Produktbild: Lost in Fuseta
Gebraucht Band 1

Lost in Fuseta Ein Portugal-Krimi

Aus der Reihe Leander Lost ermittelt
39

5,56 €

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

24940

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

01.04.2017

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,3/13,5/3,2 cm

Gewicht

482 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710003598272

Beschreibung

Rezension

"Wer Portugal liebt, den wird bei der Lektüre von Lost in Fuseta das Fernweh packen." Annemarie Stoltenberg NDR Kultur 20170410

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

24940

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

01.04.2017

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,3/13,5/3,2 cm

Gewicht

482 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710003598272

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  • Bewertung

    Book Circle Community

    5/5

    11.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein ungewöhnlicher Ermittler in einer Ferien-Idylle

    Der Auftakt der Krimireihe rund um den autistischen deutschen Kommissar, Leander Lost, ist definitiv gelungen und macht Lust auf mehr. Der Krimi ist eine gute Mischung aus portugiesischem Flair, gut konstruiertem Kriminalfall und Protagonisten, die in Erinnerung bleiben. Einer der grössten Reize dieses Buches ist die Figur des Leander Lost. Gil Ribeiro alias Holger Karsten Schmidt beschreibt dessen Andersartigkeit in keinem Fall klischeehaft oder abwertend, sondern mit viel Feingefühl. Er schafft es, dass man sich direkt in Leander hineinfühlen kann und manchmal von seinen Gedanken berührt wird, manchmal aber auch lächeln muss. Die Beziehung zwischen ihm und den portugiesischen Leuten rund um ihn herum entwickelt sich glaubwürdig und warmherzig. Auch das Lebensgefühl der Algarve wird hervorragend eingefangen. Sonne, Meer, langsames Leben einerseits, aber auch soziale Spannungen, Politik andererseits. Die Kriminalgeschichte an sich ist sehr spannend und kurzweilig aufgebaut. Auch ist der Ausgang der Geschichte nicht bis ins kleinste Detail voraussehbar. Ich habe die Ermittlungen quasi wie ,,mitermittelt’' - am Ende war mir das Team, zu meiner Überraschung, aber einen Schritt voraus. Das Buch ist definitiv mehr als ein Krimi. Es ist eine Geschichte über das Fremdsein, über Freundschaft und über die Möglichkeit in der Fremde ein Zuhause zu finden. Der Krimi macht definitiv Lust auf mehr.

  • Eli

    Book Circle Community

    5/5

    28.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Krimi vom feinsten

    Ich liebe diese Reihe und Leander Lost. Der Deutsche Austausch Beamte mit Autismus/ Asperger Syndrom verschlägt es nach Portugal. Mit seiner Gabe dem Erkennen von Mikroexpressionen im Gesicht und seiner unfähigkeit zu Lügen gibt es viele spannende und witzige Situationen. Alle Charaktere sind toll ausgearbeitet und wachsen einem sofort ans Herz. Toller Schreibstil, interessante Kulisse in die man am liebsten selbts abtauchen würde um ein kühles Sagres oder feines Pastetas zu geniessen. Die Ganze Reihe ist sehr zu empfehlen.

  • Stine

    5/5

    29.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Wirklich eine tolle Reihe!

    Ich bin seit dem ersten Band über Leander Lost begeistert von dieser Reihe… Jetzt warte ich schon gespannt auf den nächsten Band. Leander Lost ist so eine coole Figur! Einfach nur toll! Die Fälle sind das auch!

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    05.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Leander Losts erster Fall...

    Das Septemberlicht an der Algarve ist von betörender Schönheit. Am Flughafen von Faro nehmen Sub-Inspektorin Rosado und ihr Kollege Esteves einen schlaksigen Kerl in schwarzem Anzug und mit schmaler Lederkrawatte in Empfang: Leander Lost, Kriminalkommissar aus Hamburg, für ein Jahr in Diensten der Polícia Judiciária. Eine Teambildung der besonderen Art beginnt, als die portugiesischen Sub-Inspektoren feststellen müssen, dass ihr neuer Kollege aus Deutschland nicht nur merkwürdig gekleidet ist, sondern sich auch merkwürdig verhält. Erst langsam kommen sie dem Mörder eines Privatdetektivs auf die Spur, sowie der Tatsache, dass Leander Losts Merkwürdigkeiten dem Asperger-Syndrom geschuldet sind – und dass seine Inselbegabungen äußerst hilfreich sind bei der Lösung des Falls um die schmutzigen Machenschaften eines Wasserversorgers an der Algarve… (Klappentext) Der Titel hat mich ehrlich gesagt zunächst in die Irre geführt. “Lost in Fuseta” las sich für mich englisch und dementsprechend als “Verloren in Fuseta”. Das trifft es vielleicht auch ein wenig, aber in erster Linie geht es hier doch um einen deutschen Kriminalkommissar, der im Rahmen eines EU-Austauschprojektes für ein Jahr an die portugiesische Algarve versetzt wurde. Leander Lost ist sein Name, und er kommt aus Hamburg. Als die portugiesischen Kolleg:innen ihn am Flughafen von Faro in Empfang nehmen, stutzen sie bereits das erste Mal. Leander Lost trägt ungeachtet der warmen Temperaturen einen schwarzen Anzug mit schmaler Lederkrawatte. Nur zu schnell bemerken die Beamten aus Fuseta dann, dass auch das Verhalten des deutschen Kriminalkommissars merkwürdig ist. Er versteht keine Ironie, ist unfähig zu lügen, nicht in der Lage, menschliche Mimik zu interpretieren, und er benötigt bestimmte Rituale, um sich sicher zu fühlen. Außerdem sagt er genau das, was er denkt, was teilweise womöglich etwas aufstößt. Doch bevor sich Sub-Inspektorin Rosado und ihr Kollege Esteves noch groß wundern können, werden sie an einen Tatort gerufen. Ein Privatdetektiv wurde erschlagen auf einem Boot aufgefunden, und der “alemão” wird gleich in die Ermittlungen zu dem Todesfall mit einbezogen. Im Büro des Detektivs überraschen die Polizisten einen Einbrecher, der die Räume in Brand setzt und dann kurzerhand Losts neuen Kollegen Carlos Esteves als Geisel nimmt und diesen mit der Waffe bedroht, um sich einen Fluchtweg zu erzwingen. Lost zögert nicht und zieht seine Waffe - und schießt Esteves ins Bein. Eine schräge Rettungsaktion, die funktioniert - doch die portugiesischen Kolleg:innen sind alles andere als amüsiert. Sie wollen den merkwürdigen Hamburger Kollegen schnellstmöglich wieder loswerden. Zum Glück für Lost erkennt die Schwester von Sub-Inspektorin Rosado, dass Lost das Asperger-Syndrom hat - und dass der Beinschuss auf Esteves für ihn eine rein pragmatische Lösung war. Begeistert ist trotzdem niemand, aber alle beginnen zu erkennen, dass hinter den merkwürdigen Verhaltensweisen von Lost ein grundehrlicher Kerl steckt, der zudem noch verblüffende Fähigkeiten hat. So verfügt er beispielsweise über ein eidetisches Gedächtnis: kurze visuelle Eindrücke genügen, damit sich Leander Lost komplexe Szenen detailgenau merken kann. Dies bringt letztlich auch die Ermittlungen um den toten Privatdetektiv voran, der schmutzigen Machenschaften eines Wasserversorgers auf der Spur war… Bei diesem ersten Fall von Leander Lost handelt es sich um einen beschaulichen Krimi, was sicher auch der Tatsache geschuldet ist, dass hier die Charaktere erstmals vorgestellt werden, ebenso wie die Örtlichkeiten und spezifische Merkmale der portugiesischen Algarve. Manche Schilderungen ziehen sich vielleicht etwas in die Länge, einiges erscheint womöglich recht klischeehaft, und doch hat mir der Krimi insgesamt außerordentlich gut gefallen. Ernste Themen ranken um den eigentlichen Kriminalfall, das beschauliche Lebenstempo Portugals spiegelt sich im Geschehen, die Charaktere erscheinen glaubhaft und authentisch. Besonders gefallen hat mir dabei, dass trotz etlicher witzig-schräger Szenen, bei denen ich teilweise Tränen gelacht habe, Leander Lost nicht der Lächerlichkeit preisgegeben wird. Im Gegenteil: Gil Ribeiro bemüht sich, einen Blick hinter die Fassade zu werfen, und da zeigt sich eben auch die Verletzlichkeit des Hamburger Polizisten, der eben auch nicht frei von Ängsten und Sehnsüchten ist. Vor allem möchte er einfach mal irgendwo dazugehören und verzweifelt doch nahezu an dieser Aufgabe. So kommt es stellenweise unerwartet auch zu berührenden Situationen. Andreas Pietschmann liest die ungekürzte Hörbuchfassung (10 Stunden und 13 Minuten) dem Geschehen entsprechend ruhig und mit angenehmer Stimme. Auch die portugiesischen Namen und Begriffe spricht er versiert aus. Alles in allem ein spannender, atmosphärischer und unterhaltsamer Einstieg in eine Krimireihe, die bereits verfilmt wurde, wie ich gesehen habe. Band zwei wird sicher folgen!   © Parden

  • Bewertung

    5/5

    22.09.2022

    eBook (ePUB 3)

    Ein geschichtsträchtiger zweiter Fall für Leander Lost!

    In seinem zweiten Fall bekommt es das Ermittler-Trio mit kriminellen Machenschaften zu tun, deren Ursprung auf die koloniale Vergangenheit Portugals zurückgeht. Nachdem die Polizistin Teresa Fiadairo aus einer benachbarten Dienststelle entführt worden ist, bleibt Leander Lost und seinen Kollegen Graciana Rosado und Carlos Esteves nicht mehr viel Zeit, um sie lebend zu finden. Die Ermittlungen nehmen an Fahrt auf, als auch noch eine Frau und deren Tochter vermisst werden und die Täter immer noch ein Phantom sind. Während es für Senhor Lost beruflich turbulent zugeht, kehrt privat etwas Ruhe ein: Die von Gracianas Eltern adoptierte Zara ist bei Lost im Nebenhaus der Villa Elias eingezogen und möchte ihren Schulabschluss nachholen und auch die Tochter der entführten Polizistin, Eva Fiadairo, hat eine beruhigende Wirkung auf ihn, da sie ähnlich zu ticken scheint wie Lost. Letzteres gefällt Gracianas Schwester Soraia gar nicht, da sie heimlich in Leander verliebt ist...

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