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Bakhita Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

07.10.2019

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

21,2/13,9/4 cm

Gewicht

568 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Claudia Steinitz

Sprache

Deutsch

EAN

2710003908798

Beschreibung

Rezension

»Ein wichtiger, interessanter Text über das Leben einer Frau, an deren Schicksal sich auch das Verhältnis der Europäer zu Afrika zeigen lässt.« ("Deutschlandfunk Kultur")
»Ein großes, vielschichtiges, politisches Werk.« ("WDR 5")
»›Bakhita‹ handelt von ganz aktuellen Themen. Die Geschichte einer starken jungen Frau aus Darfur, die brutaler Gewalt ausgesetzt wurde, ist eine bewegende Geschichte voller Wunder.« ("The New York Times")
»Eine unglaubliche Geschichte« ("Hamburger Woche")
»Die Französin Olmi nimmt sich die poetische Freiheit, das innere Leben Bakhitas zu schildern: ihre Träume, ihr Gefühl, nichts zu wissen und überall fremd zu sein.« ("Brigitte")
»Ein Buch für Leser und Leserinnen mit Interesse an Geschichte, an Kirche und Sinn für ein bisschen Pathos.« ("Deutschlandfunk")
»Sprachgewaltig und berührend.« ("Institut Francais")
»Véronique Olmi zeichnet ein ergreifendes Porträt der Sudanesin Bakhita.« ("Brigitte Woman")
»Olmi erzählt den Lebensweg Bakhitas schonungslos. Ein Buch, das man nie mehr vergessen wird.« ("Aachener Zeitung")

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Sehr gut

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Erscheinungsdatum

07.10.2019

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Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

416

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21,2/13,9/4 cm

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568 g

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1. Auflage

Übersetzt von

Claudia Steinitz

Sprache

Deutsch

EAN

2710003908798

Herstelleradresse

Hoffmann und Campe Verlag GmbH
Harvestehuder Weg 42
20149 Hamburg
Deutschland
Email: vertrieb@hoca.de
Url: www.hoca.de
Telephone: +49 40 441880
Fax: +49 40 44188290

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Von einer Sklavin, die zu einer Heiligen wurde

summerfeeling9 am 09.03.2021

Bewertungsnummer: 1457322

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In dem Buch geht es um das Leben eines Mädchens, welches im Jahr 1869 im Sudan geboren und mit 7 Jahren Sklavenhändlern in die Hände gefallen ist. Ihren richtigen Namen weiß sie nicht mehr, sie wird von den Händlern Bakhita genannt, die Glückliche. In sehr poetischen und fesselnden Worten erzählt Véronique Olmi ihre Geschichte, die sehr ans Herz geht. Ihre Kindheit als Sklavin und die Einblicke in die Sklaverei von damals sind dramatisch und man fühlt richtig die Schmerzen, die Verzweiflung, die Angst und Aussichtslosigkeit von Bakitha und den andren Sklaven und man glaubt kaum, dass diese grausame Sklaverei wirklich Realität war und Menschen soviel Leid angetan werden konnte. Nach einigen Herren und Verkäufen, wo sie verprügelt, ausgepeitscht, gedemütigt und sogar durch Tätowierungen entstellt worden war, wurde sie zu ihrem "Glück" an den italienischen Konsul Callisto Legnani verkauft, den sie anflehte sie mit nach Italien zu nehmen. Dort nahm ihr Leben eine Wendung. Zuerst fand sie ihre Erfüllung mit der Betreuung der kleinen Mimmina, dem Kind von Maria Michieli, an die sie in Italien geschenkt wurde. Durch eine Fügung fand sie zum christlichen Glauben und ihre Liebe zu Gott. Am 29.11.1889 wurde sie frei gesprochen. Sie wurde getauft und war eine der ersten farbigen Nonnen. Obwohl sie auch in Italien mit Vorurteilen zu kämpfen hatte, ging sie ganz im Dienste der Kirche auf. Als erste Afrikanerin wurde sie von Papst Johannes Paul II heilig gesprochen. Sie starb am 8. Februar 1947 als Madre Gioseffa Margherita Fortunata Maria Bakitha im Alter von 78 Jahren. Sie war ihr Leben lang eine Frau, wie sie ihre Mutter immer beschrieben hat, sanft und gut. Mich hat das Buch gefesselt und die Geschichte hat mich sehr berührt, vor allem der erste Teil über die Sklaverei. Auch sprachlich ist das Buch ein Meisterwerk, manche Passagen habe ich öfters gelesen um diese Macht der Wörter auf mich wirken zu lassen. Ein Buch, das man gelesen haben sollte.

Von einer Sklavin, die zu einer Heiligen wurde

summerfeeling9 am 09.03.2021
Bewertungsnummer: 1457322
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In dem Buch geht es um das Leben eines Mädchens, welches im Jahr 1869 im Sudan geboren und mit 7 Jahren Sklavenhändlern in die Hände gefallen ist. Ihren richtigen Namen weiß sie nicht mehr, sie wird von den Händlern Bakhita genannt, die Glückliche. In sehr poetischen und fesselnden Worten erzählt Véronique Olmi ihre Geschichte, die sehr ans Herz geht. Ihre Kindheit als Sklavin und die Einblicke in die Sklaverei von damals sind dramatisch und man fühlt richtig die Schmerzen, die Verzweiflung, die Angst und Aussichtslosigkeit von Bakitha und den andren Sklaven und man glaubt kaum, dass diese grausame Sklaverei wirklich Realität war und Menschen soviel Leid angetan werden konnte. Nach einigen Herren und Verkäufen, wo sie verprügelt, ausgepeitscht, gedemütigt und sogar durch Tätowierungen entstellt worden war, wurde sie zu ihrem "Glück" an den italienischen Konsul Callisto Legnani verkauft, den sie anflehte sie mit nach Italien zu nehmen. Dort nahm ihr Leben eine Wendung. Zuerst fand sie ihre Erfüllung mit der Betreuung der kleinen Mimmina, dem Kind von Maria Michieli, an die sie in Italien geschenkt wurde. Durch eine Fügung fand sie zum christlichen Glauben und ihre Liebe zu Gott. Am 29.11.1889 wurde sie frei gesprochen. Sie wurde getauft und war eine der ersten farbigen Nonnen. Obwohl sie auch in Italien mit Vorurteilen zu kämpfen hatte, ging sie ganz im Dienste der Kirche auf. Als erste Afrikanerin wurde sie von Papst Johannes Paul II heilig gesprochen. Sie starb am 8. Februar 1947 als Madre Gioseffa Margherita Fortunata Maria Bakitha im Alter von 78 Jahren. Sie war ihr Leben lang eine Frau, wie sie ihre Mutter immer beschrieben hat, sanft und gut. Mich hat das Buch gefesselt und die Geschichte hat mich sehr berührt, vor allem der erste Teil über die Sklaverei. Auch sprachlich ist das Buch ein Meisterwerk, manche Passagen habe ich öfters gelesen um diese Macht der Wörter auf mich wirken zu lassen. Ein Buch, das man gelesen haben sollte.

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