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Gebraucht

Das Buch der vergessenen Artisten Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

10.09.2018

Verlag

Limes

Seitenzahl

752

Maße (L/B/H)

22,3/14,2/5,8 cm

Gewicht

970 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710003817175

Beschreibung

Rezension

»Vera Buck lässt sie [Jahrmarktartisten] wieder auferstehen, 750 prall gefüllte Seiten lang, mit liebevollen Worten für ihre kleinen Helden und lakonisch-süffisanten Bemerkungen ...« Christiane Irrgang / NDR Kultur

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Akzeptabel

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Erscheinungsdatum

10.09.2018

Verlag

Limes

Seitenzahl

752

Maße (L/B/H)

22,3/14,2/5,8 cm

Gewicht

970 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710003817175

Herstelleradresse

Limes
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: kundenservice@penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Telephone: +49 800 5003322
Fax: +49 89 41363333

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  • Bewertung

    5/5

    16.05.2021

    eBook (ePUB)

    Das dritte Reich aus der Perspektive von Artisten

    Vera Buck ist hier ein wirklich toller Roman gelungen. Er ist nicht nur hervorragend recherchiert, sondern mit viel Liebe und Warmherzigkeit erzählt. Man merkt das die Autorin sich nicht nur mit dem Thema beschäftigt hat, sondern auch ihre Figuren mag. Sie lässt ihnen genügend Zeit sich zu entwickeln, wovon ich als LeserIn profitiere, wenn mir die Fakten präsentiert werden. Diese sind wiederum nachvollziehbar in die Geschichte eingebettet,sodass ich immer wieder mitfühlen konnte, manchmal gelacht habe oder gelitten. Genauso sollte ein historischer Roman sein: Sprachlich schön, modern genug und niemals trocken. Ein ganz wunderbares Buch, welches ich auf jeden Fall weiter empfehlen werde.

  • Bewertung

    aus Krummhörn

    5/5

    23.05.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Das Buch der vergessenen Artisten

    Ein schönes Buch. Ich konnte es kaum weglegen. Vera Buck findet hier eine Nische, einen historischen Randbereich, den ich woanders noch nicht gefunden habe. Hier lese ich etwas über Personen, über die ich sonst noch nichts gelesen habe und deren Leben wirklich erzählenswert ist.

  • Bewertung

    aus Osnabrück

    4/5

    09.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Eine tragische und spannende Geschichte

    Das Buch hat mir insgesamt gut gefallen. Besonders die letzten 300 Seiten waren äußerst hervorragend und absolut lesenswert. Ich habe mit den Protagonisten mitgefierbert, mitgelitten und mitgefreut. Ein Kritikpunkt wäre für mich die ständig wechselde Sichtweise. Die Erzählzeit ab 1936 fand ich deutlich interessanter als die ab 1902. Außerdem hätte man das Buch zum Teil etwas kürzen können.

  • Bewertung

    aus Hirschberg

    4/5

    25.03.2019

    eBook (ePUB)

    Schönes Buch

    Mir hat die Geschichte wirklich gut gefallen und ich hab es fast in einem Rutsch gelesen - das allein sagt ja schon viel aus! Es war spannend, originell und super geschrieben. Ich kann das Buch wirklich nur empfehlen.

  • Lesepartie

    aus Bielefeld

    3/5

    09.12.2024

    eBook (ePUB)

    Langatmig

    Mich hat das Thema des Romans neugierig gemacht, weil es eine Gruppe beleuchtet, die von den Nazis ausgelöscht wurde, jedoch nicht oft in der Literatur vorkommt. Die Geschichte beginnt 1936 und springt immer wieder zum Anfang des Jahrhunderts zurück, als Mathis seinen Weg als Jahrmarktkünstler beginnt. Das erste Drittel des Buches baut Spannung auf und verspricht mehr als es dann schlussendlich hält. Die wiederkehrenden Rückblicke unterbrechen jedes Mal den Lesefluss. Zudem empfand ich diese irgendwann nur noch als langatmig und nichtssagend. Besonders störend ist auch die zwanghafte Unterbringung von bekannten Persönlichkeiten, wie Agatha Christie, Charlie Chaplin und Adolf Hitler, den Mathis und Meta in Wien kennenlernen. Die genannten Persönlichkeiten werden nicht charmant in der Erzählung untergebracht, sondern es wirkt wie eine kleine Geschichtsstunde, die mittendrin eingelegt wird. Es hat mich wirklich genervt, weil es keinerlei Mehrwert für die Geschichte hat und einfach nur komplett die Spannung raus nimmt.Hinzu kommt, dass, bis auf Mathis, die Charaktere nicht nahbar werden. Meta ist mir bis zum Schluss zutiefst unsympathisch geblieben ebenso wie ihr Bruder. Es ist wirklich schade, da das Thema sehr viel hergegeben hätte, wenn der Fokus auf der eigentliche Geschichte geblieben wäre, aber die zahlreichen Nebenschauplätze, die eröffnet werden, ziehen das Buch unnötig in die Länge und lenken zu sehr ab. Das wirkt sich auf den Lesefluss aus. Ich musste mich sehr motivieren, um bis zum Ende durchzuhalten. Vieles habe ich dann nur noch überblättert. Viel Potential, leider keine gute Umsetzung.

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