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Falsche Versprechen Ein Mord, ein Geständnis – und eine Lüge, die alles verändert

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.08.2025

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

21,3/13,2/2,3 cm

Gewicht

287 g

Farbe

Weiß

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003935947

Warnhinweis

nicht erforderlich.

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Rezension

»Wacker bedient gekonnt den sozialkritischen Krimi mit seinen gebrochenen Figuren, mit Lokalkolorit und dem aufrichtigen, aber immer wieder harten Kampf für das Gute (...)« Heilbronner Stimme 20251220

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.08.2025

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

21,3/13,2/2,3 cm

Gewicht

287 g

Farbe

Weiß

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003935947

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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  • Bewertung

    aus Hamburg

    5/5

    03.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend und aktuell!

    Das war wieder ein spannender Krimi von Florian Wacker! Hier ermittelt der Frankfurter Kriminalkommissar Uwe Fähndrich in einem Mordfall, der zunächst geklärt scheint, da sich der vermeintliche Täter stellt. Dies ist dem Kommissar aber zu abwegig, und daher stöbert er zusammen mit Staatsanwältin Greta Vogelsang im Umfeld des Geständigen und des Opfers und stößt auf eine innovative Firma für grünen Wasserstoff, die auch in Marokko tätig ist, und wo es Ungereimtheiten gibt… Ein spannendes und aktuelles Thema, das hier gut erarbeitet wird. Dazu kommen Einblicke in die Polizeiarbeit und sympathische, gut ausgearbeitete Charaktere, an deren Privatleben man auch teilhaben darf. Absolute Lese-Empfehlung!

  • Gertie G.

    aus Wien

    5/5

    24.08.2025

    eBook (ePUB 3)

    Fesselnd bis zur letzten Seite

    In diesem dritten Krimi von Florian Wacker steht KHK Uwe Fähndrich im Mittelpunkt. Er bekommt es nämlich mit einem eigenartigen Mordfall zu tun. Ein Georgier stellt sich der Polizei und gesteht einen Mord. Doch zunächst fehlt die Leiche. Als man dann den Frankfurter Unternehmensberater Leif Andresen tatsächlich erschossen auffindet, passt für Fähndrich einiges nicht zusammen. Wenig später wird der Georgier im Gefängnis dermaßen verprügelt, dass er an seinen Verletzungen stirbt. Ist da jemand zum Schweigen gebracht worden? Gemeinsam mit Staatsanwältin Greta Vogelsang einer vagen Spur nach, die auf eine Firma hinweist, die mit EU-Geldern in Marokko grünen Wasserstoff herstellt. Die beiden werden stutzig, als der Konzern den Tod ihres externen Beraters als Familientragödie hinstellt, zumal Ehefrau und Kinder des Toten verschwunden sind. Der Tod des Unternehmensberaters hat auch Auswirkungen auf Vogelsangs Privatleben, denn Juna, die Schwester von ihrem Lebenspartner Mika, die wegen einer Konferenz in Frankfurt ist, versucht vergebens Andresen zu erreichen. Parallel dazu begleiten wir Mehdi Faras, einen Techniker des Konzern in Marokko, in weiteren Handlungsstrang, der versucht einen Bericht, der die falschen Versprechen entlarvt, an eine Umweltorganisation weiterzuleiten. Meine Meinung: Dieser interessante Krimi beruht auf realen Begebenheiten. Mit dem Versprechen, umweltfreundliche Energie statt fossiler Brennstoffe zu produzieren, können viele Milliarden an EU-Fördergeldern lukriert werden. Wasserstoff ist der neue "Heilige Gral" der Energie. Er gilt als Energiequelle der Zukunft. Ja, es handelt sich um einen effizienten Brennstoff, der im Vergleich zu anderen verwendeten Brennstoffen die höchste Verbrennungsenergie pro Tonne aufweist und bis zu dreimal mehr Energie für das gleiche Brennstoffvolumen bietet. Außerdem ist es ein sauber brennender Brennstoff, der keine schädlichen Nebenprodukte erzeugt. ABER, das Ganze führt ins Absurde, wenn zur Gewinnung von Wasserstoff fossile Brennstoffe eingesetzt werden oder Wasser aus Gebieten wie z. B. in Nordafrika verwendet wird, das besser zur Erzeugung von Nahrungsmitteln verwendet werden sollte. Außerdem werden die Produzenten von fossilen Brennstoffen ihr lukratives Geschäft, das mitunter an Erpressung erinnert, nicht aufgeben wollen. Wie Florian Wacker es hier im Krimi beschreibt, sind die Konzerne da nicht unbedingt zimperlich, wenn es um die Durchsetzung ihrer Interessen geht. Der Krimi ist fesselnd bis zur letzten Seite und für uns Fans von Greta Vogelsang und Uwe Fähndrich stellt sich die Frage, ob sie in Zukunft ihre Kräfte in einer Behörde bündeln wollen. Fähndrich hat seit längerem von Mord und Totschlag genug. Fazit: Gerne gebe ich diesem dritten Krimi, der sich mit Umweltthemen beschäftigt, 5 Sterne.

  • Peter Klein

    aus Bodenheim

    5/5

    14.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Zwischen Lindy Hop und Wasserstoff

    Uwe Fähndrich wird mit einem seltsamen Mordfall an einem Frankfurter Unternehmensberater konfrontiert. Zwar stellt sich auch sehr schnell ein Georgier, der den Mord begangen haben will. Offensichtlich ist der aber unschuldig. Die Neugier von Fähndrich ist geweckt und gemeinsam mit Staatsanwältin geht er einer Spur nach, die auf eine Firma verweist, die in Marokko angeblich grünen Wasserstoff herstellt. Ein Millionengeschäft für die Firma und den marokkanischen Staat. Florian Wacker hat ein hochinteressanten und und brisanten Fall erdacht, der grundsätzlich auf realen Begebenheiten basiert. Die Frage nach dem Treibstoff der Zukunft, der umweltfreundlich hergestellt werden kann und bei seiner Nutzung keine Schadstoffe freisetzt, hat einen festen Platz im politischen Geschehen. Die immer größer werdende Nachfrage nach Energie bietet in diesem Zusammenhang das optimale Umfeld für groß angelegte Betrügereien. Zwar steht in vordergründig der Kriminalfall im Vordergrund, aber tatsächlich geht es um umweltpolitische Themen.

  • Mil

    aus Potsdam

    5/5

    14.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Vom grünen Schein und brauner Wirklichkeit

    Greta Vogelsangs dritter Fall dreht sich diesmal um "grünen" Wasserstoff, der in Marokko produziert und vielen Beteiligten satte Gewinne bescheren soll. Doch schnell wird klar: So grün, wie er verkauft wird, ist er wohl gar nicht. Würde das öffentlich, stünden Millionen an EU-Fördergeldern auf dem Spiel. Der Fokus liegt diesmal stärker auf Kommissar Uwe Fähndrich, der schon in Gretas früheren Fällen an ihrer Seite ermittelt hat. Man erfährt deutlich mehr über sein Privatleben und seine Arbeitsweise, während er versucht, den Mord an Unternehmensberater Leif Andresen aufzuklären, einem Mitarbeiter von Liquid Lights und Moroccan Energy, die das Kraftwerk in Nordafrika betreiben. Parallel dazu begleitet man auch wieder Greta Vogelsangs privates Umfeld. Wie schon in den ersten beiden Bänden gelingt es Florian Wacker, diese Passagen realistisch und ohne Effekthascherei zu erzählen. Der große Reiz der Reihe liegt weiterhin darin, dass man das Gefühl hat, den Ermittlern bei einem glaubwürdigen, langwierigen und oft mühsamen Fall über die Schulter zu schauen. Es gibt keine übertriebenen Actionszenen, stattdessen alltägliche Probleme, politische Vorgaben, knorrige Chefs und die kleinen Fortschritte, die echte Polizeiarbeit prägen. Wacker schafft erneut eine große Nähe zu seinen Figuren, indem er ihre Gedankenwelt und Lebensumstände sehr authentisch zeichnet. Wie schon in "Die Spur der Aale" und "Der goldene Tod" entwickelt sich das Ermittlerduo auch hier persönlich weiter und lernt nebenbei einiges über sich selbst. Insgesamt gefällt mir die Reihe mit jedem Buch immer besser. Das Ende ist stimmig und befriedigend, ohne dass alle Fäden zu glatt abgeschnitten würden. Nach diesem dritten Teil freue ich mich schon sehr auf die nächste Begegnung mit Greta Vogelsang und ihren Kollegen.

  • Sandhaas

    aus Bodenheim

    5/5

    14.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Zwischen Lindy Hop und…

    Zwischen Lindy Hop und Wasserstoff Uwe Fähndrich wird mit einem seltsamen Mordfall an einem Frankfurter Unternehmensberater konfrontiert. Zwar stellt sich auch sehr schnell ein Georgier, der den Mord begangen haben will. Offensichtlich ist der aber unschuldig. Die Neugier von Fähndrich ist geweckt und gemeinsam mit Staatsanwältin geht er einer Spur nach, die auf eine Firma verweist, die in Marokko angeblich grünen Wasserstoff herstellt. Ein Millionengeschäft für die Firma und den marokkanischen Staat. Florian Wacker hat ein hochinteressanten und und brisanten Fall erdacht, der grundsätzlich auf realen Begebenheiten basiert. Die Frage nach dem Treibstoff der Zukunft, der umweltfreundlich hergestellt werden kann und bei seiner Nutzung keine Schadstoffe freisetzt, hat einen festen Platz im politischen Geschehen. Die immer größer werdende Nachfrage nach Energie bietet in diesem Zusammenhang das optimale Umfeld für groß angelegte Betrügereien. Zwar steht in vordergründig der Kriminalfall im Vordergrund, aber tatsächlich geht es um umweltpolitische Themen.

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