Produktbild: Die Geschichte der Anna de Breuil

Die Geschichte der Anna de Breuil DE

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

18 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

20.02.2026

Verlag

Epubli

Seitenzahl

592

Maße (L/B/H)

19/12,5/3,5 cm

Gewicht

682 g

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-565-26123-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

18 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

20.02.2026

Verlag

Epubli

Seitenzahl

592

Maße (L/B/H)

19/12,5/3,5 cm

Gewicht

682 g

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-565-26123-9

Herstelleradresse

epubli
Köpenicker Str. 154a
10997 Berlin
Deutschland
Email: kontakt@epubli.de
Url: www.epubli.de
Telephone: +49 30 25559540

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  • Bewertung

    5/5

    14.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Filmreifer historischer Roman

    "Mein Name ist Anna de Breuil - und dies ist meine Geschichte..." Wir tauchen ein in Annas Geschichte im Jahr 1613. An ihrem dreizehnten Geburtstag übergibt ihr Vater, ein Festungsbauer, sie der Obhut von Äbtissin Elisabeth. Anna ist klug; neben dem Lesen, Schreiben und Rechnen spricht sie auch mehrere Sprachen. Sie lebte sich rasch in die Gegebenheiten des Klosterlebens ein und übernimmt im Laufe der Zeit wichtige Aufgaben. Der drohende Krieg und die Sicherheit ihrer Familie verändern jedoch alles. Sie wird von der Äbtissin in Begleitung zweier Laienbrüder und eines Franziskaners mit auf eine Reise nach Konstanz genommen, deren Mission erfolglos verläuft. Doch aufgeben ist für Anna keine Option und sie widersetzt sich den Befehlen ins Kloster zurückzukehren und reist weiter nach Paris. Hier wird sie im Haus Maison du Saint-Sacrement aufgenommen und u.a.ausgebildet im Fechten, Reiten, Beschatten und Verstecken, Karten lesen und weiteren Sprachen. Die Ausbildung ist kompromisslos und wer sie durchläuft und besteht, wird als Leutnant der Kavallerie in den Dienst des Corps Saint-Sacrement aufgenommen... Annas Geschichte ist durchweg spannend; ihre Entwicklung vom Mädchen zur jungen Frau, die eine enorme Widerstandskraft hervorbringt, ihre Ungeduld-mal nützlich, mal schadend, ihr Einfallsteichtum. Obwohl die Handlung in einer von Männern dominierten Zeit spielt, ist die Figur der Anna als "Spionin im Dienste des Königs" absolut glaubwürdig und mitreißend. Helmuth Boeger hat mit dieser fiktiven Erzählung starke Charaktere in einer fesselnden Handlung erschaffen. Die Spannung zieht sich durch alle Seiten und ich hatte das Gefühl, tief in diese Zeit einzutauchen. Der Schreibstil ließ filmreife Szenen vor meinem inneren Auge entstehen und warf für mich ein neues Bild auf die "Mylady de Winter" aus Dumas "Die drei Musketiere". Mir hat das Lesen des Buches so viel Vergnügen bereitet, dass ich demnächst auch Dumas' Werk lesen werde.

  • Bewertung

    5/5

    08.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    beeindruckender historischer Roman

    Selten habe ich ein Buch mit einer so starken und authentischen Frauenfigur gelesen. Es wirkte alles so real, das es auch locker eine Biographie hätte sein können. Anna, der ein ruhiges Leben im Kloster vorbestimmt ist , wird durch den Krieg und der Liebe zu ihrer Familie auf eine abenteuerliche Reise gehen, die alles verändert. Von einem jungen klugen Mädchen wird sie zu einer mutigen,selbstbewussten und beeindruckenden Frau. Sie erlebt große Schrecken und muss sich in einer von Männern dominierten Welt behaupten. Der Schreibstil ist bildgewaltig und leicht zu lesen, dabei bleibt es auf jeder Seite spannend und kein Wort ist zu viel. Ganz im Gegenteil, ich hätte noch ewig weiter lesen können. Dieser historische Roman ist sehr gelungen und eröffnet dem Leser eine ganz neue Perspektive auf die Figur der Milady de Winter aus Dumas "die drei Musketiere" Von mir eine ganz klare Leseempfehlung!

  • Carmen R.

    aus München

    5/5

    07.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Schöner historischer Roman

    Ich war mir nicht sicher, ob ich mich wirklich auf das Buch einlassen kann, denn ich hatte immer die „Drei Musketiere“ im Hinterkopf und mit denen bin ich leider nie so wirklich warm geworden. Doch ich muss sagen, dass ich mit diesem Buch von Helmuth Boeger gut warm geworden bin. Das liegt sicher auch daran, dass ich historische Romane gerne lese. Der Autor hat einen leichten, flüssigen und bildlichen Schreibstil, der mich gut durch die Geschichte führte. Anna ist eine begabte Novizin, die von ihrem Vater im Alter von Dreizehn in ein Klarissenkloster gegeben wurde. Sie sollte einen gläubigen Weg gehen, doch das war für Anna zu eintönig. Die Jesuiten merkten schnell, dass Anna besonders war; sie war hochbegabt und das machten sich die Jesuiten zu Nutze. Sie wurde als Werkzeug benutzt und spionierte für die Mächtigen. Doch Anna war mehr – sie war eine Frau, die nicht nur Handlanger und Werkzeug für andere sein wollte und schon gar nicht allein für die von Männern dominierte Welt. Es ist beeindruckend zu erleben, wie Anna sich weiter entwickelt und zu einer Frau wird – einer besonderen Frau, die lernt, wie wichtig es ist, sich behaupten zu können. Auch die anderen Protagonisten sind authentisch dargestellt. Mich hat die Geschichte von Anna sehr beeindruckt und der Autor hat es geschafft, mich damit abzuholen. Ich gebe eine Leseempfehlung für den Roman von Helmuth Boeger ab.

  • Sylvias-Lesezimmer

    aus Ingelbach

    5/5

    05.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eine starke Frau-eine großartige Geschichte

    Klappentext: Bevor sie zur gefürchteten Mylady de Winter wird, ist sie Anna, eine begabte Novizin, gefangen zwischen Klostermauern und den Intrigen der Mächtigen. Ulm, im Jahr 1613: Die Welt steht am Abgrund des Dreißigjährigen Krieges. Die dreizehnjährige Anna de Breuil wird von ihrem Vater, einem katholischen Festungsbauer, in die Obhut des Klarissenklosters Söflingen gegeben. In der Stille der Klausur scheint ihr Weg vorgezeichnet: ein Leben im Gebet, fernab der Wirren der Welt. Doch Anna ist anders. Sie ist hochbegabt und besitzt eine Beobachtungsgabe, die den Jesuiten nicht verborgen bleibt. Was als Ausbildung zur gebildeten Nonne beginnt, entpuppt sich bald als Rekrutierung für ein tödliches Netzwerk. Der Orden erkennt in ihr das perfekte Werkzeug für die Verteidigung des Glaubens und der Krone. Ihr Weg führt sie von den staubigen Straßen der Gascogne bis in die glanzvollen, aber hasserfüllten Hallen des Louvre. In Paris wird sie Teil des geheimnisvollen "Corps Saint-Sacrement". Zwischen Fechtunterricht, Kryptografie und der gefährlichen Nähe zum jungen König Ludwig XIII. muss Anna lernen, dass Schönheit eine Waffe und Identität nur eine Maske ist. Doch während sie für die Mächtigen spioniert und in die dunkelsten Folterkeller der Bastille blickt, stellt sie sich die alles entscheidende Frage: Wie viel von ihrer eigenen Seele muss sie opfern, um in einer Welt zu überleben, die von Männern regiert wird? „Die Geschichte der Anna de Breuil“ von Helmuth Boeger erzählt die Vorgeschichte der Romanfigur „Mylady de Winter“ aus „Die drei Musketiere“ von Alexandre Dumas. Viele Bücherliebhaber kennen „Die drei Musketiere“ und somit auch Mylady de Winter, aber wer war Mylady de Winter wirklich? In diesem Roman lässt Helmuth Boeger die Romanfigur lebendig werden. Die Hauptperson ist natürlich Anna de Breuil, die spätere Mylady de Winter. Anna wächst als Novizin hinter Klostermauern auf. Sie ist hochbegabt, was auch die Nonnen recht schnell merken. Anna hat eine gute Beobachtungsgabe, was der Orden sich zu Nutze macht. So wird Anna im Dreißigjährigen Krieg als geheime Waffe eingesetzt. Helmuth Boeger erzählt sie Geschichte unterhaltsam und spannend. Nach wenigen Seiten bin ich so tief in die Geschichte eingetaucht, dass ich das Buch kaum noch aus der Hand legen konnte. Die Charaktere werden gut beschrieben. Besonders Anna de Breuil gefällt mir gut. Es ist sehr spannend ihre große Entwicklung, die sie in diesem Roman durchlebt mitzuerleben. Sie wird von der jungen Anna zu einer selbstbewussten Frau, die sich in einer Welt aus Intrigen und Macht behaupten muss. Die Handlungsorte werden sehr anschaulich beschrieben. Egal ob Kloster oder der Königshof von Ludwig XIII, man hat schnell Bilder im Kopf. Der Schreibstil von Helmuth Boeger ist flüssig und gut verständlich. Die Sprache passt sehr gut zu der Zeit der Handlung. „Die Geschichte der Anna de Breuil“ ist ein spannender und interessanter Roman, den ich mit großer Freude gelesen habe.

  • Susanne Meyer

    aus Brockhöfe

    5/5

    25.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein fesselnder Roman

    „Die Geschichte der Anna de Breuil“ ist nach „Elias“ der zweite Roman von @. Da ich historische Romane, die so weit in der Vergangenheit spielen, normalerweise nicht ganz so gerne lese, war ich zunächst etwas skeptisch. Umso positiver wurde ich überrascht – dieses Buch hat mir wirklich außerordentlich gut gefallen. Der Autor hat eine angenehme, mitreißende Schreibweise, die mich sofort gepackt hat. Seine Charaktere sind authentisch gezeichnet, und besonders Anna war mir von Anfang an sympathisch. Auch die historischen Schauplätze sind sehr anschaulich beschrieben – vor allem die Reisen zu Pferd fand ich spannend und lebendig dargestellt. Die Geschichte beginnt im Jahr 1610: Die 13-jährige Anna von Hagen wird von ihrem Vater Heinrich ins Kloster Söflingen gebracht. Dort steht sie unter der Aufsicht der Äbtissin Elisabeth und lernt schnell, sich in ihrer neuen Umgebung zurechtzufinden. Doch ihr Weg führt sie schließlich nach Paris – und von dort gibt es kein Zurück mehr. Anna beginnt, eigenständig Entscheidungen zu treffen, die ganz sicher nicht im Sinne der Äbtissin gewesen wären. Mutig und entschlossen schlägt sie einen ungewöhnlichen Weg ein: Sie wird Leutnant der königlichen Armee und Teil des Corps Saint-Sacrement. Eine aufregende und gefährliche Zeit beginnt. Besonders beeindruckt hat mich Annas Entwicklung – vom jungen Mädchen im Kloster hin zu einer starken Frau, die sich zwischen Macht, Intrigen und Spionage behaupten muss. Der Autor hat diesen Wandel sehr eindrucksvoll dargestellt. Ich konnte tief in die Geschichte eintauchen und spreche eine klare Leseempfehlung aus ❤️

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