Produktbild: Wer hat unsere Lok geklaut?

Wer hat unsere Lok geklaut? Wie aus einem Sprachkurs die vielleicht außergewöhnlichste Reisegeschichte Deutschlands wurde.

9

26,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

10.03.2026

Verlag

Murmann Publishers

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

34493 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783867748803

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

10.03.2026

Verlag

Murmann Publishers

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

34493 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783867748803

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  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    05.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Chaos als Lebensmotto - ein tolles Buch!

    Das Cover gefällt mir sehr gut und ich finde die vielen Details der verschiedenen Orte ganz wunderbar. Das dunkle Blau der und der hellere Farbton harmonieren wunderbar miteinander. In dem Buch geht es um Hans Engberding, er gründetet in den 80er Jahren eine Sprachschule und entwickelt eine unglaubliche Idee. Er fuhr mit seinen Schülern mit der Transsibirischen Eisenbahn quer durch Russland. Immer das Fortschrittliche im Blick und bald kamen ihm noch mehr Ideen für besondere Reisen. Fahrradreisen durch die Sahara:, Zarengold-Sonderzüge oder Mekong-Flussschiffe, für ihn war nichts zu unwirklich. Aber auch vielleicht der kreativsten Reiseveranstalter hat mit Rückschlägen zu kämpfen, auch diese werden im Buch erzählt. Besondere Erlebnisse oder Ideen wurden ebenfalls in dem Buch erzählt. Auch Weggefährten und Angestellte haben das Buch dynamisch werden lassen. Auch durch die vielen Fotografen konnte ich mir alles sehr gut vorstellen, sie haben das Buch lebendig werden lassen. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, ich mochte den Einblick in diese unglaubliche Idee. Ich empfehle das Buch auf jeden Fall weiter.

  • Bewertung

    5/5

    25.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Weckt das Reisefieber

    Wenn Leidenschaft und Improvisationstalent nicht mehr ausreichen, um eine Firma am Laufen zu halten. Wer hat uns der Locke geklaut beschreibt den Übergang von Lernidee vom kleinen, sehr fokussierten Unternehmen zur Ausweitung des Unternehmens: sowohl, was zum Beispiel Filialen in anderen Ländern anging - ein Unterfangen, das Kosten-technisch nicht zu stemmen war, mit den niedrigen Margen der Reisebranche - Versuche und Konzepte für neue Reisen - Geschichten also vom Ausprobieren und Scheitern. Wie die Firma fast vor dem finanziellen Ruin stand und dann doch noch Schlupflöcher gefunden werden konnten, um weiterzumachen. Ich würde das ganze Buch unter die Überschrift ‚vom chaotischen Startup zum kontrollierten Chaos‘ setzen. Super spannend, welche Konzepte ausprobiert wurden, wie mit Scheitern umgegangen wird, das Unternehmen daraus stärker und professioneller hervorging; wie die Firma, aber dennoch seinen eigentlichen Charakter, Dinge möglich zu machen, keine Luxusreisen, sondern Abenteuer zu verkaufen, nicht verlor. In der Rückschau ist sowas natürlich immer einfach zu sagen, aber die Geschichte des Unternehmens zeigt, dass dies der Fall ist. Auch werden einige Mitarbeiter vorgestellt und deren Sicht auf die Entwicklung des Unternehmens skizziert. Ich finde das ein sehr schönes Stilmittel, nicht nur bei dir Unternehmensgeschichte aus dritter Hand zu berichten, sondern auch direkt beteiligte, zu Wort kommen zu lassen.

  • Dana09

    aus Altomünster

    4/5

    27.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein ungewöhnliches Reisebuch

    Hinter dem Konzept von Lernidee steckt eine außergewöhnliche, fast schon revolutionäre Idee: Die russische Sprache lernen während einer Fahrt in der Transsibirischen Eisenbahn. Hans Engberding hatte Mitte der 1980er Jahre diese originelle Idee. Eine erste von vielen unkonventionellen Einfällen rund um das Thema „Reisen“. Natürlich tauchen bei diesen Exkursionen in die entlegensten Winkel der Welt immer wieder Pannen und Probleme auf, die mit viel Improvisationstalent behoben werden. Harald Braun hat in „Wer hat unsere Lok geklaut“ die außergewöhnliche Geschichte der Firma Lernidee in verschiedene kleine und auch kuriose Erzählungen verpackt. Ich fand es interessant und inspirierend über die andere „bessere“ Art zu reisen zu lesen. Manche Anekdoten wirken dabei unglaublich, andere sehr realistisch. Die Fotos in der Buchmitte ermöglichen gute Einblicke und machen das Erzählte lebendig. Mein Kritikpunkt ist, dass es keine richtige Struktur in der Geschichte gibt. Alles wirkt irgendwie durcheinander und sprunghaft. Darüber hinaus stören mich die gegenseitigen Belobigungen. Verlief die Zusammenarbeit zwischen den Beteiligten wirklich so problemlos wie geschildert? Trotz dieser kleinen Mängel wird man durch das Buch auf eine ungewöhnliche absurdeReise mitgenommen, bei der man auch Einblicke in das gesellschaftliche und politische Leben bekommt und, fast wie nebenbei, die Landessprache lernt.

  • meerblick

    4/5

    22.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mutiger Erfindergeist trifft auf Reiselust

    Harald Braun stellt in seinem Buch ‘Wer hat unsere Lok geklaut?‘ ein eher ungewöhnliches Konzept für Sprachreisende vor, das Hans Engberding Mitte der achtziger Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts mit ‘Lernidee‘ ins Leben gerufen hat. Anstatt langweiliges Vokabelpauken, eignet man sich die Sprachkenntnisse im direkten Kontakt mit Land und Leuten an. Etwas Abenteuerlust muss man schon mitbringen, um auf den sehr ungewöhnlichen Pfaden zu wandeln und die Welt aus einer ungeahnt neuen Perspektive kennenzulernen. Die fantasievoll ausgedachten und ambitioniert umgesetzten Reisemöglichkeiten führen zum Beispiel über Fahrradreisen in der Sahara, Zugreisen mit der Transsibirischen Eisenbahn oder Flussfahrten auf dem Mekong rund um die Welt. Kleine und große Pannen werden mit viel Improvisation ausgeglichen und bleiben schließlich als einzigartige Erlebnisse im Gedächtnis haften. Mit viel Witz und einer großen Portion Humor macht uns der Autor mit dem unternehmerischen Konzept von ‘Lernidee‘ bekannt, zeigt den Einfallreichtum und das menschliche Geschick auf, das schließlich all die liebenswerten Anekdoten der Reisehungrigen gepaart mit einem einzigartigen Konzept des Erlernens von Sprachen hat entstehen lassen.

  • Bewertung

    4/5

    06.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Schön zum Schmökern aber kein Buch, was ich am Stück lese

    Ich finde die Idee hinter diesem Buch richtig cool, vor allem da es sich um ein tatsächliches Unternehmen und reale Ereignisse und Erlebnisse handelt- auch wenn sie sich manchmal fast ein bisschen hanebüchen lesen. Aber genau daran liegen auch der Charme und Witz der anekdotenhaften Erzählungen. Ich fand den Einstieg ins Buch nicht unbedingt einfach, musste mich an die sprunghafte Erzählstruktur, die Einschübe und generell den Ton des Buches erstmal gewöhnen. Ich glaube ich habe noch nie eine derartige Mischung aus Reiseberichten, Firmengeschichte und Biografie gelesen. Hat aber was. Für mich ist das ein Buch, in dem man gut auch nur mal einzelne Abschnitte lesen kann. Die Kapitel stehen relativ frei und unabhängig voneinander. Für mich ist das auch der Grund, warum ich meist nur 1-2 Kapitel gelesen und dann eine Pause gemacht habe. Sonst hätte ich die ganzen Eindrücke auch gar nicht verarbeiten können. Das Buch lässt die Reisen sehr witzig, teilweise regelrecht verwegen erscheinen und es macht Lust sich selbst in den Zug zu setzen.

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