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Manches im Leben strahlt so hell, dass es nur aus der Entfernung wirklich gesehen werden kann. Die erste große Liebe ist so eine Sache, die immer noch leuchtet, auch wenn sie längst verglüht ist. Genauso ist es Charlie Lewis ergangen. Nichts an ihm ist besonders. Dann begegnet er Fran Fisher, und seine Welt steht Kopf. In den langen, hellen Nächten eines unvergesslichen Sommers macht Charlie die schönsten, peinlichsten und aufregendsten Erfahrungen seines Lebens. Und steht zwanzig Jahre später vor der Frage, ob er sich traut, seine erste große Liebe wiederzutreffen.
»Nicholls schreibt mit ungemein zärtlicher Präzision über die Liebe.«
THE TIMES
Kundinnen und Kunden meinen
3.6/5.0
Bewertung
aus Rutschwil
5/5
26.10.2021
Buch (Taschenbuch)
Ach wie wurde...
... ich an die Tragweite meiner ersten Liebe erinnert. Alles ist möglich - auch wenn die Wendungen überraschend sind.
Bewertung
aus Trittau
5/5
24.03.2020
eBook (ePUB 3)
Die erste große Liebe
Inhalt:
Der sechzehn jährige Charlie lebt in den neunziger Jahren in einer englischen Kleinstadt und privat geht es drunter und drüber.
Dann lernt er die gleichaltrige Fran kennen,wird zum Teil eines Laientheaters und findet in Fran seine erste große Liebe.
Meinung:
Das Cover wurde genau richtig gewählt,nicht zu kitschig und passend zum Inhalt.
Der Schreibstil ist locker leicht,die Kapitel sind kurz gehalten,das macht das Lesen noch angenehmer.
Sehr gut gefallen hat mir,dass hier sehr detailliert und authentisch geschrieben wurde.
Auch der englische Humor kommt zum Glück nicht zu kurz,darauf habe ich vorm Lesen sehr gehofft.
Das Ende ist leider etwas enttäuschend,das hätte man wesentlich besser machen können.
Fazit:
Trotz Kritik hat mich dieses Buch sehr gut unterhalten und ich habe mich selbst in meine Jugendzeit zurück versetzt gefühlt.
Sylvia B.
aus Fredersdorf-Vogelsdorf
5/5
03.03.2020
eBook (ePUB 3)
eine Geschichte über das erwachsen werden...
Sweet Sorrow von David Nicholls
zur Geschichte:
Manches im Leben strahlt so hell, dass es nur aus der Entfernung wirklich gesehen werden kann. Die erste große Liebe ist so eine Sache, die immer noch leuchtet, auch wenn sie längst verglüht ist. Genauso ist es Charlie Lewis ergangen. Nichts an ihm ist besonders. Dann begegnet er Fran Fisher, und seine Welt steht Kopf. In den langen, hellen Nächten eines unvergesslichen Sommers macht Charlie die schönsten, peinlichsten und aufregendsten Erfahrungen seines Lebens. Und steht zwanzig Jahre später vor der Frage, ob er sich traut, seine erste große Liebe wiederzutreffen.
Mein Fazit:
Den Leser erwartet ein spannender, emotionsvoller und einfühlsamer Roman um die große Liebe. Die Protagonisten Charlie Lewis und Fran Fisher sind mir von Anfang an sympathisch. Er ist gerade 16... auf dem Weg ins erwachsen werden. Beide sind auf der Suche nach der Liebe und blühen innerhalb kurzer Zeit so richtig auf.Die Freunde aus der Theatergruppe helfen beim Weiterentwickeln, in dem sie Charlie zuhören. Die Charaktere der beiden wirken lebendig und erwecken so die Geschichte zu Leben. Schnell ist man mitten in der Handlung.
Für mich ein wundervoller Roman über die wahre Liebe, Freundschaft, Verlust und was im Leben wichtig ist.
Bewertung
aus Furth bei Göttweig
5/5
03.02.2020
eBook (ePUB 3)
Lesenswert
Einfach eine schöne Lektüre und so besonders, weil es einen an die erste große Liebe erinnert, konnte nicht aufhören zu lesen
Ele
aus xxx
5/5
30.01.2020
eBook (ePUB 3)
Unvergessliche erste Liebe
Sweet Sorrow, Roman von David Nicholls, EBook 420 Seiten, übersetzt von Simone Jacob, erschienen im Ullstein Verlag.
Ein romantischer Coming of Age Roman über die erste, große und unvergessliche Liebe.
Es ist nichts Besonderes an Charlie Lewis, ein durchschnittlicher 17jähriger. Solange bis er Fran Fisher begegnet. Und plötzlich steht seine Welt Kopf, dieses Buch beschreibt den Sommer, seiner ersten unvergesslichen Liebe. Ein Entwicklungsroman und Erzählung einer tragischen Familiengeschichte. In den langen, hellen Nächten dieses Sommers macht Charlie die schönsten, peinlichsten und aufregendsten Erfahrungen seines Lebens. Und steht zwanzig Jahre später vor der Frage, ob er sich traut, seine erste große Liebe wiederzutreffen.
Der Roman ist in vier Teile gegliedert, die sich in weitere Kapitel aufteilen, die einzelnen Kapitel sind mit Überschriften versehen die auf den Inhalt bezogen sind. Bildhaft und flüssig erzählt, Nicholls schreibt aus der Sicht des Protagonisten Charlie in der Ich-Form, dazu bedient er sich einer jugendlichen Umgangssprache die zum Alter der Charaktere passt, was ich ganz besonders reizend empfunden habe. Jederzeit waren mir die Gefühle des Hauptcharakters bewusst. Szenen aus dem Shakespeare-Stück „Romeo und Julia“ sind kursiv gedruckt. Häufig werden Phrasen aus dem Werk zitiert, da das Theaterstück im Roman eine große Rolle spielt, fand ich das sehr passend. Im letzten Teil lässt der Autor seine Leser in die Zukunft blicken, was aus den Charakteren wurde und wie sich das Leben von Charlie weiter abgespielt hat, auch das hat mir sehr gut gefallen.
Ich habe das Buch genossen und vor allem in kürzester Zeit gelesen, ungern habe ich das Lesegerät aus der Hand gelegt und in den lesefreien Zeiten darüber nachgedacht. Immer wieder ist mir der Sommer nach den allerletzten Schultagen in Erinnerung gekommen, das nostalgische Gefühl habe ich absolut genossen. Die Zuneigung des Paares war zu keinem Zeitpunkt peinlich oder kitschig. Besonders ergriffen hat mich die Familiengeschichte der Lewis, es ist ergreifend was Charlie erlebt hat. Eine Scheidung ist keineswegs etwas Leichtes für die betroffenen Kinder, aber Charlie hatte es m. M. nach mit seinem depressiven Vater extrem schwer. Zukunftsängste, Existenzängste, Geldsorgen usw. Ein Siebzehnjähriger sollte sich nicht solche Sorgen machen müssen. Keine solche Verantwortung aufgeladen bekommen. Das Verhalten seiner Mutter kann ich weder verstehen noch akzeptieren. Das war schlichtweg egoistisch und mies. Der Vater war m. E. ein Waschlappen, statt seinem Sohn zu unterstützen suhlt er im Selbstmitleid. Meine Lieblingsfigur, natürlich Fran und die Art wie sie Charlie ihre Welt nahebringt. Charlie auch die anderen Teilnehmer des Ensembles habe ich lieb gewonnen. Ohne dieses Sommertheater wäre Charlies weiteres Leben sicher schlechter verlaufen.
Viele sehr kreative Formulierungen haben die Lektüre zur Freude gemacht. Z.B. S. 393 Solange das „Danach“ besser war, warum sollte man im „Davor“ schwelgen oder S. 81 als die Mutter nur mit der Schwester zu ihrem Freund zieht: …Das Gefühl der Demütigung, dass sie mich nicht für ihr Team ausgewählt hatte….An einigen Stellen konnte ich mir das Grinsen bzw. Schmunzeln nicht verkneifen, wie z.B. S. 135 …. Und so lernte ich etwas über Elektrizität, während ich mit einer Gabel im Toaster herumstocherte.
Dieser Roman hat mir sehr gut gefallen, hat mich bestens unterhalten, mich zu Tränen gerührt und mich zum Lachen gebracht, er enthält ungeahnte Wendungen und ein für mich überraschendes
Ende, das habe ich mir anders erhofft. Eine Empfehlung dafür und 5 Sterne.
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