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Knife Gedanken nach einem Mordversuch. Der Bestseller jetzt erstmals im Taschenbuch

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.10.2025

Verlag

Penguin

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

18,4/11,9/2,3 cm

Gewicht

240 g

Übersetzt von

Bernhard Robben

Sprache

Deutsch

EAN

2710003760570

Beschreibung

Rezension

»Es sind poetisch-melancholische Reflexionen über die Vergänglichkeit, die den Autor seit gegen ihn ausgesprochenen Fatwa und dem Anschlag auf sein Leben unaufhörlich begleiten.« missio Magazin

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Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.10.2025

Verlag

Penguin

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

18,4/11,9/2,3 cm

Gewicht

240 g

Übersetzt von

Bernhard Robben

Sprache

Deutsch

EAN

2710003760570

Herstelleradresse

Penguin TB Verlag
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Geht unter die Haut, der Versuch einer Aufarbeitung

Edith Berger am 26.07.2025

Bewertungsnummer: 2550296

Bewertet: eBook (ePUB)

Über 30 Jahre ist es her, seit das iranische Regime unter Ajatolla R. Chomeini Todesdrohungen gegen Salman Rushdie und all jene, die das Buch „Die satanischen Verse“ verlegen wollten, ausgestoßen hat. Durch das vermutliche Missverstehen dieses Romans fühlten sich religiös Verblendete auf der ganzen Welt aufgefordert, Jagd auf den Autor zu machen. Ein überwachtes Leben, fern jeglicher Öffentlichkeit ist die Folge. Erst in den letzten Jahren hat Salman Rushdie vereinzelt wieder an Veranstaltungen teilgenommen. Am 12. August 2022 wird der Autor bei einem seiner raren Auftritte von einem Messerattentäter lebensgefährlich verletzt. „Kunst ist kein Luxus. Sie ist die Essenz unserer Menschlichkeit, und außer dem Recht, sein zu dürfen, verlangt sie keinen besonderen Schutz. Sie akzeptiert Streit, Kritik, sogar Ablehnung - aber keine Gewalt. Und am Ende überdauert sie jene, die sie unterdrücken“ Salman Rushdie.

Geht unter die Haut, der Versuch einer Aufarbeitung

Edith Berger am 26.07.2025
Bewertungsnummer: 2550296
Bewertet: eBook (ePUB)

Über 30 Jahre ist es her, seit das iranische Regime unter Ajatolla R. Chomeini Todesdrohungen gegen Salman Rushdie und all jene, die das Buch „Die satanischen Verse“ verlegen wollten, ausgestoßen hat. Durch das vermutliche Missverstehen dieses Romans fühlten sich religiös Verblendete auf der ganzen Welt aufgefordert, Jagd auf den Autor zu machen. Ein überwachtes Leben, fern jeglicher Öffentlichkeit ist die Folge. Erst in den letzten Jahren hat Salman Rushdie vereinzelt wieder an Veranstaltungen teilgenommen. Am 12. August 2022 wird der Autor bei einem seiner raren Auftritte von einem Messerattentäter lebensgefährlich verletzt. „Kunst ist kein Luxus. Sie ist die Essenz unserer Menschlichkeit, und außer dem Recht, sein zu dürfen, verlangt sie keinen besonderen Schutz. Sie akzeptiert Streit, Kritik, sogar Ablehnung - aber keine Gewalt. Und am Ende überdauert sie jene, die sie unterdrücken“ Salman Rushdie.

Geht unter die Haut, der Versuch einer Aufarbeitung

Edith Berger am 09.05.2025

Bewertungsnummer: 2486302

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Über 30 Jahre ist es her, seit das iranische Regime unter Ajatolla R. Chomeini Todesdrohungen gegen Salman Rushdie und all jene, die das Buch „Die satanischen Verse“ verlegen wollten, ausgestoßen hat. Durch das vermutliche Missverstehen dieses Romans fühlten sich religiös Verblendete auf der ganzen Welt aufgefordert, Jagd auf den Autor zu machen. Ein überwachtes Leben fern jeglicher Öffentlichkeit ist die Folge. Erst in den letzten Jahren hat Salman Rushdie vereinzelt wieder an Veranstaltungen teilgenommen. Am 12. August 2022 wird der Autor bei einem seiner raren Auftritte von einem Messerattentäter lebensgefährlich verletzt. „Kunst ist kein Luxus. Sie ist die Essenz unserer Menschlichkeit, und außer dem Recht, sein zu dürfen, verlangt sie keinen besonderen Schutz. Sie akzeptiert Streit, Kritik, sogar Ablehnung - aber keine Gewalt. Und am Ende überdauert sie jene, die sie unterdrücken“. Salman Rushdie

Geht unter die Haut, der Versuch einer Aufarbeitung

Edith Berger am 09.05.2025
Bewertungsnummer: 2486302
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Über 30 Jahre ist es her, seit das iranische Regime unter Ajatolla R. Chomeini Todesdrohungen gegen Salman Rushdie und all jene, die das Buch „Die satanischen Verse“ verlegen wollten, ausgestoßen hat. Durch das vermutliche Missverstehen dieses Romans fühlten sich religiös Verblendete auf der ganzen Welt aufgefordert, Jagd auf den Autor zu machen. Ein überwachtes Leben fern jeglicher Öffentlichkeit ist die Folge. Erst in den letzten Jahren hat Salman Rushdie vereinzelt wieder an Veranstaltungen teilgenommen. Am 12. August 2022 wird der Autor bei einem seiner raren Auftritte von einem Messerattentäter lebensgefährlich verletzt. „Kunst ist kein Luxus. Sie ist die Essenz unserer Menschlichkeit, und außer dem Recht, sein zu dürfen, verlangt sie keinen besonderen Schutz. Sie akzeptiert Streit, Kritik, sogar Ablehnung - aber keine Gewalt. Und am Ende überdauert sie jene, die sie unterdrücken“. Salman Rushdie

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