Produktbild: Das finstere Tal
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Das finstere Tal Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.08.2013

Verlag

Ullstein Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

19,3/12,1/2,7 cm

Gewicht

306 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003712920

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Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.08.2013

Verlag

Ullstein Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

19,3/12,1/2,7 cm

Gewicht

306 g

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2. Auflage

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Deutsch

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2710003712920

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  • aebbies.buechertruhe

    5/5

    30.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Düster, bedrohlich und gnadenlos gut

    Ein abgelegenes Tal in den Alpen am Ende des 19. Jahrhunderts. Das Dorf darin ist nur über einen einzigen Pfad erreichbar. Kurz vor Einbruch des Winters, der auch diesen Weg unpassierbar macht, kommt ein Unbekannter mit seinem Maultier ins Dorf. Er gibt an, er sei Kunstmaler und wolle die Landschaft malen. Doch die Dorfbewohner sind mißtrauisch. Sie trauen generell keinen Fremden und diesem schon gar nicht. Aber der Maler bleibt unauffällig und die Leute beruhigen sich. Er wohnt bei einer Witwe und ihrer hübschen Tochter und geht ihnen bei schweren Arbeiten zur Hand. Die Dorfbewohner werden von einem Großbauern und seinen Söhnen beherrscht, niemand traut sich dagegen aufzubegehren. Doch dann kommt es zu unerwarteten Todesfällen und die Gemeinschaft gerät in Aufruhr. Wer ist der Fremde wirklich und was ist sein Plan? "Das finstere Tal" ist ein Buch, das aus dem Rahmen fällt. Man muß sich erst an die Sprache gewöhnen und die düstere Stimmung, gewöhnen, die diese Geschichte hervorruft. Doch dann taucht man so richtig in die Geschichte ein und kommt nicht mehr von ihr los. Man spürt ganz deutlich das Mißtrauen der Menschen und auch die Hoffnungslosigkeit, diesem Leben zu entkommen. Da es bis zum Schluß nicht ganz klar ist, welchen Grund der Fremde hat, in diesem Tal aufzutauchen, ist die Spannung zum Greifen nah. Thomas Willmann schickt seine Leser ab und zu in die Vergangenheit, um dies herauszufinden und ist dabei mit der Wahl seiner Worte nicht zimperlich. Aus diesem Grund ist "Das finstere Tal" kein Gute-Laune-Buch, sondern eine ernstzunehmende Lektüre, die in Erinnerung bleibt. Wobei mir am Schluß nicht klar war, ob ich jetzt einen Western, Krimi oder Heimatroman gelesen habe. Ich denke, es war von jedem etwas und alles war hervorragend!

  • Anna Wieland

    aus Innsbruck

    5/5

    12.01.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Grandioser Heimatroman im Westerngewande

    Thomas Willmann zieht in seiner Danksagung wahlweise seinen Tiroler- bzw. seinen Westernhut vor den Schutzheiligen dieses Buches: Ludwig Ganghofer und Sergio Leone. Er hat einen grandiosen Roman um Rache, Liebe und Tod geschrieben, geheimnisvoll der Fremde im langen Ledermantel, der in das hochgelegene finstere Tal kommt, verschlossen und unterdrückt die Dorfbewohner. Was will der Maler Greider, der in seinen Porträts immer wieder Details festhält, die sich erst in der Zukunft bewahrheiten werden? Und warum hat er ein Gewehr? Bald ist klar: er will Rache. Wofür, sei hier nicht verraten, nur soviel: das Tempo steigert sich rasant bis zum Showdown, und die Lust an der Sprache und am Erzählen kennt beim Autor kein Ende. Unbedingt lesen!

  • Dorothea Rose

    aus Frankfurt

    5/5

    12.01.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Den will man!

    Beeindruckende Mischung (und mir bisher auch unbekannt) aus Charakteren des Heimatromans und des klassischen Western, ein echter Heimat-Western! Sowas von kalter Rache die auf kalkulierte Demütigungen folgt...sowas an Spannung! Den Roman habe ich beeindruckt weggelesen und...es bleibt nur ein Ausblick auf eine bessere Zukunft, den der Maler vielleicht allen im Tal gebracht hat. Lohnende Unterhaltung unter der "Patenschaft" von Ludwig Ganghofer und Sergio Leone.

  • Marion Olßon

    aus Reutlingen

    5/5

    12.01.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Western in den Alpen oder ein Krimi in einem Thriller....

    Ende des neunzehnten Jahrhunderts, ein abgelegenes Dorf in den Alpen: Kurz vor Wintereinbruch sucht ein Fremder das Dorf auf. Im Gepäck: sein Maultier, seine Malutensilien und Gold. Anfangs skeptisch beäugt kann sich der Mann im Dorf etablieren. Als jedoch nach Wintereinbruch, ein Mord passiert, sieht sich gerade dieser Fremde in Erklärungsnot. Was klassisch anfängt, birgt eine absolut positive Überraschung:es ist dem Autor gelungen einen Western in Alpenformat zu verpacken, indem auch noch der Krimi und Thriller beheimatet ist. Ein absolut überzeugendes Buch, das seinesgleichen sucht. Einmal angefangen wird man in seinen Bann gezogen, fasziniert von dem bild- und spannungsgewaltigen Lesegenuss. Ein exzellenter Krimi, Roman ,Western oder Thriller, wie man es auch betiteln möchte.

  • Katharina Pfeiffer

    aus Wuppertal

    5/5

    12.01.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wirklich finster!

    Ein einsames Tal, abgeschieden vom Rest der Welt und regiert durch ganz eigene Gesetze. Eines Tages kommt ein Fremder und bringt die Ordnung ins Wanken. Doch warum tut er das? Und was hat er vor? Geschickt springt Willmann zwischen Vergangenheit und Gegenwart, um die Geschichte und ihre Motive zu entfalten. Seine bildgewaltige Sprache läßt sie wie einen Film vor dem inneren Auge ablaufen. Manchmal ein bisschen vorhersehbar, aber wirklich spannend bis zur Atemlosigkeit erzählt.

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