Produktbild: Der Vater, der vom Himmel fiel
Gebraucht Band 24451

Der Vater, der vom Himmel fiel Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.08.2017

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

19/12,1/2,5 cm

Gewicht

325 g

Auflage

01

Originaltitel

The Last of the Bowmans

Übersetzt von

Jenny Merling

Sprache

Deutsch

EAN

2710003872105

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Sehr gut

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Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.08.2017

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

19/12,1/2,5 cm

Gewicht

325 g

Auflage

01

Originaltitel

The Last of the Bowmans

Übersetzt von

Jenny Merling

Sprache

Deutsch

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2710003872105

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  • Bewertung

    5/5

    25.04.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Skurrile Personen, böse Geschichten,...

    Skurrile Personen, böse Geschichten, menschliche Traumata,schräge Lebensgeschichten verbunden zu einer höchst amüsanten Familiengeschichte.Und am Ende wird alles gut! Herzerwärmed!

  • jam

    5/5

    03.11.2017

    Modernes Antiquariat (Gebundene Ausgabe)

    Sanft

    "Wie war das noch mal mit dem Nettsein?", seufzte Greg. "Ganz ehrlich, Junge? Ich glaube, das ist einfach nicht mein Ding." Cover: Das Cover ist wie die meisten von Diogenes gehalten, ein weißer Rand und ein eher einfaches Bild in der Mitte. Kennt man, spricht mich auch deswegen an. Inhalt: Die Brüder Billy und Greg haben seit sieben Jahren keinen Kontakt mehr, genau genommen seit Billys Hochzeit, bei der Greg, von Drogen berauscht, die Braut als Vampir bezeichnet hat. Nun ist ihr Vater gestorben und die ungleichen Brüder treffen wieder aufeinander. Greg versucht, Verantwortung zu übernehmen und kümmert sich um das Elternhaus, entrümpelt und bereitet es für den Verkauf vor. Dort begegnen ihm nicht nur alte Erinnerungen, sondern auch der Geist seines Vaters, der ihn bittet, einen Auftrag auszuführen. Wie es mir dabei ging: Von der Grundgeschichte her kein neuer Stoff, das kennt man so schon aus unzähligen Werken. Doch die Protagonisten haben mich sofort in den Bann gezogen, der verrückte Onkel Frank, die bühnengeile Enkelin, die schon über Schönheitsoperationen nachdenkt, Billy und sein Geheimnis... Der Stil ist aufregend unaufgeregt, ruhig und unterhaltsam. Ein rundum gelungenes Buch, unterhaltsam ohne kurzweilig zu sein.

  • Bewertung

    5/5

    01.10.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Der Roman macht einfach nur Spaß...

    Der Roman macht einfach nur Spaß beim Lesen! Der Autor schafft es so viele Gefühlsregungen zu erzeugen. Ich musste schmunzeln, lachen aber auch mal eine Träne wegdrücken. Großartig

  • Miro76

    aus Wels

    5/5

    11.09.2017

    Modernes Antiquariat (Gebundene Ausgabe)

    Gibt es ein Lebn nach dem Tod?

    Lyle Bowman wurde von einem Bus überfahren, als er die Straße an einer unübersichtlichen Stelle derartig schräg überquerte, weil er versehentlich ein Glas Terpentin zum Pinselreinigen getrunken hatte. Sein Leben wurde so abrupt beendet, dass er die vielen Dinge, die er immer wieder auf die lange Bank geschoben hatte, nicht mehr erledigen konnte. Da sind seine beiden Söhne Billy und Greg, die seit sieben Jahren nicht mehr miteinander gesprochen haben. Außerdem scheint Billy irgendwie unglücklich zu sein und Lyle hat es verabsäumt ihn darauf anzusprechen. Mit seinem Bruder Frank scheint auch etwas nicht zu stimmen. Er stellt sich immer wieder der Polizei für irgendwelche Verbrechen, die in der Stadt begangen wurden. Aber Lyle hat Glück. Er darf einen Heimaturlaub antreten. Er darf zwanzig Tage bleiben, ist an einen Ort gebunden und kann sich nur einer Person zeigen. So entscheidet sich Lyle für sein Haus und zeigt sich seinem Sohn Greg, den er beauftragt, die Dinge für ihn zu erledigen. Greg war ein schwieriger Teenager und egoistischer Bruder. Nun ist er gefordert, sein Verhältnis zu Billy neu aufzubauen. Wie ihm das gelingt und welche Geheimnisse hier zutage gefördert werden, wird an dieser Stelle nicht verraten. Aber einfach ist der Auftrag nicht! Wie schon in „Letzter Bus nach Coffeville“ schafft es der Autor auch in diesem Buch, schwierige und berührende Themen mit einer freundlichen Brise Humor zu würzen. Dadurch kann man sein Buch mit einem lachenden und einem weinenden Auge lesen. Das macht für mich Hendersons Stil aus. Ich mag das sehr! Und ein bisschen schwarzer Humor darf natürlich auch nicht fehlen! Von mir gibt’s eine uneingeschränkte Leseempfehlung für alle, die ein bisschen Phantasie aufbringen können, um mit einem väterlichen Geist zurechtzukommen und für alle die „durchgeknallte Typen in rebellischer Grundstimmung“ in Geschichten mögen. Ich mochte sie jeden falls sehr!

  • Forti

    4/5

    25.09.2017

    eBook (ePUB 3)

    J. Paul Henderson hat einen…

    J. Paul Henderson hat einen ungewöhnlichen, unaufgeregten, liebenswerten Familienroman geschrieben. Ungewohnt für das Genre ist das Hauptaugenmerk auf die Männer der Familie - die Hauptprotagonisten sind allesamt männlich: die Brüder Greg und Billy, ihr Vater Lyl und dessen Bruder Frank. Frauen spielen hier nur eine Nebenrolle. Das ist ungewohnt, aber auch gut und nie klischeehaft männlich. Das Personal des Romans ist ausnahmslos britisch-schrullig - zu einem großen Teil auch liebenswert und sympathisch. Die kleinen und großen Macken, die gekonnt charakterisiert werden und wobei Henderson genau den richtigen Ton trifft - die Menschen also weder verletzend noch übertrieben beschreibt - sind für mich ein wichtiger Aspekt, der das Buch lesenswert macht. Nach und nach werden zahlreiche Familiengeheimnisse aufgedeckt - manche eher witzig, manche etwas tragisch. Obwohl das Buch auch traurige Themen behandelt, hält der Autor doch eine Leichtigkeit aufrecht, die den Leser nicht schwermütig werden lässt. Dabei wird immer stärker die Bedeutung von Familie auch außerhalb der Kernfamilie (Vater, Mutter, Kinder) deutlich gemacht. Ein schönes britisches Buch - eine lesenswerte Familiengeschichte ohne unnötiges Beiwerk.

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