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Die Dirigentin

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

05.08.2020

Verlag

Atlantik Verlag

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

21,1/13,5/3,2 cm

Gewicht

470 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Stefan Wieczorek

Sprache

Deutsch

EAN

2710003615474

Beschreibung

Rezension

»Peters´ Roman endet 1936. Gern hätte man noch mehr über die Frau gelesen, die später das weltweit erste Frauen-Orchester gründete.« Eva Karnofsky NRZ, 07.08.2020

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05.08.2020

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Atlantik Verlag

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336

Maße (L/B/H)

21,1/13,5/3,2 cm

Gewicht

470 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Stefan Wieczorek

Sprache

Deutsch

EAN

2710003615474

Herstelleradresse

Atlantik Verlag
Harvestehuder Weg 42
20149 Hamburg
Deutschland
Url: www.hoca.de
Telephone: +49 40 441880
Fax: +49 40 44188202

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Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 25.10.2023

Bewertungsnummer: 2052198

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine unglaublich berührende Geschichte, die Maria Peters zu Papier brachte. In meinem Fall grossartig gelesen von Brigitte Carlsen - so dass sich meine Lesesecke in einen Kinosaal verwandelte… fehlte nur die Musik, die gespielt wurde! Erzählt wird die Geschichte der Amerikanerin (mit niederländischen Wurzeln) Antonia Brico - die erste Frau, die die Ausbildung zur Frau Dirigent in Berlin absolvierte und am 10.1.1930 die Berliner Philharmoniker dirigierte. Ein steiniger Weg bis zur Erfüllung ihres Traumes - doch mit dem Diplom und mit erfolgreichen Konzerten in Europa und den baltischen Staaten war der Weg keineswegs geebnet - er blieb steinig bis zum Schluss - und wie das Nachwort klar macht bis in UNSRE Zeit hinein bleibt er steinig - auch wenn inzwischen aus der Frau Dirigent eine Dirigentin wurde… Unmöglich, dass eine Frau vor einem Orchester mit lauter Männern steht, unmöglich, dass Frauen dirigieren können - unmöglich! - Doch jede ‘Unmöglichkeit’ stachelt Antonia Brico mehr an - sie folgt ihrer Berufung und ihrer Sehnsucht - und gibt dafür ALLES. Letztendlich gründet sie ein Frauen Symphonieorchester - ebenso eine Unmöglichkeit, dass Frauen Posaune spielen, dass Frauen… Was Fakten, was Fitkion ist, verschwimmt unter der Feder von Peters - Realität und dichterisch-kreative Freiheit verschmelzen zu einem grossartigen Portrait. Die Charaktere werden gemeisselt, jedes Kapitel trägt den Namen des jeweiligen ‘Hauptprotagonisten’ - spannend, wie manchmal aus unterschiedlicher Perspektive auf dasselbe geblickt wird. Eine grossartige Lektüre - ein grossartiger Hörgenuss - ein Mutmacher für alle, die das Unmögliche im Herzen tragen und das Unmögliche erreichen wollen.

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Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 25.10.2023
Bewertungsnummer: 2052198
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine unglaublich berührende Geschichte, die Maria Peters zu Papier brachte. In meinem Fall grossartig gelesen von Brigitte Carlsen - so dass sich meine Lesesecke in einen Kinosaal verwandelte… fehlte nur die Musik, die gespielt wurde! Erzählt wird die Geschichte der Amerikanerin (mit niederländischen Wurzeln) Antonia Brico - die erste Frau, die die Ausbildung zur Frau Dirigent in Berlin absolvierte und am 10.1.1930 die Berliner Philharmoniker dirigierte. Ein steiniger Weg bis zur Erfüllung ihres Traumes - doch mit dem Diplom und mit erfolgreichen Konzerten in Europa und den baltischen Staaten war der Weg keineswegs geebnet - er blieb steinig bis zum Schluss - und wie das Nachwort klar macht bis in UNSRE Zeit hinein bleibt er steinig - auch wenn inzwischen aus der Frau Dirigent eine Dirigentin wurde… Unmöglich, dass eine Frau vor einem Orchester mit lauter Männern steht, unmöglich, dass Frauen dirigieren können - unmöglich! - Doch jede ‘Unmöglichkeit’ stachelt Antonia Brico mehr an - sie folgt ihrer Berufung und ihrer Sehnsucht - und gibt dafür ALLES. Letztendlich gründet sie ein Frauen Symphonieorchester - ebenso eine Unmöglichkeit, dass Frauen Posaune spielen, dass Frauen… Was Fakten, was Fitkion ist, verschwimmt unter der Feder von Peters - Realität und dichterisch-kreative Freiheit verschmelzen zu einem grossartigen Portrait. Die Charaktere werden gemeisselt, jedes Kapitel trägt den Namen des jeweiligen ‘Hauptprotagonisten’ - spannend, wie manchmal aus unterschiedlicher Perspektive auf dasselbe geblickt wird. Eine grossartige Lektüre - ein grossartiger Hörgenuss - ein Mutmacher für alle, die das Unmögliche im Herzen tragen und das Unmögliche erreichen wollen.

Antonia Brico (er)lebt ihren amerikanischen Traum

Tauriel aus Wuppertal am 17.06.2021

Bewertungsnummer: 1508296

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Durch den ruhigen und berührenden Schreibstil der Autorin werde ich gut in diese Geschichte hinein genommen. Da die Autorin aus der Ich-Perspektive der drei Protagonisten Willy , Robin und Frank heraus erzählt , bin ich nah bei den dreien und erfahre so , was sie antreibt und bewegt . Dabei verwebt die Autorin gekonnt Fiktion und Wirklichkeit. Robin trägt ein Geheimnis mit sich und auch hier ist die Autorin sehr zeitgemäß . Frank ist die große , von der Autorin angedichteten , Liebe. Der Roman spielt in Amerika,in den Zwanzigern des vorigen Jahrhunderts . Willys Pflegeeltern stammen aus der untersten amerikanischen Gesellschaftsschicht . Willys Adoptivmutter ist eine zänkische und herrische Frau und bringt Willy nicht viel Verständnis und Liebe entgegen , während ihr Adoptivvater ihre Liebe zur Musik unterstützt, ja , er bringt ihr , von seiner Arbeit als Müllmann , ein altes Klavier mit. Als Willy begreift,das sie ein Adoptivkind ist , begibt sie sich auf die Suche nach ihren Wurzeln . Ihr richtiger Name lautet Antonia Brico und sie nennt sich fortan so .Doch Antonia erklimmt ihre eigene Erfolgsleiter . Sie möchte nicht im Orchester sitzen,nein sie möchte die Führung übernehmen . In dieser Zeit haben es Frauen generell nicht leicht . Viele Künstlerinnen haben ihre Karriere dem Zeitgeist geopfert ,sie gehören an Herd und Heim . Doch nicht Antonia . Ein bisschen penetrant und mit Elan verfolgt sie unaufhörlich ihr Ziel . Von ihren Wegbegleitern belächelt und nicht ernst genommen erkämpft Antonia sich mutig ihren Platz in der Musikwelt. Es ist ein steiniger Weg ,den Antonia beschreitet und das Gehabe der anderen Künstler und die Zudringlichkeit eines Lehrers sind ihre geringsten Sorgen. Bis sie schließlich am Höhepunkt ihrer Karriere das Philharmonische Orchester dirigiert. Ich konnte mich gut in Antonia hinein versetzen und Robin ist eine interessante Figur,die diesen Roman ein wenig Brisanz verleiht. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt und die Autorin hat mir die Lebensgeschichte dieser außergewöhnlichen und mutigen Frau nahegebracht und hat ihr dadurch ein Denkmal gesetzt.

Antonia Brico (er)lebt ihren amerikanischen Traum

Tauriel aus Wuppertal am 17.06.2021
Bewertungsnummer: 1508296
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Durch den ruhigen und berührenden Schreibstil der Autorin werde ich gut in diese Geschichte hinein genommen. Da die Autorin aus der Ich-Perspektive der drei Protagonisten Willy , Robin und Frank heraus erzählt , bin ich nah bei den dreien und erfahre so , was sie antreibt und bewegt . Dabei verwebt die Autorin gekonnt Fiktion und Wirklichkeit. Robin trägt ein Geheimnis mit sich und auch hier ist die Autorin sehr zeitgemäß . Frank ist die große , von der Autorin angedichteten , Liebe. Der Roman spielt in Amerika,in den Zwanzigern des vorigen Jahrhunderts . Willys Pflegeeltern stammen aus der untersten amerikanischen Gesellschaftsschicht . Willys Adoptivmutter ist eine zänkische und herrische Frau und bringt Willy nicht viel Verständnis und Liebe entgegen , während ihr Adoptivvater ihre Liebe zur Musik unterstützt, ja , er bringt ihr , von seiner Arbeit als Müllmann , ein altes Klavier mit. Als Willy begreift,das sie ein Adoptivkind ist , begibt sie sich auf die Suche nach ihren Wurzeln . Ihr richtiger Name lautet Antonia Brico und sie nennt sich fortan so .Doch Antonia erklimmt ihre eigene Erfolgsleiter . Sie möchte nicht im Orchester sitzen,nein sie möchte die Führung übernehmen . In dieser Zeit haben es Frauen generell nicht leicht . Viele Künstlerinnen haben ihre Karriere dem Zeitgeist geopfert ,sie gehören an Herd und Heim . Doch nicht Antonia . Ein bisschen penetrant und mit Elan verfolgt sie unaufhörlich ihr Ziel . Von ihren Wegbegleitern belächelt und nicht ernst genommen erkämpft Antonia sich mutig ihren Platz in der Musikwelt. Es ist ein steiniger Weg ,den Antonia beschreitet und das Gehabe der anderen Künstler und die Zudringlichkeit eines Lehrers sind ihre geringsten Sorgen. Bis sie schließlich am Höhepunkt ihrer Karriere das Philharmonische Orchester dirigiert. Ich konnte mich gut in Antonia hinein versetzen und Robin ist eine interessante Figur,die diesen Roman ein wenig Brisanz verleiht. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt und die Autorin hat mir die Lebensgeschichte dieser außergewöhnlichen und mutigen Frau nahegebracht und hat ihr dadurch ein Denkmal gesetzt.

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Die Dirigentin

von Maria Peters

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    1 New York, 1926
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    31 Nimwegen
    32 Amsterdam
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    34 Long Island – New York
    35 Berlin
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    38 Berlin, 1929
    39 New York
    40 Berlin
    41 Berlin, 1930
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    50 New York, 1934
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