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Die Tigerfrau Ausgezeichnet mit dem Orange Prize for Fiction 2011

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

09.03.2012

Verlag

Rowohlt Berlin

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

21,2/13,8/3,6 cm

Gewicht

512 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

The Tiger's Wife

Übersetzt von

Bettina Abarbanell

Sprache

Deutsch

EAN

2710003663161

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Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

09.03.2012

Verlag

Rowohlt Berlin

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

21,2/13,8/3,6 cm

Gewicht

512 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

The Tiger's Wife

Übersetzt von

Bettina Abarbanell

Sprache

Deutsch

EAN

2710003663161

Herstelleradresse

Rowohlt.Berlin Verlag GmbH
Kreuzbergstr. 30
10965 Berlin
Deutschland
Email: bestellung@hgv-online.de
Url: www.rowohlt.de
Telephone: +49 30 2853840
Fax: +49 30 28538422

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Bewertung am 06.10.2021

Bewertungsnummer: 1583395

Bewertet: eBook (ePUB)

Der erste Roman der jungen Autorin Téa Obreht ist von erstaunlicher epischer Kraft. Er führt in die Tiefe mystischen Denkens, das im Fall der Geschichte von der Frau des Tigers zu reinem Aberglauben wird und eine menschliche Tragödie auslöst. Im anderen Fall, der Geschichte vom Mann, der nicht sterben konnte, gelangen wir an die Grenzen unseres Wissens. Antworten lassen sich hier vielleicht nur noch im Glauben und im mystischen Denken finden.

Bewertung am 06.10.2021
Bewertungsnummer: 1583395
Bewertet: eBook (ePUB)

Der erste Roman der jungen Autorin Téa Obreht ist von erstaunlicher epischer Kraft. Er führt in die Tiefe mystischen Denkens, das im Fall der Geschichte von der Frau des Tigers zu reinem Aberglauben wird und eine menschliche Tragödie auslöst. Im anderen Fall, der Geschichte vom Mann, der nicht sterben konnte, gelangen wir an die Grenzen unseres Wissens. Antworten lassen sich hier vielleicht nur noch im Glauben und im mystischen Denken finden.

Grandios!

bookmark am 11.01.2021

Bewertungsnummer: 802656

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

wie rezensiert man dieses Buch, wenn man nur ganz einfache Sätze produzieren kann? Ich nehme einfach folgenden Satz von der Homepage des Rowohlt Verlages für den Anfang. "Sprachgewaltig, mit unvergesslichen Figuren und einer erzählerischen Virtuosität, die an Gabriel García Márquez erinnert, entwirft Téa Obreht das schmerzlich-schöne Bild einer zwischen gestern und heute gefangenen, mythengläubigen Welt." Tea Obrehts "Tigerfrau" spielt in Jugoslawien, wo sie und ihre Familie bis zum Ausbruch des Jugoslawienkrieges 1992 lebten. Sie hatte offensichtlich ein enges Verhältnis zu ihrem Großvater, der 1997 nach Belgrad zurückkehrte und unter dessen Namen sie das Buch auch veröffentlicht hat. Zum Buch: Natalias Großvater ist gestorben, während sie (Ärztin) mit einer Freundin, die sie schon aus Jugendjahren kennt, auf dem Weg in ein Waisenhaus ist, um die Kinder dort zu untersuchen und zu impfen. Sie steht ständig in telefonischem Kontakt mit der Familie zu Hause und auf diesem Weg und dort vor Ort läßt sie das Leben mit ihrem Großvater Revue passieren und erinnert sich an die einzigartigen Geschichten, die der Großvater ihr (und zum Teil nur ihr) erzählt hat. Zwischenzeitlich erlebt sie selber ganz besondere Dinge und diese verschiedene Geschichten werden bis zum Schluß, manchmal ganz eng, miteinander verwoben. Tea Obreht schreibt wirklich grandios. Unglaublich wie viele Worte und Zeilen sie für ihre Beschreibungen benutzt, für die manche gerade einen Satz hätten, um das mal sehr simpel auszudrücken und was ich hier wunderbar demonstriere ;-) Ganz besonders hat mir die Geschichte von dem Mann, der nicht sterben konnte angetan. Die hat mich an Woddy Allens "Wie du dir, so ich mir" erinnert, es war köstlich zu lesen. An diesem Buch wird man in diesem Jahr wohl nicht vorbei kommen, es garantiert wunderbare, qualitativ hochwertige, Lesestunden.

Grandios!

bookmark am 11.01.2021
Bewertungsnummer: 802656
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

wie rezensiert man dieses Buch, wenn man nur ganz einfache Sätze produzieren kann? Ich nehme einfach folgenden Satz von der Homepage des Rowohlt Verlages für den Anfang. "Sprachgewaltig, mit unvergesslichen Figuren und einer erzählerischen Virtuosität, die an Gabriel García Márquez erinnert, entwirft Téa Obreht das schmerzlich-schöne Bild einer zwischen gestern und heute gefangenen, mythengläubigen Welt." Tea Obrehts "Tigerfrau" spielt in Jugoslawien, wo sie und ihre Familie bis zum Ausbruch des Jugoslawienkrieges 1992 lebten. Sie hatte offensichtlich ein enges Verhältnis zu ihrem Großvater, der 1997 nach Belgrad zurückkehrte und unter dessen Namen sie das Buch auch veröffentlicht hat. Zum Buch: Natalias Großvater ist gestorben, während sie (Ärztin) mit einer Freundin, die sie schon aus Jugendjahren kennt, auf dem Weg in ein Waisenhaus ist, um die Kinder dort zu untersuchen und zu impfen. Sie steht ständig in telefonischem Kontakt mit der Familie zu Hause und auf diesem Weg und dort vor Ort läßt sie das Leben mit ihrem Großvater Revue passieren und erinnert sich an die einzigartigen Geschichten, die der Großvater ihr (und zum Teil nur ihr) erzählt hat. Zwischenzeitlich erlebt sie selber ganz besondere Dinge und diese verschiedene Geschichten werden bis zum Schluß, manchmal ganz eng, miteinander verwoben. Tea Obreht schreibt wirklich grandios. Unglaublich wie viele Worte und Zeilen sie für ihre Beschreibungen benutzt, für die manche gerade einen Satz hätten, um das mal sehr simpel auszudrücken und was ich hier wunderbar demonstriere ;-) Ganz besonders hat mir die Geschichte von dem Mann, der nicht sterben konnte angetan. Die hat mich an Woddy Allens "Wie du dir, so ich mir" erinnert, es war köstlich zu lesen. An diesem Buch wird man in diesem Jahr wohl nicht vorbei kommen, es garantiert wunderbare, qualitativ hochwertige, Lesestunden.

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Die Tigerfrau

von Téa Obreht

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