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Wir sind dann wohl die Angehörigen Die Geschichte einer Entführung

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.03.2018

Verlag

Piper

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

21,1/13,2/3 cm

Gewicht

394 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003651557

Beschreibung

Rezension

»Scheerers berührendes Buch lässt sich als zeitgeschichtliches Dokument dieses Verbrechens lesen oder als Coming-of-Age-Roman. Eine Liebeserklärung an den Vater bleibt es immer.« NZZ am Sonntag (CH) 20180527

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Sehr gut

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Erscheinungsdatum

01.03.2018

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Piper

Seitenzahl

240

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21,1/13,2/3 cm

Gewicht

394 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003651557

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
Deutschland
Email: info@piper.de
Url: www.piper.de
Telephone: +49 89 3818010
Fax: +49 89 338704

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  • Juti

    aus HD

    5/5

    25.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Beeindruckendes Debüt *****…

    Beeindruckendes Debüt ***** Lange wollte ich Reemtsmas Buch lesen und dieses. Nun hab ich mit den Angehörigen begonnen. Und ich bin beeindruckt. Der Autor war im richtigen, jugendlichen Alter, um das Handeln der Erwachsenen zu verstehen, aber gleichzeitig noch aus der Rolle des Kindes das Geschehen zu schildern. ***** Selten zuvor haben wir gehört von dem Leiden der Familie, die an nichts anderes mehr denken kann. Selten haben wir gehört, von den Fehlern der Polizei, die eine schnellere Lösegeld- Übergabe verhinderte. Und selten haben wir gehört, wie schwierig es war, die Entführung des Vaters gegenüber den Mitschülern geheim zu halten. ***** 5 Sterne

  • Mareike Kollenbrandt

    aus Jülich

    5/5

    13.01.2021

    eBook (ePUB 3)

    Was tun , wenn man glaubt, dass der Vater nicht mehr lebend zurückkommt?

    Ostern 1996: Der dreizehnjährige Johann wird von seiner Mutter geweckt. Danach ist nichts mehr wie vorher: Sein Vater wurde entführt und Johann ist sich sicher, dass er ihn nicht mehr lebend wiedersehen wird. Vier Wochen lang Hoffen und Bangen. Und Zweifel an der Polizeiarbeit. Aus der Sicht des damals dreizehnjährigen geschrieben, erfährt man die ganze Dramatik des Vorfalls. Man leidet mit, zweifelt wie er an der Vorgehensweise. Er weiss , dass sich sein Leben in jedem Fall komplett ändern wird. Nichts wird mehr sein wie früher. Das einzige was wirklich bleibt , sind die Lieder einer Band namens " Die Ärzte " . Und die Gewissheit, dass sein unbeschwertes Leben it einem Schlag nicht mehr existiert. Nach turbulenten Wochen die Freilassung , seinem Vater geht es den Umständen entsprechend gut. Aber nun fängt die Verarbeitung der Ereignisse an.

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