Produktbild: Geheimnis in Weiß
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Geheimnis in Weiß Kriminalroman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.10.2017

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

282

Maße (L/B/H)

19,2/13,4/2,2 cm

Gewicht

305 g

Auflage

4. Auflage

Originaltitel

Mystery in White. A Christmas Crime Story

Übersetzt von

Eike Schönfeld

Sprache

Deutsch

EAN

2710003792755

Beschreibung

Rezension

»Für alle, die klassische Krimis mögen, die Effekte aus psychologischer Spannung statt aus Action beziehen, eine hervorragende Lektüre.«
Axel Knönagel, HNA, 24.12.2016

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Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.10.2017

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

282

Maße (L/B/H)

19,2/13,4/2,2 cm

Gewicht

305 g

Auflage

4. Auflage

Originaltitel

Mystery in White. A Christmas Crime Story

Übersetzt von

Eike Schönfeld

Sprache

Deutsch

EAN

2710003792755

Herstelleradresse

Cotta'sche, J. G., Buchhandlung Nachfolger GmbH
Rotebühlstr. 77
70178 Stuttgart
Deutschland
Email: info@klett-cotta.de
Telephone: +49 711 66721519
Fax: +49 711 66722031

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  • Bewertung

    5/5

    26.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Mit rätslen im Schnee

    Mir hat das Buch sehr gut gefallen, leicht zu lesen. Wer einen kleinen einfachen Krimi mag ohne viel Schnickschnack dem kann ich es empfehlen. Für mich war anfangs nicht klar wer Täter in dieser Handlung ist. Ich mag die classic Reihe sehr sehr gern

  • Giselas Lesehimmel

    aus Landshut

    5/5

    20.01.2021

    eBook (ePUB)

    Geheimnis in Weiß

    Zum Inhalt Eigentlich hatte ich gerade ein anderes Buch zur Hand. Als ich die E-Book-Ausgabe von diesem Krimi erhielt, habe ich in die Geschichte hinein gelesen und konnte nicht mehr aufhören. Ich merkte sehr schnell, dass es sich hier um einen Klassiker handelt. Dieses Buch hat mich in meine Kindheit zurück versetzt. Ich kann mich noch sehr gut an ein Weihnachten erinnern, wo es auch sehr kalt war und viel Schnee gelegen ist. Ich hatte mir aus dem Bücherregal meines Vaters einen Edgar Wallace-Krimi stibizt und in meinem Zimmer gelesen. Ich weiß den Titel heute nicht mehr. >>Geheimnis in Weiss<< hat mich wieder in diese Zeit zurück katapultiert. Das Geheimnis in Weiss beginnt in einem Zug. Für die Passagiere wird aufgrund starker Schneewehen eine Weiterfahrt unmöglich. Sie nehmen sich nun gegenseitig wahr. Das Abteil in der dritten Klasse birgt eine sehr interessante Mischung aus Menschen. Die Revuetänzerin Jessie Noyes hat nun Angst, ein tolles berufliches Angebot zu verpassen. Der Buchhalter Mr. Thomson befindet sich auf dem Weg zu seiner alten Tante. Er scheint die Action, die aufgrund des Wetters entstand, zu genießen. Sein Augenmerk gilt der reizenden Revuetänzerin. Die Geschwister David und Lydia befinden sich auf dem Weg zu ihrer Familie. Beide sind sehr nette Zeitgenossen. Ein alter Nörgler nervt die unfreiwillige Gemeinschaft. Komplimentiert wird die Gruppe von einem alten Herrn, der eine Leidenschaft für Übersinnliches hat. Er weiß die Passagiere zu unterhalten. Es weht eine geisterhafte Stimmung durch das Abteil der dritten Klasse. Ein Weiterfahren ist nicht in Sicht. Der Kameradschaftsgeist erwacht. Man versucht den nächsten Bahnhof zu erreichen. Der Schnee macht ein Weiterkommen jedoch unmöglich. Auf einmal stehen sie vor einem Haus. Die Tür ist offen. Kein Mensch befindet sich im Haus. Das Teewasser kocht auf dem Herd. In den Kaminen prasselt ein behagliches Feuer. Die Vorratskammer ist gut bestückt. Doch, wo sind die Bewohner? Meine Meinung Dieser Krimi ist für mich ein richtiges Wohlfühlbuch. Wie das bei einem Krimi möglich ist? Ein verlassenes Haus mitten im Schnee. Darin wärmen Kamine die halb erfrorenen, unfreiwilligen Besucher auf. Einer kümmert sich um den anderen. Klar, es kommen auch weniger nette Zeitgenossen und stören die weihnachtliche Idylle. Man will wissen was mit den Bewohnern des Hauses passiert ist. Trotz all dieser offenen Fragen, versprüht diese Geschichte Weihnachtsfeeling. Man fühlt sich in dem Haus geborgen. Na ja, zumindest die meiste Zeit. Wären da nicht ein Messer auf dem Küchenboden und ein Hammer im Schnee. Und überhaupt ... ist das eine Leiche da im ..... ups, es wird nichts verraten!!! Dem Schreibstil merkt man an, dass es sich um einen Klassiker handelt. Die Dialoge sind intelligent und sehr unterhaltsam. Man fühlt sich durchgehend bestens unterhalten. Die Protagonisten sind wunderbar gezeichnet, sodass man von jedem ein genaues Bild im Kopf hat. Besonders der alte Mann, der sich für Geister interessiert, konnte mich überzeugen. >>Ich heiße Edward Maltby. Sollten sie sich für parapsychologische Dinge interessieren und okkulte Literatur lesen, haben sie ihn vielleicht schon gehört, sonst nicht. Jetzt ist mir Edward Maltby auch ein Begriff! Fazit In der Nähe von Hemmersby bleib ein Zug stecken. Ein paar Menschen finden Zuflucht in einem mysteriösen Haus, mitten im Schnee. Dieser Krimi-Klassiker besticht durch seinen Schreibstil und der gut durchdachten Handlung. Die Geschichte kommt ohne Blutvergießen aus. Der Schnee schafft die idealen Rahmenbedingungen für diesen kalten Krimi, der es dennoch geschafft hat, mein Herz zu wärmen. Skurrile Protagonisten würzen die Geschichte mit einer Prise Spannung und Humor. Ein stehengebliebener Zug und ein Haus im Schnee. Dazu eine Hand voll Menschen, die immer wieder mal unerwünschten Besuch erhalten. Man weiß erst am Ende, was in diesem Haus passiert ist. Nicht nur im Haus. Auch im Zug war irgendwas nicht in Ordnung. Rund um das Haus herrschte eisige Kälte. Rund um das Haus passiert Geheimnisvolles. Im Haus ist es warm. Im Haus gibt es gutes Essen. Im Haus kann man sein Grippe auskurieren. Im Haus gibt es ein sonderbares Gemälde. Gut und schön ... doch wo sind die Bewohner????? Unbedingt lesen. Keine Angst, es ist warm im Haus ....

  • Bewertung

    4/5

    18.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Macht Spaß und ist gemütlich

    Geheimnis ist Weiss ist ein sehr schöner Kriminalroman mit netten, sehr unterschiedlichen Charakteren. Insgesamt ein sehr gemütlicher Kriminalroman, der zum Lesen einlädt und einfach äußerst nett ist. Für die Vorweihnachtszeit eine wirklich schöne Lektüre im Schnee.

  • Bewertung

    4/5

    05.12.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ein spannender Roman der in der...

    Ein spannender Roman der in der Zeit zwischen den Weltkriegen im ländlichen England spielt. Trotz der Längen zwischendrin ein gutes Cozy-Crime Buch für die Weihnachtstage mit ganz viel Agatha Christie Vibes.

  • books and phobia

    aus Halle

    4/5

    16.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ein schöner Krimi-Klassiker der nicht mit Schnelligkeit glänzt, aber mit toller Handlung

    Als es bei uns schneite, nutzte ich diese Chance und las „Geheimnis in weiss“, welches sich um eine Gruppe Reisender drehte, die bei einem Schneesturm, in einem Haus Zuflucht suchten. Mit Blick auf die Schneeflocken vor meinem Fenster machte ich mich in die Geschichte auf, welche so einige Überraschungen bereithalten sollte. Zuerst möchte ich aber ein großes Lob für das Cover entrichten, denn sowohl die Aufmachung als auch der Stoffumschlag waren einfach zu schön. Besonders die Schneeflocken hatten es mir angetan, da sie eine gewisse Tiefe hatten. Doch nun zum Buch welches, mit einem Zwischenhalt in einem Bahnhof begann und damit enden sollte, das ein wirklich großes Geheimnis gelüftet werden sollte. Aber alles der Reihe nach, denn zuerst ging es an das Kennenlernen der Charaktere, was schon ein wenig dauerte, da hier gleich mehrere unterschiedliche Personen aufeinander trafen, die sich auch noch fremd waren. Somit genoss ich es alle Anwesenden kennenzulernen, während sie dies im Buch ebenfalls taten. Einzig der ältere Edward Maltby bereitete mir Sorgen, da er und seine Ansichten irgendwie nicht so recht passen wollten. Klar, Parapsychologen wird es schon eine Weile geben, aber wie er die Rolle darstellte, wirkte meist einfach nur übertrieben und manchmal sogar lächerlich. Schöner fand ich da schon, das man schon 1937 einfach mal die Klischees zu Geschlechtern infrage stellte. Eine starke Frau und ein unsicherer junger Mann, welche dies auch zeigten, dürften damals eher die Ausnahme gewesen sein. Das große Geheimnis begann schließlich mit dem Eintreffen im bereits erwähnten Haus, denn hier sah alles so aus, als wäre eine Minute davor noch jemand in ihm gewesen. Der Kamin brannte, das Essen war aufgetischt, aber von den Bewohnern gab es keine Spur. Doch wenn man die Wahl hat, zwischen einem im stärker werdenden Schneesturm und einem warmen Haus, zieht man logischerweise letzteres vor, zumal man sich schnell klar war, das alles was benutzt wurde, auch bezahlt werden musste. Das eigentliche Geheimnis des Hauses stellte sich viel später als eine große Verzweigung heraus, welche nicht schlecht durchdacht war, aber mit dem übertriebenen Edward Maltby teils schon anstrengend war. Man sollte zudem beachten, das die Action wirklich erst auf den letzten Seiten stattfand und man ansonsten einen eher ruhigen Krimi vor sich hatte, der hier und da ein wenig Misstrauen säte. Mir gefiel das ganz gut, zumal der Radius für das Lösen des Rätsels auf recht kleinem Raum stattfand. Immerhin war man in einem Haus eingeschneit. Dadurch gewann das Buch nicht unbedingt an Spannung, aber eben an Beklemmung und das sogar sehr gut. Nicht gerade sehr rasant aber dafür mit um so mehr Tiefe, durfte ich hier einen Krimi lesen, der ungewöhnliche Wege ging. Zwar konnte mich die Story an sich schon überzeugen, aber ein paar Abschnitte im Buch passten aus meiner Sicht nicht unbedingt mit hinein. Dies bezog sich besonders auf die Bereiche wo Edward Maltby ganz vorne mit dabei war. Trotz seiner Cleverness versaute er mir so manchen Moment. Was ich wirklich schade fand, da die anderen Charaktere doch sehr sympathisch waren. Mit dem Aspekt, dass das Buch zu Weihnachten spielt, ein wirklich schöner Mix.

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