich anfühlen, wie eine Achterbahn der Gefühle. „Mara“ ist für mich ein absoluter Pageturner und ein Muss für alle Liebhaber von tiefgründigen psychologischen Thrillern!!!!!

  • Anja_aus_Nickern

    aus Dresden

    5/5

    08.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Niemand tat, was er hätte tun müssen!

    Kristin Laars gelingt mit "Mara" ein Debüt, das heftig unter die Haut geht. Das Cover zeigt eine mächtige Eiche, düster und verloren, umgeben von Nebel, Kälte und einer beinahe greifbaren Trostlosigkeit. Genau diese Atmosphäre zieht sich konsequent durch das gesamte Buch. Schon auf den ersten Seiten spürt man, dass hier keine leichte Geschichte erzählt wird. Besonders begeistert hat mich der Schreibstil der Autorin. Schon die Leseprobe hatte mich komplett gepackt. Diese kurzen, knappen Sätze. Teilweise nur zwei oder drei Worte. Hart. Direkt. Eindringlich. Dieser staccatoartige Stil erzeugt ein unglaubliches Tempo und gleichzeitig eine bedrückende, düstere Stimmung. Man fliegt förmlich durch die Seiten, weil man einfach nicht aufhören kann zu lesen. Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgesuchtet, so intensiv und spannend war diese Geschichte. Dabei lebt der Thriller nicht von einer riesigen Anzahl an Figuren, sondern gerade von seiner überschaubaren Besetzung. Die Charaktere wirken glaubwürdig, authentisch und erschreckend menschlich. Niemand erscheint überzeichnet oder künstlich konstruiert. Jede Figur trägt ihre eigene Last mit sich herum und genau das macht die Story emotional so stark. Mara selbst ist eine Protagonistin, die einen nicht mehr loslässt. Sie erinnert sich nicht daran, was im Dezember des letzten Jahres geschehen ist. Nicht daran, warum ihr Sohn verschwunden ist. Doch je weiter die Geschichte voranschreitet, desto stärker fragt man sich als Leser, ob sie tatsächlich alles vergessen hat oder ob sich hinter ihrer Erinnerungslosigkeit noch etwas ganz anderes verbirgt. „Was, wenn das, was sie vergessen hatte, schlimmer war als die Ungewissheit?“ Dieser Gedanke zieht sich wie ein dunkler Schatten durch die gesamte Handlung. Besonders eindringlich sind die Szenen im Wald. Immer wieder fährt Mara wie ferngesteuert dorthin, beginnt mit bloßen Händen zu graben und schrubbt sich anschließend verzweifelt die Finger wund. Diese Bilder brennen sich regelrecht ins Gedächtnis ein. Vor allem durch die unglaublich atmosphärische Sprache der Autorin: „Die Luft war kalt. Es roch nach feuchter Erde. Nach Laub. Nach Moos. Der Geruch. Modrig. Erstickend. Etwas Hartes. Sie zog.“ Man spürt die Kälte. Die Verzweiflung. Dieses permanente Gefühl von Schuld, Angst und innerem Zerfall, der einem als Leser mit in den Wahnsinn treibt. Ohne zu viel vom Inhalt vorwegzunehmen, entfaltet sich hier eine Geschichte voller Trauer, emotionaler Abgründe und psychischer Belastung. Gleichzeitig bleibt die Spannung konstant hoch, weil man unbedingt verstehen möchte, was wirklich passiert ist. Am Ende bleibt vor allem die Frage nach der Schuld zurück, doch genau darauf gibt es keine einfache Antwort oder Zuweisung. Kristin Laars zeigt auf erschütternde Weise, wie komplex Schuld, Verlust und menschliche Entscheidungen wirklich sein können. Fazit: 5 von 5 Sternen. Für mich ist Mara ein absolut gelungener, düsterer und emotional packender Thriller. Atmosphärisch dicht, sprachlich beeindruckend und voller Spannung. Ein Buch, das einen auch nach der letzten Seite nicht mehr loslässt. Chapeau!

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