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Das Mädchen im Nordwind Ein jüdisches Mädchen in Gefahr und ein Isländer, der das Leben seiner großen Liebe retten will

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Forbidden Love/Romance + weitere

Erscheinungsdatum

03.05.2021

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

576

Maße (L/B/H)

18,8/12,2/4 cm

Gewicht

406 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003789533

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Forbidden Love/Romance
  • Pregnancy
  • Historical Romance

Erscheinungsdatum

03.05.2021

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

576

Maße (L/B/H)

18,8/12,2/4 cm

Gewicht

406 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003789533

Herstelleradresse

Ullstein-Taschenbuch-Verlag
Friedrichstr. 126
10117 Berlin
Deutschland
Url: www.ullstein-buchverlage.de

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  • Starlight.of.Books

    aus Hessen

    5/5

    06.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Historischer Liebesroman

    Ich mag die Bücher der Autorin Karin Lindberg sehr und war gespannt auf ihren isländischen Roman „Das Mädchen im Nordwind.“ Wir begleiten Protagonistin Sofie Berger nach einem schweren Schicksalsschlag nach Island, dort möchte sie für drei Monate ein größeres Renovierungsprojekt begleiten. In einem antiken Schreibtisch findet sie ein in Deutsch geschriebenes Notizbuch mit einem herzzerreißenden Brief darin Tief bewegt taucht sie ein ins Deutschland der Dreißigerjahre und die dramatische Liebesgeschichte der jungen Luise Rosenberg mit dem charismatischen Isländer Jónas. Die Geschichte spielt auf zwei Zeitebenen, in der Gegenwart in der wir alles aus der Perspektive von Sofie erfahren und in der Vergangenheit in der wir alles aus der Sichtweise von Luise erfahren, sie musste während der Kriegszeit um ihre Eltern in Lüneburg bangen. Der Schreibstil von Karin ist wie gewohnt flüssig und angenehm, durch die anschaulichen Beschreibungen der Handlungsorte konnte ich mit bildlich alles sehr gut vorstellen und besonders Island fand ich wirklich sehr interessant und schön dargestellt. „Das Mädchen im Nordwind“ ist ein spannender, emotionaler und historischer Liebesroman, der mich sehr berührt hat und zum nachdenken anregt.

  • Lscrds

    aus Warstein

    5/5

    17.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Eine gefühlvolle Geschichte die genau so hätte passieren können

    Ein tolles Buch! Die junge Frau Sofie reist nach Island um sich, nach einigen persönlichen Wendungen in ihrem Leben, wieder selbst zu finden und renoviert während ihres Aufenthaltes ein älteres Haus. Dort wohnt auch der Neffe der Besitzerin. Es bahnt sich eine Liebesgeschichte an, die nicht besonders einfach scheint. Während der Renovierungsarbeiten findet Sofie ein Notizbuch und damit ein dramatisches Familiengeheimnis zur Zeit des Zweiten Weltkriegs von dem nicht mal die Familie etwas zu wissen scheint. Es sind zwei Geschichten die sehr Emotional sind, aus zwei verschiedenen Generationen und aus zwei verschiedenen Ländern und doch gehören sie irgendwie zusammen. Jedes Mal, wenn man die kleinen Dinge entdeckt die diese beiden Geschichten verbindet, entsteht ein kleiner "Oh-Wow" Effekt. Was ich besonders schön fand war, dass die Geschehnisse nicht so extrem ausgeschmückt waren, sondern alles sehr nah an der Wirklichkeit gehalten wurde. Es war keine typische märchenartige Liebesgeschichte, sondern so wie sie auch im wahren Leben hätte passieren können. Die Personen im Buch sind mir von Anfang an sehr sympathisch gewesen. Es fiel mir leicht, mich in die Personen hineinzuversetzen. Ich hatte Passagen, an denen ich laut lachen wollte und Momente an denen ich mir eine Träne von der Wange wischen musste. Manchmal lagen Freud und Leid sehr nah beieinander. Erschreckend wurden die Situationen der späten 30er Jahre beschrieben, grade deswegen erschreckend, weil soviel Wahrheit darin steckt. Soviel Trauer, Angst und Verzweiflung. Aber auch die schönen Dinge, wenn auch nur Kleinigkeiten an denen man sich noch erfreuen konnte wurden hervorgehoben. Der Vergleich zwischen zwei völlig verschiedenen Ländern und ihren Menschen hat mich an einigen Stellen wirklich zum Schmunzeln gebracht. Es wurden natürlich einige deutsche Klischees aufgegriffen und mit den Verhaltensmustern der Isländer verglichen (z.B. Die deutsche Pünktlichkeit). Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und einfach. Die Sätze sind gut verständlich und nicht zu lang. Die Kapitel haben eine schöne Länge und sind gut unterteilt. Dieses Buch, diese Geschichte ist im ganzen so schön geschrieben, dass ich eine absolute Empfehlung geben kann. Grade an alle die gerne Romane mit historischem Hintergrund lesen.

  • clematis

    5/5

    14.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Steinige Wege Ein Work &…

    Steinige Wege Ein Work & Travel-Arrangement führt die gelernte Tischlerin Sofie nach Island, da ihr Arbeitsplatz in Hamburg nicht mehr existiert und auch privat nicht mehr alles „rund“ läuft. Wie es der Zufall so will, fällt ihr ein Päckchen mit Notizen in die Hände, in dem sie sogleich neugierig zu lesen beginnt: die Zeilen scheinen sehr privat zu sein und ins Deutschland im Jahre 1936 zurückzuschweifen. Aha, typisches Konzept, denke ich mir zu Beginn, aber was auf den ersten Blick eine ganz durchschnittliche Geschichte werden dürfte, entpuppt sich immer mehr zu einer sehr berührenden Zeit- und Länderreise. Eng ineinander verflochten präsentieren sich Sofies Arbeits- und Urlaubsleben auf der nordländischen Insel und die immer bedrohlicheren Bedingungen für die jüdische Kaufmannsfamilie Rosenberg Ende der 1930er-Jahre im deutschen Lüneburg. Der Spannungsbogen beginnt eher flach, nimmt jedoch von Kapitel zu Kapitel stetig zu und lässt den Leser schließlich mit Tränen in den Augen zurück. Voller Gefühl schildert Autorin Karin Lindberg die einzelnen Ereignisse und man spürt förmlich, wie viel Herzblut in jede Szene geflossen ist. Detailgetreue Schilderungen lassen jede Zeit, heute wie damals, so plastisch und greifbar werden, so lebendig, als wäre man selbst mitten drin in einer Achterbahn aus höchstem Glücksgefühl und tiefgreifendsten Problemen. Beide Hauptfiguren – Luise und Sofie – sind als starke Frauen konzipiert, die ihren Weg gehen, auch wenn er steinig ist und von Schmerzen erfüllt. Wunderbar fügen sich die karge isländische Landschaft und die ganz im Gegensatz dazu stehende Herzlichkeit in die Handlung der Jetzt-Geschichte ein und auch im „Damals“ kann man diesen Familienzusammenhalt erahnen, selbst wenn Luise das anders erlebt hat. Die Vertrautheit der Autorin mit Kultur und Lebensweise Islands spricht aus jedem einzelnen Satz und vermittelt dadurch größtmögliche Authentizität, die keine theoretische Recherche wettmachen könnte. Und genau das lässt dieses Buch zu einer Geschichte werden, die so viel sehr Persönliches von Sofie preisgibt, ins Innerste blicken lässt und schließlich auch durch Luise eine Erinnerung wach werden lässt, ein Denkmal setzt für unzählige grausame Schicksale im Deutschen Reich. Nur auf den ersten Seiten harmlos daherkommende Lektüre, steckt unglaublich viel Emotion in diesem traurigen und zugleich Mut machenden Roman, der noch lange in meinen Gedanken nachhallen wird.

  • LeSEEgenuss / Lesendundspielenddurchleben)

    aus Velden

    5/5

    29.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    2 Geschichten, die berühren

    „Das Mädchen im Nordwind" ist mein erstes Buch dieser Autorin , das mich durch seinen Klappentext sehr angesprochen hat. Die Zeit, in der es spielt, wurde ja bereits in vielen Büchern behandelt und ich hab auch einige davon gelesen, weshalb ich gespannt war, was die Autorin aus der Geschichte machen würde. Zwei Geschichten werden im Buch erzählt. Beginnen tut die Geschichte mit Sofie, die nach einer gescheiterten Beziehung für ein Vierteljahr nach Island geht und dort ein Haus renoviert - als Gegenleistung darf sie dort wohnen. Bei den Renovierungsarbeiten findet sie in einer alten Komode ein Manusskipt in deutscher Sprache geschrieben. Neugierig beginnt sie zu lesen und ist mittendrin in einer romantischen Liebesgeschichte zwischen Jonas, einem Isländer und Sofie, einer klugen, aber zeitweise nativen deutschen Jüdin aus Lüneburg. Ihre Geschichte ist die zweite, die im Buch erzählt wird. Die Liebesgeschichten haben mit beide gut gefallen. Das lag am flüssigen Schreibstil der Autorin und den sehr lebendig wirkenden Charakteren, in die man sich gut hineinversetzen konnte (also ich zumindest). Auch die Orte waren bildhaft geschildert, sodass ich selbst mir alles gut vorstellen konnte - ihne jemald in Island oder Lüneburg gewesen zu sein. Alles in allem ein tolles Buch, dass sich nicht ganz schnell liest, sondern für das man sich gut Zeit mitnehmen sollte, um es auch auf sich wirken zu lassen.

  • Bewertung

    aus Oberhausen

    5/5

    23.07.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Zeitreise

    Das Cover hat mich sofort angesprochen und eine Sehnsucht geweckt. Den Schreibstil der Autorin mag ich sehr. Der Inhalt des Buches spielte in meinem Kopf zu jeder Zeit Bilder ab. Ich konnte mir alle Szenen sehr gut bildlich vorstellen. Die Geschichte, die in der Vergangenheit, dem 2. Weltkrieg, und heute spielt hat mich in ihren Bann gezogen. Die Geschichten zu Kriegszeiten und Nachkriegszeiten interessieren mich sehr und hier habe ich einen Einblick gewinnen können. eine Zeit, die ich glücklicherweise nicht erleben musste. Toll, wie die Geschichten, damals und heute, miteinander verbunden sind. Mir gefielen die Charaktere aus beiden Zeiten sehr. Die Verbindung wurde für mich sehr deutlich. Ich konnte sehr schnell in die Geschichte abtauchen. Eine klare Kaufempfehlung, wenn man die Zeitensprünge mag. Ich würde das Buch auch jederzeit verschenken.

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